Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung

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@Dobby
ich habe zum jetzigen Thema nirgends erwähnt oder angedeutet das die Aussagen nicht stimmen weil es Gott gibt.

Die Zeitung des Axel Springer Verlages "WELT" hat hier Fragen veröffentlicht und Wissenschaftler sowie Biologen zitiert.
Jetzt weißt Du aber genau das Gegenteil von Wissenschaftlern über die Evolutionstheorie. Ok. Hast Du die Muße uns die Ergebnisse Deiner Forschungen zu diesem Thema zu zeigen? Es wäre doch sehr schön wenn Du diesen Bericht vom 12. Februar 2009 (sehr veraltet) durch wissenschaftlich anerkannte Beweise widerlegen kannst. Meinst Du wie incognitous, das Beiträge von Usern eines oder mehrerer Foren die Erkenntnisse der Wissenschaft über den Haufen werfen können? Oder meinst Du das speziell diese zitierten Wissenschaftler (durch WELT - Online) geistig nicht in der Lage waren so tiefgründig wie Du und eventuell Einstein und incognitous nachzudenken? Dann empfehle ich Dir dringend die Zeitung anzuschreiben und die zitierten Wissenschaftler um sie zu belehren und aufzuklären.
In Deinen Erklärungen setzt Du ständig voraus was nicht vorhanden ist! Wir haben nur die Elemente zur Verfügung die auf diesem Planeten vorhanden sind und im bekannten Universum entdeckt wurden. Jedes hat seine Eigenschaften und werden von den Naturgesetzen beherrscht.
Die Menschheit muß die spontane Selbstentzündung von Menschen genauso mit den vorhandenen Naturgesetzen erklären oder widerlegen wie die Evolutionstheorie!
Da wir (die Menschheit) leicht beweisen können das sich unbelebte Chemie nicht selbsttätig in Leben verwandelt, widerspricht die Evolutionstheorie der Realität!
Jede Karotte hat einen nachvollziehbaren Entwicklungsprozess, aus allen organischen und lebenden Formen auf diesem Planeten, findet sich kein einziger nachvollziehbarer Prozess der dies im Bezug auf die Evolution bestätigt! Es gibt unzählbare Exemplare seit Anbeginn des Lebens! Allein das Laub ist so vielzählig das es die Rotationsgeschwindigkeit der Erde verändert! Die Erde dreht sich mit 1.3 facher Schallgeschwindigkeit! Die Realität bestätigt die Evolutionstheorie nicht!
In keinem Säugetiererbgut finden sich so viele Anzeichen für positive Selektion - und damit auch Perfektion - wie bei uns. So der Stand der Forschung - bis vor etwa einem Jahr. Seitdem sieht die Forschung das anders, jedenfalls was die Weiterentwicklung durch Selektion betrifft. Evolutionsbiologen der University of Michigan haben insgesamt 14 000 Gene verglichen, die sowohl der Mensch als auch der Schimpanse in sich trägt. Verblüfft stellten die Forscher fest: Beim Affen haben sich 233 Gene perfektioniert. Beim Menschen sind es nur 154.
Darüber solltest Du nachdenken und nicht über Gott.

Liebe Grüße
Carmen
 
Also in dem Artikel (o.ä) wird Evolutuion keinesfalls bestritten. Die Schöpfung durch Gott aber schon. Es spricht eben nichts für Götter. Bisher sind Götter immer fiktive Gestalten gewesen.
Dass der Mensch evolutionär gesehen keinesfalls die „Krone der Schöpfung“ ist, haben Wissenschaftler schon mehrfach bemängelt. Vor sechs Millionen Jahren trennten sich die Wege von Schimpanse und Mensch. Das Erbgut beider haben sich Evolutionsbiologen der University of Michigan einmal auf Gen-Verbesserungen hin vorgeknöpft. Unterm Strich verglichen sie 14.000 Gene, die sowohl der Mensch als auch der Schimpanse in sich trägt. Verblüfft stellten sie fest: Beim Affen haben sich 233 Gene perfektioniert. Beim Menschen sind es nur 154.
http://www.welt.de/die-welt/article3993606/Dumm-aber-gesund.html

Gott kann ich hier nirgends finden. Wie immer mal wieder...
 
So langsam ist mir auch nicht mehr klar, was der Member Carmen eigentlich aussagen will? Dass die Evolutionstheorie Fehler hat, dass sie nicht perfekt ist?

