Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung

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Gott

Gott was ist das?? Eine Schöpfung des Intellekts um den unausweichlichen Tod etwas erträglicher zu machen (Himmel, Engel etc. )

In Wahrheit gibt es zumindest diesen Gott der Religionen nicht, was es sonst gibt oder auch nicht gibt entzieht sich derzeit unserer Kenntnis, wobei ernsthafte Wissenschaftler so auch Einstein (Gott würfelt nicht) sehr wohl einen Plan hinter dem ganzen vermuten.

Aber vielleicht leben wir ja in einer virtuellen Welt (vieles spricht dafür) wer kann das wissen?


lg
Peterle123
 
Dieser Glaube kann sich doch nur am Leben erhalten wenn sie weiterhin an der Existenz Gottes festhalten. Würden sie wissen es gäbe keinen Gott würden sie nichtt daran glauben...

Einfach die Unwissenheit der damaligen Menschen verbreitete meiner Meinung nach den Irrglaube es gäbe Gott. Man sieht es an den Märchen,man konnte sich nun mal den größten Scheiß ausspinnen und jeder glaubt es (Die Welt ist eine Scheibe). Der nächste Fakt, damals glaubte fast jeder an Hexen, 1000. Unschulde wurden hingerichtet nur wegen solchen Unwissenheiten der Menschen. Nun gut, dass die Welt keine Scheibe ist wurde bewiesen und somitder Glauben daran zerstört. Es gibt ihn ja nicht mehr. Leider ist das beweisen eurer Götter unmöglich weil es sie auch nicht gibt. Nur in euren Köpfen spuken sie rum.

Wissen ist Macht nicht der Glauben!!!
 
Und das ist alles Eurer meinung nach zufall ohne das da jemand was gemacht hat ?

Zu den vielen genau aufeinander abgestimmten Voraussetzungen für irdisches Leben gehört die Menge an Licht und Wärme, die uns von der Sonne erreicht. Nur ein winziger Bruchteil der von der Sonne ausgehenden Energie gelangt auf die Erde. Doch genau diese Menge ist für die Erhaltung des Lebens erforderlich. Die ideale Energiezufuhr wird dadurch erzielt, daß die Erde genau den richtigen Abstand zur Sonne hat — im Mittel 149*600*000 Kilometer. Wäre die Sonne näher, so wäre es auf der Erde zu heiß, als daß Leben existieren könnte; wäre sie weiter entfernt, so wäre es zu kalt.
Bei ihrem jährlichen Umlauf um die Sonne bewegt sich die Erde mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 107*000 Kilometern in der Stunde. Durch genau diese Geschwindigkeit hebt sich die Anziehungskraft der Sonne auf die Erde in einem passenden Abstand auf. Würde sich die Geschwindigkeit verringern, so würde die Erde näher an die Sonne herangezogen. Mit der Zeit würde aus der Erde eine ausgedörrte Wüste, ähnlich dem Planeten, der der Sonne am nächsten ist, dem Merkur. Zur Tageszeit herrscht auf dem Merkur eine Temperatur von über 300 Grad Celsius. Würde die Umlaufgeschwindigkeit der Erde jedoch zunehmen, so würde sie sich weiter von der Sonne entfernen und sich in eine Eiswüste verwandeln, ähnlich dem Planeten Pluto, dessen Umlaufbahn von der Sonne am weitesten entfernt ist. Die Temperatur auf dem Pluto liegt bei ungefähr −180 Grad Celsius.
Außerdem dreht sich die Erde innerhalb von 24 Stunden einmal um ihre eigene Achse. Dadurch wechseln sich Helligkeit und Dunkelheit periodisch ab. Was würde allerdings geschehen, wenn sich die Erde, sagen wir, nur einmal im Jahr um die eigene Achse drehen würde? Das würde bedeuten, daß das ganze Jahr hindurch dieselbe Seite der Erde von der Sonne beschienen würde. Auf der einen Seite entstünde offensichtlich eine Wüste, in der es heiß wie in einem Brennofen wäre, während sich die von der Sonne abgewandte Seite wahrscheinlich in eine Eiswüste verwandelte. Unter solch extremen Bedingungen könnten nur wenige Lebewesen, wenn überhaupt welche, existieren. :confused:
 
