2005 Massenentlassungen bei den Großbanken

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Krizz schrieb:
Natürlich die deutsche Bank fährt Riesengewinne ein, gleichzeitig werden Tausende entlassen. Das geschieht aber aus dem einfachen Grund sie will Konkurenzfähiger werden auf dem Weltmarkt und nicht nur in Deutschland und Europa die Nummer1 bleiben!

Europas Nr1 bleiben? Bis zu Europas Nr.1 ist es noch bein sehr weiter Weg, da müssen erstmal ein paar englische und schweizer banken aus dem Weg geräumt werden ;)
 
So hier muss ich mal bißchen was klarstellen ;)

Doc Lion schrieb:
Diese Unternehmensberater sind die letzten Drecksfirmen. Kassieren für ihre Schwachsinns-Beratungen unendlich Kohle und empfehlen IMMER einen Stellenabbau.

Diese Firmen sollte man auf den Mond schiessen. Bei der Bank meiner Frau empfahlen die, man solle doppelseitig kopieren, dass würde Papier, Platz und Ordner sparen. Klasse Lösung! Nur, dass die Kopierer das meistens nicht beherrschen oder nur Papierstau produzieren, das ging den 'feinen Herren' nicht auf.

da hast du mit Sicherheit recht, wir hatten letztens erst selber so ne Beratung im Hause. Die haben dann auch so tolle vorschläge gemacht wie unsere Baufi zu verkleinern, wo die jetzt schon chronisch unter besetzt sind und alles nur noch nach Termin und Vorauswahl geht... Allerdings muss man sagen, dass manche Abteilungen gerade im Bankengewerbe mittlerweile viel zu groß sind, wo heutzutage nicht mehr soo viel zu tun ist.....

Doc Lion schrieb:
Die Banken wollen auch nur noch Global Financial Player sein und vernachlässigen Privatkunden, Klein- und Mittelständler inzwischen vollkommen. Selbst Sparkassen und Volksbanken sind von solchen Managern inzwischen durchseucht. Und wenn man nach einiger Zeit genau hinschaut, haben die Manager und die Empfehlungen der Unternehmensberater fast immer nur zu schlechteren Ergebnissen geführt. Dann wird halt wieder ein neuer Vorstand eingestellt und der alte mit horrenden Abfindungen verabschiedet, obwohl er schlecht gearbeitet hatte.

also dass kann ich jetzt so aber wirklich nicht stehen lassen. Wieso setzen Sparkassen und Volksbanken fast nur noch auf Großkunden?! Ich meine natürlich haben die verschiedenen Kundentypen unterschiedliche Ansprüche und müßen auch anders beraten werden das ist nunmal Fakt. Aber deswegen wird der Service an den "Kleinkunden" doch nicht zu kurz!!! Sie sind das Kerngeschäft und die Kundengruppe die 80% der Kundschaft ausmachen.

Doc Lion schrieb:
Ich habe diese Manager aus Wirtschaft und Finanz langsam echt dicke. Ein arrogantes Pack selbstherrlicher Egomanen, die rücksichtslos gegenüber Mitarbeitern und Lieferanten agieren. Wird denen das alles auf der Uni beigebracht, als BWL- und VWL-Studenten?

Solange die deutsche Justiz die Raffgiere noch schützt und man diese ekelpakete noch in Siegerpose ablichtet wundert mich nichts. Wenn ich Kunde der Deutschen Bank wäre, hätte ich dort schon längst mein ganzes Geld dort rausziehen, doch der Gegenteil ist leider der Fall.

