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Ich bin dir haushoch überlegen, ...
§ 166 Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen
(1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.
Die Seite wo das zu finden ist, ist leider für religiösen Fanatismus bekannt.(siehe links von Carmen) Wie soll man darauf seriös eingehen? So fanatische Menschen werden nie zugeben, dass Gott nicht existiert oder zweifel am "Nichts" äußern, weil es ihr Weltbild zerstören würde. Das bedeutend jede Diskussion bringt nichts. Immer wieder versuchen sie mit Gleichnissen beweisen zu wollen, dass Gott angeblich existiert, Gott sich aber nicht beweisen lässt.PS: Ueber eine seriöse, nicht abschätzige, Antwort würde ich mich freuen
Gruss freefloating
"Blaise Pascal verdanken wir den Hinweis, daß das "wissenschaftliche" Weltbild auch eine Religion ist - eine Anti-Religion. Denn sowenig wir beweisen können, daß Gott ist, sowenig ist das Gegenteil, daß Gott nicht ist, beweisbar. Der Grund dafür liegt darin, daß Gott dem Begriffe nach das schlechthin Unbeweisbare ist. Beweisen nämlich heißt: Aus einer als gültig erkannten Tatsache A durch logisches Folgern auf eine Tatsache B zu schließen, die dadurch gleichfalls als gültig anerkannt werden muß. B hängt also von A ab. Nun ist dem Begriffe nach Gott das Absolute, d.h. von nichts abhängig, das nicht er selbst ist. In ihm läßt sich also das für einen gültigen Beweis vorausgesetzte Abhängigkeitsverhältnis zwischen A und B nicht herstellen."
"Die Geschichte ist keine moralische Veranstaltung: Wirkt Gott die Geschichte, ist keine übergeordnete Instanz, die ihn beurteilen oder gar verurteilen könnte, denn Gott wäre der Höchste. Ist aber kein Gott, ist das Gerede von Moral leer. Es wäre niemand, von dem ein Gebot ausginge. Es könnte folglich durch geschichtliches Handeln kein Gebot verletzt sein.
Es ist schade, dass du mit keinem Wort auf meinen Artikel eingehst.
Ich habe gehofft, dass
die Auseinandersetzung wieder auf die Sachebene kommt. Stattdessen
bringst du immer wieder den gleichen Satz (Einen Gott oder Götter gibt
es nicht, oder so ähnlich).
Sehe ich vollkommend genauso. Gerade die Verfechter der Existenz Gottes sind es, ja die diese Aussage stets anzweifeln mit Aussagen wie "Es gibt keine Beweise dafür dass es Gott nicht gibt, also gibt es Gott.", "Evolution kann nicht endgültig wissenschaftlich bewiesen werden, damit muss es Schöpfung gewesen sein."Wenn sich nur durch die naturwissenschaftliche Methode etwas beweisen liesse, so stiessen wir jedoch bald an Grenzen; denn es wäre zum Beispiel unbeweisbar, dass wir heute in der Uni waren oder dass wir schon gefrühstückt haben, weil es keine Möglichkeit zur Wiederholung dieser Tatsache in einer geplanten, kontrollierten Situation gibt.
Ebenfalls richtig. Tun wir das doch.Wenn wir die juristisch-historische Methode zu Hilfe nehmen, müssen wir zunächst die Zuverlässigkeit der Zeugen überprüfen.
Wo steht das? Wie bestimmst Du diesen Zeitpunkt?...Ebenso gibt es nachweislich diverse Fundstücke aus Zeiten die vor der in der Bibel erwähnten Schöpfung stammen müssen...
Wo steht das? Wie bestimmst Du diesen Zeitpunkt?
Bisher ist nur das auf den Nukleinsäuren RNA und DNA beruhende Leben bekannt, welches auf dem Planeten Erde vor etwa 3,5 bis 3,9 Milliarden Jahren begann.Alle bekannten Lebensformen, von Bakterien und Pilzen über Pflanzen bis hin zu Tieren (einschließlich Menschen), verwenden ausnahmslos den gleichen, universell gültigen genetischen Code und erzeugen aus den gleichen chemischen Bausteinen, nämlich vier Nukleotiden und 20 Aminosäuren, die für irdisches Leben typischen Proteine und Nukleinsäuren.
Es gibt einen Gott, oder auf jedenfall etwas Übersinnliches. Es ist aber anders als in der Bibel beschrieben. Still, hält sich zurück, greift nie in das Leben auf der Erde ein, und hat nur (nichteinmal das glauben alle) die Schöpfung in Gang gebracht, durch Schöpfung erster, allereinfachster Mikroben. Auf jeden Fall aber hat Gott den Anstoß fürs Universum gegeben, ob es jetzt Urknalltheorie war oder eine andere.
Laut Bibel wird die Erde auf 6000 - 10.000 Jahre geschätzt. Du müsstest besser besser wie und wieso die religiösen Gott-Fanatiker darauf kommen..
Was die Bibel sagt ist eh egal. Da es bewiesenermaßen falsch ist.
...Die Seite wo das zu finden ist, ist leider für religiösen Fanatismus bekannt.(siehe links von Carmen)..