Rassismus ist salonfähig!

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Klar ist es nicht so schön. Aber wenn man das wie die USA macht, die kaum eine Sau reinlassen, dann ist das auch Mist. Und so arrogant wie die wollen wir ja nun nicht sein ;)
Mich störts eigentlich nicht, dass wir ein Einwanderungsland sind. Is doch schönl. Mich stört die '' Verausländerung'' der deutschen Sprache . Wir sind nunmal drauf angewiesen. Ich habe schonmal gesagt - wem es net passt muss Kinder in die Welt setzen ;)
Und das mit der Sprache. Deutsch is nunmal schwer. Was meint ihr, weilange ich bräuchte um Russisch zu lernen. natürlich gibts genug, die es nicht wollen.
 
Das größte Problem ist ja, dass z.B. in muslimischen Familien die Frau eigentlich keine Rolle spielt !
Sie wird teilweise gezwungen nicht aus dem Haus zu gehen, sondern ausschliesslich den Haushalt zu führen. Es liegt nicht nur an den Menschen selber, dass sie ausgegrenzt werden, sondern auch an dem mangelnden Verständnis unserer Bevölkerung ! Aber woher sich informieren, wenn man nicht zufällig gerade informiert wird. Über solche Probleme würden die Medien lieber berichten, als über Stars die in einem gefakten Dschungel "überleben" müssen.

Und woher soll ein Kind, welches in D. geboren wird Deutsch lernen, wenn es ohne jegliche Vorkenntnis (von wem ? von der Mutter die nicht raus kann ?) der Deutschen Sprache in die Schule kommt ? Der Normalfall: Es kann sich nicht verständigen, wird ausgegrenzt, hat vielleicht noch Mitschüler die die gleiche Sprache sprechen und lernt so erst recht nichts. Folgen für den Schulabschluss und daraus resultierend die folgende Lebenslaufbahn muss ich wohl kaum beschreiben.

Im Koran gilt die Ehe als empfohlene selbstverständliche Einrichtung für die Gläubigen. Sie ist allerdings nicht als Pflicht vorgeschrieben. Beide Partner sollen nur aus Liebe heiraten und für einander Verständnis aufbringen.
Die Eheschliessung beruht auf einem zivilrechtlichen Vertrag, der allerdings nicht noch schriftlich fixiert werden muss. Vertragspartner ist ein Vormund der Braut, zumeist der Vater oder der Bruder. Der Vormund der Mädchens kann sie auch zur Heirat zwingen.

Der Islam gestattet dem Mann, mit mehreren Frauen gleichzeitg verheiratet zu sein. (Polygynie) Der Koran knüpft daran allerdings die Verpflichtung, alle seine Ehefrauen gleich und gerecht zu behandeln.

Muslimische Frauen sollen keine nichtmuslimischen Männer heiraten. Einem Mulim ist es andererseits jedoch gestattet eine Jüdin oder Christin zu ehelichen.
Ist der Mann gestorben, so muss die Frau nach seinem Tod eine Trauerzeit von 4 Monaten und zehn Tagen einhalten. Nach einer Scheidung beträgt die Wartezeit mindestens drei Monate, bevor sie sich wieder verheiraten darf. Im Gegensatz dazu darf der Mann sofort wieder heiraten. Wenn eine Frau schwanger ist, so darf sie erst wieder ehelichen, wenn das Kind geboren ist.

Da der Islam im Gegensatz zu anderen Religionen nicht nur auf das Theologische begrenzt bleibt, sondern auch im Gesetz Niederschlag findet, sind die Frauen in ihren Rechten doppelter Weise eingeengt: Im sozialen und im rechtlichen Bereich.
Aufgaben einer Ehefrau sind: den Haushalt zu führen, Kinder zu bekommen und sie zu erziehen. Außerdem hat sie sich um das Wohl der Familie zu kümmern. Dazu kommt noch, daß die Frau keine oder kaum Bestimmungsrechte hat.Sie muss sich verschleiern und darf fremden Männern nicht in die Augen schauen.Wenn Gäste zu Besuch sind, muss sie sie bedienen, wenn es Gäste ihres Mannes sind, darf sie nicht dabei sein. Die Mädchen sind mit 15 Jahren heiratsfähig und müssen bis dahin unberührt und jungfräulich bleiben.Bis sie heiraten, werden sie von ihren Brüdern - egal ob sie älter oder jünger sind quasi überwacht. Brüder dürfen auch über ihre Schwestern bestimmen. Die Mädchen dürfen keine nackten Körperteile zeigen oder sehen.

