Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung

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@incognitous:

Ich sag's mal so, es gibt solche Ausdrücke und solche. Wenn Du von "GOTT-DU-MEGA-GEILER-SCHÖPFER-TYP-NIMM-MICH-FESTE-VON-HINTEN-SCHLEIM-SCHLEIM-SCHLEIM- Seiten" wie Du sie nanntest schreibst, dann stelle ich mir darunter etwas vor, was ich mir eigentlich gar nicht vorstellen will :(. Also in Zukunft bitte umformulieren.


@Faehnrich:

Dein Statement (s.u.) konnte man aber auch allgemeingültig verstehen, oder nicht? :confused:

Selbst die Annahme, daß sich selbst bewußtes Leben (Mensch) und die Natur auf der Erde einst durch, sagen wir mal, höher entwickelte Intelligenzien unbekannter Art, initiiert wurden, dann begründet das noch lange keinen solch religiösen Affenzirkus mit Anbetung und Demut vor einem (fiktiven) Gott!

Trifft doch alles auf die heutige Kirche zu. Schöpfungsgeschichte, höhere Intelligenz, Schaffung von Leben, Anbetung und Demut :confused:.
Für mich war da kein direkter Bezug zwischen "Deinen" Fundamentalisten und dem "religiösen Affenzirkus", bzw. eine Einschränkung auf Fundamentalisten erkennbar. Gut daß Du das jetzt klargestellt hast.


Linda
 
@ linda:
Im Konsens sollte meine ursprüngliche Aussage Bezug nehmen auf religiöse Fanatiker.
Der Otto-Normal-Christ oder der Ali-Standard-Muslim waren damit nicht gemeint. Nicht die Mitläufer, sondern die Eiferer und Hetz- bzw. Hassprediger sind das Gefährliche an Religionen - verbunden mit missionarischem Eifer.

Diejenigen 'Christen', die heute so vehement auf der Schöpfungsgeschichte bestehen, die alles Andere als Ketzerei und Unglauben abtun, sind diejenigen, auf die wir unser Augenmerk richten sollten. Denn diese haben in der Regel einen selbst gegebenen Alleinvertretungsanspruch in Sachen 'Richtiger Glauben'.
 
Mich würde es freuen wenn die Menschen die davon überzeugt sind das ihr Stammbaum von Affen gespickt ist folgendes erklären würden:

Warum haben sich bei den Affen die Gene um mehr als 150 % weiterentwickelt als beim Menschen?

Tut mir Leid, da musst du mir etwas zum lesen geben, weil ich leider dieses komplexe Thema nicht ganz in einem Satz verstehen kann.

Wie sind Blumen entstanden?

Wie konnte die Ribonukleinsäure sich entwickeln? Ohne einen lebenden Körper gibt es keine Ribonukleinsäure, ohne Ribonukleinsäure gibt es keinen lebenden Körper...

Ich würde mal sagen, zu einem gewissen grad, waren Flora und Fauna gleich. Du weißt, dass ich hier schon zig mal einen Spiegelartikel erwähnt hat, und in dem wird beschrieben, dass sich erste Vorreiter von Zellen entwickelt haben. Und erst NACHDEM sich erste einfachste Zellen entwickelt haben, kam die RNA und zwar ganz langsam. Schritt für Schritt.

Pflanzen oder Blumen, wie du sagst, sind durch Zellen entstanden, die es geschafft haben mit der Hilfe von Sonnenlicht und Nährstoffen am Leben zu bleiben.



Keine billigen Vermutungen sondern harte Fakten bitte.
Klar, nichts ist einfacher zu beweisen, als Dinge die Milliarden Jahre in der Vergangenheit geschehen sind. Meinst du nicht auch? Wie jemand hier schon geschrieben hat, muss die Juristisch-Historische Methode angewandt werden. Also kann es gar keine richtigen Fakten geben. Richtige Fakten wären nämlich Mathematische Gesetze oder vielleicht ein paar Physikalische.
 
Dann halte dich doch selbst daran, sind deine Äußerungen nichts Anderes als Vermutungen, werte Carmen. Wer war zuerst da: Ei oder Henne? :D
Lieber Faehnrich, wenn jemand durch solche Aussagen den Eindruck erwecken will, das er besser Bescheid weiß, dann nur weil er nicht über das notwendige Wissen verfügt sachlich zu antworten.
Wenn Du daran interessiert wärst die Evolutionstheorie aufgrund von Wissen, das der Wissenschaft entspringt anzuerkennen und nicht weil Du einfach nur gegen Gott und Religion bist, wüßtest Du von was ich sprach.

Zur Erinnerung:

Warum haben sich bei den Affen die Gene um mehr als 150 % weiterentwickelt als beim Menschen?