Geht es in diesem Epos-Thread nicht viel mehr darum, ob ein gottgleicher Schöpfer die Erde irgendwie magisch-übernatürlich 'erschaffen' hat, samt lebenden Zellen, etc.?

Aus der Annahme, dass so manches in der Evolutionstheorie vielleicht und eventuell korrigiert werden sollte, kann man im Umkehrschluss nicht einfach die Existenz (eines) Gottes damit begründen! Die Katze beisst sich in den Schwanz! ;)
 
Die Evolutionstheorie von Darwin hatte evtl. noch einige Fehler.

Aber inzwischen sind 200 Jahre vergangen und Evolution ist einfach Fakt. Leugner sind übrigens nur unter fanatischen Gottesanbetern zu finden. Seltsam oder?:rolleyes:
 
es gibt ihn na klar

Selbstverständlich gibt es Gott denn wer hat die ganze Natur erschaffen und uns alle...?? ich glaube das es Gott gibt .... :)
 
Dann fragst du dich nicht wer Gott erschaffen hat? Ich glaube das Gott viele Väter und Brüder und Schwestern hat..:)
 
@ incognitous:
Es ist wohl sinnlos, auf die 'Gläubigen' argumentativ einwirken zu wollen. Die scheinen alle verblendet zu sein - und fordern aber gleichzeitig unseren Respekt und unsere Akzeptanz für ihren Gott bzw. ihre Götter.
 
Zitat von Carmen Da wir (die Menschheit) leicht beweisen können das sich unbelebte Chemie nicht selbsttätig in Leben verwandelt, widerspricht die Evolutionstheorie der Realität!

Auch das ist falsch. Man hat in der Chemie lange gedacht dass man organische Stoffe nicht aus den Elementen herstellen kann, weil das Element „Leben“ fehlte. Nur Lebewesen konnten diese Stoffe produzieren.
1828 aber wurde Harnstoff als erster organischer Stoff synthetisiert. Damit war bewiesen, dass man zur Herstellung organischer Moleküle nicht den Stoff „Lebenskraft“ brauchte. (siehe: Harnstoff-Wikipedia)
Auch die ersten Zellen in der Evolution bestanden aus "unbelebten" Elementen. Es gab eine Zeit auf der Erde wo in einem wie auch immer zu definierenden "Milieu" eben alle Elemente und Bedingungen vorhanden waren, dass unter den gegebenen Naturgesetzen die erste fortpflanzungsfähige Zelle entstehen konnte. Oder glaubt vielleicht jemand dass gerade in diesem Moment „Gott“ die Naturgesetze ausser Kraft setzte indem er in den natürlichen Ablauf der Dinge eingriff. Ich glaube es jedenfalls nicht.
Und etwas darf man auch nicht vergessen, die meiste Zeit auf der Erde verging bis zur Entstehung der ersten lebendigen Zelle, vielleicht geschah das nur einmal, man weiss es nicht, vielleicht geschah es auch millionenmal und die Natur hatte Zeit die besten zu selektieren und damit zu experimentieren. Hier gab gab es mit Sicherheit keinen Eingriff einer göttlichen Macht. Einen Faktor darf man bei der Evolution nie vergessen, das ist der Faktor „Zeit“, die ungeheuer langen Zeiträume an Abermillionen von Jahren, die die Natur zur Verfügung hatte, in der die Evolution ablief.
Persönlich bin ich der Meinung, dass die Entwicklung zum Homo Sapiens, der heute diesen Planeten mit über 6 Milliarden Exemplaren bevölkert, ein Fehltritt war und die Natur wird sich bemühen diesen Felhltritt zu korrigieren.
 
Schön gesagt Blacksmoker, aber wahrscheinlich folgt als nächstes nur wieder ein Zitat:

Wie ist das Erbgut entstanden? Inzwischen hat sich die Forschergemeinschaft auf die Urmutter allen Erbguts verständigt: Die Ribonukleinsäure, RNA. Aber das löst das Problem nicht, das so ähnlich funktioniert wie jenes von der Henne und dem Ei: "Ohne Gene gibt es keinen Organismus, aber Gene brauchen einen Organismus, um sich entfalten zu können", sagt Christian Kummer, Biologe und Philosophie-Professor in München.

Etwas anders kannst du glaube ich nicht erwarten, da die Veranlagung zu Einsicht anscheinend nicht existiert.
 
Zitat Incognitous:"Die Evolutionstheorie von Darwin hatte evtl. noch einige Fehler.

