Klimawandel und die wirklichen Probleme der Welt

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Hey!
Ich will mich da zwar nicht einmischen aber ich denke das solltet ihr unter euch ausmachen und lieber was zum thema posten.
Klimawandel und die wirklichen Probleme der Welt.

Also ich denke auf jeden Fall, das wenn solange die Politiker noch Zeit haben über so eine ******** wie "killerspiel zu verbieten" oder sowas reden können dann kann es uns doch agrnicht so schlecht gehen.

Grüße
 
Liegt daran, dass es unser generation noch nicht soo schaden wird, der klimawandel. Ausserdem würde es zu kostspielig sein, neue technologien zu erfinden um kernkraftwerke oder kohlewerke zu ersetzen.

Die meisten politiker juckt es nicht bei einem durschnittsalter von 55...
Bis die erde gravierende veränderungen aufweist, zB. -80°c im winter oder +60°c im sommer, sind die politiker eh schon lange unter der erde. Die jenigen die es betreffen wird sind zum teil wir, oder unsere kinder. Die werden die folgen spüren.
 
@ Darkiz des find ich i-wie langsam auch^^

Aber andererseits setzen sich schon einige dafür ein dass es nicht soweit kommt also ich hoffe dass sie bald mal was gutes erfinden ich will nich im winter in eiserner Kälte rumhocken und im Sommer schwitzen wie die sau^^

MFG Rayman
 
Keine Angst, wenn die Befürchtung vieler Forscher stimmt, wird unter Umständen der Golfstrom versiegen und dann verspreche ich dir, wirst du im Sommer definitiv nicht schwitzen :D.

Palad
 
Meine Meinung zu dem Thema ist, das es sowieso niht mehr aufzuhalten ist.
Entweder ziehen ALLE an einem Strang, das heißt wirklich alle. auch die Chinesen und Ami´s usw.
Oder es wird kommen wie es kommen musste.
Den die größte Naturgewalt ist immernoch der Mensch. Auch wenn Erdbeben und so viele Menschen umbringen, am meisten tötet immernoch der Mensch.
Wir haben uns quasi selbst zerstört.
Aber wir werden sehen. Abwarten mehr können wir nicht machen.

Grüße
 
Wir als privat personen können auch nichts ändern.
Wenn die industrie weitermacht, die sind sowieso die größten umweltverschmutzer. Also wie mein vorposter schon sagt, alle an einem strang ziehen, dann würde es vielleicht noch zum guten gedreht weden, wenn es nicht eh schon zu spät ist. Abwarten und tee trinken.
 
HILFE....please @Duplex, bitte tu etwas ;)

Darkiz schrieb:
Wir als privat personen können auch nichts ändern
Dann fang doch bitte hier schon einmal an mit dem Nichtstun....
das wäre u.a auch produktiver für diesen thread

Hilfy schrieb:
die größte Naturgewalt ist immernoch der Mensch
Hierzu fällt mir fast nichts mehr zu ein :D
Aber wie heisst es so schön...Gegen Dummheit kämpfen selbst *** ;) vergeblich

Ansonsten...
Bevor hier nicht wieder alle am Strang einer vernünftigen Diskussion
im Sinne der Pol-Rules ziehen,
hier möglichst nur durchdachte, eigenständige Beiträge erscheinen
halte ich mich weitgehenst zurück, da meine Arbeit mit Beiträgen sonst mehr und mehr dem 'Perlen vor die Säue' ähnelt.
 
Es wird nichts über die Ursachen der Anschläge berichtet und das ist Herr Bush aber das wird nicht mehr gezeigt

Also wenn du hier so pauschal solche Aussagen von dir gibst, muss ich dir mal stark widersprechen: Selbstmordattentate gibt es schon lange, schon viel länger als Bush alt ist

Frühe Selbstmordattentate gab es in der Antike bei den Circumcellionen in Nordafrika und im Mittelalter bei den Assassinen im vorderen Orient. Im Alten Testament im Buch der Richter, Kapitel 16 wird ein Selbstmord von Samson beschrieben, bei dem über 3000 Männer und Frauen starben
(Quelle:h°°p://de.wikipedia.org/wiki/Selbstmordanschlag)

Den Selbstmordanschlag mit Sprengstoffgürtel gibt es auch schon länger - laut Wikipedia seit 1982 und auch bevor Bush 2000 President wurde, gab es immer wieder derartige Anschläge in Israel.

Also grundsätzlich kann G.W. Bush bzw. dessen Politik nicht die Ursache für Selbstmordanschläge sein.


Den Grund für die Häufung von solchen Anschlägen durch Anhänger des Islams sehe ich eher in der Religion des Islams.

