Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung

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stoffy schrieb:
Sanddorn, DU stammst wahrscheinlich vom Affen ab - ich nicht!
Persönlich zu werden zeugt von einem ganz schlechten Stil.

Du brauchst gar nicht so sehr betonen, daß es deiner Meinung nach EINEN GOTT gibt. Wenn Jeder wie du es sagst seinen eigenen Willen hat und für sich selber entscheiden kann, dann kann auch jeder für sich entscheiden, ob es seiner Meinung nach einen Gott gibt. Oder eben auch nicht.

Gruß Konradin
 
GOTT hat den Menschen vollkommen geschaffen, und ER hat ihm einen freien Willen gegeben.
Sorry- ich hab´das sicherlich nicht so persönlich gemeint wie es "rüber" gekommen ist. Aber aus derSicht des modernen Menschen, der sich ja nach seiner eigenen Aussage vom Affen zu dem Entwickelt hat, was er heute ist, magst Du oberflächlich gesehen Recht haben, aber GUT und BÖSE gibt es seit Erschaffung des Menschen. Der Mensch kann seit dem Sündenfall zwischen Gut und Böse unterscheiden, und hat sich seitdem immer weiter von GOTT entfernt.
Ich glaube nicht, daß alle, die hier so bestimmt von sich behaupten, daß es keinen Gott gibt, dies auch bis in den letzten Winkel Ihres "Herzen" glauben. Bisher habe ich immer die Erfahrung gemacht, daß sie, wenn es hart auf hart kommt, dann plötzlich unsicher werden.
Und dann ist da noch die Sache mit den "Guten Werken", warum bemüht sich dann jeder möglichst viele gute Werke, und nach Möglichkeit einen "unsterblichen" Namen zu erwerben, wenn er sich zu 100 % sicher ist, daß es keinen GOTT gibt? Und warum reagiren diese, die behaupten, es gibt keinen GOTT immer so böse, wenn sie auf die Existenz GOTTes angesprochen werden?

lg.;)
 
Die Überzeugung beziehe ich aus der Bibel, und aus der Erfahrung, die ich mit der Bibel gemacht habe.
Nochetwas - es ist doch merkwürdig, die Existenz Satans wird ohne Vorbehalte akzeptiert, aber die Existenz GOTTes wird geleugnet. Dabei wird sogar in der Bibel davon gesprochen, daß Satan die Existenz GOTTes in keiner Weise anzweifelt. Andererseits verstehtes Satan dem Menschen die Existenz GOTTes als unwichtig darzustellen und andere Werte (wie Reichtum, Schönheit, Macht, ...) in den Vordergrund zu rücken.

lg.:)
 
Wenn Du die Bibel als Märchenbuch ansiest, dann must Du aber auch die ganze Geschichte als Märchen bezeichnen, denn die weltliche Geschichtsschreibung beruft sich teilweise auf die Bibel, und viele Begebenheiten der Bibel werden auch in der weltlichen Geschichtsschreibung erwähnt.

lg.:)
 
Nochetwas - es ist doch merkwürdig, die Existenz Satans wird ohne Vorbehalte akzeptiert, aber die Existenz GOTTes wird geleugnet. Dabei wird sogar in der Bibel davon gesprochen, daß Satan die Existenz GOTTes in keiner Weise anzweifelt. Andererseits verstehtes Satan dem Menschen die Existenz GOTTes als unwichtig darzustellen und andere Werte (wie Reichtum, Schönheit, Macht, ...) in den Vordergrund zu rücken.

lg.:)

Sag mal, hast du was gegen den Satan? Woher weißt du das er böse/gierig ist ?Das ist eine unverschämte Unterstellung deinerseits. Voller Vorurteile; was hat dir der Satan denn getan?
 
Woran mag es wohl liegen, daß die Welt in Chaos, Mord und Totschlag, Verbrechen und Katastrophen versinkt? An den "guten" Menschen kann es ja nicht liegen, denn die wollen ja das Böse nicht.
Zu deiner Frage:
Die Begründung findest Du schon bei dem ersten Menschenpaar, die, obwohl sie es besser wussten, der Aussage Satans mehr Glauben schenkten als der Aussage GOTTes gegenüber den Menschen.

