Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung

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@incognitous:

Ich glaube, daß Du meinen Text nicht richtig gelesen, und bewußt falsch zitiert hast.
Bevor Du solche Äußerungen tätigst, sollterst Du Dich erst einmal richtig informieren. Und bevor Du über ein Buch eine Kritik schreibst, sei sie positiv, oder negativ, solltest dazu dieses Buch KOMPLETT gelesen haben, und Deine Aussagen nicht auf gehörte Äußerungen von Dritten oder gar noch weiter her überlieferten Aussagen gründen.

wünsche dir einen schönen Abend:)

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Mir tun die Menschen echt leid, die durch solche "fehlgeleiteten Vorbilder" in die Irre geführt werden und dann Schaden an ihrer Seele nehmen. Und das nur, weil der Mensch meint, ohne GOTT bekommt er schon alles in den Griff, und damit GOTT auch wirklich überflüssig ist, wird die Weltgeschichte solange verbogen, bis sie ohne GOTT auskommt.

Hoffentlich merken die Menschen noch rechtzeitig, daß sie nur ein Leben auf dieser Erde haben, und in diesem e i n e n Leben die Entscheidung über die Zukunft (Ein Leben mit GOTT, oder ein Leben o h n e GOTT) getroffen werden muß.

Sicher kann sich jeder die Freiheit nehmen das zu tun was er will, aber er sollte eins dabei nicht vergessen, der Mensch ist von GOTT im Bilde GOTTES erschaffen worden, und im normalen Leben erwarten wir auch, daß Kindern ihren Eltern keine Schande bereiten, und wenn doch, so müssen sie die Konsequenzen tragen. Der Mensch ist in diesem Sinne auch GOTT verantwortlich, und muß dann die Folgen seines Handeln tragen. GOTT hat dem Menschen beide Wege in der Bibel vorgelegt, und er sich nicht für GOTT entscheidet, der entscheidet sich automatißch gegen ihn, und muß dann das Gericht Gottes, das ER dem Menschen für den Fall des Ungehorsams angekündigt hat, und welches ER eigentlich nur dem Teufel (Satan) und den Engeln Satans zugedacht hat, tragen.

wünsche euch allen eine gute Nacht!

lg. Stoffy:)
 
Was ist dir nur im Leben alles schon widerfahren, wenn du so krankhaft fanatisch deinen persönlichen Gott, der ausschließlich in deinem Geist ist und somit nicht Real ist, preist ?
Auf den fanatischen Gottesanbeter Sites, sind immer so schlimme Biografien zu finden...und wie sie dann zu Gott gefunden haben ;):muesli:
 
Langschläfer: Danke für den Schaden:gelb:
Die Interpretation Fundamentalismus = Fanatismus, die Du in diesem Satz hineinlegtst, zeugt davon, daß Du den ursprünglichen Bedeutungsunterschied dieser Worte nicht kennst.

Wahrer Fundamentalimus, in der ursprünglichen Bedeutung des Wortes, zeugt nur davon, daß der Fundamentalist eine Grundlage, ein Fundament, hat, und hat daher nichts mit Fanatismus zu tun. Ein Fanatiker ist einer, der nur um seines Vorteils willen einem anderen "hörig" ist, selbst aber kein eigens Fundament hat.

Noch etwas liegt mir am Herzen.

Religion und wahres Christentum sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Religion ist etwas von Menschen gestiftetes, egal ob es sich dabei um etwas ganz aus dem Willen des Menschen entsprungenes handelt, oder ob es etwas ist, daß der Mensch seinem Willen entsprechend angepaßt hat. Religion ist etwas, was dem Menschen den Weg zu Gott, auf Grundlage des menschlichen Bemühens bereiten soll, und kann damit in gewisser Hinsicht mit der Fähigkeit eines Barons von Münchhausen verglichen werden, der sich selbst an den eigenen Haaren aus dem Sumpf gezogen hat.