___________



Hey!
Also ich denke auf jeden Fall, das wenn solange die Politiker noch Zeit haben über so eine ******** wie "killerspiel zu verbieten" oder sowas reden können dann kann es uns doch agrnicht so schlecht gehen.
Grüße

mmhhhhh.... meinst du jetzt mit "uns" uns Deutsche oder uns Menschen...
wenn du eher ersteres meinst, stimme ich dir zu. Wenn du letzteres meinst, gibt es 2 Möglichkeiten: entweder hast du das, was ich eine etwas beschränkte Sichtweise nenne (da nun mal viel zu viel Kinder pro Jahr sterben, die einen absoluten s***** dafür können, dass sie praktisch verrecken) oder du meinst das ironisch und hältst das, was Politiker machen, für sinnfrei....

___________

Ich persönlich bin inzwischen schon arg demotiviert, wenn es um Bemühungen, den Klimawandel zu stoppen bzw. zu verzögern, geht, da es aus meiner Sicht dafür zu spät ist. Das Klima wird sich nun mal ändern - daran kann ich jetzt auch nix ändern...

fu_mo
 
Also wenn du hier so pauschal solche Aussagen von dir gibst, muss ich dir mal stark widersprechen: Selbstmordattentate gibt es schon lange, schon viel länger als Bush alt ist

Richtig. Aber wieso ist das Thema Krieg im Irak nicht halb so präsent in unseren Köpfen wie wo wir als nächstes CO2 einsparen können? Seit 4 Jahren herscht dort nun Krieg. Es sterben aber selten noch soldaten (auser amerikanische) sondern sehr viele zivilisten. Es herscht Bürgerkrieg. Und trotzdem ist die USA drauf und dran auch etwas gegen den Iran zu unternehmen (Flugzeugträger zum Beispiel sind schon unterwegs). Aber keine Interesierts. Überall wo Amerika letzens mal schnell einmarschiert ist herscht nun Bürgerkrieg. Aber wenn man abens um dreiviertel 10 das heute-journal sieht dann ist man geschockt darüber, dass es so einen großen Klimawandel gibt. Die 300 Toten bei einem Anschlag im Irak die irgendwo in den Kurznachrichten kommen, naja die sind einem eh egal. Was gehts mich an. Aber wenn sich das Klima ändert. Wow das ist echt ein rießen problem
 
@KobeShow
Mir scheint, du bist inzwischen noch verbitterter, oder täusche ich mich?
Die wirklichen Probleme der Welt werden in deinen Augen außer Acht gelassen, und das quält dich...
Das ist auch verständlich...
Aber so ist unsere Welt heute leider: Die Wirtschaftsmacht USA regiert quasi die gesamte Welt... Mit ihrer unilateralen Weltsicht ist USA inzwischen in fast jedem Entwicklungs- und Schwellenland zu einem Hassobjekt geworden, auch immer mehr bei Europäern.
Sie verbreiten Krieg, das ist eine Tatsache.
Sie sehen sich selbst aber als Friedens- und Freiheitsüberbringer... das widert natürlich viele Leute an...

Warum aber wird in unseren Medien so wenig wirklich kitisierendes gebracht?
Weil die USA nun mal die Fäden ziehen, denke ich... Sie sind unser Verbündeter, und ein enorm wichtiger Handelspartner.

Das hat nichts mehr mit Gerechtigkeit zu tun, das ist rationalistisches Denken pur...
Außerdem ist der Irak weit weg. Das ist auch entscheidend...


Bei dem Klimaproblem, das ich ja anzweifle, ist dagegen Panikmache groß angesagt. Es wird versprochen, das die Zukunft der jetzt geborenen Generation sehr sehr düster sein wird, ach was der jetzt arbeitenden Generation.
Da ist klar, dass die Leute eher das "wichtige" Zeug hören wollen. Ganz zu schweigen davon, dass sich schreckliche Dinge besser verkaufen: "Bad news is good news"

...

Eigentlich schrecklich sowas......

MfG
trxag
 
Das ist sehr richtig was du sagst trxag :)

Noch etwas wichtiges zum Thema: Der Klimawandel durch CO² mag evtl erschreckend wirken, aber was keiner weiß: Wenn nur 1% der Weltweiten nuklearen Waffen kann eine globale Eiszeit auslösen. Landwirtschaft wäre dann nur noch in 30 Tagen im Jahr möglich. Ich denke das wäre dann doch etwas schlimmer als steigender Meerespiegel oder Stürme. Aber es scheint niemanden zu interessieren das die USA sich gemütlich bis kurz vor Russland ausdehnt, indem es in Polen Racketenstationen aufbaut. Gleichzeitig schicken sie ihre mobilen Kampfstationen alias Flugzeugträger in den nahen Osten. Allerdings ist da wohl was vergessen worden: Noch immer ist im Irak nicht an Normalzustand zu denken. Früher konnten Leute zwar nicht offen die Regierung kritisieren dafür konnten sie aber auf die Straßen gehen ohne Angst haben müssen in die Luft gesprengt werden. Aber niemand denkt hier in Deutschland daran. Aber dafür an den Klimawandel und was man alles tuen kann um ihn zu verhindern. Kein einziger Gedanke am Tag wird daran verschwendet, dass die Welt ganz langsam in einen globalen Kríeg stürtzt...