Im Allgemeinen sind Mädchen und Frauen im Islam stark benachteiligt. Jedenfalls die unteren sozialen Schichten. Trotz allem sind die Frauen meistens glücklich mit ihrem Leben, weil sie es nicht anders kennen.

So sieht die allgemeine Stellung einer Muslimin aus !

Ich habe sogar schon aus sicherer Quelle gehöhrt, das an Schulen "Nähkurse" angeboten wurden, damit die Frauen ohne das Wissens ihres Mannes Deutsch lernen konnte. Denn ansonsten hätte er ihr das nie erlaubt...

Auch der Mord an dem Kritiker van Gogh in den Niederlanden zeigt, dass manche Kulturen garkeine Kritik vertragen. Jedoch sollte doch gerade Kritik ein Weg sein, etwas an der eigenen Kultur, bzw. der Auffassung davon zu verändern !

Was meint ihr, weilange ich bräuchte um Russisch zu lernen.
Lebst du in Russland ? Nein ! Wenn du nach Russland auswandern würdest, würde man auch von dir erwarten Russisch zu lernen ! Und wenn man unter die Leute geht (sofern man das darf <-> Islam) hat man nach "kurzer" Zeit das wichtigste auf dem Kasten !

natürlich gibts genug, die es nicht wollen.
und genug, die es wollen aber nicht dürfen !
 
EDIT: Der Beitrag bezieht sich auf XoDoXs Beitag

Ja, und genau diese Ausländer haben in Deutschland nichts zu suchen, wenn ich in einem Land leben möchte und die Vorteile dieses nutzen will, dann sollte ich auch wenigstens die Sprache beherrschen oder lernen, dass das nicht in einem Monat geht ist mir schon klar, nur der Wille sollte schon zu erkennen sein.

Hier müssen ganz klar härtere Gesetze her. Wie schwer es ist jemanden aus DE auszuweisen hat man ja am Fall Kaplan gesehen.

Und die USA haben ein wenig größere Probleme mit Einwanderung als wir. Stell dir mal vor wir hätten ein Land wie Mexiko genau als Nachbarland, was denkst du wie viele Einwanderer wir hätten. Da helfen nur bessere Gesetze.

Das gleiche gilt ein wenig eingeschränkter ja auch für Italien - Afrika.
 
Und die USA haben ein wenig größere Probleme mit Einwanderung als wir. Stell dir mal vor wir hätten ein Land wie Mexiko genau als Nachbarland, was denkst du wie viele Einwanderer wir hätten. Da helfen nur bessere Gesetze.

Du weisst aber schon, dass Amerika & Canada im gegensatz zu Deutschland früher sehr sehr lockerer Gesetze diesbezüglich hatten ! Seit dem soviele Mexikaner einwandern und seit dem 11.September ist aber auch dort alles anders !

Ich denke, man sollte mit den Kindern die nach D. kommen oder hier geboren werden "anfangen" sie einzugliedern. Die Erwachsenen sind teilweise zu stur, teilweise auch nicht fähig eine bessere Integration (auch durch die D.Sprache) zu leisten !
 
Is schon klar das ich nicht ausgewandert bin :löl:
Das war nen Beispiel. Dir würde es auch so gehen ! Und was heißt hier nicht ''dürfen''. Hä ? Ne Sprache lernt man automatisch.Das kann man kein verbieten !
Ich habe jetzt keine Lust auf alles zu antworten. Aber alles ist nicht richtig.
 
Ich würde sagen es sind hauptsächlich Jugendliche Ausländer die sich in Gruppen zusammentun und sich nicht eingliedern wollen, in dem sie eine Parallelgesellschaft hoch halten.