Wahres Christentum ist dagen die Erkenntnis des Menschen, daß er aus sich selbst heraus nicht dazu in der Lage ist, sich aus seiner Verstrickung in der Sünde und GOTTesferne zu befreien, und auf das Hilfmittel, daß GOTT in dem Opfertod Seines Sohnes Jesus Christus bereitet hat indem er an IHM die Sünden der Menschen gerichtet hat, obwohl ER in seinem Erdenleben als wahrer Mensch und zugleich GOTTes Sohn nicht gegen GOTTes Wilen verstoßen hat. Aus diesem Grunde hat GOTT IHN auch wieder auferweckt, damit alle, die an IHN (den Herrn Jesus Christus, und Sein Erlösungswerk) glauben nicht verloren gehen sondern errettet werden. (Siehe auch Evangelium nach Johannes Kapitel 3 Vers 16).

Kannst Du mir folgen?:)
 
Jesus Christus war aber kein Sohn Gottes. Er war ein normaler Mensch; Helden gab es immer schon in der Geschichte. Er wird auch niemals zurückkehren können! Nach 2000 Jahren sollte es auch mal der letzte Fanatische kapieren und einsehen.

Was sollen eigentlich die Bibelzitate? Willst du uns veräppeln? Kanntest du die menschlichen Verfasser etwa? Die Bibel ist ein Buch voller Lügen und voller menschlicher Götter-Fantasien.
 
Was ist dir nur im Leben alles schon widerfahren, wenn du so krankhaft fanatisch deinen persönlichen Gott, der ausschließlich in deinem Geist ist und somit nicht Real ist, preist ?
Auf den fanatischen Gottesanbeter Sites, sind immer so schlimme Biografien zu finden...und wie sie dann zu Gott gefunden haben ;):muesli:

Du magst es so sehen, das sei Dir unbenommen, aber entsprechend wirst Du auch die Konsequenzen aus Deinem Handeln ziehen.
 
Der Vollständigkeit halber möchte ich noch erwähnen, dass mein Mitgefühl ebenso denen gilt, die aufgrund von Alkohol-, oder Drogenmissbrauch, einer Viruserkrankung, äußerlicher, mechanischer Gewalt, eines Schlaganfalls, einer bakteriellen Entzündung, eines Gen-Defekts, oder aufgrund anderer Ursachen, einen Hirndefekt erlitten haben. Nicht, dass noch einer denkt, ich würde hier jemanden für fanatisch, oder nicht ganz dicht, halten.
 
Huiii; Religion und Angst. Das scheint ja super bei dir zu ziehen. Aber mit Drohungen kommst du nicht weit. Ich habe, im Gegensatz zu dir, keine Vorurteile gegen dem Teufel und der Hölle. Satan ist ein super Typ.

Du weißt genau, dass Jesus ein Mensch wie du und ich war; am Kreuz sind viele schon gestorben.

Was ist in deinem Leben nur geschehen, dass du das nicht einsehen kannst, werter Stoffy?

Ach, und lies mal den Thread !!
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p.s. Danke Langschläfer für dein Mitgefühl; fühle mich da angesprochen ;)
 
Hallo stoffy!

Und dann ist da noch die Sache mit den "Guten Werken", warum bemüht sich dann jeder möglichst viele gute Werke, und nach Möglichkeit einen "unsterblichen" Namen zu erwerben, wenn er sich zu 100 % sicher ist, daß es keinen GOTT gibt?
Was haben gute Werke oder Erhaltung des Namens für die Nachwelt mit der Existenz Gottes - diese sei in diesem Beitrag vorausgesetzt - zu tun? Nur weil jemand glaubt, dass es keinen Gott gibt, lebt er nicht lethargisch und hoffnungslos vor sich hin.