@Trionis

Der Gedankengang erscheint zunächst schlüssig. Auch eine Urknalltheorie geht von demselben Konzept einer ersten Bewegung, bzw. einer „ersten Ursache“ aus. In der Religion wird nun diese Ursache mit „Gott“ betitelt, in der Naturwissenschaft mit „Nichts“. Und dieses „Nichts“ ist in der Tat treffender, denn diese erste Ursache bzw. der „Ursprung“ ist das, worüber wir konsequenterweise keine Aussage machen können. Dass sich aus der Logik ein solches erstes Prinzip ergibt, bedeutet längst nicht, dass dieses auch jene Attribute habe, wie sie Gott zugesprochen werden bzw. die dazu führten, dass dieses Prinzip „Gott“ genannt werden könnte. Mit anderen Worten: Es ergibt sich aus dem Gedankengang nicht, dass dieses erste Prinzip Attribute wie „Bewusstsein“, „Güte“ etc. habe, noch, dass es als Wesen bezeichnet werden kann. Hier wurde jeweils in dieses „Nichts“ ein allmächtiges Wesen projiziert und zwar in genau der Weise, wie man es sich vorstellt, nicht jedoch, wie es sich aus dem Gedankengang ergäbe. Denn dieser ergibt lediglich das „Nichts“.
 
Ich habe mit der ganzen Geschichte an sich meine Probleme.

Auf der einen Seite sind diejenigen, die davon ausgehen dass ein Gott alles geschaffen hat. So etwas ist für mich einfach nicht nachvollziehbar, daher für mich persönlich unmöglich. Wie soll ich mir einen großen Kerl vorstellen, der alle Planeten und Lebewesen bastelt und formt??

Auf der anderen Seite sind diejenigen, die davon ausgehen, dass unser ganzes Unviersum aus einem Urknall entstanden ist. Das kann ich allerdings genauso wenig nachvollziehen, da ich mir folgendes einfach nicht bildlich vorstellen kann:
Wie soll das Universum aus dem Nichts geschaffen worden sein und eine unendliche Größe haben?! Wie kann ich etwas im Nichts erschaffen und vor allem - was ist das Nichts? Ein Raum muss doch in einem anderen Raum sein und somit auch ein Ende haben oder?

Aber irgendwo müssen wir und das Universum doch herkommen :confused:

Wie Ihr sehen könnt stecke ich in einem echten Dilemma :rolleyes:
 
Das Dilemma beginnt sich aufzulösen wenn man versteht, dass die beiden Theorien gleichermaßen falsch sind.
Schon die Voraussetzung wir und das Universum ist eine gefährliche Halluzination.
Man muß schon ein bißchen Zeit und Geduld investieren, um das Dilemma aufzulösen.
 
Das Dilemma haben die Kirchen.

Wie sollen sie sich eingestehen, dass Jebus niemals ein richtiger Sohn Gottes war, sondern alles auf einem riesige Irrtum baisert?!

Die würden sich ja selber in den Fuß schießen...
 
Die Kirchen waren einmal die gefährlichsten Gegner der Wahrheit.
Aber mittlerweile steht die offizielle "Wissenschaft" ihr kaum noch nach.
Leider.
 
Ja, es ist Samstag, das Wetter ist schlecht, alle hocken vor dem PC und selbst der "Schöpfer-Thread" hat wieder frischen Wind in die Segel bekommen. Wär hätte das gedacht :). Ich gehe mir jetzt trotzdem einen guten Film anschauen. Gruss freefloating
 
So dann möchte ich auch mal meinen Senf dazugeben (ohne die vorausgegangenen 68 Seiten komplett gelesen zu haben ;) )

Letztlich läuft es doch darauf hinaus, dass wir nicht wissen ob es einen Gott gibt oder nicht, da wir weder seine Existenz noch seine Nichtexistenz beweisen können.