Wie sind Blumen entstanden?

Wie konnte die Ribonukleinsäure sich entwickeln? Ohne einen lebenden Körper gibt es keine Ribonukleinsäure, ohne Ribonukleinsäure gibt es keinen lebenden Körper...
Dies sind keine Fragen die sich Carmen aufgrund von akuter Verblödung stellt, sondern weil es echte Fragen der Wissenschaft sind. Ich wundere mich deswegen auch weshalb Du und Dein Kollege über besondere Erkenntnis in diesem Punkt verfügt, wenn die Wissenschaft dies nicht beantwortet! Für mich ist so eine Reaktion nichts weiter als geblubbel...weil man Recht haben will ohne die Objektivität zu wahren und letzendlich dadurch im Unrecht ist. Sowas ist mit der Verdummung von anderen Mitmenschen gleichzusetzen wie es so manche Religion erfolgreich praktiziert oder praktizierte. Das ist auch aus vielen eurer Behauptungen über die Bibel ersichtlich, ihr tut so wie wenn ihr die Fachleute für biblische Fragen wärt. Die Fachleute für biblische Fragen sind deren Anhänger, zum Teil wenigstens und ich gehöre sicher nicht dazu! Ihr solltet euch aber lieber Gedanken machen das ihr Fachleute eurer Glaubensrichtung werdet, der Evolutionstheorie, bevor ihr die Nasen anderer putzen wollt.

Zu den Fakten:

1. Warum gibt es Sex?

"Sex" sagt der Biologe Graham Bell, "ist die Königin der ungelösten Fragen". Warum ist Sexualität entstanden? Warum gibt es Liebe? Wozu zwei Geschlechter? Die Gene allein geben keine Antwort. Tatsächlich rechtfertigt der Aufwand eines zweiten, männlichen Geschlechtes den biologischen Nutzen eigentlich nicht. Die Evolutionsbiologen können es drehen und wenden wie sie wollen - unterm Strich kommen sie auf kein überzeugendes Ergebnis: Eine aus vier Weibchen mit jeweils zwei Eizellen bestehende Population könnte, wenn sich die Tiere asexuell vermehrten, acht Nachkommen zeugen. Zwei Weibchen und zwei Männchen hingegen könnten zusammen nur vier Sprösslinge zeugen. Ergebnis: Die asexuelle Vermehrung ist doppelt so schnell. Das nutzen viele Tiere, die Blattläuse, aber auch Eidechsen. Außerdem hat die eingeschlechtliche Fortpflanzung den Vorteil, dass die Erzeugerin sicher sein kann, ihr wertvolles Erbgut komplett auf die Nachkommen zu übertragen. "Sexualität ist eine wichtige Triebkraft der Evolution", schreibt der Oxford-Evolutionsbiologe Richard Dawkins, "aber vielleicht wäre sie verzichtbar gewesen."

2. Woher kommen die Blumen?


Darwin hat dieses Rätsel säuerlich als "the abominable mystery", das abscheuliche Geheimnis, zu den Akten gelegt. Die größte aller Pflanzengruppen ist plötzlich einfach da, zu Beginn der Kreidezeit - und von Anfang an sprießt sie in bunter Formenpracht, ohne dass jemals ansehnliche Übergangsexemplare zu irgendeiner denkbaren Ausgangsgruppe gefunden worden wären. Inzwischen gibt es einige Erklärungsansätze und viele Fossilien, "Darwin wäre hocherfreut", sagt der Paläobotaniker David Dilcher vom Florida Museum of Natural History. Sogar die Ur-Blume und die ältesten Pollenkörner alle Zeiten sind gefunden. Die schlechte Nachricht: Beide gehören ausgerechnet zu jenen Arten, die längst als abgeleitet galten.

3. Wie entstand das Leben?

"Die größte Lücke der Evolutionstheorie bleibt der Ursprung des Lebens an sich", schreibt Chris Wills, Professor für Biologie an der Universität von Kalifornien, San Diego, im "Newscientist". Wie einzellige Winzlinge aus unbelebter Chemie entstehen können ist ebenso unklar, wie der anschließende Schritt vom Einzeller zum Mehrzeller. Mehr als zwei Milliarden Jahre lang war die Erde von primitiven Wesen ohne Zellkern bevölkert. Aus diesen Prokaryoten müssen dann die ersten Einzeller mit einer komplexen Maschinerie entstanden sein. "Das geschah vermutlich, indem mehrere Bakterien sich zusammentaten", sagt der Evolutionsbiologe Eörs Szathmáry aus München - von Konkurrenzkampf keine Spur. Unklar ist auch: Wie ist das Erbgut entstanden? Inzwischen hat sich die Forschergemeinschaft auf die Urmutter allen Erbguts verständigt: Die Ribonukleinsäure, RNA. Aber das löst das Problem nicht, das so ähnlich funktioniert wie jenes von der Henne und dem Ei: "Ohne Gene gibt es keinen Organismus, aber Gene brauchen einen Organismus, um sich entfalten zu können", sagt Christian Kummer, Biologe und Philosophie-Professor in München.

