Behauptet aber jemand dass nur 2.000.000 anstatt der eigentlichen Norm von 6.000.000 getötet worden sind und meint das belegen zu können, darf hier von der Justiz kein Riegel vorgeschoben werden!
Ganz Spontan fällt mir dazu Stalin ein: (frei zitiert)
Josef Stalin schrieb:
Der Tod eines Menschen ist eine Tragödie, der Tod Hunderttausender nur eine Statistik.
Genauso wie das Wort "Ausländer" impliziert, dass es sich nicht um einen Deutschen handelt..
In meinem Land sind Deutsche Ausländer...
Es scheint also auf den Blickwinkel - bzw Land, das man bewohnt anzukommen.
Wenn ein Christ einen Menschen umbringt wird in der Zeitung auch nicht geschrieben: Christen - Die Gefahr ist unter uns. Nur soviel als Denkanschub.
Aber bei sogenannten "Ausländern" schon. Gleich, wie bei "Rechtsextremen", "Punks" uns den allseits bekannten "Pennern". Komisch, dass nur Randgruppen detailiert bezeichnet werden. Als müssten wir unterscheiden können. Als müssten wir auf den ersten Blick erkenne, wer nicht zur Gesellschaft gehört, um ihn vor wir ihn aufnehmen abweisen zu können.
Das liegt daran, das Christen keine Randgruppe sind und vor allem eben nicht das sind, was die andere Gruppe ist: Radikal bzw. Extremistisch
Sry, but LOL
Christen könenn nicht radikal sein?
Ich kann mir ein Lachen grad nicht unterdrücken...
Mal dazu das hier zum lesen:
Testticker - Netzwerke - Radikale Christen
oder das hier
Spiegel Online - Glaub oder stirb! - radikal christliches Killerspiel
Ich habe hier zwei Links gewählt, die bewusst Aufhängerisch und reißerisch sind, nur um mal in das Thema reinzuschnuppern, damit der/die eine oder andere eine Suchmaschine bemüht, um sich über radiklae Christen zu informieren. Außerdem noch ein kleiner reinschmiss am Rand: Kreuzzüge.
Und auch gehören weder Rechtsorientierte noch Ausländer zu einer Randgruppe.
Ausländer sind nach wie vor eine Randgruppe.
Ganz ehrlich: Wieviel von euch haben kein ungutes Gefühl, wenn beispielsweise zehn Türken an der Bushaltestelle stehen und ihr der einzige Deutsche seid?
Und rechtes bzw rechteres Gedankengut ist mehr Gesellschaftsfähig.
Ganz einfach daher, weil es leciht verständlich, klingend, logisch und einprägsam aufgebaut. Ist.
Außerdem möchte ich Ausländer und Rechtsorientierte nicht in einem Satz untergebracht sein, wo sie eine Kausale Beziehung zueinander haben.
Rechtsorientiert ist ein Einstellung.
Ausländer sein ist, neben einem Postulat, eine schlichte Bezeichnung dafür, dass der Mensch aus einem anderen Land kommt, als diesem, wo man sich zur Zeit aufhält.
Man kann also immer ganz schwer etwas einschätzen, was richting und falsch ist, gerade bei Denkanschauungen.
Gedanken sind weder "falsch" noch "richtig".
Allerdings muss man beachten, dass jegliche positive, wie negative Handlung in den Gedanken zuerst entsteht. Ob sie dann ausgeführt wird oder nicht hängt an zu vielen Faktoren, als dass man sie hier posten könnte.
Gandhi ging seinerseits soweit und meinte, dass Gewalt in den Gedanken entsteht und das dann schon Gewalt sei. Dies gehöre nach Gandhi unterbunden. Allerdings war eben dieser der Auffassung, dass müsse jede(r) für sich selber machen.
Und die Demokratie gilt es nur bedingt zu schützen.
Mehr als beispielsweise die Diktatur. Doch auch sie hat ihre Vorzüge, wenn wir schon liberales Gedankengut verbreiten
Also nur soviel, dass Demokratie die beste Staatsform ist, denn das ist sie nur bis zu einem bestimmten Grad.
Winston Churchill schrieb:
Demokratie ist die schlechteste Regierungsform - außer all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind.
Noch was zur Demokratie:
Unbekannter Autor schrieb:
Demokratie bedeutet nicht nur alle Macht beim Volk - sondern in erster Linie, alle Verantwortung beim Volk.
Solche FAkten und Zahlen kann man nicht mehr schönreden, hier helfen nur Lösungsansätze, vor allen Dingen auch um die Masse der unauffälligen Ausländer von solchen Subjekten trennen zu können.
Da hilft dann nur die Assimilation, satt die allseitsgeforderte Integration. Integration ist einfach zu wenig. Wir müssen denen, die hier wohnen wollen nicht nur die Möglichkeit einer Wohnung und eines Arbeitsplatzes geben, sondern ihnen die Möglichkeit geben hier zu leben!