Nachzulesen in der Bibel, 1. Mose 3.

lg.:)
 
...denn die weltliche Geschichtsschreibung beruft sich teilweise auf die Bibel, und viele Begebenheiten der Bibel werden auch in der weltlichen Geschichtsschreibung erwähnt.

lg.:)

Das ist kein Beweis, auch in vielen bekannten Märchen kommen durchaus reale Ort, oder, zur damaligen Zeit, aktuelles Zeitgeschehen, vor. Wenn man also dem Buch "Bibel" glaubt, dann kann man auch annehmen, dass sich der Baron von Münchhausen tatsächlich am eigenen Schopf aus dem Sumpf gezogen hat, denn der geschichtliche Hintergrund ist ähnlich real, wie der der Bibel.
 
Die Bibel lügt nicht, weil GOTT nicht lügen kann, im Gegensatz zum Menschen.

Die Widersprüche, die Du und auch andere Authoren dieses Threads in der Bibel zu finden meinen, beruhen allesamt auf der Tatsache, daß man der Bibel nicht glauben will, und dann muß sich auch ein Weg finden lassen, wie man daß beweisen kann.

lg.:)
 
Hallo liebste Carmen,

ich war, auf meiner Frankreichrundreise, ca. zwei Wochen, Anfang August, in den Pyrenäen und dabei auch an drei Tagen in Lourdes. Ich denke, Du hättest deine helle Freude gehabt, soviel Beknackte, wie dort herumlaufen, hast Du noch nicht gesehen. An allen Ecken und Enden boten irgendwelche "Knechte des Herrn" in Mönchs-, oder Priesterkutten, ihre Dienste an und für ein kleines Handgeld (Judas lässt grüßen), konnte man sich segnen und bekreuzigen lassen. Wunder habe ich allerdings keine gesehen, nicht einmal ein klitze, klitze kleines. Noch nicht einmal die, nach einem Sturz, blutende Nase eines älteren Herrn, hat euer "Gott" in den Griff bekommen und musste von einem irdischen Samariter behandelt werden. Unglaublich enttäuschend !!
Das, was dort an Wundern fehlt, muss durch Kommerz wieder wett gemacht werden, weshalb auch solche Nachrichten, wie in deinem Link, nicht verwundern, muss doch die Geldmaschine Lourdes in Gang gehalten werden.

Gruß
Langschläfer

Da geht es nicht zwangsläufig um die Geldmaschine. Der Punkt ist einfach, wenn dort im Jahr ein paar hunderttausend, vielleicht auch Millionen Leute hinrennen, ist es im ganz normalen statistischen Mittel dass davon 2-3 Leute auch bei schweren Erkrankungen wieder genesen. Das ist der gleiche Schnitt, wie ihn auch "Ungläubige" in jeden beliebigen Krankenhaus erleben können. Nur ist es dort eben kein "Wunder".
Es wurden entsprechende empirische Erhebungen gemacht, dass der "Erfolg" von verschiedenen Wallfahrtsorten auf dem gleichen Niveau liegt wie bei irgendwelchen Medizinmännern, Wunderheilern oder eben dem Zufall wenn Schulmedizin nicht helfen kann. Wie man da an ein Wunder glauben kann, erschließt sich mir nicht.


@Stoffy: Wie kommst du darauf, dass man die Existenz Satans gemeinhin akzeptiert? Dein Satan ist ein gefallener Engel Gottes. Ergo kann ich seine Existenz nicht akzeptieren, wenn ich nicht an Gott glaube. Solche Behauptungen zeigen, wie wenig du dich mit dem Thema beschäftigt hast.

Gott ist keine Erklärung für Gutes, aber Satan kann genauso gut nicht als Entschuldigung für Verbrechen gelten. Oder willst du jemanden nicht bestrafen, weil er sagt, dass ihm sein Verbrechen von Satan befohlen wurde? Nach deiner Logik ist er dafür ja nicht verantwortlich.



Was den Sinn von "Guten Taten" angeht, gibt es verschiedene logische Begründungen. Die wichtigste ist, richtig, Darwinistisch.
Für einen Menschen war es ein evolutionärer Vorteil Gut zu sein. Wenn ich meinem Nachbar, Sippenmitglied, Freund geholfen habe, hilft er mir auch wenn ich allein nicht mehr weiterkomme. Eine Gemeinschaft jagt besser als ein Einzelner. Eine Gruppe verteidigt sich erfolgreich gegen Aggressionen, als er der allein ist.

