Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung

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Das muss es auch gar nicht, es reicht, das es merkt, wenn es so weit ist.

Man könnte ja mal ein Experiment machen...:D Man nehme ein Lebewesen und drückt ihm mechanisch aber dauernd die Luftröhre enger um den evolutionären Druck zu erhöhen...:D den Nachkommen auch..;) aber der trick wäre das es immer genug Luft hätte um nicht zu sterben ..:devil: Wie würde das die Evolution regeln? Durch Unterversorgung mit geringerer Masse des Körpers? Durch widerstandsfähige Luftröhren die höheren Drücken standhalten? Durch ein drittes Auge obwohl das nicht hilft?:eek: was meinst Du? Es müßte ja auch Fehlmutationen geben die nicht den Anforderungen des "evolutionären Druckes" gerecht werden, oder? Wo sind diese Zwischenwesen?
Liebe Grüße
Carmen
 
Man könnte ja mal ein Experiment machen...:D Man nehme ein Lebewesen und drückt ihm mechanisch aber dauernd die Luftröhre enger um den evolutionären Druck zu erhöhen...:D den Nachkommen auch..;) aber der trick wäre das es immer genug Luft hätte um nicht zu sterben ..:devil: Wie würde das die Evolution regeln?

Das sollte unbedingt geklärt werden. Wer hält dich ab, dieses Experiment, über Jahre, welche wahrscheinlich nötig sind, durchzuführen?
 
Das sollte unbedingt geklärt werden. Wer hält dich ab, dieses Experiment, über Jahre, welche wahrscheinlich nötig sind, durchzuführen?

Wie Du siehst reichen oft sogar 300 Millionen Jahre ( Krokodil, Quastenflosser ) nicht aus.. und dann müßten es lauter unmerklich kleine Veränderungen sein....
Leider wurde die Frage nicht beantwortet warum es keine Funde der positiven Veränderungen und der negativen Veränderungen gab.
Okapi's mit 3 Meter langen Zungen zum Beispiel....:löl: oder einer speziellen Spucktechnik um an die Blätter zu kommen...oder die eine Nahrungsumstellung hatten und deswegen gar nicht mehr Blätter sondern Säbelzahntiger fraßen..ach ja die sind ausgestorben deswegen nicht... war also eine vorauseilende intelligente Mutation am Werk? Deswegen sollte es ja zur Giraffe werden...

liebe Grüße
Carmen
 
@incognitous

Nö, das Problem ist, dass sie die Evolutionstheorie nicht kapiert hat:D
Es gibt genetische Veränderungen, die sich vererben. Eine einzelne solche Veränderung hat ganz wenig Auswirkungen, in der Summe machen sie viel aus. Eine genetische Veränderung kann den ganzen Phäntyp, über die körperweite Wirkung der Hormone, beeinflussen.

@Carmen

Wahhh, gleich kommt wieder die Giraffe. Besonders groß sind deine Möglichkeiten aber nicht.

Okay, nehmen wir einen Moment an, es gab und gibt keine Evolution. Dann erklär Du mir doch, wie es gewesen ist.
 
Es gibt genetische Veränderungen, die sich vererben...
Was bleibt von der Evolutionstheorie übrig wenn Du die Vererbungslehre weglässt? Wieso wirken die Gesetze der Vererbung Art erhaltend also mutationshemmend ? Wieso sind Mutationen im Jetzt krankhafte Veränderungen?

Liebe Grüße
Carmen
 
Ich wiederhole mich noch mal: nehmen wir einen Moment an, es gab und gibt keine Evolution. Dann erkläre Du mir doch, wie es gewesen ist.
 
@incognitous

Nö, das Problem ist, dass sie die Evolutionstheorie nicht kapiert hat:D

Klar hat dieser User / diese Userin die Evolution verstanden. Aber er/ sie will es einfach nicht annehmen. Das sind aber psychologische Ursachen..

Aber deine Aussage ist gut:

Lassen wir mal denjenigen ,der ständig was zu meckern hat an den vielen Fakten, schreiben wie es war. Wetten es kommt nichts :)
 
Hallo
in meinem Experiment muß man die Mengenlehre anwenden..eine Bestandsaufnahme machen um zu einer wissenschaftlichen Aussage zu kommen.
Es gäbe normale Lebewesen die nicht dem gleichen "evolutionären " Druck (mechanische Einengung der Luftröhre) ausgesetzt waren und somit keine Beeinträchtigungen hatten, also intakte Luftröhren und normalen Körperbau.

Dann gäbe es welche die über Millionen Jahre hinweg beschädigte Luftröhren und den damit einhergehenden Merkmalen einer Unterversorgung haben.