Und warum reagiren diese, die behaupten, es gibt keinen GOTT immer so böse, wenn sie auf die Existenz GOTTes angesprochen werden?
Weil dieses "Ansprechen auf Gottes Existenz" meistens so aussieht:
A: "Es gibt Gott!"
B: "Aha. Und wie kommst du drauf?"
A: "Es steht in der Bibel!"
B: "Und wie kommst du drauf, dass das was in der Bibel steht, wahr ist?"
A: "Weil die Bibel von Gott kommt!"
B: "Wie kommst du drauf?"
A: "Es steht in der Bibel!"

es ist doch merkwürdig, die Existenz Satans wird ohne Vorbehalte akzeptiert, aber die Existenz GOTTes wird geleugnet.
Und von wem? Ich hab noch nie von jemanden gehört, der zwar nicht an Gott, sehr wohl aber an den Teufel glaubt.

Woran mag es wohl liegen, daß die Welt in Chaos, Mord und Totschlag, Verbrechen und Katastrophen versinkt? An den "guten" Menschen kann es ja nicht liegen, denn die wollen ja das Böse nicht.
Zu deiner Frage:
Die Begründung findest Du schon bei dem ersten Menschenpaar, die, obwohl sie es besser wussten, der Aussage Satans mehr Glauben schenkten als der Aussage GOTTes gegenüber den Menschen.

Nachzulesen in der Bibel, 1. Mose 3.
Also ist Satan für das Böse in der Welt verantwortlich. Und was macht inzwischen Gott, sieht er nur zu? Er müsste doch mächtiger als dieser Satan sein und dem ganzen ein Ende bereiten können. Tut er aber nicht.

Noch was: Wenn irgendwann eine Zeit war, wo nur Gott war, der ja laut Bibel 100% gut ist, wo kommt dann das Böse her?
Wenn Gott alles erschaffen hat, muss auch das Böse ihm entsprungen sein. Wo sonst soll es plötzlich hergekommen sein.
Der Teufel, laut deiner Aussage der Verursacher des Weltübels, ist doch ein Geschöpf Gottes und kann in seinem ganzen Wesen nichts beinhalten, was nicht vom unendlichen Gott kommt.


Zu den Widersprüchen: Löse mir mal bitte das hier aus der Bibel auf ->

Einmal bedauert Gott, dass er die Menschen gemacht hat (Genesis/1.Mose 6,6), dann reut es ihn, dass er sein Volk strafen wollte, nachdem Moses ihm nahelegte, wie schwachsinnig das sein würde (Exodus 32,14).
Einige Zeit später aber wird doch tatsächlich über ihn gesagt: "Denn nicht ein Mensch ist er, dass ihn <etwas> gereuen könnte" (1. Samuel 15,29).
Dann war der bedauernde Gott vorher jemand anders?
 
Jesus Christus war aber kein Sohn Gottes. Er war ein normaler Mensch; Helden gab es immer schon in der Geschichte. Er wird auch niemals zurückkehren können! Nach 2000 Jahren sollte es auch mal der letzte Fanatische kapieren und einsehen.

Was sollen eigentlich die Bibelzitate? Willst du uns veräppeln? Kanntest du die menschlichen Verfasser etwa? Die Bibel ist ein Buch voller Lügen und voller menschlicher Götter-Fantasien.

@incognitous: Gut herausgeredet!
@ an beide: und alle anderen Gottesleugner und -lästerer

vielleicht solltet Ihr noch einmal überlegen, was Ihr für Lächerlichkeiten in den letzten Postings von Euch gegeben habt.

Da ich immer noch mit beiden Beinen auf der Erde stehe und nicht darüber schwebe, bin ich nicht weltfremd.

Aber es gibt bestimmte Dinge, die haben nichts mehr mit Ironie und/oder Zynismus zu tun. und da gehören auch die von Dir "ironisch und/oder zynisch" angeführten Satansverherrlichungen zu.

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@Moonster:

Lies nach bei incognitous!

