Macht jemand Selbstverteidigung?

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silverado schrieb:
Die effektivste Selbstverteidigungsmethode ist übrigens der Angriff.

silverado

lol
wasn das fürn quatsch?!

Der Geist siegt immer noch über den Körper ;)
In diesem Sinne, in meinen Augen ist es mehr als armselig sich auf der Strasse oder in der Schule zu prügeln.
Ich kann stolz behaupten, dass ich mich noch nie wegen irgendwas prügeln mußte und das soll auch so bleiben.

Ist vielleicht auch eine Frage des Intellekts?!
 
Ich kenne einige Intellektuelle die auch so dachten und dann eins in die Visage bekommen haben. Danach waren sie plötzlich anderer Meinung ^^

silverado
 
Habe 4 Jahre lang Kickboxen gemacht, und würde sagen, dass es extrem gut für die Kontition, Schnelligkeit, Schlagkraft und Gelenkigkeit ist.! Jedoch würde ich niemals einem in die "Fresse" schlagen, die Straf und Zivilrechtlichen Strafen sprechen einfach gegen solche Aktionen. Es sollte sich jedoch jeder Mensch mit etwas Selbstverdeitigung beschäftigen.!

Ich kann nur sagen, dass Kickboxen kein "kommerzieller" Sport in dem Sinne ist, da es je nach Kampfpartner ziemlich zur Sache geht!
 
Habe selbst, Taekwondo gemacht...
ist nicht schlecht,bringt selbstvertraun wenn man des training ernst nimmt...

aber nach 4 Jahren schon nen schwarzen Gurt inkl. 2 Dan geht schon garned...

ich hab den sport 4 jahre gemacht und hatte grad mal Blau...
 
Kappa schrieb:
... das es bei KEINER klassischen asiatischen Kampfkunst um die 'Vorbereitung auf nen Strassenkampf' geht...

Es gibt einen kleine aber feinen Unterschied zwischen Kampfsport und Kampfkunst. Extremste Beispiel ist dabei Karate fuer den Kampfsport.
Im umgekehrten Sinne ist Ninjutsu fur die Kriegskunst.

Gruss Schinderhannes
 
Auf Wunsch eines Users "bereinigt" und wieder geöffnet :D
 
Ich mache seit ca. einem 3/4 Jahr Kickboxen, aber ich musste es noch nie auf der Straße einsetzen.
 
Ich mache Kendo.

Wobei das eigentlich keine Kampfsportart ist, sonder eher Kampfkunst oder Tradition.

Aber ich habe das Gefühl das es mir persönlich "mehr bringt" als Karate etc.
Insbesondere was Körpergefühl, Geisteshaltung etc. angeht.
 
Von Kendo halte ich herzhaft wenig. Man lernt, soweit ich es kenne, nur'n Bruchteil aus dem, was man im japanischen Kendo normalerweise lernnt. Wer läuft schon mit Schwert rum? Außerdem haben Kendokämpfer viele offene Stellungen, die im Nahkampf herzhaft wenig bringen. Als Hobby und Körpertraining ist es sicher eine Bereicherung, aber kämpfen kannst du damit wenig. Naja, das war meine Meinung dazu(habe selbst ein wenig Kendo gemacht). Bitte fasse das jetzt nicht als Angriff auf deine Sportart, es war nur ein kritischer Blick zur Tauglichkeit deiner Betätigung.

silverado
 
silverado schrieb:
lol entschuldige aber ich bezweifle dass man mit 14 Jahren den 2. Dan erreicht.

doch erreicht man ;)
mein cousin ist 12 und hat in nächster zeit ne prüfung zum schwarzen gürtel... also isses mit 14 erst recht zu schaffen ^^
 
naja , mit kann mit 15 eigentlich keine 2 dan im teakwondo haben weil das ganze dann noch nen sogenannter poom ist , aber der wird mit dem 16 lebensjahr automatisch schon dan und man kann mit 15 schon den 2 ja sogar den 3 dan haben , im extremfall auch den 4.

Ich hab noch keine dan im teakwondo ,aber ich finde es für ne schlägerei bzw. selbstverteidigung weil es oft einer den pychologischen vorteil hat wenn du mit deinem fuss auf einmal den kopf des gegners touchiert , das schüchtert dann doch bissle ein.

zu judo kann ich nur sagen das ich es nicht so doll finde , den ich finde das kann man auf der straße nicht sogut anwenden da dafür echt die klamotten fehlen (aber davon hab ich net soviel ahnung)
 
Mehlsack schrieb:
Ich hab noch keine dan im teakwondo ,aber ich finde es für ne schlägerei bzw. selbstverteidigung weil es oft einer den pychologischen vorteil hat wenn du mit deinem fuss auf einmal den kopf des gegners touchiert , das schüchtert dann doch bissle ein.
zu judo kann ich nur sagen das ich es nicht so doll finde , den ich finde das kann man auf der straße nicht sogut anwenden da dafür echt die klamotten fehlen (aber davon hab ich net soviel ahnung)
Wie traurig ist es denn bitte, einen Sport auszuüben weil er für ne Schlägerei taugt?!
Es ist ein Sport!
Schinderhannes schrieb:
Es gibt einen kleine aber feinen Unterschied zwischen Kampfsport und Kampfkunst. Extremste Beispiel ist dabei Karate fuer den Kampfsport.
Im umgekehrten Sinne ist Ninjutsu fur die Kriegskunst.