Dann gäbe es die Lebewesen die auf den millionen Jahre dauernden "evolutionären Druck" mit Mutationen reagierten.

Manche mit Mißbildungen und

manche mit zufällig positiv wirkenden Mutationen.

Somit ist es möglich die Ursache und Wirkung vollständig zu belegen.

Wo sind die entsprechenden Funde der Realität?

Ihr wisst es doch, hoffe ich. Ich kenne sie nicht. Ich bin auf eure Hilfe angewiesen.
Ein Prozess der millionen Jahre andauert und entsprechend der Fortpflanzungsrate Nachkommen in stattlicher Zahl hervorbringt muß doch die Grundlage dafür liefern das man wissenschaftlich seriös zu einer Aussage kommt die heißt:
Der evolutionäre Druck löst spontane Mutationen aus die positive und negative Anpassungen des Lebewesens hervorbringt...

Das kann man dann auch recht einfach als ein Naturgesetz formulieren.

Auch wenn die Evolutionstheorie damit in ihrer Gesamtheit noch nicht belegbar wäre und der Werdegang des Prozesses unbekannt wäre. So kann man die immer zutreffende Regel definieren das es so kommen wird...

Also?

Liebe Grüße
Carmen
 
Es muss sich hier wohl doch um eine sehr ver(w)irrte weibliche Userin, handeln. Unfassbare Gedankengänge..daher mal besser unkommentiert stehen lassen.
Religion ist eine menschliche Erfindung, die Götter und Göttinnen, die während unserer kurzen Geschichte gekommen und gegangen sind, haben alle das Beste und (häufiger) das Schlechteste im Menschen aufgezeigt. Sie haben sich verliebt, Eifersucht war der Normalfall, Rache, Wut und Hinterlist haben gesiegt, der Machtkampf war universal und alle konnte man durch ausschweifende Selbstüberschätzung, Gier und Lust zu Torheit und Leid verführen. Seifenopern sind blaß im Vergleich! Was ich allerdings betonen möchte ist, dass die Religion die Kultur ihrer jeweiligen Zeit wiederspiegelte – und, ob zum Vorteil oder Nachteil: Die beliebtesten Religionen unserer Tage sind ausnahmslos steinalte Bestien, die einer Zeit entstammen, als Frauen den Männern untergeordnet waren und oftmals als Eigentum angesehen wurden, das man eintauschen, beschädigen und überprüfen konnte.
Sind Frauen zur Religion verdammt? | darwin-jahr.de
http://suicidegirls.com/news/culture/23567/
 
Der evolutionäre Druck löst spontane Mutationen aus die positive und negative Anpassungen des Lebewesens hervorbringt...

Zwei Hinweise:

1) Es ist nicht so, dass der evolutionäre Druck spontane Mutationen auslösen muss. Es sind über die Zeit Unmengen von Mutationen da. Ähnliche oder gleiche Mutationen wiederholen sich immer wieder - die Evolution ist nicht lernfähig.

Aber:

Die gleiche Mutation, die über Jahrtausende negativ ist und daher durch die Auslese nicht zum Zuge kommt, kann aufgrund geänderter Umwelt mit einem Mal einen Vorteil bedeuten. Dann und nur dann kann aus dieser Mutation ein neuer Standard werden.

Wenn du willst erkklär ich dir das noch näher anhand von Beispielen.

2) Mutationen entstehen nicht gleichbleibend.

Es gibt immer wieder Ereignisse, die die Anzahl an Mutationen sprungartig ansteigen lassen können. Das waren in der Vergangenheit z.B. kosmische Ereignisse, die die Strahlungsbelastung auf der Erde ansteigen ließen.

Naja, vielleicht schaffen wir es mit der "Nutzung" der Atomenergie ja auch.


Übrigens, deine Lebewesen mit den verengten Luftröhren gäbe es nicht. Bei dem ersten Wettlauf mit einem Raubtier wäre es mit diesem Lebewesen zu Ende. Es würde sich daher auch nicht vermehren und somit seinen "Fehler" nicht weiter vererben. Wäre es ein Raubtier, dann wären einfach die Beutetiere zu schnell und es würde verhungern.


Versuche einfach mal, die Mechanismen zu verstehen:

Beispiel Beutelteufel in Australien.


Der Beutelteufel war Jahrtausende in Australien ein, wenn nicht sogar das dominierende Raubtier.

Nur irgendwann wurden Hunde eingeschleppt, die verwilderten - die Dingos. Die Dingos haben nun keineswegs dazu geführt, dass die Beutetiere ausgestorben sind. Wer in Australien ausgestorben ist, dass ist der Beutelteufel. Das geschah nicht im Kampf 1 : 1, da wäre der Dingo auch hoffnungslos unterlegen gewesen.