Z.B. es sollen nur Menschen einreisen dürfen, die dem Wertesystem der BRD zustimmen und bereit (bis auf einzelne Ausnahmen auf Sondergenehmigung) sind, einen Deutschkurs mit anschließender Prüfung abzulegen.
Du denkst ziemlich arg in Schubladen!
Soll ein Deutschkurs gewaltbereite Menschen davon abhalten, gewalttätig zu sein? Außerdem stimmt jeder "Deutsche" automatisch einem Wertesystem zu, das er a) nicht kennt und b) nicht immer beachtet, sonst brächten wir weder Legislative, noch Exekutive, noch Judikative. (Auch wenn die Idee in meinen Augen wundervoll wäre, den Staat abzuschaffen und alles auf Wertesystemen aufzubauen, es funktioniert nicht und es wird mit Menschen nie funktionieren.)
In Tirol wurde gefrodert, dass "Imigranten" eine Prüfung ablegen, in der sie zum Beispiel die genauen Zutaten (in Gramm-Werten) eines Tiroler Gröstels angeben mussten. Damit sollte die Kultur gewahrt bleiben.
Nicht böse, aber selbst ein Mensch mit einem IQ von 75 und einer abgebrochenen Schulbildung erkennt die Unsinnigkeit dieser Ideen.
Sie sehen es als selbstverständlich an, wissen, dass das Rechtssystem eine schnelle Abschiebung verhindert, der Arbeitsmarkt oft sowieso hoffnungslos ist und durch die anderen aus dem gleichen Lande stammenden das schlechte Gewissen bzw. Leid nach dem Motto, geteiltes Leid ist halbes Leid verringert wird.
Nicht verallgemeinern!
Die "bösen Ausländer" wissen nicht alle wie das Recht funktioniert. Sie informieren sich nicht davor mit ihren 16k Leitungen in Anatolien. Es gibt wohl auch kaum Ausgaben des Deutschen Rechtes in sämtlichen Sprachen. Und meistens ist es den Emi- und Imigranten egal, wie es mit den Gestzen derzeit ausschaut, sie wollen in erster Linie ein besseres oder anderes Leben. Erst danach können sie sich mit Themen wie Gesetz auseinander setzen. Es ist ohnehin nicht besonders leicht umzusiedeln. Dann noch in einen anderen Kulturkreis mit einer unüberschaubaren Bürokratie, die uns oftmals nicht mehr auffällt.
Ich glaube, durch eine starke Zuwanderungsbeschränkung, die jährlich durch eine festgelegte Zahl bestimmt wird, entsteht eine Art "Konkurrenz" zwischen den wollenden Einwanderern. Eine Konkurrenz wirkt sich wie in der freien Marktwirtschaft ja nicht immer unbedingt schlecht auf den Endverbraucher, in dem Fall der Einwanderung sind die End"verbraucher" die in "ur"-Deutschen.
Der "Ur"Kapitalismus grüst!

Würde eine reine Marktwirthschafft funktionieren, so würde es keine Marktregulierenden Institutionen und Einrichtungen geben.
Aber die Diskussion jetzt auch noch in Richtung Wirtschaftsformen zu leiten wäre etwas zu derb.
Darf ich dich nach deiner Ansicht gegenüber Menschen fragen? Sind Menschen für die Lebewesen oder Güter?
Desweiteren muss eine Abschiebung viel rascher geleistet werden dürfen. Egal bei welchem Alter, ab einem Strafdelikt muss ausgewiesen werden. Egal, ob das ein Jugendlicher mit 16 ist, dann soll er in seinem herkunftsland halt in einem Heim wohnen; egal ob in der Region Krieg ist, da muss er jetzt hin. Wenn dieses strikt eingehalten werden würde, würde Deutschland ein Exempel statuieren und die Verbrechen würden zurückgehen, das kann ich versprechen.
Ich bin gerade sehr entsetzt über deine Ansichten!
Und meine Meinung geht in eine ganz andere Richtung.
Global würde man das Problem nur verschieben. Damit hat man nichts bezweckt. Was ich nicht sehe, gibt es nicht. Die Straftäter sind nach wie vor Straftäter. Dann eben in einem anderen Land.
Man muss/darf/sollte die Straftäter nicht abschieben, denn wir "fortschrittlichen" und "reichen" Staaten haben die Möglichkeit durch Bildung, Therapien, Sport, Unterhaltung und Erziehung die Straftaten nicht nur zu unterbinden, sondern erst garnicht aufkommen zu lassen. Das Problem muss an der Wurzel gepackt und nicht einfach umgesetzt werden, sondern selbst die Sporen in den Müll geworfen.
Aber leider, leider werden solche Gesetze nicht gemacht!
Darüber bin ich sehr froh!
Wer nichts verbricht, hat nichts zu verbergen!
