Barack Obama - Was haltet ihr von ihm?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Ich finde, Barrack Obama wäre als US Präsident ganz gut, nur befürchte ich, das einige dagegen sein werden...allen voran die Neonazi und die Ku Klux Klan, die in Amerika, als gefährlicher gelten, als die deutschen Neonazi-szenen!
Erst vor wenigen Tagen, wurde ein Anschlag auf dem schwarzen US Kanidat vereitelt !
Das FBI nahm 3 Männer und eine Frau, die in der rechten Szene sind, fest und dabei fanden sie unter anderem Betäubungsmittel und ein Scharfschützen Gewehr in Beschlagnam !
Das Gewehr hätte eine reichweite von 700 m gehabt und der Anschlag, wäre der Donnerstag gewesen, wo er vor ca. 75 tausend Zuschauer gesprochen hatte !

Ihr Aussage begründen sie damit, das ein Schwarzer, nie Präsident werden darf...!

Eins ist klar...sollte er es werden, wird er mehr Bodyguard brauchen, als es ihm lieb ist, vorallem für seine Familie !
 
Das erinnert mich an eine kleine "Geschichte":

Ich war dieses Jahr in Amerika im Urlaub und als ich einmal in einem Restaurant essen war, haben wir uns mit einem der Kellner unterhalten, der uns halt bedient hat (man uss dazu sagen, wir waren für eine in Amerika absolut untypische Zeit dort essen - es war fast nix los).
Er war Inder, lebte aber schon etliche Jahre "drüben".

Kamen dann irgentswann auf das Thema Politik & Wahlen in Amerika zu sprechen und er nannte einen Satz, den ich absolut passend fand in dieser hinsicht, der die Situation sehr gut mMn beschreibt.

Er sagte (übersetzt) sowas wie:
"Wenn du erst einmal (als Präsident) gewählt bist, hast du das Gefühl, du sitzt in einem Kleinwaagen - du weisst, wie alles geht. Nach einiger Zeit wirst du aber feststellen, dass man dich in ein Flugzeugcockpit gesetzt hat - du hast absolut keinen Überblick.
In dem Moment kommen dann deine ganzen Berater, wollen dir zeigen, wie man alles bedienen muss, vorrausgesetzt du gibst ihnen eine Unterschrift und erlaubst ihnen etwas."
(Ist zwar nicht 100% so, wie er sagte, aber ich hoffe es ist verständlich, was er sagte :P)

Ich jedenfalls sage mir momentan:
Hauptsache nicht nocheinmal ein Republikaner!
 
Finde Obama sehr schlecht. McCain muss die Wahl gewinnen und tut dies hoffentlich auch. Ein Demokrat ist das letzte, was man braucht.
 
Stimmt, DonCorleone. Vor allem ein Demokrat, der republikanische Politik macht. :D
 
Schade, dass Obama ein Farbiger ist. Er wäre bestimmt ein guter Präsident geworden.

Die Amis sind noch nicht soweit. Da wird weder eine Frau noch ein stark pigmentierter Gebietsfremder Präsident.
 
So wie hier
können wir uns auch über Material, Farbe und Eigenschaften der Bälle der nächsten Fussball-WM unterhalten :D
Benutzt, Getreten, angeschnippelt und eingesaut werden sie aber doch alle ;)
 