Insgesamt ist zusagen, dass Banken das Problem haben, dass sich die Mentalität der Kunden komplett geändert hat. Früher hatte jeder ein girokonto und zwei drei Sparverträge bei der gleichen Bank. Heute hat man zwei drei Girokonten bei unterschiedlichen Banken (meisten noch Direktbanken ala DiBa) und sein Geld in Wertpapierdepots und über den ganzen Globus verteilt. Denn die Kunden sind weltoffener geworden und nicht mehr so zurückhalten mit Geldanlagen wie es noch vor 20Jahren war. Nicht ohne Grund arbeiten Banken immer mehr mit Versicherungsgesellschaften und anderen Dienstleistern zusammen

Deutsche Bank Deutschlandweit und Europa weit die Nr. 1? loooooooooooool :löl: in de haben sie das Glück dass die Sparkassen nich eine gemeinsamme Bilanzsumme präsentieren und in Europa sind sie doch stark hinter Credit Suiess hinterher
 
Hagi666 schrieb:
.... Wieso setzen Sparkassen und Volksbanken fast nur noch auf Großkunden?!
....
Aber deswegen wird der Service an den "Kleinkunden" doch nicht zu kurz!!! Sie sind das Kerngeschäft und die Kundengruppe die 80% der Kundschaft ausmachen.
...
Erzähl das mal meiner Volksbank. Früher gab's noch einen Ansprechpartner, mit dem man vernünftig reden konnte oder auch Projekte durchziehen. Ist heute alles nicht mehr möglich, nur noch Arroganz pur. Die interessieren kleine und mittlere Kunden überhaupt nicht (mehr). Dabei war ich früher, vor der Fusion und Wandlung zur AG, in der Vertreterversammlung der alten VoBa.

Na ja, ist vielleicht auch von Bank zu Bank unterschiedlich...
 
also die Sparkasse kümmert sich nachwievor mit 100% Einsatz um ihre Kunden *werbung aus mach* ;)

Mal im ernst also mir wird eine andere Firmenphilosophie eingebläut....

wie die "Projekte" wie du sie nennst jetzt zu bewerten sind kann ich nicht bewerten aber Arroganz ist mit Sicherheit in keinem Fall angebracht und zu verurteilen....
 
so kann man doch noch viel mehr geld verdienen und mann hat keine soziale verantworung mehr...
 
als ich davon gehört hab, dass die deutsche bank stellen abbauen will, trotz Rekordgewinn, war ich schier fassungslos. ich frage mich, wie kann man nur SO gewinngeil sein? wenn firmen mit rekordminus leute entlassen, kann ich das ja noch verstehen, aber wenn man einen rekordgewinn hat, dann kann man doch keine leute entlasten. wie soll es denn mit der wirtschaft bergauf gehen, wenn das so weiter geht? die deutsche bank schneidet sich damit langfristig den ast ab, auf dem sie sitzt.
jay
 
Also erstmal zum Kundeservice der Sparkasse: Die Sparkasse hat ein riesiges Netz von Kundenfilialen, fast in jedem Dorf findest du ne Sparkasse! Klar das nicht in jeder 20 Kundenberater sitzen aber zB hier in meiner Stadt (10.000 Leute) gibts 3 Kundenberater die Kunden in allem möglichem Beraten. Selbst ich als 16-Jähriger wurde dort ernst genommen, wurde gut beraten was Wertpapierfonds und Baufinanzierung angeht, das ganze ohne das mir was aufs Auge gedrückt wurde, sondenr so das ich am Ende mich etnscheiden konnte was ich mache!

Und nun versetzt euch mal in die Lage der sogenannten "Top-Manager"! Diese Positionen sind schleudersitze! Sicher gibt es einige unfähige Leute, aber vorallendingen sollte sich das ganze nicht immer nur auf eine Person konzentrieren! Der Mann/die Frau repräsentiert das Unternehmen nach Außen, und muss somit die Unfähigkeit der Finanzabteilung, des Aufsichtsrats usw nach außen mittragen ohne das er was daran ändern kann!
Um nochmal zu der Sache mit dem Schleudersitz zurück zu kommen: Die Manager die da ganze oben sitzen haben schwere Entscheidungen zu treffen! Und wenn sie nicht bereit sind 100 Stellen zu streichen dann werden sie entlassen, und es wird ein neuer eingesetzt der das ganze durchzieht!