hmmm...schade
 
Kobe,

du scheinst immer noch nicht verstanden zu haben, was der Klimawndel für Folgen haben kann! Wenn du dich beschwerst, dass im Irak hunderte von Menschen sterben, dann solltest du bedenken, dass in Afrika jeden Tag 1.000 Kinder an Hunger sterben - beachtet das jemand? Nein! Noch sterben da täglich 1.000 Kinder, wenn sich aber der Klimawandel so fortsetzt, sind es in ein paar Jahren schon wesentlich mehr. Da werden in 10 Jahren deine 10.000 Toten im Jahr im Irak kaum noch ins Gewicht fallen, wenn aufgrund anhaltener Dürren in Afrika jeden Tag 10.000 Menschen sterben. darüber schon einmal nachgedacht?
 
darüber schon einmal nachgedacht?

Um ehrlich zu sein: Nein. Es ist wohl ein großer Fehler den Bürgerkrieg im Irak in den Vordergrund zurücken. Heißt ja auch: Klimawandel und die wirklichen Probleme der Welt. Aber was passiert wirklich wenn eine, wenn auch nur regionaler, Atomkrieg ausbricht? Dann gibts wie oben gesagt noch 100x schlimmere Probleme als jetzt schon.
Nur eines bleibt festzuhalten: Auch wenn es in Afrika schreckliche Hungersnöte gibt. Der Bürgerkrieg im Irak ist nicht so schlimm, aber die Gefahr ist präsent, dass es nochmal passiert. Im Iran. das ist das schlimme. Es ist verhinderbar aber es scheint keinen zu interessieren, dass es bald nochmal passieren könnte. Was in Afrika passiert ist weitaus schlimmer als das im Irak, aber Beides ist noch schlimmer als ein paar Unwetter in Deutschland wegen CO2. Wichtige Dinge sollten im Vordergrund stehen und wenn Länder wie Nordkorea und der Iran eine Atombombe besitzen dann ist die Gefahr größer als wenn es wärmer wird auf der Welt. Denn dann kann es die Welt in großem Maße trefen. Nochmal zur Erinnerung: Nur 1% der nuklearen Waffen werden gezündet => Eiszeit. Das is kein Witz.
 
Was in Afrika passiert ist weitaus schlimmer als das im Irak, aber Beides ist noch schlimmer als ein paar Unwetter in Deutschland wegen CO2.
Du verstehst den Zusammenhang immer noch nicht! Deutschland ist in diesem Zusammenhang nebensächlich. Es wurde hier bereits mehrmals erwähnt, dass der Klimawandel die gesamte Menschheit betrifft!

Wichtige Dinge sollten im Vordergrund stehen und wenn Länder wie Nordkorea und der Iran eine Atombombe besitzen dann ist die Gefahr größer als wenn es wärmer wird auf der Welt.
Es gibt bereits Atommächte auf dieser Welt, deren Stabilität alles andere als der der USA entspricht und dennoch ist bisher nichts passiert. Der Klimawandel ist dagegen präsent, passiert täglich. Du willst etwas aufhalten, was gerade am Beginn steht (Aufrüstung, Vormacht der USA usw.) - alles löblich - aber ein bereits bestehendes Problem, wie den Klimawandel, willst du nicht bekämpfen?

Denn dann kann es die Welt in großem Maße trefen. Nochmal zur Erinnerung: Nur 1% der nuklearen Waffen werden gezündet => Eiszeit. Das is kein Witz.
Du sagst immer "wenn". Der Klimawandel findet bereits statt! In diesem Fall entfällt dein "wenn". "Wenn" es den Klimawandel gäbe, ist falsch, denn ist gibt ihn bereits! "Hätte, wäre, sollte" sagt man in meinem Job immer zu allen Eventualitäten und verliert dabei die Realität aus den Augen. Klar, "wenn" 1% der Waffen gezündet werden, haben wir eine Einszeit. "Wenn" wir jetzt aber nichts tun - und das ist bestimmt einfacher als 1% der A-Waffen zu zünden - leben wir vllt. auch bald in Verhältnissen, die deiner "Eiszeit" entsprechen.

