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Doc Lion
SIEMENS macht durchaus 'fette' Gewinne im Gesamtkonzern. Nach Ansicht des Vorstandes und vieler Aktionäre könnte dieser Gewinn aber viel höher sein, würde man sich von defizitären Abteilungen und Tochterfirmen trennen.
An sich durchaus logisch-rational gedacht und nachvollziehbar.
An sich!
Aber: wenn Fehler des Managements und des Vorstandes, sowie jahrelange, oftmals dilettantische Umstrukturierungen auf Kosten der Angestellten gehen, dann kann man das eben nicht mehr verstehen und akzeptieren. SIEMENS ist ein Paradebeispiel, wie aus einem ehedem höchst profitablen Konzern ein Flickenteppich an Geschäftsgebieten wurde, die zerissen und demotiviert sind sowie mit zunehmend unpassenden Produkten und Qualitätsproblemen geschlagen sind.
Nicht der Angestellten sind hier zuviel - sondern zuviel der arroganten Führungskräfte, die in völliger Selbstüberschätzung weder auf Kunden noch die Mitarbeiter vor-Ort hören wollten. Aber sowas kommt heute zunehmend von den BWL- und WiWi-Studiengängen. Ohne jede Praxiserfahrung aber mit gaaaanz viel Überheblichkeit und dem Hoppla-jetzt-komm-ich Auftreten.
An sich durchaus logisch-rational gedacht und nachvollziehbar.
An sich!
Aber: wenn Fehler des Managements und des Vorstandes, sowie jahrelange, oftmals dilettantische Umstrukturierungen auf Kosten der Angestellten gehen, dann kann man das eben nicht mehr verstehen und akzeptieren. SIEMENS ist ein Paradebeispiel, wie aus einem ehedem höchst profitablen Konzern ein Flickenteppich an Geschäftsgebieten wurde, die zerissen und demotiviert sind sowie mit zunehmend unpassenden Produkten und Qualitätsproblemen geschlagen sind.
Nicht der Angestellten sind hier zuviel - sondern zuviel der arroganten Führungskräfte, die in völliger Selbstüberschätzung weder auf Kunden noch die Mitarbeiter vor-Ort hören wollten. Aber sowas kommt heute zunehmend von den BWL- und WiWi-Studiengängen. Ohne jede Praxiserfahrung aber mit gaaaanz viel Überheblichkeit und dem Hoppla-jetzt-komm-ich Auftreten.