Ältere Einwanderer gilt es nur bedingt einzugliedern. Sie sollten sich schon verständigen können. Aber ich kann bei dieser Gruppe verstehen das sie sich nicht vollkommen an das Leben in DE angepasst haben. Ich habe nix dagegen wenn sich ältere Türken (nur als Beispiel) zusammen irgendwo eine Tee genehmigen und dabei Türkisch reden. Ich habe mit dieser Gruppe der Ausländer nur gute Erfahrungen gemacht. Sie sind freundlich wenn man in einen Imbiss kommt etc. Nur was mir auffällt auch in unserem Döner Imbiss hier werkeln zwar auch die Frauen aber immer mit Kopftuch etc. (vl. auch wegen der Hygiene ;) )

Zu den USA die Einwanderung hat dort überhand genommen. Ist ja klar eine Industrienation direkt neben einem 2. - 3. Welt Land. Wer will dort nicht sein Glück versuchen. Es war auch vor dem 11. September schwer in den USA einzuwandern. Ich finde es auch richtig so. Der 11 September hat es in soweit verändert, das für Besucher der USA die Bedingungen verschärft wurden.
 
Also wir hatten auch mal im Musikunterricht was ähnliches:

1. Zuerst gibt es eine weise Siedlung
2. Daraufhin wandern Schwarze ein und ziehen in die weise Siedlung
3. Bedingt durch Soziale und kulturelle Probleme ziehen immer mehr Weise aus der Siedlung weg
4. Der Platz den die Weisen freimachen wird von neuen Schwarzen aufgefüllt
5. Nach einiger Zeit leben in der Siedlung fasst nur noch Schwarze

Das nennt man Ghettoriesierung. Sowas kann man teilweise in Köln oder in Berlin, Kreuzberg beobachten. In diesen Ausländergebieten entstehen sogar richtige Subkulturen wo es alle gibt: Ausländische Läden und Auslädische Dienstleister. Dadurch haben die Leute auch keinen Anreiz dazu aus diesem Ghetto rauszukommen.

Da liegt für mich auch das Problem. Ich bin für härtere Einwanderungsgesetzte und vielleicht für sowas wie einen Nachweis bei der Einwanderung das man Deutsch sprechen kann oder es zumindest lernen will. Man könnte auch eine Schule an die Grenze stellen die die Leute garnet anch Deutschland reinlässt wenn die nicht clever genug sind.

Andererseits nehmen die Ausländern viel "niedere" Arbeit ab für die sich Deutsche zu schade sind.

Wer aber glaubt das in Deutschland Rassismus "aufkeimt" der ist ziemlich blauäugig. Vor noch 60 Jahren gab es in Deutschland die Nationalsozialisten und das war keine Kaffeekranzvereinigung - das war eine IDIOLOGIE. Und eine Idiologie wird auch nicht durch den Sturz eines Regims ausradiert, sie schlummert immer weiter und wir auch immer weitergegeben. Selbst in meiner Klasse sind zwei Nazis. Ok ich versteh mich mit denen gut, obwohl ich ihre Ansichten nicht teile, aber der eine trägt in der Schule T-Shirts von der Band "Skrewdirver" wo hinten groß "Germania" draufsteht. Das Nazimädchen hat T-Shirts wie "MEin Freund ist Deutscher". Also der Rassismus und teilweise der Nationalsozialismus ist nie aus Deutschland rausgewesen, man hat ihn nur eine Zeitlang versteckt gehalten.
 
Und was heißt hier nicht ''dürfen''. Hä ? Ne Sprache lernt man automatisch.Das kann man kein verbieten !

Wenn du von deinen Eltern/Freundin was weis ich, verboten bekommen würdest aus dem Haus zu gehen (so wie es leider im Islam teilweise üblich ist), dann kannst du nicht Deutsch lernen, auch wenn du es willst ! Daher "nicht dürfen" !!!

Also der Rassismus und teilweise der Nationalsozialismus ist nie aus Deutschland rausgewesen, man hat ihn nur eine Zeitlang versteckt gehalten.

Nenn mir bitte ein Land, in dem es keine Rassisten gibt ! Wirst leider keins finden !
 
Schonmal was von Fernseher, Zeitung bla bla gehört ?? Das is Quatsch. Irgendwie lernt man es doch ! Wenn du am Leben teilnimmst, ist das normal. Egal............
Naja.......... wenn man was nciht einsehen will, findet man immer wieder Gründe die dagegen sprechen - vermeindlich. Aber ich will mich ja nicht streiten :rolleyes:
Aber selbst wenn........... Mach Vorschläge wie mans besser machen kann;)



<HoRRoR> schrieb:
BERLIN taz/epd Die Feindseligkeit gegenüber Ausländern in Deutschland steigt einer neuen Untersuchung zufolge deutlich an - insbesondere auch in der politischen Mitte. 60 Prozent der Deutschen sind inzwischen der Auffassung, dass hier zu viele Ausländer leben. Vor einem Jahr waren es noch 55 Prozent. Gleichzeitig wachse die Wahrnehmung von sozialen Spaltungen und dies verstärke wiederum fremdenfeindliche Tendenzen, erklärte der Bielefelder Soziologe Wilhelm Heitmeyer gestern bei der Vorstellung seiner Studie "Deutsche Zustände 2004".