Es gaschah aufgrund der Anpassung der Beutetiere an die schnellere Jagdweise der Dingos. Langsame Beutetiere wurden eliminiert und aufgrund der hohen Vermehrungsraten "wurden die Beutetiere schneller". (Das stimmt so eigentlich nicht. Die schnelleren Beutetiere gab es auch schon vorher, nur hatten sie durch ihre Schnelligkeit bisher keinen Vorteil! Erst durch die geänderten Umweltbedingungen - die Dingos - kam dieser Vorteil zum Tragen.). Die Beutelteufel konnten sich halt nicht an diese geänderten Umweltbedingungen (die schnelleren Beutetiere) anpassen und starben dort aus.

Woanders, nämlich da, wo diese Beutekonkurrenten nicht vorhanden sind, da überleben die Beutelteufel.

Noch eine weitere Erklärung:

Wie du in dem Beispiel gesehen hast, ist eine hohe Geschwindigkeit, von der man doch eigentlich annehmen sollte, dass sie immer von Vorteil ist, durchaus nicht ein 100%iger Vorteil, wenn man das Gesamte betrachtet. Eine hohe Geschwindigkeit, die ohne Zweifel von Vorteil ist, wenn man einem Räuber davonlaufen will, braucht Energie. Wenn ich also nur selten oder gar nicht davon laufen muss, dann kann der für die hohe Geschwindigkeit benötigte höhere Stoffwechsel ein Nachteil sein, weil ich weniger Energie für die Vermehrung zur Verfügung habe. Dann überlebt ich als Individuum zwar eventuell eher, aber mein Konkurrent macht meine Nachkommenslinie einfach durch eine deutlich höhere Nachkommensrate platt.

Man muss also immer die Gesamtheit betrachten. Und manchmal entscheiden kleine Dinge, die man schnell übersehen kann. Und, noch einmal, damit es wirklich klar wird: Was heute als optimale Anpassung aussieht, kann morgen schon ein totaler Nachteil sein, wenn sich die Umwelt ändert.

Und noch eins: Umso besser eine Spezie an besondere Umweltbedingungen angepasst ist, umso eher besteht die Möglichkeit, dass eine Änderung zum Nachteil führen kann.
 
Hallo Carmen.

insgesamt hört sich deine Theorie gar nicht schlecht an. Was mich allerdings daran stark belustigt, ist die Tatsache, dass Du, obwohl Du doch die Wissenschaft bisher verteufelt hast, gerne wissenschaftliche Aussagen machen möchtest. Des weiteren leugnest Du, von Beginn dieses Threads an, die Evolutionstheorie, berufst dich aber gleichzeitig auf eben genau diese Evolution, ja, Du erkennst sie sogar am Ende deiner Ausführungen an. Im Übrigen deckt sich deine Formulierung ja sogar ein wenig mit der Evolutionslehre. Leider hat man lediglich ein paar Exponate gefunden, an denen man die Evolution belegen kann. Zugegeben, es fehlen einige wichtige Stationen, aber das heißt doch nicht automatisch, dass es sie nicht gegeben hat. Fast Täglich kommen neue Erkenntnisse hinzu, welch die bisher gemachten Aussagen bekräftigen, oder man sie überdenken und neu Formulieren muss.
 
Das muss es auch gar nicht, es reicht, das es merkt, wenn es so weit ist.

Die Frage ist nicht, ob du an Darwins Lehre glaubst oder nicht, sondern ob du sie kapierst oder nicht. Im Moment habe ich da so meine Zweifel.

Ausgewiesene Fachleute des Themas hatten wie Du lesen kannst, lieber McKilroy, mit dieser Aussage widersprochen das es fortwährende spontane Mutationen gäbe. da diskutieren sinnlos ist habe ich deren Behauptung, die sie glauben, aufgegriffen. Jetzt kommst Du mit der anderen Aussage...
Kann sich die Evolutionstheorie mit ihren Aussagen mal einig werden? Sie wird ja anscheinend von Fall zu Fall angepasst und von Forumsteilnehmern immer wieder neu definiert um die Diskussion in ihrem Sinne zu verändern, oder?

Mein Beispiel sollte auch aufzeigen das es einfache Möglichkeiten gibt um durch Beobachtung, also ablesen der Fakten, ein Verhalten festzustellen und dies in einem Gesetz zu formulieren.
Muß doch ein Kinderspiel sein bei den Massen an Beweisen aus allen Epochen und Abzweigungen in dem Stammbaum des Lebens, denn schließlich ist es doch schon bewiesen! So Eure stetige Behauptung.

