Nutzung Alternativer Energiequellen

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@ CF-re4l, mitchbrotha, tv and me

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greez duplex
 
Meine Meinung:
ich denke, dass Nuklear Energie vorerst die energie der Zukunft sein wird,#
da sie weder ausgehen wird, noch die ozon schicht zerstört. Es mag zwar
nicht die schönste lösung sein und auch gefahren mitbringen aber wir
haben noch lange nicht die möglichkeit unsern strom nur mit alternativen
energien zu erzeugen und die nuklear technik wird denk ich sowohl in
sicherheit als auch in leistung noch ausreifen!
 
In der Darstellung meines Vorposters wird auf das Problem das Atommülls nicht eingegangen. Der Atommüll wird die MEnschheit tausende Jahre beschäftigen. Es sei denn irgendwem fällt was geniales ein. Aber man produziert erstmal macht sein Geschäft und überlässt dann das Problem dem Staat.Der ist nämlich für die entsorgend des Mülls verantwortlich und die Stromkonzerne sehen nur die Profite.

Umweltlexikon-online.de: Atommüll

Die beste Energiequelle wäre Photovoltaik, jedoch muss das Verfahren noch einige Entwicklung erleben.
 
Erneuerbare energien ...... sehr gut!!!!!!

aber sie bringen auch nachteile, dass muss man bedenken z.B. wenn man die Sonne als Stomquelle nutzen will mi Photovoltaikanlagen muss man daran denken, dass der Erde damit auch Wärme entzogen wird folge wir müssen mer Heizen. :eek:

Wasserkraft müssen die flüsse begradigt werden und somit kann das Wasser schneller über die ufer treten.:eek:

Also:

Auch diese Energietechnik mit sinn und verstand nutzen, dann wirds auch was:D :D :D :D
 

aber sie bringen auch nachteile, dass muss man bedenken z.B. wenn man die Sonne als Stomquelle nutzen will mi Photovoltaikanlagen muss man daran denken, dass der Erde damit auch Wärme entzogen wird folge wir müssen mer Heizen. :eek:

Die Energie die der Sonne durch Photovoltaik entzogen wird ist vor allem UV-Strahlung(keine große Wärmewirkung). Der Erde wird dadurch also nicht viel Wärmeenergie entzogen. Was schade ist denn ansonsten würde es ja sogar noch dem Klimawandel entgegenwirken.
 
Ihr überseht bei euren schönen erneuerbaren Energien dass der Energieverbrauch in Zukunft vermutlich noch weiter massiv ansteigen wird - einerseits dadurch dass China und Indien sich weiterentwickeln, andererseits einfach dadurch dass die neuere Technik einfach verdammt viel Energie braucht. Beispiel Wasserstoffautos: Es braucht ziemlich viel Energie Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff zu spalten, und wenn nun alle Autos damit betrieben werden . . . ^^

Meiner Meinung nach ist die einzig langfristig sinnvolle Lösung die Kernfusion. Dabei entstehen kaum Abfalle, und die radioaktiven müssen nur für ca. 100 Jahre kontrolliert gelagert werden. (Kurze Halbwertszeit)
Außerdem ist der Verbrauch extrem niedrig:
Der Jahresverbrauch eines Fusionskraftwerks mit einer Leistung von 1000 MW beträgt 100 kg Deuterium und 150 kg Tritium (aus 300 kg Lithium erbrütet). Für die Brennstoffversorgung fallen also nur geringfügige Kosten und kaum Transporte an.

Überlegt mal was man damit anstellen könnte: Völlige unabhängigkeit von der Sonne, da man damit quasi seine eigene Sonne hat!

lg, bloodycross
 
Meiner Meinung nach ist die einzig langfristig sinnvolle Lösung die Kernfusion.