Fast 70 Prozent der Deutschen sind demnach der Meinung, die muslimische Kultur passe nicht in die westliche Welt. Vor einem Jahr glaubten dies 66 Prozent. Auch gegenüber Obdachlosen, Homosexuellen und Behinderten herrscht zunehmend Ablehnung. Dies ergab eine Befragung von 2.600 Personen durch das Sozialforschungsinstitut tns-Infratest München im Sommer.
Wenn ich schon sowas lese,dann kommt mirs kotzen :würg:
Sowas ablehndes. Könnte jedem Persöhnlich in Arsch treten, der sowas denkt/sagt. Besonders der 2. Abschnitt. Die können ja wohl nix dafür !

ARMES DEUTSCHLAND
 
Wie willst du deutsche Zeitungen lesen wenn du kein Deutsch kannst ? Und ferngesehen wird nur in der Muttersprache, wenn überhaupt ! Quatsch ist das nicht ! Wenn du verboten bekommen würdest, am "Leben teilzunehemen" (wie du es so treffend formulierst), dann hättest du keine Chance eine Sprache zu lernen ! Und wenn du es nichtmal anderes kennst als so, wieso solltest du etwas ändern wollen ?

Zu deinem Text nach dem Zitat kann ich dir (leider *nicht falsch verstehen*) nur zustimmen. Die Deutschen sind "arm" dran in dieser Hinsicht...

Vorschläge wie man es besser machen kann:

Eine allgemeine Bildungsreform auf Bundesebene ohne die Länder miteinzubeziehen ! Unser föderaler Staat wurde ja gerade heute erst "verdammt" sich "rückzuentwickeln" !
Ohne Reformen geht nichts bei uns. Auch müssten die Länder dazu ermuntert werden, mehr für ihre "Ausländer" zu tun. Aber das ist wohl Zukunftsmusik.

Ich wäre für folgende Lösung: Der Bund gibt Gesetze vor und jedes Land kann dann diese Gesetze übernehmen, verändern oder ergänzen. Verändern und ergänzen nur dann, wenn der Bundestag innerhalb von 3 Monaten keinen Einspruch gegen den Gesetzesentwurf vorlegt. Dadurch würde unser (meiner Meinung richtiges Föderales System) gestärkt und man könnte endlich etwas bewegen.

Rassismus ist in der heutigen Zeit kein kleines Problem mehr... und das wird von vielen Politikern übersehen. Und der "kleine" Bürger fühlt sich mit den vielen Problemen allein gelassen und wird ja fast dazu gezwungen, einen Sündenbock zu suchen.
 
Rund 65 Prozent dieser Personengruppe halten den Ausländeranteil im Land für zu hoch

Wüsst ihr eigentlich, was das bedeuten würde, wenn wir wirklich eine Demokratie hätten und nicht so ein paar weltfremde Spinner uns regieren würden (Damit meine ich keine bestimmte Parei, weil die etablierten Parteien alle gleich sind). In einer richtigen Demokratie würde das was zu denken geben, wenn die Mehrheit eine bestimmte Meinung hat. Aber in der BRD wird ja von wenigen entschieden, dass die Meinung der Mehrheit falsch ist.




Zitat:
Zitat von <HoRRoR>
BERLIN taz/epd Die Feindseligkeit gegenüber Ausländern in Deutschland steigt einer neuen Untersuchung zufolge deutlich an - insbesondere auch in der politischen Mitte. 60 Prozent der Deutschen sind inzwischen der Auffassung, dass hier zu viele Ausländer leben. Vor einem Jahr waren es noch 55 Prozent. Gleichzeitig wachse die Wahrnehmung von sozialen Spaltungen und dies verstärke wiederum fremdenfeindliche Tendenzen, erklärte der Bielefelder Soziologe Wilhelm Heitmeyer gestern bei der Vorstellung seiner Studie "Deutsche Zustände 2004".

