Rassismus ist salonfähig!

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Also hallo erstmal,
An MG-TX und Doc möchte ich sagen, dass ich manchmal denke, dass die Politiker die falschen wählen (was auch so ist) :D.

Manche sollten mal zum FSB kommen und sich hier an andren wie dir MG-TX ein Beispiel nehmen.

Zum andren erlaube ich mir diesen Satz von MG-TX zu kopieren und in meine Signatur zu stellen, weil es wirklich kurz und knackig wiedergibt, was genau das Problem in DE ist bzw. falsche Tatsachen klar stellt :

MG-TX schrieb:
Abgelehnt wird nicht, wer auf dem Papier Ausländer ist. Abgelehnt wird der, der sich nicht unseren gesellschaftlichen Grundordnungen und -prinzipien anpassen will.

Das ist genau das, was ich auch meine.
Im Grunde genommen liegt es nicht daran, dass zu viele Ausländer in DE sind, sondern dass einfach das Integrationsvermögen nicht aufgebracht werden kann oder nicht will.
Das kann viele Aspekte haben, die man so gar nicht alle nennen kann.

Da steckt meiner Meinung nach wieder die Sturheit des Menschen drin.
Solch einem, der sich strikt dagegen wehrt sich zu integrieren und sich den Gesetzen der Deutschen, widersetzt an zu passen, muss klargemacht werden, was für ein Glück er hat in dieses Land zu kommen um demokratische Freiheit genießen zu können.
Meiner Meinung nach, müssen wie gesagt die Einwanderungsgesetze neu-reformiert werden, weil es nicht angehen kann, dass jeder der noch nicht mal das Verlangen zeigt sich zu integrieren einfach "reinkommt".

Und das ist auch kein Rassismus. Es ist einfach fakt, dass sie die meisten Südländischen Mitbürger nicht integrieren können/ wollen.

Wie gesagt ist es auch eine Art Teufelskreis, der die Jugend zwingt, solch einen Lebensverlauf ein zu schlagen.

Leute die in so genannten "Ghettos" aufwachsen und trotzdem eine vernünftige Zukunft haben wollen, können es nicht, da sie unterdessen dem Gruppenzwang Derer unterliegen, die sich NICHT integrieren wollen.

Ich finde nur weil Leute in Ghettos wohnen, heißt es nicht, dass sie keine gute Perspektive suchen um später friedlich zu leben.

Es ist einfach aufgrund der sozialen Umstände nicht möglich für "Diese" einen normalen Lebenslauf zu haben.

Es kann genauso gut sein, dass aufgrund einer armen Familie, die Söhne klauen gehen MÜSSEN um überhaupt zu überleben.

So fällt mir das auf im Östlichen Teil von Deutschland.
Es herrscht einfach zu große Armut im Osten, wie es schon statistisch wiedergegeben worden ist.

Und das sich hier Leute wie Xodox um jedes kleine fizilchen "versuchen" zu streiten (so kommt es mir vor) finde ich niveaulos. Man soll Posts solange akzeptieren, solang sie Sinn ergeben und gut formuliert sind. (Also kein spam)

Ich finde auch, dass sich die Bedeutung von Rassist leicht verwechseln lässt mit dem Wort "Patriotismus"

Bevor man also diese beiden Wörter in den Mund nimmt, sollte man sich im klaren sein, was sie eigentlich bedeuten und wiedergeben.

Aus eigener Erfahrung fällt mir auch auf, dass die meisten Südländer
(Warum auch immer) solch ein Verhalten von nicht vorhandenem Integrationsvermögen wiedergeben. Obwohl ich auch sagen möchte, dass es die meisten Jungs dieses Verhalten wiedergeben und die weibliche Seite.

Evetl, ist es auch deswegen, dass sie ihre Mentalität zu hoch bzw. stolz einschätzen und sich deswegen nicht integrieren wollen.

Oder auch bewusst um zu provozieren bzw. provokant (hart, cool)
zu wirken.

Zum Thema Islam habe ich HIER
eine interessante page.