Da sagste mal hier -im Unterschied zu manch anderen- was richtig Sinnvolles bzw Richtiges, die Kernfusion ist -anders als viele denken- bereits in der vorderen Endphase der Entwicklung. In einigen Forschungszentren arbeitet man atm an einem Prototypen ;)
Ist echt eine viel vernünftigere Alternative zu Kernspaltung als erneuerbare Energien. Jedoch natürlich nur im größeren Rahmen betrachtet, Wind-, Sonnen & Erdwärme-Energie können natürlich auch einen gewissen Beitrag zur Stromversorgung leisten, jedoch nicht den Hauptbeitrag.

Völlige unabhängigkeit von der Sonne, da man damit quasi seine eigene Sonne hat!

Naja, reines Theoriedenken... :rolleyes:
Die Sonne funktioniert da ähnlich, aber noch wesentlich effektiver...aber wenn der Fortschritt anhält....wer weiß^^
Auf jeden Fall kann die Kernfusion, wenn sie in ca 20 Jahren richtig ausgereift sein wird (vllt dauert es noch unwesentlich länger), TROTZ all den schönen Versprechungen nicht den Gesamtbedarf an Strom etc leisten.
Das ist nicht irgendein Statement, sondern eines eines bekannten Physikers, der bei einem seiner Vorträge, bei dem ich btw auch dabei sein durfte :), gemahnt hat, dass ein Kernfusionskraftwerk, wie es in heutiger Zeit in Planung ist (& diese ist erstaunlicherweise schon sehr sehr weit) & schon in Planungsmodellen existiert, lange nicht die essentielle Lösung für die Energieerzeugung sei,
denn um den Momentan-Gesamt-Strombedarf Deutschlands zu decken, bräuchte es ca. 50-60 solcher Kernfusionsanlagen, die jeweils mit mehreren Milliarden € erstmal finanziert werden müssten...die Zahlen sind Fakt ;)...

Kernfusion ist echt eine gute Möglichkeit, aber noch lange nicht ausgereift & es wird noch ziemlich lange dauern bis alle Grundlagen dazu statuiert sein werden & von daher benötigt dies einfach Zeit, was evtl zum entscheidenden Faktor werden könnte.


PS.
Falls wer Infos zu dem Thema Kernfusion braucht bzw gerne hätte, kann sich bei mir melden, kann dann bei Bedarf Infomaterial rausgeben ;)
 
Ich finde auch, dass eine Fokussierung auf das Vorantreiben der Entwicklung der Kernfusion wesentlich besser ist als hier mal n Windrädchen aufzustellen oder da mal ne Wassermühle zu reaktivieren... (Überspitzt ausgedrückt :) )

Dass auch die Fusion unsere Energiesorgen (zunächst) nicht komplett ausschalten kann ist mir auch klar, aber für mich ist das der einzige Weg um von endlichen Energieträgern wie Kohle, Öl und Gas abzukommen ohne den Energieverbrauch massiv einschränken zu müssen.

Wer sich mal grundlegend über die Kernfusion informieren möchte, dem sei der Wikipediaartikel dazu ans Herz gelegt.
 
Kernspaltung (sog Kernkraftwerke nutzen diese Technik^^) sind keine Lösung. Spaltbares Material ist NICHT unbegrenzt vorhanden, die Lagerung ist NICHT geklärt und obs wirklich sooo billig ist... Ich habe nur gehört (quellenangabe kann ich leider nicht geben) dass der dt steuerzahler die Kernkraftwerke zu 80% finanziert (also mit Steuern, nicht mit Stormabgaben)

Sicher kann die Fusion die Energiesorgen ausschalten - sobald sie denn läuft. Allerdings wohl nur mittellangfristig ^^
Früher oder später (wohl eher später) kippt dann vermutlich mal wieder ein gleichgewicht (wie es momentan eventuell durch menschen verursacht läuft) - beispielsweise wasser. für die kernfusion ist H2 nötig, das wird aus der Organik oder aus Wasser gewonnen. Auf Dauer (seeeehr langfristig vermutlich... ) ist das dann auch keine Lösung. Wir haben Unmenge von He und O2 in der atmosphere (und wenn man bedenkt, dass O2 ab einer Konzentration von 28% giftig wird... hmmm...

