Schinderhannes schrieb:
Wieso laesst Wasserdampf den Treibhauseffeckt enstehen?
Wasserdämpft läst den Treibhausefekt entstehen

Der Treibhauseffekt ist ja kein Produkt der Neuzeit, der Treibhauseffekt war ja schon immer da. Und an dem Treibhauseffekt sind diverse Gase in der Athmossphäre Schuld unter anderem auch verdampftes Wasser. Das Problem heute ist, dass der Effekt verstärkt wird und da ist es eigentlich egal, welches Gas man nun übermäßig viel erzeugt und in die Atmosphäre pumpt, denn an sich ist der Effekt ja lebensnotwenidg.
Es stimmt übrigens nicht, dass bei der Brennstoffzelle automatisch Wasserdampf oder Wasser entsteht. Eine Brennstoffzelle ist kein reine Wasserstoffmotor und kann auch Bezin (Rabsöl, Salatdressing) verbrauchen. Das besondere an der Brennstoffzelle ist nicht das Antriebsmittel sondern die Art der Energiegewinnung. Die ist nämlich chemisch und nicht pyhsikalisch und so verliert man nicht fast 64% des Umsatzes durch Wärmeentwicklung sondern man kann bis zu 70% (vor 2 Jahren bei einer Betriebstemperatur von 80° C in einer Zelle für Autos ca. 55%). Folglich ist das Gerät unabhängig vom Antriebsmittel sinnvoll, da es den Verbrauch selbigen senkt indem der nutzenbaren Umsatz erhöht wird.
@ Hypothalamus
Die Ozonlöcher haben nichts mit dem Treibhauseffekt oder mit CO2 zu tun.
Zum Thema: Natürlich ist es keine Lösung für das Problem der CO2 Ereugung, aber dennoch ist es doch besser als nichts. Es wird seid Jahren dafür gesorgt, dass weniger CO2 ausgestoßen wird, aber in einigen Ländern wird es dennoch einfach nur mehr. Und auch die Forderungen nach alternativen Energiequellen sind richtig, sie lösen aber nicht das Problem, dass es zur Zeit viel CO2 gibt und dass die nächsten Jahre auch noch viel CO2 ausgestoßen werden wird, selbst wenn man jetzt sofort in allen Ländern auf eine Umstellung auf Wasserstofftechnologie (inc. Solar und Windenergie, schließlich benötigt man zur Wasserstoffherstellung ja Energie) setzen würde. Auch ein sofortiger Stopp bei der Regelwaldabholzung ist wünschenswert aber er löst nicht das Problem des, mit dem Abbau verglichen, zu großen Ausstoßes. Und auch eine Aufforstung würde kurzfristig keine Probleme lösen.
Es ist ein Weg die CO2 Konzentration zu reduzieren der absolut unabhänig von der Reduzierung des Ausstoßes beschritten werden kann, also warum sollte man es nicht tun? Es wäre zwar wünschenswert sowohl das vorhandene CO2 abzupumpen als auch den Neuaustoß zu reduzieren, aber wenn letzteres (noch) nicht geht, so kann man doch wenigsten ersteres machen. Und zu den Gefahren: Im schlimmsten Fall sind die Stollen eben nicht dicht, die Folge wäre, dass das Gas auströmt und wieder dahin kommt, wo es her ist... hier Verlgeiche zu radioaktiven Abfällen ziehen zu wollen ist, mal ganz ernsthaft, übertrieben.
Ebenfalls ist es doch ziemlich kurzsichtig von den anderen Ländern zu fordern ihern Ausstoß zu reduieren und dies als Gegenargument zu benutzen. Natürlich ist es gut, wenn die anderen Länder ihren Ausstoß reduzieren und man sollte dies fordern, aber sich zurück zu lehen und zu behauptet, dass man selber doch genug tut und nun die anderen "mal" (ein feines Wort nicht?) dran sind löst das Problem keineswegs, hier hilft nur ein globales Denken und keine kurzsichtige nationale Sichtweite, die man den USA ja immer, in dem Zusammenhang zu recht, vorwirft.