Kennst Du mehrere Fälle die zumindest meine beschriebene Methode der Mengenlehre als Beweisführung erfüllen?
Keine unter den Milliarden jetzt existierenden Lebensformen und aus der milliarden Jahre alten Vergangenheit? Das kann ich nicht glauben.....

Lieber Langschläfer! NIEMALS hab ich die Evolutionstheorie und die Wissenschaft verteufelt!!!! Ich habe immer DEine Auslegung und die manch anderer bestritten! Die Evolutionstheorie ist die Sammlung der bisherigen Erkenntnisse der Wissenschaft und die entspricht nicht den Aussagen die hier überwiegend geäußert wurden.
Liebe Grüße
Carmen
 
Hoppla Carmen, jetzt aber bitte nicht meine Aussage in einen anderen Zusammenhang bringen. Bei der gemachten Aussage, handelte es sich um den Fall, dass ein Spinnennetz vor Millionen Jahren bereits fast genau so ausgesehen hat, wie es heute aussieht und dass die Evolution keinen Grund hatte an der Spinne etwas zu ändern, weil sie bereits perfekt an ihren Lebensraum angepasst war und ist. Das bedeutet aber nicht, dass sich andere Arten nicht, bei Veränderung der Bedingungen, anpassen können und müssen. Nebenbei bin ich ganz sicher kein "ausgewiesener Fachmann" sondern lediglich interessierter Laie. Ich fühle mich aber dennoch geehrt, wenn DU mir einen Fachmann attestiert, umso mehr wundert es mich allerdings, dass Du dem FACHMANN dann keinen Glauben schenkst.
 
Jebus Chribtus hätte Evolution nicht geleugnet; er hätte die Nüsse gehabt seine Irrtümer einzugestehen. Schade, dass er nie de Chance auf Aufklärung hatte.
 
Lieber Inconitous
Wie sollte der, welcher von sich behauptet das Alpha und Omega - der Schöpfer aller Dinge - zu sein, plötzlich zur Evolution à la Darwin stehen. Also deine Aussage ist ein Widerspruch in sich. Genauso ist die Evolution voller Widersprüche und Märchen ist ("Planet der Affen" lässt grüssen) . Gruss freefloating
 
Lieber Freeflaoting,

ich merke schon. Ich muss mich outen.

Der rosa-rote-Elefant war natürlich nicht Ernst von mir gemeint. Ich wollte euch damit nur zeigen, dass man Behauptungen schon Beweisen muss, wenn man denn eine aufstellt. Manche sagen ja immer "du kannst nicht beweisen, dass es keinen Gott / rosa-roten-Elefant gibt". Das ist aber total albern und nicht seriös. Mein Beispiel zeigt das wieder einmal deutlich.

Ob ich also behaupte es gibt rosa-rote-Elefanten oder du Gott, oder Carmen Jebus Cribtus war Gottes Sohn :rolleyes:, ist total egal. Beides ist genau das gleiche. Alles ist solange lächerlich bis zu einem Beweis.

Aber Jebus wusste einfach nicht von Evolution, heututage wäre er sicher bereit seine Meinung zu ändern. Aber du hast recht; er konnte es nicht. Er bekam nie die Chance dazu.
 
Wir merken vor allen Dingen das Ihr rumeiert weil Ihr keine Anwort habt..und somit mal wieder vom Thema ablenken müßt. Drückt sich dies auch in Nüsse haben aus?
Beachtlich...

Liebe Grüße
Carmen
 
Wer eiert hier rum? Wo bitte bleibt eure Erklärung, wie dieser Gott alles erschaffen hat? Wieso brauchte er Millionen Jahre von der Erschaffung der Welt, bis zum ersten Lebewesen? Wieso mussten sich Menschen und Tiere entwickeln wenn er doch den Menschen nach seinem Ebenbild und alle Tiere an einem Tag erschaffen hat? Wieso lebten nicht lebten nicht Kühe und Saurier nebeneinander, wenn doch alle an einem Tag gemacht wurden? Wie kam es zu den Landverschiebungen, wenn doch die Erde an einem Tag geschaffen wurde ("und er sah, dass es gut war"), also waren doch keine Veränderungen nötig? Wie konnte es "Licht" werden und wie konnte er Tag und Nacht trennen, wenn er doch die Sonne und den Himmel erst danach gemacht hat? Woher kamen die Schwiegertöchter der Söhne Adam und Evas, wenn diese doch die ersten Menschen waren? Wer eiert hier jetzt rum?
 
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