Sehr langfristig muss wohl in "erneuerbare" energie gesetzt werden. Also Wasserkraft (Flüsse, Gezeiten), Erdwärme und Sonnenenergie.
In Zukunft wird es hoffentlich möglich sein, "sonnenenergie" verlustfreier umzusetzen (wo? Sahara, Gobi, Texas, die schönen, heißen, "sonnenreichen" länder halt^^) Das dadurch die erde kälter wird... unwahrscheinlich... es gilt die Energieerhaltung - und im Endeffekt erzeugt alles was strom braucht 100% Wärme (oder materie - da E = mc² ). Vorläufig wäre aber sowieso ein Ziel die Temperatur der Erde wieder zu senken...


so far ^^
warchief
 
Ähm, also darüber, dass uns das H2 ausgeht würd ich mir mal keine Gedanken machen... Sag ich einfach mal so pauschal! :) Und dass sich durch exzessives Fusionieren von H2/H3/weiß der Teufel was die Konzentration von O2 erhöht glaub ich auch nicht...

Dass die Energie nachher wieder in Form von Wärme frei wird ist klar, aber Grund für die Erderwärmung ist nicht die Erzeugung von Wärme sondern der Ausstoß von CO2, der wiederum die Ozonschicht (alternativ die Ozelotschicht ^^) zum Negativen beeinträchtigt und ein Abstrahlen der Wärme von der Erde verhindert.

Bei der Fusion selbst wird kein CO2 bzw. andere Treibhausgase frei, d.h. auch die Ozonschicht wird nicht weiter belastet und könnte sich im besten Fall sogar wieder regenerieren und die Aufheizung so anhalten/umkehren.
 
OH OH. Aufpassen! Da is was durcheinander geraten. CO2 hat keine Auswirkungen auf die Ozonschicht. Das hat kein Treibhausgas. Die Ozonschicht wird durch FCKW´s geschädigt, die auch als Treibgas verwendet werden. Im übrigen ist das Ozonloch längst wieder dabei sich zu schliessen, dank des internationalen Bemühens FCKW-Ausstöße zu minimieren.
 
Ähm, also darüber, dass uns das H2 ausgeht würd ich mir mal keine Gedanken machen... Sag ich einfach mal so pauschal! Und dass sich durch exzessives Fusionieren von H2/H3/weiß der Teufel was die Konzentration von O2 erhöht glaub ich auch nicht...
Vermutlich wird es uns nicht betreffen - aber das Problem wird irgendwann mal kommen, wann ist natürlich eine andere frage^^
Das zu ingorieren würde in X Jahren wohl wieder enden wie der Kohle/Erdöl/Atomwahn vor 50Jahren bis heute^^

natürlich ist CO2 ein treibhausgas, bloß die Kohlenchlorwasserstoffgase sind deutlich schädlicher - unterscheidet sich von zusammensetzung zu zusammensetzung der moleküle...
Und das sich das Ozonloch schließt ^.-
Es wächst lediglich langsamer...
 
Ich hab nie behauptet dass CO2 kein Treibhausgas sei. Genau lesen. Natürlich ist CO2 ein Treibhausgas. Und eben Treibhausgase haben nichts mit dem Ozonloch zu tun. Für das Ozonloch sind die meist als Treibgas verwendeten FCKW´s verantwortlich. Weiterhin sind Ozonloch und der mit dem Treibhauseffekt einhergehende Klimawandel zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe.
 
