Erst einmal, klasse Thema, Doc Lion (wieso hab ich das bisher übersehen
)
Ansonsten: Heijeijei
Einiges geht hier durcheinander! Ein kleiner, notwendiger Exkurs:
-Die förderale Struktur wurde nachweislich zur Kontrolle eines potentiell gefährlichen (auch ökonomisch gesehen), neuen, deutschen Staates aufgebaut. Nachzulesen in den schon länger (zwar nur tw.) offengelegten allierten Akten.
-Zum Einen: Zwecks Aufteilung und Kontrolle der abzuführenden Reparationen(Kriegskosten) aus verschiedenen wirtschaftlich potenten Gebieten und darin auch enthaltenem techn. Know How.
-Zum anderen, weil schon damals aus dem Gegensatz der Systeme - Stalin -> Eisenhower/Churchill/deGaulle eine Aufteilung opportun erschien.
daraus resultierten z.B. Bundesländer/Brückenköpfe: Bremen/Bremerhaven->Usa, Niedersachsen->Briten, Saarland-Frankreich, Berlin-4Mächte-Status etc. pp.
-Der hochgelobte Marschallplan war ein "raffiniertes" Kreditierungsinstrument, auch um auf ökonomischem Sektor Kontrollmöglichkeiten zu besitzen, Einflußnahme zu nehmen und andererseits den Allierten, vor allem den us-amerikanischen Konzernen Absatzmärkte zu sichern.
Natürlich sollte damit auch der Wiederaufbau iniziert werden, unter anderem aber auch deswegen, weil man ein sozial stabiles System als Gegenpol zur "östlichen Bedrohung" brauchte.
Also: nicht vor lauter Dankbarkeit die Realitäten aus den Augen verlieren
Die Parteiengesetzgebung, die Verfassung, das Grundgesetz ist unter "Mithilfe" der Allierten von den um Besserung bemühten und ach so gründlichen Deutschen gestaltet worden, wobei der Einfluß der USA im Hinblick auf ein 2-Parteien-System nicht zu übersehen ist!
Das dieses starkzerstörte Deutschland wirtschaftlich so(zu) schnell Einfluß gewonnen hat, hat vor allem GreatBritain - und jetzt auch andere - mächtig geärgert.
"Made in Germany" war ursprünglich als Abwertung deutscher Produkte gemeint
Insofern führt DocLion - bis auf kleine Interpretationen - absolute Fakten an !!!!!
-------------------------------------
Zu den gewünschten Lösungsmöglichkeiten:
Also ich glaube, das auf Grund der großen Kontrollmechanismen vllt. mal ein großer Nordstaat entstehen könnte (meinetwegen, auch als Bremer
) dadurch aber das grundsätzliche Prob nicht gelöst wird.
Die Verfilzung ist zu groß und etabliert. Siehe:
Rechtschreibreform/Studiengebühren/Bauordnungsvorschriften etc.
Um nicht missverstanden zu werden. Ich halte kommunale und regionale Kontrollen und Einflußmöglichkeiten für extrem wichtig, allerdings nur in Fragen regionaler Bezüge.
Eine beschleunigte Lösung könnte wahrscheinlich nur durch einen schnelleren, politischen Zusammenschluss Europas bewirkt werden.
Aber da haben unsere Konzerne mit ihren Lobbys ja eher neue Absatzmärkte als eine Demokratisierung der politischen Strukturen im Sinn.
greetz muesli
Ps. @gimmey: Das ist die klassische, römische Diktatur, hallo
PPs. und wieder DocLion
, zu lang, aber notwendig (hau den ersten Teil in die Tonne, wenn Du meinst!)
Ansonsten: Heijeijei
Einiges geht hier durcheinander! Ein kleiner, notwendiger Exkurs:
-Die förderale Struktur wurde nachweislich zur Kontrolle eines potentiell gefährlichen (auch ökonomisch gesehen), neuen, deutschen Staates aufgebaut. Nachzulesen in den schon länger (zwar nur tw.) offengelegten allierten Akten.
-Zum Einen: Zwecks Aufteilung und Kontrolle der abzuführenden Reparationen(Kriegskosten) aus verschiedenen wirtschaftlich potenten Gebieten und darin auch enthaltenem techn. Know How.
-Zum anderen, weil schon damals aus dem Gegensatz der Systeme - Stalin -> Eisenhower/Churchill/deGaulle eine Aufteilung opportun erschien.
daraus resultierten z.B. Bundesländer/Brückenköpfe: Bremen/Bremerhaven->Usa, Niedersachsen->Briten, Saarland-Frankreich, Berlin-4Mächte-Status etc. pp.
-Der hochgelobte Marschallplan war ein "raffiniertes" Kreditierungsinstrument, auch um auf ökonomischem Sektor Kontrollmöglichkeiten zu besitzen, Einflußnahme zu nehmen und andererseits den Allierten, vor allem den us-amerikanischen Konzernen Absatzmärkte zu sichern.
Natürlich sollte damit auch der Wiederaufbau iniziert werden, unter anderem aber auch deswegen, weil man ein sozial stabiles System als Gegenpol zur "östlichen Bedrohung" brauchte.
Also: nicht vor lauter Dankbarkeit die Realitäten aus den Augen verlieren
Die Parteiengesetzgebung, die Verfassung, das Grundgesetz ist unter "Mithilfe" der Allierten von den um Besserung bemühten und ach so gründlichen Deutschen gestaltet worden, wobei der Einfluß der USA im Hinblick auf ein 2-Parteien-System nicht zu übersehen ist!
Das dieses starkzerstörte Deutschland wirtschaftlich so(zu) schnell Einfluß gewonnen hat, hat vor allem GreatBritain - und jetzt auch andere - mächtig geärgert.
"Made in Germany" war ursprünglich als Abwertung deutscher Produkte gemeint
Insofern führt DocLion - bis auf kleine Interpretationen - absolute Fakten an !!!!!
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Zu den gewünschten Lösungsmöglichkeiten:
Also ich glaube, das auf Grund der großen Kontrollmechanismen vllt. mal ein großer Nordstaat entstehen könnte (meinetwegen, auch als Bremer
Die Verfilzung ist zu groß und etabliert. Siehe:
Rechtschreibreform/Studiengebühren/Bauordnungsvorschriften etc.
Um nicht missverstanden zu werden. Ich halte kommunale und regionale Kontrollen und Einflußmöglichkeiten für extrem wichtig, allerdings nur in Fragen regionaler Bezüge.
Eine beschleunigte Lösung könnte wahrscheinlich nur durch einen schnelleren, politischen Zusammenschluss Europas bewirkt werden.
Aber da haben unsere Konzerne mit ihren Lobbys ja eher neue Absatzmärkte als eine Demokratisierung der politischen Strukturen im Sinn.
greetz muesli
Ps. @gimmey: Das ist die klassische, römische Diktatur, hallo
PPs. und wieder DocLion