Den Aufsichtsräten gehts halt um den Gewinn, das ist jedem klar, ich denke nicht das sich irgendeiner von den erwachsenen hier davon freisprechen kann das es ihm egal ist wieviel Geld er verdient! Der Grundsatz einer Firma ist es doch immer Geld zu verdienen, und wenn man mehr wächst dann vedient man eben noch mehr Geld um noch mehr zu expandieren! Die Firmen haben zwar eine gewisse Verantwortung ihren Mitarbeitern gegenüber, sie sollten nicht jeden überlasten oder entlassen, aber ihr müsst das ganze auchmal langfristig sehen! Wenn ich heute 500 Mitarbeiter entlasse um dafür in den nächsten Jahren die Arbeitsplätze der restlichen zu sichern, ist das okay? Ihr müsst das ganze mal langfristig sehen, die Firmen müssen langfristig wettbewerbsfähig bleiben!

Generell kotzt mich die Berichtserstattung im Fernsehenan, sie ist verdammt populistisch, in Zeiten von Hartz IV gehts nur noch darum "Die Manager sind alles Schuld"! Die Leute müssen sich endlich mal vom Sozialstaat wie es ihn gab Verabschieden! Die Zeiten sind vorbei und die Art wie der Staat seit über 20 Jahren geführt wird ist einfahc nich finanzierbar!
 
ich finde, dass diese Berater wie Mckinsey die reinsten Idioten (sry dass das gesagt werden musste) sind. Sie empfehlen immer nur eins: Stellenabbau = Mehr Kohle

Schon schlimm, dass diese empfehlungen oft umgesetzt werden.
 
@Matrix

gebe dir da vollkommen Recht
Stellenabbau bedeutet nur für die mehr Kohle

aber was machen die die dann keine Arbeit mehr haben??
die haben kein Geld um es noch zur Bank zu bringen, was dann
wieder Stellenabbau, wieder mehr die kein Geld mehr haben
u.s.w. u.sw.
ein nicht endender Kreislauf

Meery
 
telax schrieb:
Also erstmal zum Kundeservice der Sparkasse: Die Sparkasse hat ein riesiges Netz von Kundenfilialen, fast in jedem Dorf findest du ne Sparkasse! Klar das nicht in jeder 20 Kundenberater sitzen aber zB hier in meiner Stadt (10.000 Leute) gibts 3 Kundenberater die Kunden in allem möglichem Beraten. Selbst ich als 16-Jähriger wurde dort ernst genommen, wurde gut beraten ...

Ja, da magst teilweise noch Recht haben. Doch ohne zweifel das Filialnetz wird sich verkleinern, auch bei Dir. Sparkasse, Genossenschaftsbanken und Privatbanken sortieren und selektieren, ohne jeglichen Zweifel. Etliche Filialen machen dicht, oder in den einzelnen Filialen reduzieren sie ihre Mitarbeiter.
Das ist leider so.

Dass Du gut beraten wurdest, ist schön. ;) Doch was Du evt. nicht bedenkst, Du bist Neukunde. Die Banken reißen sich quasi um Dich. Man könnte bzw. man kann vielleicht schon mit Dir ganz einfach Geld verdienen. Und das ohne Risiko!
telax schrieb:
Wenn ich heute 500 Mitarbeiter entlasse um dafür in den nächsten Jahren die Arbeitsplätze der restlichen zu sichern, ist das okay? Ihr müsst das ganze mal langfristig sehen, die Firmen müssen langfristig wettbewerbsfähig bleiben!
nun ja, das hast Du sicherlich Recht. Doch wenn Du die Berichterstattung im Fernsehen richtig verfolgt hättest, dann hättest mitbekommen, dass beispielsweise die Deutsche Bank Rekordgewinne einfährt! Und dann kann man doch nicht von Arbeitsplatzsicherung sprechen. Die Deutsche Bank, als Paradebeispiel, repräsentiert den gegenwärtigen Trend. Rekordgewinne und trotzdem entlassen, oder auch: Rekordgewinne und Arbeitsplätze ins Ausland verlagern. So ist es nun mal. Traurig, aber wahr!