Eine Andere, heute als wahrscheinlich betrachtete Variante ist, dass Religion ein Nebenprodukt ist. Wie bei einer Motte die in eine Flamme fliegt. Auf dem ersten Blick haben die keinen evolutionären Vorteil durch dieses Verhalten. Aber man vergisst, dass künstliches Licht noch recht neu ist. Motten orientieren sich am Mond. Ihr Nervensystem ist darauf ausgelegt, dass sie in einem 30° Winkel zum Mond fliegen um sich zu orientieren. Wenn jetzt plötzlich eine sehr viel hellere Lichtquelle auftaucht, verwirrt das die Motte und sie fliegt in einem 30° Winkel zur Flamme. Da diese aber sehr nahe ist (im Vergleich zum Mond) wird daraus eine Spirale in die Flamme.

So ähnlich ist es eventuell mit der Religion. Für Kinder ist es z.B. ein evolutionärer Vorteil den Eltern und den Ältesten alles ungeprüft und nicht hinterfragt zu glauben. Wenn die Eltern ist feierlicher und wichtiger Stimme sagen: "Geh nicht an den Fluss, da sind Krokodile" dann ist das nichts, was das Kind ein mal ausprobieren kann und dann lernt, dann ist es nämlich schon gefressen. Es ist nicht schwer, sich vorzustellen dass genau dieses, eigentlich vorteilhafte Verhalten, die Neigung an eine höhere Autorität zu glauben, sehr begünstigt.
 
Jawohl "Basta!!" so und nicht anders.

Du bist mir aber nicht böse, wenn ich dich nicht ernst nehme?

Ich finde es immer wieder schade, daß sich Personen, wenn sie nicht mehr sachlich argumentieren können, dann hinter Unterstellungen zurückziehen und meist auch automatisch eine beleidigende Wortwahl treffen, um ihre Position zu verdeutlichen. :)
 
@Betos:

Wer Gut oder Böse nach seinem eigenen menschlichen Willen beurteilt schafft sich seine eigenen Maßstäbe zur Beurteilung. Und damit hat jeder eine andere Vorstellung von Gut und Böse. Ich glaube (im Sinne von Wissen), daß Du mit Sicherheit nicht damit einverstanden bist, wenn ich mir meine eigenen Maßstäbe und Gewichtssteine schaffe und dir mit diesen dann Waren zum Verkauf abmesse/abwiege. Du bestetst zu Recht auf geeichten Maßen. Und so ist es mit GOTT. ER hat dem Mensch in der Bibel einen "geeichten" MAßstab übergeben, und in der Bibel ist klar definiert, was gut und Böse ist.

Aber das Problem liegt darin, daß nicht sein kann, was nicht sein darf. Der moderne Mensch hat GOTT aus seinem Weltbild gestrichen (wie Nietzsche), und da damit dann auch die Maßstäbe GOTTES nicht mehr gelten können, weil es ihn ja nicht gibt, gibt es kein Gut und Böse mehr und auch Moral und Unmoral haben aufgehört zu exitieren. Und Gesetze werden nach Gutdünken einzelner geändert. Und damit niemand auf die Idee kommt, GOTT könnte es gegeben haben zur Erschaffung der Welt, wurde die Evolutionstheorie mit ihren nicht überprüfbaren Jahrmillionen Erfunden. Arme Menschheit!

lg.:)
 
Persönlich zu werden zeugt von einem ganz schlechten Stil.

Das war meiner Meinung nach keine ernst gemeinte persönliche Attacke von stoffy, Konradin ;).

Die Evolutionstheorie geht davon aus, daß sich der Homo Sapiens (über ein paar Stationen natürlich) vom Sahelanthropus Tchadensis entwickelt haben könnte. 100%ig sicher ist man sich da wohl noch nicht, aber der Sahelanthropus Tchadensis war nunmal ein ... Menschenaffe ;).


@stoffy: Bitte Vollzitate vermeiden und sich auf's Wesentliche beschränken. 3 Seiten zu zitieren bringt nichts.