Aber inzwischen sind 200 Jahre vergangen und Evolution ist einfach Fakt. Leugner sind übrigens nur unter fanatischen Gottesanbetern zu finden. Seltsam oder?"


Darwins Evolutionstheorie hat nicht nur einige Fehler, ihr fehlt gewissermassen das ganze Fundament. Die ganze "Beweiskette" entspringt der Phantasie eines verhinderten englischen Pfarrers - ihr fehlen die entscheidenden Glieder und sie werden auch in tausend Jahren noch fehlen, weil es sie gar nicht gibt.

Denkst du tatsächlich, dass nur "fanatische Gottesanbeter" Darwins Theorie leugnen? Das hättest du wohl gerne. Da liegst du völlig falsch, auch bei den Wissenschaftlern, insbesondere bei den Astronomen und Physikern sind die Meinungen völlig kontrovers. Ich habe schon in der Mitte dieses Forums darüber geschrieben. Noch ein Wort zu "fanatische Gottesanbeter" - ich glaube kaum, dass sich diese Gruppe ins FSB verirrt. Aber es ist natürlich praktisch, wenn man die Andersdenkenden in diese Schublade reintun kann, oder? Denn, wer möchte schon etwas mit Fanatikern zu tun haben!? huch :lins:!!!

@Faehnrich: Vielleicht wären wir ja für eure Argumente etwas zugänglicher, wenn sie stichhaltig wären :D

Gruss freefloating
 
Auch die ersten Zellen in der Evolution bestanden aus anorganischen Elementen.
Ich kann erahnen, was Du meinst. Aber die Bezeichnung "organisch" und "anorganisch" hat per Definition mit Leben nichts zu tun. Essigsäure lebt zum Beispiel nicht und ist trotzdem organisch ;) Die Bezeichnung "organisch" bezieht sich auf CH-Verbindungen.
 
twinky schrieb:
Die Bezeichnung "organisch" bezieht sich auf CH-Verbindungen.
Richtig, und alles Leben dieser Welt besteht daraus. Der Terminus 'anorganische Elemente' ist natürlich Blödsinn. Elemente sind grundsätzlich anorganisch.
 
..- ihr fehlen die entscheidenden Glieder und sie werden auch in tausend Jahren noch fehlen, weil es sie gar nicht gibt.
Denkst du tatsächlich, dass nur "fanatische Gottesanbeter" Darwins Theorie leugnen? Das hättest du wohl gerne. Da liegst du völlig falsch, auch bei den Wissenschaftlern, insbesondere bei den Astronomen und Physikern sind die Meinungen völlig kontrovers.

Bisher sind es nur religiös-fanatische-Gottesanbeter die Evolution noch leugnen. Und das nur um ihr fiktives Götterbild zu erhalten. Ohne Götter macht bei so Menschen das Leben keinen Sinn mehr. So ist dieser religiöse-Götter-Fanatismus und das Leugnen von Fakten auch leicht zu erklären.

Dann nenne mir doch mal Menschen die die Evolution leugnen? Alles sind buchstabenreligiöse und werden vom Groß der Wissenschaftler verachtet bzw. sind Außenseiter; werden nicht ernst genommen (was auch gut so ist)

Jede Enzyklopädie wird Leugnern aber bestätigen, dass Evolution Fakt ist. Wie gesagt, wer das heute noch Leugnet darf sich nicht wundern, wenn man nicht ernst genommen werden wird. Wir Leben nicht mehr im Jahr 0 (n. Chr. Geburt)
Kai-369 schrieb:
Du bietest Ignoranz an und erwartest Respekt?

Deine Pseudoargumente sind zirkuläre Behauptungen und nichts weiter, ohne festen Halt. Ich respektiere deine Person, kein Zweifel aber ich kann nicht das respektieren was du von dir gibst, da du von uns erwartest wir seien dümmer als du selbst.
....
Nett formuliert... ;)
 
Ähm, hoppla, mal 'ne kleine Zwischenbemerkung ;)

Zur "Wahrheit" und/oder "Beweisen/Bewiesenem" ;)

Die Evolutionstheorie ist,
wie ja eigentlich auch der Name schon verdeutlicht ;)
eine THEORIE!
Zwar empirisch mit der Zeit in vielen Facetten untermauert und belegt,
nichts desto aber immer noch eine Theorie,
wenn auch inzwischen mit "hohen" Wahrscheinlichkeitsgraden :D

Auch die Bibel kann sich natürlich bezüglich historischer (bzw. angenommener) "Fakten" auf so einige empirische Daten berufen ;)
Auch wenn dies bezüglich wohl mehr Fragezeichen, als verifiziert Nachgewiesenes existiert.