Ozon:
Ozonloch in 17 km bis 22 km Höhe.
Das Ozonloch entstand durch Kohlenwasserstoffe ,z.B. FCKW oder Kohlendioxid CO2, die von Fabriken emittiert wurden.
[quelle: agenda-aichwald.de]

als völlig unterschiedlich würde ich es jetzt nicht ansehen:
man beachte nur einmal die Reaktionsbedingung für 03. O3 ist ja unter Normalbedingungen nicht stabil, zerfällt also liebend gerne, frei werden O-radikale - wobei die natürlich am "liebsten" mit CO/NOx reagieren. Aber aus wo CO/NOx entsteht, entsteht auch überwiegend CO2.
Also hängt das (in meinen augen) schon zusammen.




wobei das hier sehr interessant klingt, die Geldgeber dieser Seite, sowie alle Gegendarstellungen würde mich sehr interessieren:
hxxp://www.chemtrails-info.de/chemtrails/treibhausschwindel.htm
 
Kohlenstoffdioxid kommt als Kältemittel unter der Bezeichnung R744 oder R-744 in Fahrzeug- und stationären Klimaanlagen, bei industrieller Kältetechnik, Supermarkt- und Transportkühlung sowie in Getränkeautomaten zum Einsatz. Es hat eine große volumetrische Kälteleistung (höhere Effizienz in einem gegebenen Volumen), eine hohe Umweltverträglichkeit (Treibhauspotential im Vergleich zu heute verwendeten Kältemitteln etwa 1/1000 pro kg; kein Ozonabbau-Potential; Gewinnung aus industriellem Abfallgas)
Quelle: hxxp://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid

Kohlendioxid ist ein gebräuchliches Kältemittel, das durch die Einführung synthetischer Kältemittel stark an Bedeutung verlor. Erst seit den 90er-Jahren ist Kohlendioxid wieder interessant. Es schädigt nicht die Ozonschicht, wie etwa die heute nahezu weltweit verbotenen Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW)
Quelle: hxxp://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/7715/

From an environmental point of view, CO2 does not cause ozone depletion and has lower global warming potential than the traditional refrigerants.
Quelle: w³.vaisala.com/newsandmedia/vaisalanews/vaisalanews175/vn175_06_keepitcool.pdf

CO2 ist chemisch nicht aktiv, nicht entzündbar, ungiftig und schädigt die Ozonschicht nicht
Quelle: hxxp://www.sabroe.com/information/press-releases/vorteile-von-co2.html

It is found that doubling of CO2 will increase the stratospheric concentration of CO and will have positive effect on O3 concentration.
Quelle: hxxp://www.springerlink.com/content/65u4473587280k16/

Nochmal. CO2 leistet keinen direkten Beitrag zum Ozonloch, sondern zum Treibhauseffekt. Und die Bildung des Ozonlochs und der Treibhauseffekt sind zwei unterschiedliche Effekte. Diese beiden Effekte können sich gegenseitig beeinflussen, bleiben aber unterschiedliche Effekte.
 
okay, ich gebs ja zu ;)
aber adde bitte noch ein "nicht" in deine sabroe.com - quelle ;)

aber das führt nicht wirklich weiter, oder??
im Endeffekt schaden doch alle Energiegewinnungsmaßnahmen dem Gleichgewicht der Erde, oder?
um mal den theard zusammen zu fassen:

Erdwärme führt zu Erdbeben
Verbrennungen (Kohle, Gas...) führen zu Klimawandel (sind wir uns hier einig??)
Kernspaltung - radioaktiver Müll
Kernfusion - technologisch noch nicht verfügbar und (sehr langfristig gesehn) kippt das das Gas und Wassergleichgewicht

strittige Punkte:
Solar: sollen zur erderwärmung führen (these aus thread) - allerdings muss gesehen werden, dass die energie die die erde trifft auch absorbiert (zu einem teil) wird. Da könnte man ja die Spiegel (aus thread) einbauen - als gegenlager, sozusagen ^^
Außerdem benötigt man noch einigen technischen Fortschritt um die Energiebereitstellung zu ermöglichen und es ist teuer und verschandelt die Landschaft^^
und die E wird nur bei sonnenschein bereitgestellt
Wind: laut, beeinflussung des Windes (?), E nicht immer verfügbar
Gezeitenkraftwerke: ... keine ahnung ^^
wurden noch nicht genannt/hab ich überlesen
Wasserkraftwerke: teuer, begrenzt baubar, brauchen unmenge platz (lebensraum^^)

noch was??^^
 
schön das wir uns einigen konnten ;) hab ja auch wieder was gelernt, denn die erkenntnis das sich das ozonloch bereits schließe scheint in der tat schon wieder überholt zu sein.