WAS wir jedoch (zumindest nach und nach) beweisen können ist, dass es keine Interferenz zwischen göttlichen Aktivitäten und unserer physikalischen Welt gibt. Somit wird es irrelevant, ob es einen Gott gibt oder nicht, da dieser (wenn es denn so sein sollte) keinen Einfluss auf uns hat. Somit bräuchten wir ihm auch nicht die ganze Zeit huldigen.

Wenn ich für schönes Wetter morgen bete und morgen gibt's schönes Wetter lässt sich das auf ganz andere Ursachen zurückführen als eine göttliche Invervention (banales Beispiel :) )


So mag es auch egal sein, ob wir den Auslöser für den Urknall als Gott bezeichnen oder was auch immer. Es wird ja lediglich die Kausalität weiter verschoben, da wir versuchen für alles eine Erklärung zu finden. Es wird aber immer eine Sache geben, bei der uns dies nicht gelingt. Es ist für uns einfach nicht vorstellbar.
Es ist also genauso sinnlos wie am Südpol nach einem südlicheren Punkt zu fragen ;)
(Zeit ist ja schließlich auch gekrümmt^^)

@Trionis:
Wegen diesen Gründen, die du genannt hast, dass Leben extrem unwahrscheinlich ist, gibt es auch auf 99,999999999....% aller Planeten kein Leben.
 
Letztendlich geht es bei der Frage aber doch um mehr. Es geht doch darum, dass Menschen sich fragen: "Was ist hier eigentlich los" und "Was steckt dahinter"
Und die Fragen lassen sich durchaus weiter beantworten als: "Wir wissen es nicht"
Dieses "wir wissen es nicht" ist zwar anfangs- und endpunkt jeder Philosophie. Aber die beiden "Wir wissen es nicht" befinden sich auf ebenen der Erkenntnis, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und dazwischen liegt eine ganze Menge Erkenntnis.
Aber wen interessiert das schon außer ein paar ppm der Bevölkerung:)
 
Die einzige Erkenntnis, die ich habe ist, dass man es nicht rausfinden kann.
Oder was für Erkenntnisse meinst du?
 
Häufig sind Evolutionsbefürworter nicht von Fakten motiviert, sondern von „ihren eigenen Begierden“ — möglicherweise von dem Wunsch, von einer wissenschaftlichen Gemeinschaft anerkannt zu werden, der die Evolutionslehre als orthodoxe Doktrin gilt. Michael Behe, Professor für Biochemie, hat den größten Teil seines Lebens mit dem Studium der komplexen inneren Abläufe lebender Zellen verbracht. Wie er erklärt, fehlt denjenigen, die die Evolution der Zellstruktur lehren, jegliche Basis für ihre Ansichten. Ist Evolution in diesem winzigen, molekularen Bereich überhaupt möglich? „Die molekulare Evolution entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage“, schrieb er. „In der ganzen wissenschaftlichen Literatur — sei es in den maßgeblichen Journalen, in Fachzeitschriften oder in Büchern — ist keine Publikation zu finden, die beschreibt, wie die molekulare Evolution irgendeines realen, komplexen, biochemischen Systems entweder stattgefunden hat oder wenigstens stattgefunden haben könnte. .*.*. die Behauptung von der darwinschen molekularen Evolution ist bloße Großsprecherei.“
Wenn die Evolutionisten keine Erklärungen zu bieten haben, warum propagieren sie ihre Vorstellungen dann so lautstark? Behe erklärt: „Viele Menschen, darunter auch viele bedeutende und angesehene Wissenschaftler, wollen einfach nicht, dass es etwas gibt, was über der Natur steht.“
Die Evolutionslehre spricht auch viele Geistliche an, die gern weise erscheinen möchten
 
@Trionis

Auch wenn wir heute (noch) nicht in der Lage sind bestimmte Zusammenhänge zu erklären, bedeutet es nicht automatisch, dass diese Zusammenhänge von einem Gott geschaffen wurden. Wenn Du vor fünfhundert Jahren öffentlich erklärt hättest, dass Menschen eines Tages in den Himmel fliegen werden, hätte man dich wahrscheinlich wegen Ketzerei auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Heute dagegen ist es so alltäglich, dass wir noch nicht einmal mehr hinschauen. Und genau so wird die zukünftige Wissenschaft Zusammenhänge klären, welche wir heute noch nicht begreifen. Das hat wahrhaftig nichts mit einem Gott zu tun, sondern man nennt es schlichtweg Forschung.
 