Ich werde mich einem System ala 1984 und Brave New World nie beugen!
Den gläsernen Menschen könnt ihr euch sonst wo hin stecken!
In diesem Fall bin ich für Gewalt. Gewalt gegen den Staat und Menschen, die die (von Ihnen geforderte) Freiheit nicht beachten!
Ja, ich würde dagegen kämpfen und ich mache es bereits!
Und noch kurz ein Entschuldigung für meine Gefühlsausbrüche.
Du hast wieder einfach einen Satz aus dem Zusammenhang gerissen. So sieht der Satz im ganzen aus!!!!
Mit Verlaub, aber die Bildzeitung hängt Sätze aneinadner die rein garnichts miteinander zu tun haben. Und man kann Sätze nur aus dem Kontext reißen, den Bild-Artikel - im allgemeinen - nicht haben.
Viele Rechte, egal ob politisch oder extremistisch, Straftaten verüben, liegt weniger an ihrer Denkweiße, als an ihreren sozialen Stellung. Viele sozial schwachen Leute schließen sich in diesem Land einer extremistischen Organisation an oder sympathiesieren mit solchem Gedankengut. Das liegt daran, dass sie in einer solchen Position Halt suchen, den sie in solchem Gedankengut auch finden. Gleichzeitig benötigen diese Menschen eine Form des Frustabbaus, den sie häufig in der Gewalt suchen und finden. Dadurch, dass sie z.B. eine rechtsextremistische Einstellung vertreten, suchen sie sich eine Entschuldigung, Gewalt anwenden zu dürfen. Diese Entschuldigung ist eben "es sind Ausländer".
Das bedeutet aber, dass die Gewalt nicht davon generiert wird, dass die Leute eine rechte Einstellung vertreten, sondern davon, dass sie einfach schlechter gestellt sind.
Kein weiterer Kommentar dazu. Das kann ich 1zu1 so übernehmen und stimmt zu 100%.
Also zum Alter: das hat nicht viel zu bedeuten, Bildung ist nicht nur altersbedingt. Manch 15 jähriger zeigt mehr soziale Verwantwortung als ein 40- jähriger.
Bildung, Soziales Gewissen, Ideologien und Wissen wird nicht in Jahren gemessen, da muss ich beipflichten!
Und das Alter sagt rein garnichts über eine Person aus. Aber Leute, die sich über ihr Alter definieren sagen mir, dass sie sonst wenig haben, an dem sie sich festhalten könnten.
Und dass Türken zu größerer Zahl arbeitslos sind oder schlechte Jobs haben, kann man auch nur auf den deutschen Staat schieben, da Deutschland laut einer Studie unter allen EU Ländern das Land ist, bei dem die soziale Herkunft am entscheidendsten über die Schulbildung ist. Das bedeutet, je reicher man ist, desto besser wird die Schulbildung der Kinder werden. Im Gegenzug heißt das auch, und gerade bei den Türken, bei denen relativ viel mehr in Armut leben, dass dort auch viel schlechtere Schulbildungen erreicht werden. Studium für die meisten Türken wird wahrscheinlich auch nur noch sehr schwer erreichbar sein. Ergo haben sie schlechtere Chancen auf dem Bildungsmarkt, ergo gibt es mehr Arbeitslose und wiederum noch schlechter ausgebildete Türken, noch mehr Armut, noch mehr Kriminalität und Gewalt. Und an dem Teufelskreis sind nicht die Türken oder sonst irgendwelche Angehörigen anderer Kulturkreise Schuld auf Grund ihrer Kultur oder Einstellung oder was auch immer sondern einzig und allein der deutsche Staat und das kapitalistische System in welchem wir leben.
Freundschaft, Genosse!

Wie wahr, wie wahr. Deine Anschauung ist wesentlich tiefreichender und klingt mehr nach Lösungsvorschlägen. Dennoch sind wir immernoch weit entfernt um die eigentlichen Ursachen von Ausländerfeindlichkeit, Ausländerpolitik und Ausländergewalt zu ergründen.
Außerdem fixieren wir uns hier im Thread zu seh auf Imigration, finde ich. Der ganze Thread bekommte ein rechtslage! Wobei dann wieder eine Diskussion entfacht wird: Rechts bekämpfen oder Rechts töten.
Wir wollen aber ja in die Mitte gehen und auch Linke anprangern...
Das ist in meinen Augen nur eine "dumme" Ausrede.
Als Moderator verhälst du dich zunehmend unprofessionell!
Bitte unterlasse Anschuldigungen ala "dumm", "ungebildet", "blöd", "uninformiert", "kannst du nicht lesen?", denn das schürt nur Unruhe hier im Thread und ist außerdem nicht gerade auf hohem Niveau.
Ich denke mal einiges losgeworden zu sein, unf hoffe mich noch in den Thread einarbeiten zu können!
Lg
RamsesV