Etwas wird Obama auf jeden Fall bewirken: die Farbigen und alle anderen Minderheiten werden sich schon fast als gleichwertige Amerikaner fühlen. Die Rassendiskrmenierung ist zwar schon seit Jahrzehnten abgeschafft, aber in der Wirklichkeit sieht es doch anders aus. Was natürlich außerdem zu begüßen wäre : Kein Radikaler , ach ne , Republikaner an der Macht. Wenn er auch nicht die Politik um 180° drehen kann, so wird doch vieles in eine bessere Richtung verschoben. Könnten wir in Deutschland auch gebrauchen.Eine sozialere Politik, was nicht heißen soll 300Euro mehr für H4, sondern, daß das viele Geld das gescheffelt wird nicht nur den Reichen zugeschoben wird, sondern auch mal beim Arbeitnehmer ankommt. Durchschnittlich erhielten die Manager in den letzten 10 Jahren eine jährliche Gehaltssteigerung von 10% ( plus Gewinnbeteiligungen die tlw. noch viel extremer ausfielen) während die Arbeitnehmer nur 0,3 % Brutto zugelegt haben, bei höheren Steuern und Abgaben, mit weniger Leistung( zB Krankenversicherung, die die Reichen eh nicht bezahlen müssen)
 
jeffeff schrieb:
die Farbigen und alle anderen Minderheiten werden sich schon fast als gleichwertige Amerikaner fühlen.
Als ich vor vielen Jahren einmal Public Enemy interviewte, meinten diese, es ist ihnen egal, welche Hautfarbe ein Präsident hat, entscheidend ist, welche Politik er macht. An einem 'Tanzneger' seien sie nicht interessiert. So viel zum Selbstverständnis Betroffener.

lg Konradin
 
ich hier in deutschland kann mir nich wirklich ein urteil über die kandidaten erlauben da ich hier zu wenig mitbekomme

aber mir kommt es so vor als würde es in amerika nur zählen welcher kandidat mehr stars auf seiner seite hat und die bessere show abgibt.
sein politisches konzept wird dabei zunehmends außer acht gelassen
 
ich persönlich finde ihr sehr sympatisch und hoffe das er präsident wird. selbst die medien hier in deutschland machen stimmung für ihn.
abgesehen davon würd ich ihn alleine schon wählen, damit nicht noch ein republikaner wie bush präsident wird und noch ein paar kriege anfängt
 
Slammy73 schrieb:
abgesehen davon würd ich ihn alleine schon wählen, damit nicht noch ein republikaner wie bush präsident wird und noch ein paar kriege anfängt
Dann setzt eben Herr Obama die bestehenden Kriege fort oder zettelt neue Kriege an. Ja, Herr Obama ist schon ein sehr sympathischer Kriegstreiber. :D

Was ist an der Politik dieses Herren eigentlich anders als der republikanischen Politik, seine Einstellung zur Todesstrafe etwa? Nein, Herr Obama ist genauso dafür. Und unter der Fuchtel der NRA steht er schon längst. Oder glaubt jemand im Ernst, er könne an denen vorbei Präsident werden?

Gruß Konradin
 
Mir hat gestern eines gefallen:

Die Tochter der republikanischen Kandidatin für das Amt der Vizepräsidentin Sarah Palin ist mit 17 Jahren unverheiratet schwanger geworden.

Für eine Kandidatin, die als stramm konservativ gilt, entschiedene Abtreibungsgegnerin ist und die gegen Sex vor der Ehe wettert ein ziemliches Problem, wenn man gerade nominiert wurde.

Obama hat sofort verkündet, dass das deren Privatsache ist und damit kein Wahlkampf gemacht wird.

Das hat mir gefallen.

Z.
 
Zappelfred schrieb:
Obama hat sofort verkündet, dass das deren Privatsache ist und damit kein Wahlkampf gemacht wird.
Es ist immer wirkungsvoll, im Wahlkampf die menschliche Seite herauszukehren. Wenn Obamas Wahlkampfleitung glauben würde, das Herumreiten auf diesen 'Privatsachen' sei für dessen Wahlsieg notwendig, dann würde er es schon tun.

Übrigens finde ich es auch nicht ok, es völlig unter den Tisch fallen zu lassen. Schließlich sagt es durchaus etwas über die Glaubwürdigkeit (mancher) republikanischer Kandidaten aus. Nur Schwarz-weiß-Seher schweigen es entweder tot oder reiten exzessiv darauf herum.