Wer Gut oder Böse nach seinem eigenen menschlichen Willen beurteilt schafft sich seine eigenen Maßstäbe zur Beurteilung. Und damit hat jeder eine andere Vorstellung von Gut und Böse. Ich glaube (im Sinne von Wissen), daß Du mit Sicherheit nicht damit einverstanden bist, wenn ich mir meine eigenen Maßstäbe und Gewichtssteine schaffe und dir mit diesen dann Waren zum Verkauf abmesse/abwiege. Du bestetst zu Recht auf geeichten Maßen. Und so ist es mit GOTT. ER hat dem Mensch in der Bibel einen "geeichten" MAßstab übergeben, und in der Bibel ist klar definiert, was gut und Böse ist.

Dir mag es vielleicht während Deines Erdenlebens egal sein, was GOTT von Dir denkt, aber spätestens nach Deinem Ableben hier wird es Dir nicht mehr egal sein, ab dann kannst Du es leider nicht mehr ändern.
 
Ja, und was ist dir nun in deinem Leben widerfahren, Stoffy? Erzähl doch mal einen kleinen Schwank aus deiner Jugend..
 
@Betos:

Wer Gut oder Böse nach seinem eigenen menschlichen Willen beurteilt schafft sich seine eigenen Maßstäbe zur Beurteilung. Und damit hat jeder eine andere Vorstellung von Gut und Böse. Ich glaube (im Sinne von Wissen), daß Du mit Sicherheit nicht damit einverstanden bist, wenn ich mir meine eigenen Maßstäbe und Gewichtssteine schaffe und dir mit diesen dann Waren zum Verkauf abmesse/abwiege. Du bestetst zu Recht auf geeichten Maßen. Und so ist es mit GOTT. ER hat dem Mensch in der Bibel einen "geeichten" MAßstab übergeben, und in der Bibel ist klar definiert, was gut und Böse ist.
OK. Damit ist es also gut und richtig, Frauen zu Missbrauchen und für Ehebruch zu steinigen? Andere umzubringen weil sie nicht deinen Glauben haben? Tolles Moralvorbild.

Du hast meinen Beitrag entweder nicht gelesen oder nicht verstanden. Dein Beispiel mit gefälschten Maßen ist genau das was ich gesagt habe. Du könntest mich damit übervorteilen. Damit hättest du zu meinen Lasten Gewinn gemacht.
Aber wenn du mir nochmal was verkaufen willst, werd ich das nicht mehr annehmen, weil du mich verarscht hast. Und ich werde das auch allen anderen erzählen die ich kenne, die dann auch nichts mehr bei dir kaufen. Und du gehst Pleite weil keiner mehr von dir kauft, den du betrügen könntest. Du kannst nur dein Geschäft erhalten wenn wenn du dich "Gut" verhältst.
Du zitierst so schön Nietzsche. Da sollte der Kategorische Imperativ doch was sagen, oder? ;)



Aber im Endeffekt ist es Unsinn so zu tun als würde man mit dir diskutieren. Eine Diskussion setzt voraus, dass man sich mit der Meinung des anderen auseinandersetzt. Das einzige was du machst, ist dich darauf zu berufen dass ein Buch die alleinige Wahrheit enthält. Woher das Buch stammt haben dir deine Eltern oder ein Priester erzählt, dass es von Gott geschrieben wurde. Einen wirklichen Grund das zu glauben gibt es nicht. Wenn du dich immer nur darauf zurück ziehst, dass "Gott die Bibel geschrieben hat, daher die Bibel prinzipiell richtig ist und damit die einzige Instanz ist" kannst du nicht ernsthaft diskutieren. Den du nimmst etwas nicht Beweisbares und vollkommend unlogisches als Tatsache für deine Schlußfolgerungen an.