Ansonsten verweise ich hier auch mal eindrücklich auf die hiesige
- Freiheit des Glaubens,
- Freiheit der Religionszugehörigkeit
- und auch die der Meinungsfreiheit ;)

Und konstatiere für mich nur
Alles ist relativ :D
Auch die ach so oft bemühte "Wahrheit" oder
sich lediglich auf den jeweiligen Stand des "Wissens" und/oder der "Wissenschaft" berufende "Beweisführung" hinkt ja bisweilen.

Denn etwas als absolut anzusehen,
masse ich mir bestimmt nicht an...
Denn...
Ich (oder andere) bin/sind (vermutlich *bg*) ja NICHT Gott :muesli:

muesli :)
 
@ incognitous
Schön, dass Du mich an längst vergangene Inhalte eines Vordiploms erinnerst :)
Hier wird aber meines Wissens/meiner Beobachtung nach eh die (später daraus hervorgegangene)
Synthetische (u.a.m.) Theorie der Evolution
mit Inhalten
der Theorie der Evolution von Darwin (basierend auf: The Origin of Species) durch einander geworfen ;)

Nichts desto trotz sind alle derartige Konstrukte (immer noch!) Theorien,
auch wenn die Axiome, z.B. der Erstgenannten, in großen Teilen schon verifiziert sind ;)

muesli ;)
 
Ich denke wenn Behauptungen zur Evolution zu 99 % verifiziert werden konnten, wird es philosophisch ob es noch eine Theorie ist oder nicht. Bislang spricht also nur sehr, sehr wenig noch für Theorie.

Radikale Leugner der Evolution sind jedenfalls nur unter radikalen Gottesanbetern zu finden. Sie brauchen Götter für ihr Weltbild.
 
Nein, muesli hat schon recht. Die Verwechslung ist auf deiner Seite.
Die Verwechslung liegt darin, dass du deinen Wunsch mit der Realität
vertauscht hast ;)
 
Nein, muesli hat schon recht. Die Verwechslung ist auf deiner Seite.
Die Verwechslung liegt darin, dass du deinen Wunsch mit der Realität
vertauscht hast ;)

Das kommt vom Richtigen. Evolution bezieht sich auf Beweise. Muesli leugnet übrigens Evolution nicht. Im Gegensatz zu dir :)

Nur Leute die Götter ganz feste brauchen ( wie du anscheinend) leugnen auch 2000 Jahre nach Jebus noch Evolution. Das sollte dir schon mal zu denken geben ;)
 
Ich sehe hier ist einiges nicht mehr am Teppich.

Wie andere erwähnen ist die Evolutionstheorie eine Theorie nicht mehr.
Theorien kann man zwar leugnen zB "die Theorie gibts nicht" das tut hier aber niemand.
Dass die Evolution Gott nicht widerlegen kann (sie kann ja einer seiner Cronjobs sein) wurde auch schön herausgearbeitet. Biologistisch ist die Evolution selbst das Argument gegen die Gottlosen, sie gingen zu allen Zeiten unter, wurden in die Bedeutungslosigkeit verdrängt. Der "Virus" der Gottlosigkeit ist mE auch ein Mittel der psychologischen Kriegsführung unter den Menschen um eben Konkurrenten zu schwächen. Ein Feind der den Tod fürchtet ist ein schwacher Feind, ein Feind der an Zahl und Kraft abnimmt mit dem man fertig wird. So er das nicht selbst erledigt.


Hier wird aber Jüngern dieser Evolutionstheorie (dem Volk der Nachbetenden) mitgeteilt das die Theorie Grenzen hat und keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit und höchstes Gesetz. Wie jede andere Theorie auch. Daher ist die Frage wo die Fundis sind rasch beantwortet.

Zur Bibel: Keiner der Gottgläubigen hier hat die Bibel in Schutz genommen als ich erwähnte WAS beim 1. Konzil mit dieser Bibel getan wurde.

Für die Gottesfrage ist die Bibel, ihre Fehler, ihre Korruption kein taugliches Gegenargument. Sie ist Werk der Menschen und war in der Gottesfrage zu bestimmten Zeiten für bestimmte Menschen ein taugliches Erklärungsmodell, mehr nicht.
 
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