2005 Massenentlassungen bei den Großbanken

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Man ganz ehrlich, liest Du überhaupt meine Statements? Oder projezierst Du die Firma von Deinem Vater auf die DB, respektive die Geschäftsmethodik usw. auf die der DB?!?

ps.: bist wohl nen bißchen von Deinem Vater verblendet worden?! ;)

ps. II: "nur" 20 Prozent der Gewinne - aha, denn frag mal die DB, ob die darauf verzichten wollen.

ps. III: Ich lasse es erstmal, genau Deine Ausführungen zu erörtern. Du bist hier nicht der einzige, der bisher Polemik betrieben hat. Ich warte erstmal ab, was Du nun antwortest. :)
 
Uhhhhhh
Jetzt bin ich ganz doll eingeschüchtert.
Ich frag mich ehrlich, wer du meinst zu sein. So wie es aussieht warst du noch NIE selbstständig, hast überhaupt keine Ahnung wie son Betrieb zu leiten ist und beschuldigst andere Menschen net eigenstäöndig zu denken.
Da muss ich dich aber leider enttäuschen: Das ist meine eigene Meinung, basierend auf der Erfahrung meiner Eltern, die ich aufgrund der Teilnahme an der Familiengemeinschaft habe.
Ihc projeziere gar nichts auf irgendwelche Situationen, sondern biete lediglich ein nachvollziehbares Beispiel.
20 % für eine ehemals nationale Bank im eigenen Land ist wirklich sehr mies, aber Recht hast: Darauf will man nicht verzichten.
Genau so wenig wie auf die 80% des Auslandes...
Ich will in keinster Weise polemisieren, doch meine Meinung ist derzeit ziemlich stabil und deine Argumente bringen sie nicht mal ansatzweise zum wackeln.
 
Das ist wirklich schlimm zur Zeit !!!
Mein Vater arbeitet zwar auch bei der Hypovereinsbank, doch er wird nicht entlassen,da er Abteilungsleiter ist, doch viele seiner Kollegen !!!!
Ich versteh auch nicht richtig was zur Zeit da abgeht !!!!

Ich hoffe nur es wird nich mehr lange andauern !!!

mfG sebavampir
 
Canafly schrieb:
Rekordgewinne sagen doch nichts darüber aus, wie sozial sein muss. Ich würde sagen, wir sollten uns mal so hocharbeiten und dann darüber diskutieren inwiefern wir unserer Verpflichtung nachkommen sollen.


Du hast anscheinend überhaupt nicht kapiert, dass es die Arbeiter und Angestellten sind, die eine Firma hochbringen. Die erarbeiten für die Firma die Gewinne und werden nicht gleichermaßen daran beteiligt.

Und es besteht sehr wohl eine soziale Verpflichtung. Nur aus dieser Verpflichtung stehlen sich die Arbeitgeber immer mehr heraus. Damit sind aber weniger die kleinen Handwerksbetriebe gemeint sondern hauptsächlich die großen Konzerne. Und die Last der sozialen Verpflichtungen bleibt dann bei den Arbeitnehmern hängen.
 
Canafly schrieb:
Uhhhhhh
Jetzt bin ich ganz doll eingeschüchtert.
Ich frag mich ehrlich, wer du meinst zu sein.
[....]
@ Canafly:
Mann argumentieren, ohne beleidigend zu werden. Du hast deine Sicht zu diesem Thema, was dir aber nicht das Recht gibt, andere für doof hinzustellen!!
 
Der Angestellte sollte am Umsatzgewinn(neben dem norm. Lohn/Gehalt) beteiligt werden, denn ohne den Angestellten geht keine Vision von Firmeninhabern auf. Egal ob er 1,2 oder 1000 Angestellte hat.

@sebavampir
Das sagt in der heutige Zeit wenig aus. Meine Tante hat bei einer Gruenderbank gearbeitet und war dort ebenfalls Abteilungsleiterin. Zum ende vorigen Jahres hat auch sie die Kuendigung bekommen weil sie nicht in die neue Filiale nach Cottbus ziehen wollte(200 km von hier).

Gruss Schinderhannes

PS: Ich weiss das,das ein Wunschtraum ist/bleibt.
 