mal zum thema:

Das Solaranlagen die Strahlungsbilanz derart nachteilig beeinflussen halte ich für falsch. Allerdings hat die Solartechnik auch so genug Nachteile.
Ob die bei der Kernfusion benötigten Stoffe langfristig für ein nachteiliges Unleichgewicht sorgen, wage ich zu bezweifeln; hab ich aber ehrlich gesagt keine Ahnung. Ist auf jeden Fall n interessanter Aspekt über den man sich mal informieren sollte.

Letzten Endes gibt es wohl keine ultimative Energiquelle gänzlich ohne Nachteile. Deswegen ist es wohl sinnvoll auf nen bunten Mix in der Energiegewinnung zu setzen. Eben gerade in dem Maß, dass die jeweiligen Nachteile kompensiert bzw verschmerzt werden können.
 
Das Solaranlagen die Strahlungsbilanz derart nachteilig beeinflussen halte ich für falsch.
Solaranlagen sind doch dunkler als natürliche Fläche - da eine große Fläche benötigt würde (stelle mir da iwas in der größenordnung Sahara vor - da ist ja eh nichts anderes! ;) ) wäre doch die Absorbierte Energie "verdammt" hoch. Aber es würde vllt schon reichen, wenn alle Hausdächer per Gesetz Solarzellen haben, oder noch besser aus Solarzellen sein müssten (das der Technische Fortschritt in punkto Stabilität sowie Wirtschaftlichkeit noch nicht vorhanden ist, ist klar^^). Das Würde doch schon eine Menge bewirken.


ad Fusion:
man bräuchte:
1.) den jährlichen, weltweiten Energieverbauch + relativer Anstieg => Funktionsterm
2.) die Energie, die für die Bereitstellung von H2 benötigt wird
a) aus CH4
b) elektrolyse von H2O
...
3.) den Masseverlust He - 4H => E = mc²

daraus kann man dann ja mal abschätzen:
mit der Meeresoberfläche * 1m tiefe
oder Volumen der Erde mit Radius = r + 27 - Radius Erde, allerdings muss die Dichteverteilung berücksichtigt werden... lästig... etc... etc... ^^
nach wie vielen Jahren der Meeresspiegel um 1m gesunken, oder die c(O2) um 1% gestiegen, ist.



Ja, da ist der Mittelweg mal ausnahmsweise der richtige ;)
 
fusionskraftwerke wird es in 200 jahren auch nicht geben. da die technik zwar da ist man aber diese hohen temperaturen nicht halten kann....
 
fusionskraftwerke wird es in 200 jahren auch nicht geben. da die technik zwar da ist man aber diese hohen temperaturen nicht halten kann....
Das liegt aber auch nur daran, dass es den Wissenschaftlern im Moment noch sehr schwer fällt die Bedingungen in einem für die Kernfusion geeigneten Rahmen zu halten. Dieser Rahmen ist nämlich ziemlich eng! ^^ Aber ich bin mir sicher, dass dies irgendwann möglich sein wird und ich bin mir auch sicher, dass ich das noch erleben darf... Ich gehe also davon aus, dass die ersten Fusionskraftwerke in spätestens 60 Jahren einsatzbereit sind.

Das Hauptproblem ist wirklich, die Temperatur zu halten. Sollte es irgendwann gelingen, dass die freiwerdende Energie die hinzuzuführende übersteigt, so wird sich dieses Problem aber auch von selbst lösen.
 
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