4. Wer war der letzte gemeinsame Vorfahre von Mensch und Affe?

Wie sah der letzte unserer Blutsbrüder aus, wie lebte er? Und: "Welche evolutiven Prozesse haben uns dazu gebracht, uns zu trennen?", schreibt Chris Stringer, Paläontologe vom Natural History Museum in London im "Newscientist". "Es gibt Fossilien aus Afrika von vor fünf bis sieben Millionen Jahren, aber sie haben uns in dieser Frage nicht sonderlich weitergebracht."

5. Warum erröten Menschen?


Unter allen Primaten ist der Mensch der einzige, der in peinlichen Situationen, in der Pubertät oder beim Lügen durch rote Farbe im Gesicht auffällt. "Wo liegt da der Überlebensvorteil?", fragt Frans de Waal, Professor für Verhaltensbiologie von Primaten an der Emory Universität in Atlanta, Georgia. Erröten verhindert, dass wir hemmungslos manipulieren, tricksen, täuschen können. Erlebten unsere Vorfahren also einen Selektionsdruck in Richtung Moral Ehrlichkeit? "Vermutlich ja", sagt de Waal, "aber zu egoistischen Genen und Prinzip Eigennutz passt das nicht".

6. Warum zeichnet sich die Evolution oft nicht in den Genen ab?


Der britische Naturforscher Charles Robert Darwin (1809-1882) brach mit seinem im Jahr 1859 veröffentlichten Werk "Über die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl" mit der Schöpfungsbiologie. Beinahe wäre es gar nicht erschienen. Denn als Darwin das Buch vorlegte, riet ihm sein Verleger, lieber ein Buch über Tauben zu schreiben. Die Sorge des Kaufmanns war unberechtigt. Die Erstauflage von 1250 Exemplaren war noch am selben Tag vergriffen.
Vor sechs Millionen Jahren trennten sich die Wege von Schimpanse und Mensch. Der Mensch als Krone der Evolution? In keinem Säugetiererbgut finden sich so viele Anzeichen für positive Selektion - und damit auch Perfektion - wie bei uns. So der Stand der Forschung - bis vor etwa einem Jahr. Seitdem sieht die Forschung das anders, jedenfalls was die Weiterentwicklung durch Selektion betrifft. Evolutionsbiologen der University of Michigan haben insgesamt 14 000 Gene verglichen, die sowohl der Mensch als auch der Schimpanse in sich trägt. Verblüfft stellten die Forscher fest: Beim Affen haben sich 233 Gene perfektioniert. Beim Menschen sind es nur 154. Dass der Schimpanse weniger Erbgut-Müll mit sich trägt, könnte aber erklären, warum Affen von mancher Krankheit verschont ist. Nur wenige Menschenaffen bekommen Geschwüre, aber fast keiner stirbt an Krebs - beim Menschen ist es jeder Fünfte.

7. Warum bringt die Evolution auch Verlierer hervor?


Die Strumpfbandnatter hat ein Drogenproblem. Eigentlich hat sie reichlich zu fressen: Fische, Schnecken, Würmer, Ratten, Vögel. Aber sie mag am liebsten Molche - und zwar jene der Gattung Taricha. Das sind kleine Giftbomben, die das Nervengift Tetrodotoxin produzieren. Inzwischen sind die Strumpfbandnattern gegen das Molchgift resistent, aber nur bis zu einem gewissen Grad: Nach der Mahlzeit ist die Natter erst einmal vom Gift zugedröhnt, sie bewegt sich wie in Zeitlupe und wird so eine leichte Beute für jagende Vögel. Warum sich die Schlange ohne Not auf solche Abenteuer einlässt? Survival of the fittest? In diesem Fall ist das für Evolutionsbiologen ein Rätsel.

8. Warum denken Männer anders als Frauen?

Dass Männer anders sind als Frauen, weil die einen in der Steinzeit Mammuts jagten und die anderen den Eintopf kochten, ist heute mehr als Küchenpsychologie. Tatsächlich aber war die Gehirnentwicklung lange abgeschlossen, als Homo sapiens seinen Speer auf ein Mammut schleuderte. Und was ist mit den Gehirnen all jener Völker, die vom Fischen lebten? Wer war dabei, als in der Steinzeit die Rollen festgelegt wurden? Darwins Evolutionstheorie kann viele Eigenarten der menschlichen Natur nicht erklären. "Viele Details sind erschreckend unklar", schreibt Niles Eldredge, Paläontologe vom American Museum of Natural History, New York, "was fehlt ist der ökologische Kontext, in dem wir zu dem wurden was wir sind".