Die sollte man sich auf jeden Fall zu gemühte führen

Burni
ps.:@ MG-TX Mich würde interessieren, woher du solch ein gutes Interpretationsvermögen hast. Respekt, genauso wie an DOC

die alles von beiden Seiten GENAU betrachten und nicht wie manch andre hier
:gelb:
 
Burning-Horizon schrieb:
...muss klargemacht werden, was für ein Glück er hat in dieses Land zu kommen um demokratische Freiheit genießen zu können.

in einen land, wo vor 60 jahren 33% der juden "vernichtet" wurden
in einen land, wo vor 15 jahren asylantenheime unter beifall der bevölkerung angezündet wurden

wo liegt den das problem, wen einige menschen ihre kultur nicht aufgeben möchten?

klar, sollte einen die deutsche sprache nicht fremt sein, um hier leben zu können
möchte aber mal einen patrioten sehen, der vor einen türkei urlaub türckisch lernt
 
thhoma2 schrieb:
klar, sollte einen die deutsche sprache nicht fremt sein, um hier leben zu können
möchte aber mal einen patrioten sehen, der vor einen türkei urlaub türckisch lernt

Du beantwortest dir deine Frage doch selber. Die leben hier dauerhaft und wir würden da nur für ein paar Wochen Urlaub machen. Und mir ist auch nicht bekannt, dass sich irgendwo im Ausland eine solch große Gruppe von Deutschen weigert die Sprache des Landes zu lernen, in dem sie leben.
 
aussteiger in indien, sprechen englisch und nicht indisch
holland, grade in grenznähe leben viele deutsche, die nicht holländisch sprechen
 
und in Indien und Holland wohnen auch 2-3 Millionen Deutsche ???

zumal wir zu Holland ja eh ein spezielles Verhältnis haben und hatten und bei Indien ist Englisch auch offizielle Amtssprache, also auch sozusagen die Sprache des Landes.
 
Also ich - als Süddeutscher - kann mich mit Holländern ganz gut unterhalten. Langsam, aber es geht. Schließlich ist Holländisch, dem Plattdeutsch verwandt, auch eine germanische Sprache. Man muss sich halt Mühe geben. Dass viele Deutsche im grenznahen Raum, z.B. Aachen, dort wohnen, hat eher steuerliche Gründe und das Haus ist dort wohl günstiger zu bauen bzw, zu kaufen. Wer aber dauerhaft als Duetscher im Ausland lebt, sollte die Sprache des Landes lernen. Ob Rentner auf Mallorca oder Steuersparer in Holland und Belgien.

Wer als Deutscher nach Indien auswandert und nicht beruflich dort verweilt, sucht sein Seelenheil meist bei Gurus. Und abgesehen davon, dass Indien bis vor gut 55 Jahren britische Kolonie war, sprechen die meisten gebildeten Städter Englisch. Und die Gurus sowieso.

Ich setzte für die Integrationsbereitschaft ausländischer Mitbürger in Deutschland keine anderen Forderungen, wie für Deutsche, die dauerhaft in anderen Ländern wohnen.

thhoma2 schrieb:
...
wo liegt den das problem, wen einige menschen ihre kultur nicht aufgeben möchten?...
Es sind nicht einige Menschen, sondern Millionen davon in DE. Die brauchen auch nicht ihre Kultur gänzlich aufgeben, aber wer dauerhaft in DE bleiben möchte, sollte sich in die bestehende Gesellschaft und ihre Werte langsam einfügen! Koranschulen und islamische Hassprediger passen nicht hierher.
 
Zitat von thhoma2
...
wo liegt den das problem, wen einige menschen ihre kultur nicht aufgeben möchten?...

Ich sehe das genau wie Doc.

Es verlangt keiner, dass sie ihre Kultur gänzlich aufgeben. Aber wenn ich dauerhaft in einen anderen Land lebe, muss ich auch die Kultur in diesem anderen Land respektieren und annehmen.

Und vor allen Dingen muss ich die Gesetze des Landes beachten. Wir haben hier nunmal Gleichberechtigung, Glaubensfreiheit und Meinungsfreiheit. Und auch wenn jemand aus einem anderen Kulturkreis kommt, muss er diese Grundrechte in Deutschland akzeptieren.
 
ich bin der gleichen Meinung, wie meine beiden Vorredner. Nur mal so zum Vergleich:
Würde ein Deutscher auswandern und dort auch noch Anforderungen stellen, würde man ihn auslachen!! Und bei uns werden schon Mosches oder wie die Dinger heissen gebaut. Und sicher nicht von dem Geld derer, die sie wollen! Wir können auch nicht woanders hingehen und anfangen unsere eigene Kultur den Einwohnern aufzuzwängen...

freestyler
 
Ich denke, dass liegt auch daran, dass Deutschland halt besser und strukturierter ist, als zum Bsp. Libanon oder so. Kein Wunder, dass es so viele Einwanderer gibt. Aber wir sollen nicht vergessen, dass es nicht nur uns so geht.