Du bezeichnest dich als Fundamentalist, als wäre das was gutes. Ok. Dann nimm die genaue Bedeutung für dich in Anspruch. Und die ist nicht wirklich eine Basis für Diskussionen, sonder nur für Bekehrungsversuche:

Das Wort Fundamentalismus trat erstmals auf im Zusammenhang mit einer von Reuben Archer Torrey herausgegebenen Schriftenreihe "The Fundamentals A Testimony to the Truth"[1], die sich gegen liberale Theologie und insbesondere die historisch-kritische Methode wandte. Zu den Autoren gehörten namhafte konservative Theologen wie Benjamin Breckinridge Warfield. Die fünf wesentlichen Punkte ihrer Haltung wurde 1910 von der Generalkonferenz der presbyterianischen Kirche zusammengefasst:[2]

* die Irrtumslosigkeit und Autorität der Bibel
* die Gottheit von Jesus Christus
* seine jungfräuliche Geburt und Wunder
* sein Tod für die Sünden der Menschen
* seine leibliche Auferstehung und persönliche Wiederkehr

Die in den "Fundamentals" vertretene Haltung entspricht heute im Wesentlichen der evangelikalen Theologie und genügt nicht um den christlichen Fundamentalismus zu definieren. Der Fundamentalismus vertritt eine biblizistische Auslegung der Bibel, die so eng mit dem Heilsglauben verbunden ist, dass andersdenkenden Christen ihr Christsein abgesprochen wird. Ergänzend kommen dazu eine konservative politische Haltung und der Wille, religiös begründete Überzeugungen auch politisch durchsetzen zu wollen.



Original von Stoffy
Wie man heute zumindest beim Menschen aus medizinischer Sicht feststellen kann, gibt es heute wesentlich mehr Degenerationserscheinungen, als "Verbesserungen". Wenn es also die Evolution wirklich geben würde, dann müßten die Menschen im Laufe Ihrer evolutionsgeschichtlichen Entwicklungsphase immer besser geworden sein, sowohl in Bezug auf Gesundheit, körperliche Miß- oder Fehlbildungen, beherrschten Wissensstand, ...; aber irgendwie ist das Gegenteil der Fall. Aus Sicht der Evolutionstheoretiker ist dies ein Phänomen, welches diese nicht erklären können, ohne ihre ganze Theorie, die sie mühsam mit den Händen aufgebaut haben im gleichen Atemzug mit dem Hintern wieder umzureißen.
Dazu sag ich kurz noch was. Diese Aussage zeigt, dass du Evolution nicht verstanden hast. Zum einen setzt du einen Zeitraum von ein paar hundert Jahren an um Evolution zu erklären, die wirkt aber im Zeitraum von zehntausenden Jahren. Weiterhin ist Degeneration schon immer ein Teil der Evolution. Es gibt unzählige Erbgutänderungen, die negativ sind und sich dann eben nicht durchsetzen und wieder verschwinden. Nur heutzutage kann ein Mensch der durch einen Gendefekt eingeschränkt ist (Bluter z.B.) glücklicherweise weiter leben und sterben nicht schon als Kind. So können solche "Degenerativen Genmerkmale" verstärkt weitergegeben werden.
 
moin... Menschen wie incognitous liebe ich:D

Die schweren Unglücke der letzten Jahre zeigen immer wieder eines sehr deutlich: Der Mensch ist mitnichten in der Lage alles zu erklären, zu verstehen, beurteilen und zu beherrschen. Nur eines hat der Mensch von heute dem Menschen von vor hundert Jahren voruas, weil er von GOTT Nichts mehr wissen will, wird alles unerklärliche mit irgendwelchen Theorien beschrieben, die dann dem "einfachen" Bürger als das Maß aller Dinge verkauft werden, und weil es die moderne Wissenschaft verkauft, auch akzeptiert, weil die Wissenschaft ja immer wieder beahuptet, sie könne alles erklären.

Wenn der moderne Mensch die Existenz Gottes anerkennen würde, würde er auch nicht alles wissenschaftlich erklären können, er könnte aber ohne sich zu irgendwelchen Theorien zu versteigen, die nur von irgendwelchen Hypothesen Leben, die keiner nachprüfen kann, und deshalb als die Wahrheit verkauft werden, es einfaach akzeptieren, daß es Dinge gibt, die er nicht versteht, bzw. erklären kann.