Gruß Konradin
 
Wie schon viele Vorredner angemerkt haben müssen sich die Ami's für eins der kleineren Übel entscheiden.
Und das ist nun mal Obama.
Man muss aber anmerken das dies doch schon ein großer Schritt für die USA ist einen Afro-Amerikaner an die Spitze zu wählen.
Auch wenn die Kriege der Ami's nicht in Obamas Politikführung passen muss er mit den Altlasten leben und diese ausbügeln oder im Fall der Todesstrafe zB damit leben diese zu befürworten.
 
Also ich würde es als sehr positiv empfinden,wenn er präsident würde. erstens da sein lieber gegenkandidat wohl kaum ein schritt in die richtige richtung wäre und zweitens, da er sehr charismatisch ist und keine schlechte politik im sinn zu haben scheint.
und er ist natürlich ganz klar ein symbol für gleichberechtigung!!
 
also ich plädire auch für Obama weil :

Obama wird von uns - eben weil er ein Schwarzer ist - mehr wahrgenommen als Clinton oder McCain.

und ich denke das dies genauso bei den Amerikanern ist, besonders bei den schwarzhäutigen Amerikanern.

und bei Mcain ändert sich nichtviel an der momentanen Politik Amerikas

und beil Hillary Clinton hat Bill C. doch auch seine finger im spiel und manipuliert seine Frau.

Vote For Obama!
 
Naja, die Politik in Amerika hat ja nicht wenig Einfluss auf unsere, also ist das nicht unbedeutend


Nicht nur die Waffenlobby, auch die Ölindustrie(an der Bush übrigens beteiligt ist, siehe hier)


Also was die USA schon an kriegen geführt hat............
Es gibt ja auch diese Theorie das der 11. September inziniert war das Bush seine Irak Polikit führen kann.

Zurück zum Thema:
Ich finde Barack Obama viel besser als Clienton und John MC. Clienton hat zwar die bessere und langjährige Erfahrung was allerdings nichts bedeuten muss. Und John MC kommt aus dem gleichen Lager wie Bush, dementsprechen wahrscheinlich nicht besser.

Also bleibt Barack Obama übrig. Für den sieht es jedoch nicht so gut aus. Er liegt doch im Rückstand nach Umfragen?? Bin mir nicht mehr sicher
 
Barack Obama hat irgendwetwas. das spürt bei jedem auftreeten in der Öffentlichkeit. Der mann hat Charisma und Ausstahlung. Als Politiker ist er für ein Freidliches und Soziales USA. Er gefällt mir persönlich, nicht zuletzt weil er viel Reformieren will. Ich hoffe das er die bevölkerung nicht enttäuscht. das glaube ich aber erlichgesagt nicht. Es bleibt nur Abwarten.

MX 117
 
MX 117 schrieb:
Als Politiker ist er für ein Freidliches und Soziales USA.
Wie sozial er ist, das merkt man an seine Position gegenüber der Todesstrafe und seine Freiheitsliebe hält sich in engen Grenzen, wie man an seiner Position gegenüber Kriegstreibereien leicht erkennen kann. Solange er der NRA und Konsorten nicht entschieden entgegentritt, ist sein Charisma nur etwas für die Leichtgläubigen und seine 'Reformen' sind die Zeit nicht wert, welche man für ihre Erörterung verschwendet.

Gruß Konradin
 
Er ist immer noch besser als George W. Bush oder McCain. Er ist vieleicht nicht der President, der den USA zu einem neuen Image verhilft, und doch ist er sicherlich ein Großer Schrit in Richtung Freiheit der USA. Er will, soweit ich das Verstanden habe, Truppen abziehen. Krieg ist vieleicht nich die Beste Entscheidung, nur weil in den USA jeder President, der keinen kreig anfängt oder weiterführt, gleich als "schwacher" President gilt.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Beliebte Schlagwörter

Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.

Zurück
Oben Unten