Nein, liebe Carmen, das kann ich nicht.
Man kennt heute die Mechanismen, die dazu führen, dass sich die ersten Bausteine des Lebens, die Aminosäuren bilden.
WElches erste "Lebewesen" sich daraus gebildet hat, wird niemals nachvollziehbar sein. Ganz einfach, weil diese Lebewesen schon aufgrund ihrer Größe nicht erhalten geblieben sind. Ich gehe einmal davon aus, dass wir diese Lücke in unserem Wissen nie werden schließen können. Dies aber nicht, weil dort etwas Mystisches passiert ist sondern aus dem oben genannten Grund.
Es ist gar nichts entwichen. Es funktioniert einfach nur das Zusammenspiel der vielen Zellen nicht mehr.
Erklären, wie Totes mutieren kann, kann ich ohne Probleme. Wenn ich tote Materie zusammenfüge und Energie dazu bringe, dann "mutiert" die Materie. Ich bekomme etwas Neues, etwas Geändertes mit geänderten Eigenschaften. Wenn ich die beiden Gase Wasserstoff und Sauerstoff zusammenbringe und Energie dazu bringe (Feuer) dann kriege ich einen neuen Stoff mit geänderten Eigenschaften - nämlich die Flüssigkeit Wasser. Das geht auch mit komplizierteren Molekülen.
Warum dir niemand erklären kann, wie daraus das erste Lebewesen entstanden ist, kann ich dir nicht erklären, wie ich oben schon geschrieben habe.
Bitte schreib jetzt nicht, dass diese Lücke in der Erklärungsmöglichkeit ein Beweis für Gott ist. Damit machst du Gott nämlich zu einem Lückenfüller. Und jede Lücke, die erklärbar wird, nimmt ein Stückchen von deinem Gott weg. Das war in der Vergangenheit ein Fehler den die Kirchen begangen haben.
Ich will mal einen neuen Aspekt in die Diskussion bringen:
Was mich bei dem Glauben an Gott (der euch gegönnt sei) total stört, ist die Tatsache, dass dadurch der Mensch zu etwas Einmaligem, zur Krone der Schöpfung gemacht wird. Das führt dazu, dass viele Menschen glauben, dass die Menschheit "unsterblich" ist. Egal, was wir machen, die Menschheit muss überleben, weil sie ja der ganze Sinn der Schöpfung ist. Das versperrt uns den Blick auf die wirklichen Probleme der Erde.
Übrigens ist auch die Annahme, dass das ganze Universum nur dazu da ist, einen einzigen durch die Menschen bewohnten Planeten , nämlich die Erde, hervorzubringen schon ein wenig seltsam. Milliarden von Galaxien mit jeweils Milliarden von Sonnen nur für einen bewohnbaren Planeten. Naja.
Hast du immer noch nicht kapiert, dass es das Zusammenspiel von Veränderungen und Selektion sind? Aber du argumentierst ja nicht wirklich, du schreibst nur Phrasen. Da diskutier ich doch lieber mit Carmen.
Man kennt heute die Mechanismen, die dazu führen, dass sich die ersten Bausteine des Lebens, die Aminosäuren bilden.
WElches erste "Lebewesen" sich daraus gebildet hat, wird niemals nachvollziehbar sein. Ganz einfach, weil diese Lebewesen schon aufgrund ihrer Größe nicht erhalten geblieben sind. Ich gehe einmal davon aus, dass wir diese Lücke in unserem Wissen nie werden schließen können. Dies aber nicht, weil dort etwas Mystisches passiert ist sondern aus dem oben genannten Grund.
Was ist entwichen wenn etwas das Leben verloren hat?
Es ist gar nichts entwichen. Es funktioniert einfach nur das Zusammenspiel der vielen Zellen nicht mehr.
Nun kannst Du erklären wie totes mutieren kann, die Zutat leben entwickelt und sich einverleibt um dann weiter zu mutieren und zur ersten lebenden Zelle wird die die erste Bakterie werden wird?
Erklären, wie Totes mutieren kann, kann ich ohne Probleme. Wenn ich tote Materie zusammenfüge und Energie dazu bringe, dann "mutiert" die Materie. Ich bekomme etwas Neues, etwas Geändertes mit geänderten Eigenschaften. Wenn ich die beiden Gase Wasserstoff und Sauerstoff zusammenbringe und Energie dazu bringe (Feuer) dann kriege ich einen neuen Stoff mit geänderten Eigenschaften - nämlich die Flüssigkeit Wasser. Das geht auch mit komplizierteren Molekülen.
Warum dir niemand erklären kann, wie daraus das erste Lebewesen entstanden ist, kann ich dir nicht erklären, wie ich oben schon geschrieben habe.
Bitte schreib jetzt nicht, dass diese Lücke in der Erklärungsmöglichkeit ein Beweis für Gott ist. Damit machst du Gott nämlich zu einem Lückenfüller. Und jede Lücke, die erklärbar wird, nimmt ein Stückchen von deinem Gott weg. Das war in der Vergangenheit ein Fehler den die Kirchen begangen haben.
Ich will mal einen neuen Aspekt in die Diskussion bringen:
Was mich bei dem Glauben an Gott (der euch gegönnt sei) total stört, ist die Tatsache, dass dadurch der Mensch zu etwas Einmaligem, zur Krone der Schöpfung gemacht wird. Das führt dazu, dass viele Menschen glauben, dass die Menschheit "unsterblich" ist. Egal, was wir machen, die Menschheit muss überleben, weil sie ja der ganze Sinn der Schöpfung ist. Das versperrt uns den Blick auf die wirklichen Probleme der Erde.
Übrigens ist auch die Annahme, dass das ganze Universum nur dazu da ist, einen einzigen durch die Menschen bewohnten Planeten , nämlich die Erde, hervorzubringen schon ein wenig seltsam. Milliarden von Galaxien mit jeweils Milliarden von Sonnen nur für einen bewohnbaren Planeten. Naja.
freefloating schrieb:Veränderungen die nicht zielgerichtet sind und doch eine in sich harmonierende Ordnung hervorbringen?
Hast du immer noch nicht kapiert, dass es das Zusammenspiel von Veränderungen und Selektion sind? Aber du argumentierst ja nicht wirklich, du schreibst nur Phrasen. Da diskutier ich doch lieber mit Carmen.