Und um das ganze Mal philosophisch anzugreifen: Was sind denn deine Folgerungen aus einem Atomkrieg? "Eiszeit" meintest du! Und was ist "Eiszeit"? Eine Klimaveränderung! Wir brauchen noch nicht einmal einen Atomkrieg, der Klimawandel vollzieht sich auch so still und leise, völlig ohne Atombomben u.a. - wo besteht jetzt das größere Problem?
 
Ja aber wie kann es sein das es plötzlich nur noch um den Klimawandel geht? Seit der industriellen Revolution wird die Erde aufs schärfste ausgebeutet und verpestet. Das ist seit 150 Jahren nun so. Jetzt aufeinmal stellen sich alle hin und sagen: "Wir müssen damit aufhören". Aber das geht nicht mehr. Die Menschheit hat den Planeten zerstört und ein bischen Klimaschutz wird es nicht mehr rückgängig machen. Was glaubt ihr was passiert wenn alle Chinesen ein Auto fahren? Dann kann Deutschland gar kein CO2 mehr austoßen es wird nicht viel ausmachen.

Was schlimmer ist, ist dass die Menschheit sich langsam gegenseitig zerstört. Bürgerkrieg ist wohl wirklich das schlimmste was man sich vorstellen kann. Leute die ihre eigenen Landsleute töten. Nicht nur im Irak. Viel mehr in Afrika. Das ist auch der Grund für den Hunger. Nicht weil wir zu viel CO2 haben, sondern weil die Menschen ständig ihre Macht bereichern wollen. Bush ist das Paradebeispiel, aber es passiert ständig in Afrika
 
Und der Kain hat damals den Abel usw...also, lassen wir das.
ich will damit ausrücken das es falsch ist den Klimawandel als Problem der letzten 10-20 Jahre darzustellen. Denn das ist nicht so. Es ist seit 150 Jahren so und es wird sich auch nicht mehr rückgängig machen lassen. Oder würdest du lieber auf eine Couch sitzen und nichts tun anstatt z.B. hier im Internet zu surfen, fernzusehen oder Zeitungzulesen. Denn all das kostet entweder direkt strom oder eben die herstellung der zeitung. Es ist so das die Menschheit sich an bequemlichkeit gewöhnt hat. Es ist unaufhaltbar. Aber Bürgerkriege sind aufzuhalten, Hunger ist auch auf Dauer bekämpfbar. Aber der Klimawandel wird nicht aufzuhalten sein solange es nicht extreme einschränkungen gibts, nicht sowas wie Tempolimits
 
ich will damit ausrücken das es falsch ist den Klimawandel als Problem der letzten 10-20 Jahre darzustellen.

Und Bürgerkriege sind ein Problem seit dem Irakkrieg? Daher "kain und Abel"...lassen wir das, wir drehen uns sowieso im Kreis. Und wenn du dir den Stern-Report durchliest, gibt es momentan noch Möglichkeiten, den Klimawandel zu verhindern bzw. einzuschränken - und ehrlich gesagt sehe ich keinen Unterschied bei der Bekämpfung von Bürgerkriegen und der Bekämpfung des Klimawandels. Im Gegenteil, gegen den Klimawandel kann ich als einzielner zumindest in meinem bescheidenen Umfang etwas tun (kein Flugzeug bei Kurzstrecke etc.). Wie ich allerdings die USA daran hindern soll, gegen den Iran in den Krieg zu ziehen, setzt schon wesentlich mehr Aktionismus voraus und ist um einiges schwieriger zu bewerkstelligen als mein Beitrag zum Klimaschutz.
 
Als einzelner kann man aber auch nichts gegen den Klimawandel tun. Du hast ansich ja schon recht damit, aber ich denke das jeder einzelne was tun muss nur dann kann es klappen. Ein einzelner bringt da garnichts.
Ja und die USA daran zu hindern den Irak zu bekriegen, das wird wohl nicht klappen. Den die USA macht letzten endes sowieso immer was sie wollen.

@fu mo
Mit uns meine ich uns Deutsche. Den es sind ja nunmal die deutschen politiker die diese Spiel verbieten wollen. Aber das wird ja in einem anderen Thread behandelt.

Grüße
 
Achso wenn ich also wenig mim Flugzeug fliege dann gehts der Welt besser und Friede Freude Eierkuchen. Sorry aber das ist einfach falsch. China hat pro Kopf einen CO2 ausstoß der im vergleich zu anderen nationen sehr gering ist. Trotzdem stoßen sie nach den USA am zweit meisten CO2 aus. Stell dir vor was passiert wenn sich die technische Revolution dort durchsetzt? Dann kann man in deutschland aufhören Flugzeug zu fliegen und es wird auch nix ändern.

Und nur weil es etwas schwerer ist die USA dran zu hindern irgendwas mal wieder zu bombadieren, aber man kann sich zumindest bewusst werden was dort zur zeit los ist, anstatt über den Klimawandel nachzudenken
 
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