...Wie er erklärt, fehlt denjenigen, die die Evolution der Zellstruktur lehren, jegliche Basis für ihre Ansichten... „Die molekulare Evolution entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage“, schrieb er.

„In der ganzen wissenschaftlichen Literatur — sei es in den maßgeblichen Journalen, in Fachzeitschriften oder in Büchern — ist keine Publikation zu finden, die beschreibt, wie die molekulare Evolution irgendeines realen, komplexen, biochemischen Systems entweder stattgefunden hat oder wenigstens stattgefunden haben könnte...
Hallo Langschläfer
was Du als Argument dagegen anbringst ist doch Deine Hoffnung..oder hast Du die Fakten die er anzweifelt?

Liebe Grüße
Carmen
 
1) trionis hat gar nicht von gott geredet. er postuliert lediglich, dass es etwas über der Natur stehendes gibt.
Ob das Gott oder menschliche Geist ist, wäre ja noch zu diskutieren.

2) Heute werden Menschen zwar nicht mehr auf den Scheiterhaufen geworfen, wenn sie gegen die alltagsdoktrin verstoßen.
Aber sie bekommen Berufsverbot oder werden als Geisteskranke gebrandmarkt.

Hältst Du das für Fortschritt langschläfer?
 
Wenn die Evolutionisten keine Erklärungen zu bieten haben, warum propagieren sie ihre Vorstellungen dann so lautstark?

Weil es fast zu 100 % an Indizien gibt, die für Evoluton sprechen.
Zum Verlgeich: Die Schöpfungsgeschichte: Hier sind es 0 % , d.h. 0 Indizien, welche für diese Geschichte sprechen. Logisch also, dass man Jebus oder Mohammd o. Adam und Eva kritisch gegenübersteht und solche Dinge immer aus der damaligen Zeit versteht.

Da also so viele Fakten für Evolution sprechen, und bisher immer alles doch noch erforscht wurde (und immer ohne Gott) spricht vieles und alles dafür lauthals an Evolution und Vererbung zu glauben.
 
Hallo Langschläfer
was Du als Argument dagegen anbringst ist doch Deine Hoffnung..oder hast Du die Fakten die er anzweifelt?

Liebe Grüße
Carmen

Warum soll ich Fakten anzweifeln, von denen der Verfasser der Theorie bereits selber zu gibt, dass diese fehlerhaft sind:

Das Konzept wird von der Wissenschaftsgemeinde ignoriert oder zurückgewiesen, da es vom Argumentum ad ignorantiam Gebrauch macht und da Behe keine überprüfbaren Hypothesen aufstellt, die im Konflikt zur Evolutionstheorie stehen. Daher wird die irreduzible Komplexität von Wissenschaftstheoretikern als Beispiel für kreationistische Pseudowissenschaft angesehen, bei der Gott eine Art Lückenbüßerrolle (God of the gaps) zukommt. 2001 gab Michael Behe selbst zu, dass seine Arbeit einen Fehler beinhalte und das Wirken der natürlichen Selektion nicht ansprechen würde.

Also nichts als heiße Luft und Kreationistenkacke, mal wieder.

idin schrieb:
trionis hat gar nicht von gott geredet

Dann meint er wohl in diesem Satz:

Trionis schrieb:
„Viele Menschen, darunter auch viele bedeutende und angesehene Wissenschaftler, wollen einfach nicht, dass es etwas gibt, was über der Natur steht.“

den Regentroll, oder das fliegende Spaghettimonster?

idin schrieb:
Ob das Gott oder menschliche Geist ist, wäre ja noch zu diskutieren.

Den Threadtitel hast Du anscheinend noch nicht mitbekommen.

idin schrieb:
Heute werden Menschen zwar nicht mehr auf den Scheiterhaufen geworfen, wenn sie gegen die alltagsdoktrin verstoßen.
Aber sie bekommen Berufsverbot oder werden als Geisteskranke gebrandmarkt.

Da hast Du doch sicher ein paar Beispiele für, oder?
 
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