Warum kann der Mensch nicht zugeben, daß er etwas nicht erklären kann? Weil er dann den Beweis leifern würde, daß es einen GOTT geben muß, und da die Welt ja ohne GOTT entstanden ist, muß man alles ohne GOTT erklären können, und versteigt sich zu solchen Theorien.

Armer Mensch, wie hast Du dich vom Satan verblenden lassen.
 
Die Beweise und die Mittel, die zum Beweis für die Richtigkeit der Evolutionstheorie aufgewendet werden, und auch die Art der Beweise, die von einigen derer angeführt werden, die hier im Thread gegen die Bibel und für die Evolutionstheorie reden, sprechen eine deutliche Sprache. Selten habe ich so polemische Äußerungen von Befürwortern der Evolutionstheorie gelesen wie hier. Aber es beruhigt mich zu sehen, daß alle Gegner der Bibel und Befürworter der Evolutionstheorie immer den gleichen Fehler machen, sobald sie merken, daß ihre fadenscheinigen Gründe nicht mehr wirken, werden sie polemischt, laut und teilweise sogar brutal.
Wenn die Evolutionstheorie so wahr wäre, wie von den Befürwortern der selben immer behauptet wird, dann frage ich mich,
warum es von den laut Evolutionstheorie so vielen notwendigen Zwischenstufen nicht eine einzige auffindbare gibt, weder in fossiler, noch in lebendiger Form

warum man sich immer hinter Zeiträumen, die nicht nachweisbar und auch nicht überschaubar sind, zurückzieht.

wie sich unter den Prämissen, daß immer nur das beste, angepaßteste und intelligenteste Wesen überlebt, überhaupt solche hochkomplexen Lebewesen entwicklen konnten, weil ja alle Zwischenstufen, die diese Voraussetzungen gemäß der Lehre der Evalutionstheorie ja nicht erfüllt haben, nicht überlebt haben. Man nehme z. B. nur einmal die Eintagsfliegen. Bis diese durch probieren herausgefunden hätten, welche Lebensbedingungen für ihren Arterhalt notwendig sind, würde es sie heute nicht mehr geben, aber es gibt sie heute noch, genauso, wie zu Beginn der Schöpfung.
 
Dir mag es vielleicht während Deines Erdenlebens egal sein, was GOTT von Dir denkt, aber spätestens nach Deinem Ableben hier wird es Dir nicht mehr egal sein, ab dann kannst Du es leider nicht mehr ändern.
Ach, ich hatte gehofft, du würdest wenigstens auf einen Punkt in meinem Beitrag eingehen. Icognitus glaubt nicht an die Existenz eines Teufels, er hat nur eine etwas... seltsame Art, mit Gottesgläubigen umzugehen ^^

Mir ist übrigens die Handlungsweise Gottes vor und während des "Sündenfalls" ziemlich suspekt. Soll ich es näher ausführen?
 
Ach, ich hatte gehofft, du würdest wenigstens auf einen Punkt in meinem Beitrag eingehen. Icognitus glaubt nicht an die Existenz eines Teufels, er hat nur eine etwas... seltsame Art, mit Gottesgläubigen umzugehen ^^

Mir ist übrigens die Handlungsweise Gottes vor und während des "Sündenfalls" ziemlich suspekt. Soll ich es näher ausführen?

Moonster, bitte nicht mehr heute- okay, morgen ist auch noch ein Tag:)

Für Betos:
Das Leben wäre in der Tat sinnlos, wenn es nur auf die kurze Zeit zwischen geboren werden und sterben begrenzt wäre. Die Bibel sagt auch ganz klar, das der Tod nicht das Ende ist, sondern nach dem Tod der Mensch von GOTT zur Verantwortung gezogen wird, sofern er nicht sein Leben mit GOTT ins Reine gebracht hat auf der Grundlage des Sühnungswerkes des Sohnes GOTTes, Jesus Christus. Wenn Du Deinem Standpunkt treu bleibst, dann wirst Du Dich auf jeden Fall nach Deinem Abscheiden aus diesem Leben daran erinnern, das Du während Deines Lebens die Chance hattest diesen zu ändern, es aber nicht gewollt hast.