Fast 70 Prozent der Deutschen sind demnach der Meinung, die muslimische Kultur passe nicht in die westliche Welt. Vor einem Jahr glaubten dies 66 Prozent. Auch gegenüber Obdachlosen, Homosexuellen und Behinderten herrscht zunehmend Ablehnung. Dies ergab eine Befragung von 2.600 Personen durch das Sozialforschungsinstitut tns-Infratest München im Sommer.




Wenn ich schon sowas lese,dann kommt mirs kotzen
Sowas ablehndes. Könnte jedem Persöhnlich in Arsch treten, der sowas denkt/sagt. Besonders der 2. Abschnitt. Die können ja wohl nix dafür !

Ist ja super!!! Und du wirfst anderen Intoleranz vor!!!

So frei nach dem Motto: Jeder kann seine freie Meinung haben, solange er das gleiche denkt, wie ich!!


Und nur damit hier nicht ein Hirni denkt, ich stehe dem Rassismus positiv gegebüber:

Ich bin nur dafür, dass alle Menschen gleich behandelt werden. Das heißt, dass nicht nur die Minderheiten Rechte haben sondern auch die Mehrheit, also der normale Bürger.
 
Atme mal etwas tiefer XodoX und drück dich daraufhin mal deutlicher aus …

Dieser Artikel stellt die Deutschen da als wäre er handgeschrieben von Antigermanisten und den Verteitigern der armen Opfer alltäglich-deutscher Verbrechermachenschaften. ("muaha") Es hat nämlich niemand in der Umfrage wörtlich formuliert, "ob Sie Feindseligkeit gegenüber Ausländern empfinden", behaupte ich. Der zweite Punkt, inwiefern die muslimische Kultur in die westliche Welt passte, ist ganz einfach zu beantwortet, nämlich indem man sich selbst fragt, ob man hier muslimische Sitten einziehen lassen will. Und wenn 70% dies mit Nein beantworten, wird das seinen Grund haben, und wohl kaum weil wir alles "Rassisten" sind, wie ihr so gerne hier sagt.

Nochmal, diese Diskussion läuft nicht unter Rassismus, eher unter "Kulturismus" oder auch Ghettoisierung, wenn man das so nennen kann. Ist doch ganz einfach, der Gedanke - hier in Deutschland sträubt man sich vor Ghettos und Armenvierteln, man möchte sowas nicht. Und wodurch diese meistenteils verursacht werden ist wohl jedem klar. Auch Kopftuch an Schulen ist so ein heikles Thema. Würde man mal frei nach der Demokratie handeln und die Menschen anhören, wäre das Thema in 5 Minuten durch, mit einem klaren "ABGELEHNT".

Klar kann man sagen es ist unsere Schuld. Was sind wir auch so unbemüht, die Einwanderer zu integrieren. (rolleyes) Aber wenn die das nicht wollen? Naja, hatten wir schon.
Und NUN kommt der Punkt, wo man sich fragt, was können WIR dagegen tun. Die Antwort ist so hart wie einfach - Grenzen dicht.

Soweit geht aber hier keiner. Niemand spricht davon, einfach mal zu sagen "SCHLUSS, ihr kommt jetzt nicht mehr rein". Also haltet mal den Ball flach von wegen was hier in Deutschland für ach so feindliche Leute leben. Vergesst nie was die Ausländer hier für eine Gastfreundschaft genießen, seitens der Regierung. Dass uns Einheimischen manchmal schlecht werden könnte, wenn wir sehen was daraus resultiert, dass wir jede Kuh hier leben lassen, und gerade in Zeiten wo jeder selbst wenig leidet aber viel klagt, ist nunmal eine normale Reaktion. Das passiert überall auf der Welt. Ihr wollt das nur nicht glauben.
 
Is deutlich genug ! Ich kanns natürlich noch drastischer sagen. Und ''tiefer'' Atmen ?? Was soll der Mist ?? is doch nunmal so. Erlebe ich doch fast jeden Tag. Also tu nicht so, als ob es so abwegig sei !

Ach ja:D

McKilroy. Ich werfe das keinem vor, sondern ich stelle Tatsachen fest.
Und wer so denkt und ablehnend handelt, macht Deutschland moralisch arm.
Von dem anderen will ich gar nicht reden..........
 