Linda
 
Du bist also tatsächlich der Meinung, Du würdest sachlich argumentieren? tztztz

Auch ich bin nicht mängelfrei, was ich auch nie behauptet habe, aber es ist ein Unterschied, ob ich etwas normal definiere, was gegen die Norm ist, bzw. ob ich einen Maßstab nach meinem Gusto anpasse, oder ob ich einen Maßstab verwende, den jemand anderes, in diesem Falle GOT, den Menschen (in der Bibel) gegeben hat.
 
Zitat von stoffy
Es gibt EINEN GOTT!!

Du kannst nicht einfach solche Behauptungen in die Welt setzen ohne Argumente. Bei der Diskussion über Gott oder nicht Gott musst du objektiv bleiben. Bring doch erst einmal Beweise für die Existenz Gottes. Auf die Bibel kannst du nicht verweisen, die Bibel ist nur ein Geschichtsbuch, von denen es viele gibt auf der Erde. Sei mir nicht böse aber das was du bis jetzt vorgebracht hast, war äusserst naiv und klingt einfach so: Es muss einen Gott geben und damit basta.

Grüsse

blacksmoker
 
@linda:

Wie man heute zumindest beim Menschen aus medizinischer Sicht feststellen kann, gibt es heute wesentlich mehr Degenerationserscheinungen, als "Verbesserungen". Wenn es also die Evolution wirklich geben würde, dann müßten die Menschen im Laufe Ihrer evolutionsgeschichtlichen Entwicklungsphase immer besser geworden sein, sowohl in bezug auf Gesundheit, körperliche Miß- oder Fehlbildungen, beherrschten Wissensstand, ...; aber irgendwie ist das Gegenteil der Fall. Aus Sicht der Evolutionstheoretiker ist dies ein Phänomen, welches diese nicht erklären können, ohne ihre ganze Theorie, die sie mühsam mit den Händen aufgebaut haben im gleichen Atemzug mit dem Hintern wieder umzureißen.

Liebe Grüße an Linda:)

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@blacksmoker:

Es gibt nur e i n e BIBEL, die as Wort Gottes wiedergibt. Und diese ist im Grundtext o h n e Fehler erhalten. Leider gibt es heute gute, weniger gute, und schlechte bzw. sogar falsche Übersetzungen. zu den falschen Übersetzungen gehört unter anderem die sogenannte "Neue Welt-Übersetzung" der Wachturm-Gesellschaft, die den Text der Bibel bewußt an die Lehren der Organisation angepaßt hat.

Wer der Ursprachen der Bilbel mächtig ist, der kann sich selbst davon überzeugen, daß z. B. der Luthertext den Originaltext sehr gut wiedergibt. Es gibt zwar noch bessere Übersetzungen, die nicht nur den Sinn, sondern auch noch das Satzbild dem Orignial entsprechend wiedergeben.

Aber leider versucht der Mensch überall, seinen Willen zu verwirklichen, und deshalb versucht er darzustellen, die Bibel können nicht das Wort Gottes sein, weil es ja von Menschen aufgesschrieben wurde, und beim Abschreiben seien enorm viele Fehler in den text eingebracht wordfen. Die moderne Wissenschaft hat aber festgestellt, daß die damaligen Vervielfältigungsverfahren erstaunlich fehlerfrei waren, und die komplett erhaltenen Bibelteile in den Originalsprachen mit wesentlich älteren Fragmenten dieser Bibelteile wörtlich übereinstimmen.

Ich komme um das Gefühl nicht herum, daß nur aus dem Grund, weil ich es nicht will es nicht sein kann und darf daß die Bibel wahr ist (weil wenn sie wahr wäre, dann müßte ich ja eingestehen, daß ich mich im Widerspruch zur Bibel verhalte)

lg.:)
 
Die Bibel lügt nicht, weil GOTT nicht lügen kann, im Gegensatz zum Menschen.

Das ist ja mehr als lächerlich. Gott hat die Bibel nicht geschrieben und das solltest du wissen, wenn du eine Schule besucht haben solltest.

Die Bibel wurde von fanatischen Gottesanbetern, geschrieben. Dann noch falsch übersetzt und so weiter. Jedes andere Buch hat mehr Wahrheitsgehalt als das Kinderbuch "Bibel".
 
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