McKilroy schrieb:
Du hast anscheinend überhaupt nicht kapiert, dass es die Arbeiter und Angestellten sind, die eine Firma hochbringen. Die erarbeiten für die Firma die Gewinne und werden nicht gleichermaßen daran beteiligt.
Wenn ein Arbeitgeber eine Firma aufmacht, setzt er meisst seine gesamte Existenz aufs Spiel. Alles Geld wird in die Firma gesteckt (ich meine nicht die Firmen, die zum scheitern aufgebaut werden - das ist abzocke des Sozialstaats). Man kann mir nicht erzählen, dass die Arbeitnehmer sich jede Nacht zuhause hinsetzen und über den Fortgang ihrer Firma nachdenken. Sie arbeiten auch nicht tief in die Nacht hinein um die letzten Sachen fertig zu kriegen. Von den Geschäftsfreunden meiner Eltern kenn ich auch nicht einen Einzigen, der das bei seiner Firma nicht macht!
Wenn du Arbeitnehmer bist, dann kriegste jeden Monat Lohn und brauchst dich nach der Arbeit um nix mehr zu kümmern. Du nimmst gar keine Verantwortung auf dich - aber dann erzählst du deinem Chef dass "du" die Firma hochgebacht hast.
McKilroy schrieb:
Und es besteht sehr wohl eine soziale Verpflichtung. Nur aus dieser Verpflichtung stehlen sich die Arbeitgeber immer mehr heraus. Damit sind aber weniger die kleinen Handwerksbetriebe gemeint sondern hauptsächlich die großen Konzerne. Und die Last der sozialen Verpflichtungen bleibt dann bei den Arbeitnehmern hängen.
Die sog. soziale Verpflichtung wird Arbeitgebern zugesprochen, weil die dt. Regierung nicht dauernd einen auf den Deckel will, wenn mal Arbeitsplätze wegfallen. Der Arbeitnehmer ist nunmal gewillt Profit zu machen und untätige Leute zu entlassen (untätig sind jetzt alle, die nicht wirklich gebraucht werden). Der Staat hat dafür zu sorgen, dass es sich lohnt in Deutschland zu investieren - aber die Verantwortung wird nicht wirklich Ernst genommen. Stattdessen trampeln wir lieber auf Arbeitgebern rum, weil die nichts weiter tuen als ein Geschäft konkurenzfähig zu halten. Das kann doch auch nicht ganz stimmen oder?

@doc:
jopp...
Der Beitrag davor war auch net wirklich sachlich geschrieben, weshalb ich mich auch a weng dazu verführen lassen habe, persöhnlich anzugreiffen :)
Sollt net wieder vorkommen ;)
 
Canafly schrieb:
Wenn du Arbeitnehmer bist, dann kriegste jeden Monat Lohn und brauchst dich nach der Arbeit um nix mehr zu kümmern. Du nimmst gar keine Verantwortung auf dich - aber dann erzählst du deinem Chef dass "du" die Firma hochgebacht hast.
So, ich lasse es weiterhin, Deine Polemik auseinander zu friemeln und entgegen zu argumentieren. Weil's einfach bei Dir nichts bringt.

Doch was mich wirklich interessiert, wo lebst Du? Und was glaubst Du, wer Du bist?!? ;) Sorry, aber Deine einzige Argumentation besteht aus den Erfahrungen Deines Vaters + Geschäftsfreunde und Deinen Schlussfolgerungen daraus, die in endloser Nerverei ausarten!! :depp:

In dem og. Zitat sieht man, dass Du noch nie gerarbeitet hast und mit der Einstellung wirst Du auch nicht lange arbeiten! Der Erfolg und die Effizienz einens Unternehmens ist von den Werthaltungen und Einstellungen jeweiliger Arbeitnehmer von entscheidener Bedeutung! Du lebst im Jahre 1600! Heutzutage kannst Du mit og. Einstellung und Arbeitsweise, wie Du sie beschrieben hast, 3 Wochen in der Probezeit bestehen, mehr nicht!