Gruss Schinderhannes
kunst oder sport...egal aber in beiden Begriffen ist wohl absolut nichts in der Richtung gemeint, das gelernte auf der Strasse anzuwenden.
Wie bereits erwähnt, wenn du mit einem Gürtel in einem Kampfsport in einer Schlägerei jemanden verletzt hat das rechtliche Konsequenzen für dich. Ganz abgesehen von der 'normalen' Körperverletzung.

Ich weiß ja nicht was heutzutage gelehrt wird, aber in meinen 10 Jahren Judo wurde immer wieder, gerade für die Neuen, darauf gepocht das es ein Sport ist und nichts weiter.
Das ganze hat absolut nichts bei einer Schlägerei verloren, wer so einen Sport ausübt um sich besser prügeln zu können hat in meinen Augen nichts von der Sportart verstanden und hat auch eigentlich nichts in diesem Sport verloren.
Wenn das den Trainern egal ist, ist das mehr als ein Armutszeugnis für die Lehre!
Das bezieht sich natürlich nicht auf einen normalen Selbstverteidigungskurs, das ist ja nun etwas ganz anderes.

Ist wirklich traurig hier so manche posts zu lesen, die Leute haben nun wirklich nichts verstanden und sollten sich wirklich was schämen diese Sportarten derart zu missbrauchen.
Traurig auch für eure Trainer, ich hätte mich damals für meine Schüler geschämt wenn ich erfahren hätte, dass einer jmd mit seinen Kenntnissen bewußt auf der Strasse verprügelt hätte.
Der wäre auch sicherlich die längste Zeit im Verein gewesen.
Aber ist vielleicht auch ein 'normales' Armutszeugnis für die heutige Jugend.
 
naja , ich bin verantwortlich für das was ich schreibe , nicht was du denkst , ich habe gesagt das man es dafür benutzen kann , ich selbst musste mich erst einmal in einer schlägerei wehren und du sagst das man sobald man einen gürtel hat in einer schlägerei immer der schuldige ist , das stimt garicht , du musst zwar den gegner drauf hinweisen da du kampfsport machst und das dreimal aber du darfst dein sport auch in der selöbstverteidigung ausüben OHNEdafür ärger zu bekommen. Ausserdem (fals du den meinem post zuende gelesen hast) bin ich selbst der meinung das keine schlägerein der beste weg ist und das ich viel eher von der androhung von körperlichergewalt als durch tatsächliche körperliche gewalt geredet habe. Ich hab nichts gegen kritik oder was auch immer , aber dann ließ dir mein Post doch bitte etwas genauer durch
 
Beim Kampfsport geht's nicht um die schnellstmögliche Graduierung. Selbst ein 5 Dan Träger kann leicht auf der Straße verdroschen werden. Da lobe ich die Einsichtigen, die eher auf eine gute Technik als auf Gürtelfarben legen. Eine Kampfkunst sollte perfekt beherrscht werden.

silverado
 
naja , mir gehts eigentlich noch mehr daraum das ich mich überhaupt bewege und nicht wie ein großer teil der deutschen jugend entweder überfette oder zu rechten parteien abgleite , oder sogar beides !! , ok sport hat damit nur eilweise was zutun , aber bissle schon
 
Hi, also ich habe 5 Jahre lang geboxt, hab aber während meiner BW-Zeit aufhören müßen, da die zeit zu knapp geworden ist!
Mache jetzt seit 2000 ATK (Anti Terror Kampf) das ist kein Kampfsport sondern Kampf also das was es halt aussagt.

Hier ein paar Infos wobei ich aber leider die Quelle nicht kenne!