9. Wie entstand unser Gehirn?


Kann komplexes Denken durch natürliche Selektion entstehen? "Unser Gehirn hat es im Lauf der Evolution zu einer Meisterschaft gebracht, aus wenig Information rasch nützliche Schlüsse zu ziehen", sagt Eörs Szathmáry. "Dazu arbeitet es mit einer Vielzahl von Denkabkürzungen, die es ermöglichten, Ignoranz in Wissen zu verwandeln. Schwer vorstellbar, dass so ein Prozess durch Mutationen, Vervielfältigungen und Selektionen im Gehirn funktionieren kann", schreibt Szathmáry im "Newscientist", "neue Verknüpfungsmuster kommen meist auf anderen Ebenen hinzu. Andererseits hilft Darwins Dynamik unserem Körper mit neuen Krankheiten fertig zu werden. Warum also nicht auch mit neuen Denkproblemen?"

10. Darwin ohne Gene?

Gene sind nicht alles: Der britische Genetiker Steve Jones hat anhand einer U-Bahn-Fahrt durch London gezeigt, wie Wohnort und Lebenserwartung zusammenhängen: "Mit jedem Bahnhof Richtung Osten, also Richtung Armut, leben Männer wie Frauen ein Jahr kürzer". Das Erbgut kann das nicht erklären. "Als einziges Wesen können wir uns gegen die Tyrannei der Gene auflehnen", räumt der Oxforder Evolutionsbiologe Richard Dawkins ein. Wie aber konnte die Auslese der durchsetzungsfähigsten Gene eine entgegengesetzte Fähigkeit hervorbringen - einen ungehorsamen Organismus?
Die Mitglieder von Diskussionen können zur fortschreitenden Erkenntnis beitragen. Das hatte ich von den Gläubigen der Evolutionstheorie erhofft...leider glänzen sie damit nur zu selten.
Damit jetzt nicht schon wieder die Seriosität einer Quelle zum Thema gemacht wird, weil einem das gelesene nicht ins Konzept passen will, statt dessen Inhalt >>> Quelle: Geheimnisvolle Evolution: Zehn Fragen, die Charles Darwin nicht beantwortete - Nachrichten Wissenschaft - WELT ONLINE
 
Alle 10 Fragen werden in den Kommentaren ziemlich gut beantwortet. Ziemlich oft sogar in den insgesamt 28 Seiten.
http://www.welt.de/wissenschaft/art...eantwortete.html?page=27#article_readcomments
Okay, es sind dennoch noch Fragen offen ? Etwas ist unklar?

Dann schreibe, Carmen, wie hat dein Gott das denn gemacht ? Beantworte du mal die 10 Fragen mit Gott.
Warum will er das Mensch Gott anbetet und sagt wie toll er ist und er die Schöpfung hinbekommen hat? Bin ja echt mal gespannt..
 
@Dobby
Du warst auch nicht gemeint mit Kollege... außerdem haben sich unsere Beiträge überschnitten.:)
Liebe Grüße
Carmen
 
Ach Carmen, deine Copy&Paste-Orgien sind ja ganz nett, lenken aber an vielem vorbei!

Natürlich sind viele Fragen der Entstehung und der Entwicklung bis heute nicht beantwortet. Man kann dies aber nicht einfach abtun mit einem Schöpfer im Sinne von Gott bzw. Allah. Hier macht es keinen Sinn, weiter zu diskutieren. Weil man quasi jede Nicht-Antwort im Sinne klassischer Wissenschaft dann ganz einfach einem göttlichen Schöpfungsmärchen zuordnet.

Wir werden als kleine Menschlein immer offene Fragen haben. Wir werden weder durch noch so schlaue Theorien und Computerszenarien, noch durch Verweise auf einen gottgleichen Schöpfer, die unbekannten Geschehnisse zur Entstehung des Universums und irdischen bzw. möglichen extraterrestrischem Leben lösen können. Vielleicht gab es sogar Wesen oder Intelligenzien, denen möglich war, was Du als Gott bezeichnen würdest. Wieso geht die Evolution bestimmte Wege eher als andere? Wissen wir nicht. Es ist aber garantiert kein göttlicher Plan, denn er ist einfach zu chaotisch, zu blutig und zu vielfältig.

Komisch aber immer ist, dass Menschen, die meinen, eine bestimmte Religion wäre die allein seligmachende Art zu leben und eine Gottheit zu verehren, dies mit Druck in psychischer und physischer Art gegenüber Anderen vollführen zu müssen. Wie kann, nach der Schöpfertheorie, eine religiöse Gruppierung so von ihrer Richtigkeit überzeugt sein, dass sie sogar bereit ist, mit Hass, Mord und Krieg gegen Andersdenkende vorzugehen?