Ich find's köstlich, wie über einen Zeitungsbericht diskutiert wird.
Nach der Lektüre der Beiträge hat man das Gefühl, dass die
eigentlichen Verursacher des Rassismus die Opfer dieses
Phänomens sind.
Wenn ich mich richtig entsinne, kenne ich diese Denk-, und Verhaltensweise
irgendwoher.

Kann man darüber noch diskutieren?

Nö!

Ich kann darüber nur lachen.
 
In wirklich keit ist es so. Viel zu viele Außländer. Geht mal abend mit offenen Augen durch die City, und was fällt euch auf. Fast nur Ausländer unterwegs. Im kino fast nur aAuslander in der Döner bude (OK das verstehe ich noch).
Ich will auch nicht sagen das ich f feinselig bin.
Die haben manchmal ganz andere Sitten und Regel nach denen die Leben.
Und wenn die dann zusammenstoßen kann es zu auseinandersetzungen kommen.
Meine Meinung>><<
 
Du hast Recht.
Aus den von dir genannten Gründen müssten wir den Rassismus fördern,
die Rassiten in Schutz nehmen, denn wir kennen keinen humanen Weg.
 
<HoRRoR> schrieb:
Nein sowas darf nicht ein bezirk selber regeln! die gelder gehen ja vom Staat aus und da hat das Land nichts damit zu tun

Bildung ist immer noch Sache der (Bundes-)Länder ;)

mfg
 
Bildung ist immer noch Sache der (Bundes-)Länder
Deswegen ist unser Bildungssystem ja auch nur Mittelklasse. ;)

Ich find's köstlich, wie über einen Zeitungsbericht diskutiert wird. Nach der Lektüre der Beiträge hat man das Gefühl, dass die eigentlichen Verursacher des Rassismus die Opfer dieses Phänomens sind. Wenn ich mich richtig entsinne, kenne ich diese Denk-, und Verhaltensweise irgendwoher.

Kann man darüber noch diskutieren?

Nö!

Ich kann darüber nur lachen.
Lach ma schön mein guter und blicke auf alte Zeiten zurück. Reise in die Vergangenheit und erfreue dich der Denk- und Verhaltensweise die es heute nicht mehr gibt. Und denk dran, bei uns gibts noch nicht so viele Ghettos.

Und wer so denkt und ablehnend handelt, macht Deutschland moralisch arm.
Und wer kein Geld hat ist auch arm nicht wahr? :D

Noch eine Prädigt (ich weiß nicht in welcher Sprache ich sie noch schreiben soll damit bestimmte Mitglieder sie verstehen):
Es geht hier nicht um Menschen die nen Ausländer sehen und denken "Scheiss Ausländer - Raus mit dem". Es geht um 70% der Bevölkerung, die der Meinung sind, dass insgesamt die Ausländerquote zu hoch ist, nämlich so hoch, dass sie aus den Fugen gerät, und genau das sieht man in den berüchtigten Stadtvierteln. Also bleibt auf dem Teppich und denkt nicht gleich an KZs.

Übrigens … wer tiefer atmet hält länger die Luft an. :D ;)
 
Der Punkt ist einfach der, dass die Ausländerquote einen derart hohen Prozentsatz eingenommen hat, dass das Fass jetzt einfach mal übergelaufen ist. Hinzu kommt dann natürlich noch die Tatsache, dass viele Ausländer auch gar nicht erst bereit sind sich zu integrieren, aber das hatten wir jetzt hier auch schon.
Gegen eine begrenzte Zahl hat ja niemand was, aber wenn das einfach so viele sind, dann würde ich MG-TX zustimmen, und die Grenzen dicht machen.
 
@MG-TX
Na wenn du das so lustig findet, dann zeigste, dass du keine Ahnung hast.
Und mir Wörter in den Mund legen (Kzs) und so brauchste auch nicht machen, nur um was auf die Tastatur zu bringen. Ich hasse sowas. Ich weiß, du haste Recht und ich nicht. *lol* Hab auch keine Lust, mit dir darüber zu reden. Läuft ja eh nur in deine Richtung...........

Aber mal was anderes. Hier sagt ja wer, die Kulturen passen nicht hier her. Aber was ist den das wichtigste Kulturgut eine Landes ? Die Sprache. Und 'City'' ist nicht deutsch. Da könnte ich ja genauso damit kommen. Aber das juckt dann kein, dass die Sprache mit Anglismen vollgemacht wird. Aber die Sprache zählt zur Kultur. Was ist dann damit ? Da sagste doch auch nix zu.
 
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