Gute Nacht
 
Da haben wir ein Problem. Ich glaube, dass mein Leben mit meinem Tod endet. Ich bin einer von 6 Mrd. Menschen. Ich bin nicht wichtig oder bedeutend. Wenn ich sterbe ist das beste was von mir noch sein kann, dass meine Kinder und Enkel noch an mich denken, weil ich ein ziemlich cooler Vater und Opa war. Das ist genau der Grund, warum ich versuche aus meinem Leben im Jetzt das Beste zu machen was ich kann. Weil ich eben nicht mein Verhalten daran orientiere was mir irgendwer eventuell für nach meinem Tod verspricht. Wenn ich das tun würde, könnte ich mir doch einfach ein Sturmgewehr schnappen, nach Israel fahren und ein paar Palestinänser umbringen. Wenn die mich dann erschießen, komme ich getreu nach der Bibel ins Paradies, weil ich Gott einen großen Dienst erwiesen habe.

Das ist das was du hier propagierst.


Der Unterschied zwischen uns, scheint mir, dass ich bereit bin auch mal etwas zu hinterfragen. Deine Eltern haben dir gesagt die Bibel ist wörtlich wahr. Und daran glaubst du jetzt von voller Überzeugung. Du willst oder kannst nicht versuchen diese Überzeugung zu hinterfragen. Das ist Schade. Ich hab mir die Mühe gemacht große Teile der Bibel zu lesen. Um fundiert darüber sprechen zu können, was diese aussagt. Hast du mal darüber nachgedacht, z.B. Dawkins zu lesen?

Was den "Missing Link" in der Evolutionstheorie angeht, hab ich diesen vor ewigen Seiten schon im Detail diskutiert. Hier gehts los. Das werd ich hier nicht nochmal wiederholen.



Die Zeiträume die du als "nicht beweisbar" bezeichnest verstehe ich nicht. Selbst wenn wir Evolution mal außen vor lassen, ist das Alter von fossilen Funden sehr genau bestimmbar, mit verschiedenen Methoden wie der C14 Methode. Jetzt kannst du mir natürlich sagen, dass das auch nur eine grandiose Verschwörung ist, um uns nicht zu verraten dass das eigentlich Gottesschöpfung vor 10.000 Jahren ist. Dann solltest du mir aber auch gleich noch erklären, warum die Menschen nicht auf den Mond waren.
 
die Eintagsfliegen. Bis diese durch probieren herausgefunden hätten, welche Lebensbedingungen für ihren Arterhalt notwendig sind, würde es sie heute nicht mehr geben, aber es gibt sie heute noch, genauso, wie zu Beginn der Schöpfung.

So so, Du bist also in der Lage nachzuweisen, dass es Eintagsfliegen, in unveränderter Form, seit Beginn der Erdentstehung gibt? Ein Nobelpreis sollte dir mit deinem Wissen sicher sein.
Was musstet Ihr religiösen Fanatiker (ja, Fanatiker, nicht Fundamentalisten) im Laufe der Jahrhunderte, im Zuge wissenschaftlicher Erkenntnisse, nicht alles aufgeben. Die Erde ist keine Scheibe und auch nicht der Mittelpunkt des Universums. Frauen, welche sich mit Kräutern auskennen, sind keine Hexen und stehen nicht mit dem Teufel im Bund. Es gibt keine streitlustigen Trolle, bezaubernde Feen, hinterlistige Gnome und auch keinen super schnellen Weihnachtsmann. Auch gibt es keinen sagenhaften Goldtopf am Fuße des Regenbogens. Und ebenso wenig gibt es einen Gott. Der Einzug ins Paradies, nach dem Tod, ist nichts weiter als Wunschdenken.
 
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