Diese Fragen solltest du dir in dem Bezug mal stellen, statt pseudowissenschaftliche 'Argumente' ins Feld zu führen. Fehlendes Wissen, Fragen der Wissenschaft versuchen die Menschen seit jeher zu lösen oder zumindest einer Lösung nahe zu kommen. Ist doch normal, ich wüsste nicht, dass Religionskritiker wie ich hier im Thread die Existenz wissenschaftlicher Erkenntnislücken angezweifelt hätten?!

Zum Thema Bibel hab ich sicher vieles beizutragen, war sie in meiner Kindheit und Jugend ein ständiger, wenn auch unfreiwilliger Begleiter.
 
7. Warum bringt die Evolution auch Verlierer hervor?


Die Strumpfbandnatter hat ein Drogenproblem. Eigentlich hat sie reichlich zu fressen: Fische, Schnecken, Würmer, Ratten, Vögel. Aber sie mag am liebsten Molche - und zwar jene der Gattung Taricha. Das sind kleine Giftbomben, die das Nervengift Tetrodotoxin produzieren. Inzwischen sind die Strumpfbandnattern gegen das Molchgift resistent, aber nur bis zu einem gewissen Grad: Nach der Mahlzeit ist die Natter erst einmal vom Gift zugedröhnt, sie bewegt sich wie in Zeitlupe und wird so eine leichte Beute für jagende Vögel. Warum sich die Schlange ohne Not auf solche Abenteuer einlässt? Survival of the fittest? In diesem Fall ist das für Evolutionsbiologen ein Rätsel.

8. Warum denken Männer anders als Frauen?

Dass Männer anders sind als Frauen, weil die einen in der Steinzeit Mammuts jagten und die anderen den Eintopf kochten, ist heute mehr als Küchenpsychologie. Tatsächlich aber war die Gehirnentwicklung lange abgeschlossen, als Homo sapiens seinen Speer auf ein Mammut schleuderte. Und was ist mit den Gehirnen all jener Völker, die vom Fischen lebten? Wer war dabei, als in der Steinzeit die Rollen festgelegt wurden? Darwins Evolutionstheorie kann viele Eigenarten der menschlichen Natur nicht erklären. "Viele Details sind erschreckend unklar", schreibt Niles Eldredge, Paläontologe vom American Museum of Natural History, New York, "was fehlt ist der ökologische Kontext, in dem wir zu dem wurden was wir sind".

Zu 7.: Solche Organismen wird es wahrscheinlich immer geben. Sie nutzen vielleicht besondere Nährstoffe, die in den Molchen sind. Oder brauchen das Gift um ein bestimmtes Hormon etc. zu produzieren. Darwins Evolutionstheorie, besteht ja nicht aus 4 Wörtern. Survival of the Fittest.

Zu 8.: Warum Männer anders denken als Frauen, wurde wohl schon in den frühesten Beginnen der Menschen festgelegt. Männer sind von Natur aus Kräftiger als Frauen, können schneller rennen, weiter werfen, mehr Gewicht heben. Deshalb sind sie für körperlich anspruchsvolle Aufgaben besser gerüstet. Außerdem kann die Frau in ihren 9 Monaten Schwangerschaft nicht allzu aktiv sein. Von Jagd gar nicht zu reden.

10. Darwin ohne Gene?

Gene sind nicht alles: Der britische Genetiker Steve Jones hat anhand einer U-Bahn-Fahrt durch London gezeigt, wie Wohnort und Lebenserwartung zusammenhängen: "Mit jedem Bahnhof Richtung Osten, also Richtung Armut, leben Männer wie Frauen ein Jahr kürzer". Das Erbgut kann das nicht erklären. "Als einziges Wesen können wir uns gegen die Tyrannei der Gene auflehnen", räumt der Oxforder Evolutionsbiologe Richard Dawkins ein. Wie aber konnte die Auslese der durchsetzungsfähigsten Gene eine entgegengesetzte Fähigkeit hervorbringen - einen ungehorsamen Organismus?

Warum können wir uns gegen die Tyrannei der Gene auflehnen? Ist doch klar, dass wenn man in ärmere oder reichere Gegenden kommt, die Lebenserwartung abnimmt, oder zunimmt, weil die Menschen mehr oder weniger Geld für ihre Krankheitsbehandlungen etc. haben. Auch spielt Nahrungsqualität, Kriminalität etc. eine wichtige Rolle. In Russland etwa ist die Lebenserwartung von Männern in einigen Gegenden zu 15 Jahren kleiner, als die der Frauen, da viele Männer sich häufig betrinken, Alkoholiker sind, oder sogar an einer Alkoholvergiftung sterben.