Mann, mann, mann - noch nicht einen Tag gearbeitet, aber mitreden wollen! :löl:

@canafly:
Ach ja, mein Beitrag war ernst gemeint, nur fadenscheinige Argumentationen zu suchen / finden, kotzt mich einfach an! Und mann, überleg doch mal, Du kannst doch nicht die Firma Deines Vaters mit der DB vergleichen! Und wenn Du das schon machst, beachte die Relationen!
Und noch was, gib doch einfach zu, dass Du noch nie gearbeitet hast! Das ist doch kein Problem! Denn mit einigen Erfahrungen mehr, würdest wohl anders denken! Nicht engstürnig denken und handeln, sondern nachdenken oder nachfragen! Und der letzte Punkt: wenn Dein Vater so handelt, wie Du denkst, möchte ich nicht Angestellter bei euch sein. :rolleyes:

In diesem Sinne,
antennemv
 
Mann, mann, mann - jemanden nicht kennen, aber sachen über ihn erzählen!
wenn dus auch nicht glauben magst, ich habe schon gearbeitet.
kar waren es bis dato nur nebenjobs, doch arbeit ist arbeit
und erfahrung von meinen eltern ist schonmal mehr erfahrung als du hast (so schätze ich). daher brauchste mir net zu erzählen, dass andere firmen gaanz anders sind und was nicht alles.
Ich vergleiche gar nix mit der dt. Bank - ich biete lediglich beispiele damit man meine meinung nachvollziehen kann.
Erklär mir bitte wo ich polemisiere?
zu mindest wo ich mehr polemisiere als du?
du hast nicht ein einziges argument gebracht gegen das, was ich sage.
gar nichts - du gehst lediglich davon aus dass du mit paar spruechen jemaden blosstellen kannst - sorry, ist nicht...

in jenem sinne,
Canafly
 
@ Canafly (und antennemv):
PERSÖNLICHE Differenzen bitte per PM klären!!! Und nur so.
Oder die Vertrauensmember bemühen! Aber NICHT hier im Thread!


Canafly, du hast jetzt vielfach erwähnt, dass dein Vater mit einer kleineren Firma selbsständig ist. Ich denke, wir wissen das jetzt alle (ich bin übrigens auch selbstständig und kenne die Probleme und den Zeitaufwand). Und trotzdem ist es in diesem Thread ziemlich off-topic!
 
Ich denke diese ganzen entlassungen sind nur geldgier ... vor allem be den grossen konzernen .. wenn ich höre, 5 mlliarden gewinn diese jahr... und 50.000 arbeitsplätze werden dichtgemacht ... dann frag ich mich was das alles soll ?!?!

klar, wenn die leute durch maschinen rsetzt werden können, die sache wirklich viel präziser machen können und das nötig wird ... ok .. aber nicht weil man einfach noch mehr geld scheffeln will

mfg
 
ich finde es ziemlich schlecht
z.B. die deutsche Bank hat riesen gewinne, aber trotzdem wollen sie paar tausend entlassen und das nur weil sie nur mehr Gewinn haben wollen
also ich finde das, wenn sie nur einen höheren Gewinn haben wollen nicht gleich Arbeitsplätze löschen sollen
 
Spawn0419 schrieb:
bestes Beispiel ist die Deutsche Ban... entlassen auch mehrere 1000 Leute im Jahr und haben immer noch fetten Gewinn
ich glaube du solltest mal besser die nachrichten hören/sehen! die bah hat teilweise schwere verluste einbußen müssen!

des weiteren solltest du das thema genauer lesen :eek:

es geht hier um: 2005 Massenentlassungen bei den Großbanken
 
Ich denke, dass es sich hier wie in vielen anderen Branchen momentan verhält. Spreche dabei aus eigener Erfahrung, da mir das "Arbeitslos werden" auch bevor steht.
 
ich find es schon heftig das die Direktoren der Banken mehrere Millionen im Jahr verdienen. Durch Internetbanking bracut man aber auch weniger mitarbeiter. LOgische konsequenz kündigungen. was ich dann nicht verstehen kann, warum soll ich mehr an zinsen, bearbeitungsgebühren, etc. zahlen`?
 
Chester_D1 schrieb:
ich find es schon heftig das die Direktoren der Banken mehrere Millionen im Jahr verdienen.

hier finde ich, sollte die regierung eingreifen und die gehälter irgendwie kontrollieren oder veröffentlichen, um darauf aufmerksam zu machen.
 
