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aber sie bringen auch nachteile, dass muss man bedenken z.B. wenn man die Sonne als Stomquelle nutzen will mi Photovoltaikanlagen muss man daran denken, dass der Erde damit auch Wärme entzogen wird folge wir müssen mer Heizen.![]()
Der Jahresverbrauch eines Fusionskraftwerks mit einer Leistung von 1000 MW beträgt 100 kg Deuterium und 150 kg Tritium (aus 300 kg Lithium erbrütet). Für die Brennstoffversorgung fallen also nur geringfügige Kosten und kaum Transporte an.
Meiner Meinung nach ist die einzig langfristig sinnvolle Lösung die Kernfusion.
Völlige unabhängigkeit von der Sonne, da man damit quasi seine eigene Sonne hat!
Vermutlich wird es uns nicht betreffen - aber das Problem wird irgendwann mal kommen, wann ist natürlich eine andere frage^^Ähm, also darüber, dass uns das H2 ausgeht würd ich mir mal keine Gedanken machen... Sag ich einfach mal so pauschal! Und dass sich durch exzessives Fusionieren von H2/H3/weiß der Teufel was die Konzentration von O2 erhöht glaub ich auch nicht...
[quelle: agenda-aichwald.de]Ozon:
Ozonloch in 17 km bis 22 km Höhe.
Das Ozonloch entstand durch Kohlenwasserstoffe ,z.B. FCKW oder Kohlendioxid CO2, die von Fabriken emittiert wurden.
Quelle: hxxp://de.wikipedia.org/wiki/KohlenstoffdioxidKohlenstoffdioxid kommt als Kältemittel unter der Bezeichnung R744 oder R-744 in Fahrzeug- und stationären Klimaanlagen, bei industrieller Kältetechnik, Supermarkt- und Transportkühlung sowie in Getränkeautomaten zum Einsatz. Es hat eine große volumetrische Kälteleistung (höhere Effizienz in einem gegebenen Volumen), eine hohe Umweltverträglichkeit (Treibhauspotential im Vergleich zu heute verwendeten Kältemitteln etwa 1/1000 pro kg; kein Ozonabbau-Potential; Gewinnung aus industriellem Abfallgas)
Quelle: hxxp://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/7715/Kohlendioxid ist ein gebräuchliches Kältemittel, das durch die Einführung synthetischer Kältemittel stark an Bedeutung verlor. Erst seit den 90er-Jahren ist Kohlendioxid wieder interessant. Es schädigt nicht die Ozonschicht, wie etwa die heute nahezu weltweit verbotenen Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW)
Quelle: w³.vaisala.com/newsandmedia/vaisalanews/vaisalanews175/vn175_06_keepitcool.pdfFrom an environmental point of view, CO2 does not cause ozone depletion and has lower global warming potential than the traditional refrigerants.
Quelle: hxxp://www.sabroe.com/information/press-releases/vorteile-von-co2.htmlCO2 ist chemisch nicht aktiv, nicht entzündbar, ungiftig und schädigt die Ozonschicht nicht
Quelle: hxxp://www.springerlink.com/content/65u4473587280k16/It is found that doubling of CO2 will increase the stratospheric concentration of CO and will have positive effect on O3 concentration.
Solaranlagen sind doch dunkler als natürliche Fläche - da eine große Fläche benötigt würde (stelle mir da iwas in der größenordnung Sahara vor - da ist ja eh nichts anderes!Das Solaranlagen die Strahlungsbilanz derart nachteilig beeinflussen halte ich für falsch.
Das liegt aber auch nur daran, dass es den Wissenschaftlern im Moment noch sehr schwer fällt die Bedingungen in einem für die Kernfusion geeigneten Rahmen zu halten. Dieser Rahmen ist nämlich ziemlich eng! ^^ Aber ich bin mir sicher, dass dies irgendwann möglich sein wird und ich bin mir auch sicher, dass ich das noch erleben darf... Ich gehe also davon aus, dass die ersten Fusionskraftwerke in spätestens 60 Jahren einsatzbereit sind.fusionskraftwerke wird es in 200 jahren auch nicht geben. da die technik zwar da ist man aber diese hohen temperaturen nicht halten kann....