Mit gesundem Menschenverstand kann man meiner Meinung nach, einige der Fragen beantworten. Für die anderen brauchst du einen Wissenschaftler vom Fach. Ich bin ja kein Wundermensch, der ohne Abitur und Studium die Rätsel des Lebens erklären kann, an denen (einige finde ich wirklich zu einfach) selbst hochrangige Wissenschaftler noch knobeln.
 
Mir fällt auf, daß sich Gläubige gern auf den Schlips getreten fühlen und von Anders- und Ungläubigen eine Rücksichtnahme auf ihre religiösen Emfindungen erwarten

Ich weiß jetzt nicht worauf du hinaus bist, aber die Gläubigen die ihren Glauben verteidigen, oder wie du sagst "auf Schlips getreten fühlen" sind fanatische gläubiger, wovor man sich in acht nehmen sollte.
Allen anderen sollte man ihr Glauben lassen und respektieren, sowie auch den glauben an Gott.

Der Mensch würde ohne glauben nicht existieren, auch wenn dieser in verschiedener Richtungen geht.
Ein Kranker Mensch glaubt an die Medizin die ihm heilt, ein Schüler glaubt dem Lehrer was er ihm erzählt, somit meine ich, das es jedem seine ist woran er glaubt, ich glaube auch an einen Gott, aber dies heißt nicht zugleich, das ich mein gegenüber darüber überzeugen muß.

Nur der ganze Gefasel hier "es gibt ein Gott, es gibt keinen Gott" ist hier total überflüssig solange es nicht von beiden Seiten bewiesen ist.

Gruß
Uludag
 
Hallo Dobby
wie Du sicherlich festgestellt hast sind es Biologen und andere Wissenschaftler die in dem Bericht den Status Quo feststellen.

Es sind also Punkte die Fachleute formulierten.

Das was Du beschreibst löst die Fragen die sie stellen?

Es ist jederzeit möglich zu beweisen das sich die RNA nicht von selbst außerhalb von Organismen bildet oder das sich Chemie nicht in organisches Leben wandelt, usw.... Die gegenteilige Behauptung ist nirgends durch Beweise belegt.
Was heißt das im Moment für die Evolutionstheorie? Sie ist eine unbewiesene Vermutung die der Realität widerspricht :)

Ok? Die Evolutionstheorie widerspricht der Realität. Deswegen ist ein Beweis nach bisherigem Gedankenmodell unmöglich.

Carmen
 
Die Evolutionstheorie, ist vielleicht nur eine Theorie, aber sie stimmt in extrem vielen Punkten mit der Realität und gefundenen Fossilien überein.

Forscher und Wissenschaftler die so etwas schreiben, werden denke ich auch von ihren Kollegen belächelt, da sie nur durch Medienattraktion populär werden wollen. Natürlich wirst du bekannt dadurch komische Sachen zu sagen, die tatsächliches Wissen verschleiern, oder noch ein hundertausendstes mal hinterfragen. Leider nutzen das anscheinend einige Leute aus. Ich will nicht sagen, dass alle diese 10 Thesen längst wiederlegt sind usw. aber ich denke, dass doch einige von ihnen schon gelöst sind und andere kurz vor dem knacken stehen.
Du musst auch einmal überlegen, wie viele Forscher sich so speziell mit einem Thema auseinandersetzen, dass ein anderer Wissenschaftler vielleicht gar keine Ahnung hat, wie weit andere schon mit ihren Arbeiten sind.

Natürlich bildet sich RNA nicht außerhalb von Organismen. Ich habe doch geschrieben, dass sich die RNA meiner Ansicht nach in einer Ur-Zelle gebildet hat.
 
Es ist jederzeit möglich zu beweisen das sich die RNA nicht von selbst außerhalb von Organismen bildet ...
...
Ok? Die Evolutionstheorie widerspricht der Realität. Deswegen ist ein Beweis nach bisherigem Gedankenmodell unmöglich.

Da sieht mir wieder alles nach reinen Lügen aus. Keinerlei Quellen für diese Behauptungen. Weil du das schreibst soll es also wahr sein? Hast du also doch Kontakt zu Gott oder woher weißt du das mal wieder?
Toll das das jederzeit möglich ist zu beweisen. Dann mach das mal bevor du bewiesene wissenschaftliche Theorien kritisierst und uns Gott als Schöpfer weismachen willst. Beantworte doch mal die 10 Fragen mit Gott. Da kann ja nur Blödsinn bei raus kommen. Also weiß ich jetzt schon, dass es dir nicht gelingen wird und kann.