Burni
 
jetz will ich auch mal meinen senf dazu geben.

ich finde es lächerlich von einigen, die ausländer so runterzumachen.

armes deutschland kann man da nur sagen.
 
freestyler schrieb:
... Und bei uns werden schon Mosches oder wie die Dinger heissen gebaut. Und sicher nicht von dem Geld derer, die sie wollen! ...
Die 'Dinger' heissen Moscheen und werden garantiert von dem Geld derer gebaut, die die Dinger haben wollen.
Aber ich bin selber gegen diese monumentalen Dinger, wie man sie zwischen Heidelberg und Mannheim von der Autobahn aus sieht.

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mufa schrieb:
...ich finde es lächerlich von einigen, die ausländer so runterzumachen.

armes deutschland kann man da nur sagen.
Ich nehme mal an, dass du selber kein Deutscher bist. Und du solltest dir mal überlegen, WELCHE Art von ausländischen Mitbürgern hier kritisiert werden! Die meisten, wie ich selber, haben hier kein Problem allgemeiner Art mit Nicht-Deutschen, nur mit integrationsunwilligen oder kriminellen, frechen und fordernden Mitbürgern aus anderen Ländern (und evtl. manchen Immigranten aus Russland).
 
Burning-Horizon schrieb:
Ich denke, dass liegt auch daran, dass Deutschland halt besser und strukturierter ist, als zum Bsp. Libanon oder so. Kein Wunder, dass es so viele Einwanderer gibt. Aber wir sollen nicht vergessen, dass es nicht nur uns so geht.

Burni

Ich glaube nicht, dass die Ausländer, die hier her kommen, nicht wegen den guten Strukturen hier her kommen. Vielmehr, weil unser Sozialstaat viel zu ausgeprägt ist.

MfG
 
Ja das stimmt!
Aber viele kommen eben auch hier her um hart zu arbeiten und das Geld dann zurück in die Heimat zu schicken um ihre Familie zu unterstützen!
Die Leute,welche hier herkommen um kriminellen Tätigkeiten nachzugehen sind das Problem.
 
Die 'Dinger' heissen Moscheen
yeah, mods verbessern seit neustem auch Sprache und Wortschatz ^^
Aber viele kommen eben auch hier her um hart zu arbeiten und das Geld dann zurück in die Heimat zu schicken um ihre Familie zu unterstützen!
da gibts aber auch wieder die und die. ham in de verwandtschaft en pflegefall, der von ner Polin gepflegt wird und die wurde jetzt gefeuert, weil se geklaut hat und einfach ihren freund und noch andere im fremden haus ohne zu fragen hat übernachten lassen... und des für mehrere WOCHEN!!! sauerei!!!
und ständig wollte sie mehr gehalt, essen + 4 flüge nach polen bezahlt....
die werden immer arroganter...
 
Es bildet sich halt eine den Deutschen feindlich gesinnte Zusammenhalt-Mentalität bei den Ausländern, die das Gefühl haben, sich gegen die vielen den Ausländern feindlich gesinnten Deutschen verteidigen zu müssen.
Eine allgemeine Ausländerfeindliche Atmosphäre ist hier in Deutschland (und auch in vielen anderen Ländern) leider nur allzu deutlich zu spüren.
Diese Feindgefühl entsteht, weil sich die Deutschen nicht mit den Ausländern und umgekehrt auseinandersetzen wollen und lieber abgrenzen, anstatt zu integrieren. So haben die Ausländer das Gefühl, ausgegrenzt zu werden, wohingegen die Deutschen meinen, sie würden die abgegrenzten Bereiche an die Ausländer verlieren.
 
freestyler schrieb:
yeah, mods verbessern seit neustem auch Sprache und Wortschatz ^^
....
Sei doch froh, so lernst du auch noch was... :D
Und wenn du lange genug auf dem FSB bleibst, wird man deine Beiträge vielleicht auch mal vernünftig lesen können.... ;)

Wie McKilroy hier in nem anderen Thread schrieb, erhalten anteilsmäßig ca. 4 mal so viel Ausländer Sozialhilfe, wie Deutsche. Die Asylbewerber und Russendeutschen sind da noch gar nicht mitgezählt. Oh Wunder, man sieht auf den Ämtern, wo es Kohle gibt, massenhaft Ausländer.