@ 24fan

wenn sich jemand ein unternehmen aufgebaut hat, welches erfolgreich ist, finde ich, dass er auch dementsprechend belohnt wird! oder würdest du es gut finden, wenn du jahrelang geschuftet hast und ein schönes gutfunktionierendes unternehmen auf die beine gestellt hast und hinterher kontrollieren die politiker dein gehalt?
 
Wenn soviele Arbeitsplaetze wie bei der DB dranhaengen sollte zumindest die Aktionaere einblick haben wieviel der Vorstand bekommt und entscheiden ob die Gehaelter gerechtfertigt sind oder nicht. Ebenso sollten die Aktionaere das Recht haben darueber zu entscheiden ob soviele Arbeitsplaetze in so kurzer Zeit wegen des Profites abgebaut werden duerfen.
Leider wird auch nur um soetwas zu umgehen bzw. aus reiner Geldgier auch mal ein Unternehmen in den Konkurs gebracht was dann noch Subventionen bekommt. Aber das ist offtopic.
 
<--- stolzer ehemaliger bankkaufmann...

bin nur stolz auf das ehemalig...

ausbildung und arbeit bei der dresdner bank. seit knapp 7 jahren raus aus dem geschäft und bereue es immer noch nicht. gut, das geld war schön, aber der job und die unternehmensführung gingen mir dann doch gegen meine überzeugung. auch wenn es etwas länger her ist, glaube ich nicht, daß sich das verkaufsverhalten und die strategie, sowie das manager hick-hack groß geändert haben.

es geht doch nur ums verkaufen! service? nur vorgeheuchelt. die mitarbeiter haben nicht wirklich schuld daran, sie wollen auch nur ihren job behalten und müssen ihre zahlen vorgaben erfüllen. aber wenn ich gezwungen bin, einer 85jährigen oma einen bausparvertrag (war damals das lieblingsprodukt der banken) zu verkaufen, um auf meine zahlen zu kommen, dann kann ich das nicht mehr vor meinen gewissen vertreten...

vorgaben wie viel beratungs-zeit ein kunde wert ist, sind ebenso abartig. dem kleinen otto-normalverbraucher lieber zur sparkasse schicken nur weil sein schnödes girokonto nicht den beratungs-zeitaufwand rechtfertigt?

und dann jedes jahr neue team (das ich nich lache)-strategien von irgendwelchen managern, die von der praxis am schalter und beim kunden in der firma keinen schimmer haben... mal heißt es die kleinen kunden bis einlage von 20tdm sind langsam rauszuekeln, nur noch konzentration auf großkunden ab 40tdm... dann alles auf die kleinkunden, die man vorher vor den kopf stoßen mußte.. dann wieder möglichst nur unternehmer und selbstständige, dann wieder komando zurück, usw...

und nur verkaufen, verkaufen, gewinn, profit, gebühren, verarsche, usw...

immer noch weigern sich die banken, dem bundesgerichtshof-urteil (21.10.1997/ Az. XI ZR 5/97) nachzukommen:

nach dem urteil des BGH..., ist die klausel in den allgemeinen geschäftsbedingungen, wonach gebühren wegen nicht erfolgter aufträge auf grund mangelnder kontodeckung erhoben werden, unzulässig.

jegliche einwände und fadenscheinige begründungen, sowie nachträglich erfundene begriffe wie "pauschalisierter schadensersatz" wurden vom gericht als nicht hinreichend ausreichend befunden...

warum? sie müßten tonnen von klagen erwarten und rückzahlungen rückwirkend bis zum 1. april 1977 hinnehmen! der profit wäre gefärdet...

wenn es fragen zu dem urteil geben sollte, PN an mich. ich rate jedem, seine kontoauszüge mal zu prüfen... hin und wieder, und grad in zeiten von geldmangels, kommt sowas häufiger vor!
 
das was du da erzählst ist echt krass. ICh werd gleich mal meine Kontoauszüge überprüfen. Kann ja nicht sin, dass die einfach gebühren abbuchen die es garnicht gibt.
Zum glück hab ich das Konto aufgelöst und bin zur Sparkassse zurückgekehrt. Ich find eh da ist man besser versorgt. Kam mir nie verarscht vor, aber irgendwie verloren in der riesigen Bank ;)
 
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