Total seltsam nur, dass solche klare verzweifelte-Lügen-Aussagen ausschließlich auf fanatisch-religiösen-Gott-du-Geiler-Schöpfer-Seiten zu finden sind. :read: Wirst du uns bald die "Wahrheit Gott" auch noch mit Bibelzitaten erklären ?

Evolution ist bewiesen. 99,9% spricht dafür. Wer schreibt denn das Gegenteil? Immer nur du und diese verwirrten "immer schön nett zu den Götter sein"-Seiten. Das macht dich einfach leicht (aber nur ganz leicht :rolleyes: ) unseriös.

übrigens
Aber woher kam die erste RNA? Dieses große Molekül besteht aus dreierlei Bausteinen: aus Zucker (Ribose), Phosphat und den Nukleinsäurebasen. Bisher dachte man, dass diese drei getrennt voneinander entstanden sind, dass sich vor allem die Zucker (die neben Kohlen- und Wasserstoff auch Sauerstoff enthalten) und die Basen (die aus Kohlen, Wasser- und Stickstoff bestehen) unabhängig voneinander entwickelt und dann erst zusammengefügt haben. Das sagt der chemische Hausverstand: Wenn man stickstoff- und sauerstoffhaltige organische Verbindungen miteinander reagieren lässt, wird die Sache leicht unübersichtlich.

Chemikern an der University of Manchester gelang es nun zu zeigen, dass es doch geht ...In einer relativ einfachen Synthese konnten sie (über Amino-Oxazol, das bereits Sauer- und Stickstoff enthält) ein Glied einer RNA-Kette aufbauen. Ohne Enzyme natürlich und unter Bedingungen, die auf der frühen Erde geherrscht haben könnten.
RNA: Die Chemie, aus der das Leben wurde « DiePresse.com
Und wieder einmal hat sich dein Gott als Lückenfüller als falsch herausgestellt. Wie immer bisher :) Es gibt eben nicht einen Beweis oder Anhaltspunkt für reale Götter.
 
Lieber Faehnrich, wenn jemand durch solche Aussagen den Eindruck erwecken will, das er besser Bescheid weiß, dann nur weil er nicht über das notwendige Wissen verfügt sachlich zu antworten.
Wenn Du daran interessiert wärst die Evolutionstheorie aufgrund von Wissen, das der Wissenschaft entspringt anzuerkennen und nicht weil Du einfach nur gegen Gott und Religion bist, wüßtest Du von was ich sprach.

Zur Erinnerung:


Dies sind keine Fragen die sich Carmen aufgrund von akuter Verblödung stellt, sondern weil es echte Fragen der Wissenschaft sind. Ich wundere mich deswegen auch weshalb Du und Dein Kollege über besondere Erkenntnis in diesem Punkt verfügt, wenn die Wissenschaft dies nicht beantwortet! Für mich ist so eine Reaktion nichts weiter als geblubbel...weil man Recht haben will ohne die Objektivität zu wahren und letzendlich dadurch im Unrecht ist. Sowas ist mit der Verdummung von anderen Mitmenschen gleichzusetzen wie es so manche Religion erfolgreich praktiziert oder praktizierte. Das ist auch aus vielen eurer Behauptungen über die Bibel ersichtlich, ihr tut so wie wenn ihr die Fachleute für biblische Fragen wärt. Die Fachleute für biblische Fragen sind deren Anhänger, zum Teil wenigstens und ich gehöre sicher nicht dazu! Ihr solltet euch aber lieber Gedanken machen das ihr Fachleute eurer Glaubensrichtung werdet, der Evolutionstheorie, bevor ihr die Nasen anderer putzen wollt.

Zu den Fakten:


Die Mitglieder von Diskussionen können zur fortschreitenden Erkenntnis beitragen. Das hatte ich von den Gläubigen der Evolutionstheorie erhofft...leider glänzen sie damit nur zu selten.
Damit jetzt nicht schon wieder die Seriosität einer Quelle zum Thema gemacht wird, weil einem das gelesene nicht ins Konzept passen will, statt dessen Inhalt >>> Quelle: Geheimnisvolle Evolution: Zehn Fragen, die Charles Darwin nicht beantwortete - Nachrichten Wissenschaft - WELT ONLINE

da steht es: die Quelle und die namentlich erwähnten Wissenschaftler.
 
Es ist jederzeit möglich zu beweisen das sich die RNA nicht von selbst außerhalb von Organismen bildet ..


Ok? Die Evolutionstheorie widerspricht der Realität. Deswegen ist ein Beweis nach bisherigem Gedankenmodell unmöglich.

Das steht da nirgendwo. Reine Lügen diese Behauptungen. Nochmal ? Wo außer auf den Gott-DU-GEILER-TYP-Seiten steht das?
Warum schreibt jede seriöse Enzyklopädie, dass Evolution Fakt ist?
 