Das moderne Selbstverteidigunssystem "ATK" besteht seit 1963. Der BAE-Präsident Horst Weiland entwickelte es unter dem Namen "Terrorkampf" auf der Basis europäischer, asiatischer und afrikanischer Kampfmethoden. Im Jahre 1965 organisierte er das System in der "Terrorkampf-Akademie" (TKA).
Fünf Jahre später wurde die TKA als selbständige Abteilung in die neu gegründete "Budo-Akademie-Europa" eingegliedert. Im gleichen Jahr wurde der erste europaweite Terrorkampf-Lehrgang in Marburg ausgerichtet, dem in den nächsten Jahren noch viele große Lehrveranstaltungen folgten. Nach der zweckgebundenen Änderung des Namens "Terrorkampf" in "Anti-Terrorkampf" und der TKA in ATKAE ("Anti-Terrorkampf-Akademie-Europa") stand der weiteren Verbreitung nichts mehr im Wege. Seit 1988 werden auch ATK-Meisterschaften ausgerichtet. Durch internationale Lehrgänge und die ständige Präsenz in den Medien wird dieses effektive Verteidigungssystem immer populärer, und der bereits umfangreiche Kreis der ATK-Anhänger weitet sich kontinuirlich aus.

Aus beruflichen Gründen werde ich jedoch im Herbst noch eine andere noch effektivere Kampfkunst erlernen und hier dann noch die Ausbildung zum Lehrer antreten.
 
Kappa schrieb:
Ich kann stolz behaupten, dass ich mich noch nie wegen irgendwas prügeln mußte und das soll auch so bleiben.

Ist vielleicht auch eine Frage des Intellekts?!

Ich mache jetzt seit knapp 5 Jahren Taekwondo mit einer bis zwei Prüfungen pro Jahr (4 Prüfungen pro Jahr?? Hallo gehts noch?? Was soll das denn bringen wenn man wie ein Irrer durch die Graduierungen durchrauscht und eigentlich nichts wirklich intensiv lernt?? :confused: ) und ich hab mich noch nie geprügelt weil ich es wollte, sondern nur weil mich Typen angepöbelt haben, die entweder auf Ärger aus waren oder übelst dicht waren. Das hat nichts aber auch gar nichts mit dem Intellekt zu tun, sondern das geht nach dem Motto "Zur falschen Zeit am falschen Ort". Leider... :mad:
 
Ich mache jetzt seit ein paar Jahren Karate:
1. Das beste Krafttraining das ich jeh hatte
2. Es gibt unterschiedliche Formen von Karate, z.B. Grundschule, das wird einem auf der Straße relativ wenig bringen, soll aber auch nur als Grundlage für die späteren Techniken dienen.
Später kommen dann halt noch Würfe etc. dazu, damit kann min sich eigentlich schon relativ gut verteidigen (wenn mans draufhat ;) ).
Freikampf ist eigentlich ganz "witzig", man muss halt was einstecken können, aber so richtig hart ist das jetzt nicht.
Geil wirds dann, wenn man z.B. Arnis (Stockkampf mit 20-40cm langen Stock/Stöcken), wo eben auch die Grundtechniken von Karate gebraucht werden.

silverado schrieb:
Ausserdem verstehe ich nicht, warum man die passive Hand immer zur Hüfte zurückzieht. Wenn ich einen Schlag Blocke, ziehe ich die nicht blockende Hand an die Hüfte. Doch mein Körper ist offen für jeglichen Angriff.
Das ist nur in der Grundschule so, im Freikampf behält man seine Hand als Schutz in Körpernähe und nicht zurückgezogen.
 
Kung Fu San Soo

lol ich bezweifle auch das man mit 14 den 2 dan bekommt ich find es eh viel zu früh. Ich z.B. mach selbst kung fu san soo seit 2 jahren. und da kriegen wir den schwarzen frühestens mit 18 jahren da man noch erfahrungen sammeln musst und damit man mit dem Schwarzgurt auch gut ausseiht. Könnt ja vorbeischauen.
www.kungfusansoo.de übrigens das ist die einzigste kung fu san soo schule die es in ganz Europa gibt. daher ist es für mich eine ehre die kampfkunst zu lernen
 
Mache jetzt seit ca. 4 Monaten Karate(Shotokan) und Selbstverteidigung(gegen Waffen).

Ist wirklich Super. Hatte noch nie sone gute Muskelanstregung wie im Shotokan Karate. Ok für den Kampf auf der Straße eignet es sich anfangs wirklich nicht, aber was ich so gesehen habe, hat man da nach 4-6Jahren schon gute Chance ^^

Shotokan ist vorallem auch ne Konzentrations und Bewegungs-sache. Gerade die Katas sind sehr geil, man muss sich konzentrieren, man trainiert die Muskeln (verschiedene Stand-Stellungen) und man trainiert auch die Koordination von Körper(Torso und vorallem Hüfte) und Beine+ Arme(wobei mehr Wert auf gute Beinarbeit gelegt wird).

Selbstverteidigung: Mit Anis (Stöcken), Tonfas (Wie die Amerikanischen Polizei-Schlagstöcke) oder Bokken(Holzschwerter) macht das nen heiden Spaß. Entwaffnen, blocken, Angriff....alles dabei. Und super ist, das man gerade bei den Tonfas und den Anis, seine "normalen" Karate Techniken anwenden/üben kann, und einfach wie mit "verlängerten-Armen" kämpft. :)
 
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