Nun ich finde das Sie jedenfalls auch keine besondere Kompetenz hat die Ihr immer Nachgesagte sachlichen Kompetenzen und Konzepte sachlich darzustellen und den normalen Bürger zu erläutern.
Politiker sollen sachliche Kritik üben und eine gute Opposition sollte sachlich kritisieren und alternativen aufzeigen. Das tut die CDU unter der Führung von Merkel jedenfalls nicht. Die Zahl der persönlichen Schlammschlachten in der deutschen Politik hat an für mich unerträgliches Maß erreicht und erstickt jede sachliche Diskussion. Das ist die eigenliche Schande. Und Politiker wie z.B. Merz die mal wirklich sachliche Alternativen aufzeigen wollten werden aus parteitaktischen Kalkül aus der Fraktion gemobt...weil man lieber alle sinnvollen Programme erst dann angehen möchte wenn man bereits selber wieder Regiert. SCHANDE ÜBER EUCH!!!
Die meiner Meinung nach sinnvollsten Vorschläge der Politik die im letzten Jahr gescheitert sind:
- Föderalismusreform
- Merz Steuersystem (oder ein ähnlich klares und für normale Menschen verständliches Steuersystem)
- Subventionsabbau Vorgeschlagen von Koch und Steinbrück (und das fällt mir hier schwer zu sagen weil ich denke das Koch eine verda**te bra**e S** ist) aber die Subventionen müssen drastisch reduziert werden. Um klarere Strukturen in die Öffentlichen Haushalte zu bekommen.
So also um wieder auf Merkel zu kommen. Von ihr habe ich keinerlei sinnvolle Vorschläge gesehen. Es wurde einfach nur blockiert genau wie die SPD das als die CDU noch regierte auch gemacht hat. Es wurde nur eine minimal Lösung gesucht wenn man es sich wiederum aus wahltaktik nicht mehr erlauben konnte nur zu blockieren. Und noch verbessert (im vergleich zur SPD früher) wurde das oppositionelle persönlich durch den Dreck zu ziehen und einfach destruktive Kritik zu üben nach dem Motto: Alles was ihr macht ist ist doch Scheise und wir würden das schon viel besser machen! Ohne konstruktiv Alternativen zu bieten.
Die Wähler werden für dumm verkauft und können nichts machen. Die größte Gruppe sind die Nichtwähler. Ich würde mal gerne einführen das jeder Wählen muß. Wenn man seiner Bürgerpflicht zu wählen nicht nachkommt muß man 10Eur Strafe zahlen. Dafür wird es dann jedoch möglich sich offiziell zu enthalten. Dann hätte man endlich mal meßbare Daten darüber wieviele Bundesbürger sich durch die deutsche Politik noch vertreten fühlen. Alternativ könnte man auch die Stadträte und alle gewählten politischen Gremien nur noch prozentual nach der jeweiligen Wahlbeteiligung besetzen das würde Steuern sparen. Und da Fraktionstreue heutzutage ja in 95% der Fälle mehr zu zählen scheint als die Verpflichtung gegenüber dem eigenen Gewissen...würde nicht viel verloren gehen. Außer das vielleicht der ein oder andere Politiker demnächst mal sehen würde was Hartz 4 so erreicht hat.
Puh... jetzt fühl ich mich schon besser
Tschuldigung für diesen langen Monolog...