Die Tage bei uns passiert: ausländ. Familie, Sozi-Empfänger, baten um die Kostenübernahme der Reparatur ihrer Waschmaschine. Die war, auf dem Papier, aber noch nichtg mal 2 Jahre alt - hätte also von Garantie bzw. Gewährleistung gedeckt sein müssen. Doch vor Ort war das eine alte Maschine. Und die Neue? Die hatten die netten Leute nach dem Erhalt sofort verscherbelt und sich für wenig Geld eine alte WaMa gekauft. Abgesehen vom höheren Energie- und Wasserverbrauch, sollte der deutsche Staat (Kommune) auch noch die Reparatur zahlen. Echt dreist, sowas. Und kein Einzelfall, wie mir ein befreundeter Sozialarbeiter erzählte.

Aggressivität, Kriminalität, Bandentum., Skrupellosigkeit - das sind die sichtbaren Probleme der nicht-integrierten Ausländer. Die Folgen haben dann - leider - auch die Millionen anständiger und arbeitssamen Mitbürger ausländischer Nationalität zu tragen.
 
Das ist auch etwas, was ich nie verstehen werde. Stehlen scheint in den Dritte-Welt-Ländern etwas völlig normales und alltägliches zu sein, sonst würden die nicht einfach klauen wie die Raben und dabei nicht mal mit der Wimper zucken... echt wahr! Dass die etwas unrechtes tun, scheint denen irgendwie nicht klar zu sein... Hängt wohl auch mit der total korrupten und oftmals abwesenden Justiz in deren Heimatländern zusammen.
 
Sei doch froh, so lernst du auch noch was... :D
ich beklag mich ja nicht :D ^^
Und wenn du lange genug auf dem FSB bleibst, wird man deine Beiträge vielleicht auch mal vernünftig lesen können....
:confused: hab ich so ne schlimme Grammatik ? ^^

zurück zum Thema. Soweit ich weiß, bekommen ja Russen, die ihr Leben lang in Rußland gearbeitet haben, in Deutschland volle Rente...
Der Russe der das erzählt sagte: "2 Flaschen Wodga und Zigarre, dann geht das" ... das ist doch der totale Witz. Ich weiß nicht genau, wie das von statten geht, aber die brauchen ja ne Genehmigung oder so... und die bekommen sie, wie oben geschrieben, mit irgendwelchem Alkohol problemfrei abgestempelt...
 
Die hatten die netten Leute nach dem Erhalt sofort verscherbelt und sich für wenig Geld eine alte WaMa gekauft.

Bei uns in der Gemeinde schon seit Jahren so, dass es nur noch Einkaufsgutscheine gibt. Diese Einkaufgutscheine können nur in bestimmten Geschäften eingelöst werden. Diese Geschäfte dürfen bei einem Einkaufsgutschein von 100 EUR maximal 5 Eur an Wechselgeld herausgeben. Und es dürfen keine Spirituosen gekauft werden. Das wird auch regelmäßig überprüft.

Ratet mal, warum das Sozialamt eine solche Regelung einführen musste???


Eine allgemeine Ausländerfeindliche Atmosphäre ist hier in Deutschland (und auch in vielen anderen Ländern) leider nur allzu deutlich zu spüren.

Vielleicht wird das aber auch nur durch die Medien hochgespielt? Es leben Unmengen von Ausländern in Deutschland, die keinerlei Probleme haben.

Wenn sich 2 Deutsche prügeln, dann ist das halt eine Schlägerei.
Wenn sich ein Deutscher mit einem Ausländer prügelt, dann ist das Ausländerfeindlichkeit.
 
Es gibt ja nun viele Ausländer bei uns in Deutschland, die aus ganz unterschiedlichen Gründen hier sind. In den 50er Jahren wurden auf Grund von massivem Arbeitskräftemangel Millionen Gastarbeiter ins Land geholt. Einige sind wieder zurück in Ihre Heimat, viele sind aber auch hier geblieben, haben eine Familie gegründet und haben sich voll in die Gesellschaft integriert. Das ist aber heute wohl die Ausnahme. Da kommen Menschen aus Rußland, deren Vorfahren vor 100 Jahren mal Deutsche waren, andere kommen illegal ins Land oder reisen hier ein,stellen einen Asylantrag und warten,warten,warten. Sie werden in Asylantenheime gesteckt und machen den ganzen Tag nichts und kosten Millionen von Steuergeldern. Zumal die idiotische Regelung existiert, das Asylbewerber nicht arbeiten dürfen. Andere Länder sich da deutlich gründlicher in ihrer Einwanderungspolitik. Wer hier her will, muß eine Arbeit oder finanzielle Mittel nachweisen, wir haben schon fast 5 Millionen Arbeitslose, die genug Geld kosten. Meiner Meinung nach ein klares Versagen unserer Regierung.

scout
 
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