Wie ist das Erbgut entstanden? Inzwischen hat sich die Forschergemeinschaft auf die Urmutter allen Erbguts verständigt: Die Ribonukleinsäure, RNA. Aber das löst das Problem nicht, das so ähnlich funktioniert wie jenes von der Henne und dem Ei: "Ohne Gene gibt es keinen Organismus, aber Gene brauchen einen Organismus, um sich entfalten zu können", sagt Christian Kummer, Biologe und Philosophie-Professor in München.
Ich laß mich gerne belehren. Im Gegensatz zu Dir hab ich mein Wissen durch eigene Worte wiedergegeben und als Beweis die Quelle als Bestätigung angeführt.
Kannst Du mir also erklären was das obige Zitat aussagt und mich als Lügnerin entlarvt?
Das steht da nirgendwo. Reine Lügen diese Behauptungen. Nochmal ? Wo außer auf den Gott-DU-GEILER-TYP-Seiten steht das?
Warum schreibt jede seriöse Enzyklopädie, dass Evolution Fakt ist?
Auch Du wurdest mehrmals ermahnt anders aufzutreten. Es scheint Dein Ziel zu sein das der Thread geschlossen wird, wegen Dir. Besser für alle wäre es Dich für eine Zeit auszusperren. Dann hätte man eine Basis für vernünftige Diskussionen. Merke Dir, ich lasse mich nicht niedertrollen >> schon gar nicht von dir!
 
Also nocheinmal Carmen, weil du nicht auf meinen Beitrag eingegangen bist:
Ohne Gene gibt es keinen Organismus, aber Gene brauchen einen Organismus, um sich entfalten zu können", sagt Christian Kummer, Biologe und Philosophie-Professor in München.

Wie sollte dann aus Wissenschaftlicher Sicht das Leben entstanden sein? Durch Gott?
Natürlich haben Wissenschaftler antworten dazu. Selbst ich habe eine, wenn sie auch nicht vom gleichen Niveau zeugt, so zeugt sie doch von Menschenverstand.
Und zwar, dass sich einfachste Urzellen bildeten aus einer peripheren Hülle und einem Zellorgan, dass mit Hilfe von Wärme, Nährstoffe in nötige Energie umwandelten. Diese Zellen waren so einfach, dass sie millionenfach, an den gleichen Plätzen erschienen. Einige dieser Zellwaben, sind vielleicht abgefallen, an der Oberfläche des Meeres getrieben etc. und haben dann die Sonneneinstrahlung genutzt und irgendwann erste Formen von RNA entwickelt.
 
Hmm stimmt, wenn ich so nachdenke, bemerke ich, dass du Recht hast, und Menschen viel zu toll sind, als dass sie über Milliarden Jahre durch Evolution enstehen können.
Sie wurden demnach wohl von Gott geschaffen, der sonst nichts auf dieser Erde gemacht hat.
Nur ein paar komische Leute sind gekommen und meinten, Sie wären der Sohn von ihm und haben eine Religion gegründet, die in Gottes Namen Krieg und Verwüstung geschaffen hat.
 
Auch Du wurdest mehrmals ermahnt anders aufzutreten. Es scheint Dein Ziel zu sein das der Thread geschlossen wird, wegen Dir. Besser für alle wäre es Dich für eine Zeit auszusperren. Dann hätte man eine Basis für vernünftige Diskussionen. Merke Dir, ich lasse mich nicht niedertrollen >> schon gar nicht von dir!
Du hast keinerlei Argumente. Und jetzt versuchst du es wieder auf die persönliche Tour. Warum sollte man mich sperren oder den Thread schließen? Kommt auch bald der Teufel wegen mir ? Weil es eben keinen Beweis oder Anhaltspunkt für Götter gibt und ich das Ausspreche und dir das nicht passt? Mit solchen Drohungen kommt man bei fanatisch-religiösen sicher weiter, aber nicht bei mir ;) So hilflos und angegriffen fühlst du dich also wieder ? Ein echtes Armutszeugnis, beste Carmen ! Damit hast du quasi zugeben, dass Gott (sorry, Götter-jeder hast ja seinen eigenen hausgemachten Gott) Fantasie ist.
Es ist jederzeit möglich zu beweisen das sich die RNA nicht von selbst außerhalb von Organismen bildet

Ok? Die Evolutionstheorie widerspricht der Realität. Deswegen ist ein Beweis nach bisherigem Gedankenmodell unmöglich.
Deine sogenannten "eigenen Worte" sind nirgends zu finden. Du bist die einzige die diese Aussagen behauptet hat. Somit sind es Lügen oder wer außer dir behauptet das ?
 
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