Und in Genossenschaftsbanken und Sparkassen wirst Du auch oftmals als "Idiot" abgestempelt. Ich habe es selbst erlebt, aus Sicht der Bank aber. Wenn Du nen Kredit haben willst, um Dich evt. selbständig zu machen, wimmeln die Banken jeden ab, der ein kleines Risiko darstellen könnte. Und so war die Firmenpolitik vor 3 / 4 Jahren nicht. Das kann ich bestätigen.
Und denn wird sich am Ende des Jahres beschwert, warum man erstens zu wenig Neukunden geworben hat und zweitens warum man zu wenig Neu-Firmenkredite herausgegeben hat.

mfg
 
So, die Dispute zwischen antennemv und autares wurden hier:
http://www.freesoft-board.to/showthread.php?t=87074
ausgelagert.

Ich mache hier wieder auf und bitte um SACHLICHKEIT!! Ich werde weder gegenseitige Beleidigungen noch dummes Gelaber gegen MODs dulden. Also bitte haltet euch daran.
 
@ autares:
Deine Links habe ich allesamt mal nachgelesen.
Interessant ist doch, WER die Artikel geschrieben hat:
der n-tv-Bericht stammt von einem Dow-Jones Mitarbeiter, wie es scheint.
Die restlichen Berichte stammen z.B. vom Wirtschaftsteil der F.A.Z, vom Handelsblatt oder Analysten. Klar, dass die den Deutsche Bank Plänen zujubeln.

Im übrigen fallen auch in DE ca. 1500 Arbeitsplätze weg und nicht nur von Investmentbankern. Eine Bekannte von mir hat lange Jahre bei der D.B. gearbeitet und wurde ebenso wegrationalisiert wie viele ihrer Kollegen - keine Spitzenverdiener sondern Angestellte der Bank eben.

Es kommt also immer darauf an, aus welcher Perspektive man so etwas betrachtet. Und wenn man ganz Deutschland anschaut, haben große Banken und Großunternehmen im letzten Geschäftsjahr hervorragend verdient, sind aber gleichzeitig immer mehr am Auspressen und Ausdünnen ihrer Mitarbeiterschaft. Da kann mir keiner erzählen, das wäre soziali und verantwortungsbewusst.

Während man den Mitarbeitern (oder auch Lieferanten) Lügenmärchen erzählt von wegen Wettbewerbsverbesserung am Standort sonst Auslagerung, verdienen die Damen und Herren in den Führungsetagen wahre Traumgehälter und sind abgehoben jeglicher Wahrnehmung, wie einfache Leute mit geringem Einkommen leben müssen. Arroganz pur!

(Klar war das jetzt polemisch, na und?).
 
Doc Lion schrieb:
@ autares:
Deine Links habe ich allesamt mal nachgelesen.
Interessant ist doch, WER die Artikel geschrieben hat:
der n-tv-Bericht stammt von einem Dow-Jones Mitarbeiter, wie es scheint.
Die restlichen Berichte stammen z.B. vom Wirtschaftsteil der F.A.Z, vom Handelsblatt oder Analysten. Klar, dass die den Deutsche Bank Plänen zujubeln.

Im übrigen fallen auch in DE ca. 1500 Arbeitsplätze weg und nicht nur von Investmentbankern. Eine Bekannte von mir hat lange Jahre bei der D.B. gearbeitet und wurde ebenso wegrationalisiert wie viele ihrer Kollegen - keine Spitzenverdiener sondern Angestellte der Bank eben.

Es kommt also immer darauf an, aus welcher Perspektive man so etwas betrachtet. Und wenn man ganz Deutschland anschaut, haben große Banken und Großunternehmen im letzten Geschäftsjahr hervorragend verdient, sind aber gleichzeitig immer mehr am Auspressen und Ausdünnen ihrer Mitarbeiterschaft. Da kann mir keiner erzählen, das wäre soziali und verantwortungsbewusst.

Während man den Mitarbeitern (oder auch Lieferanten) Lügenmärchen erzählt von wegen Wettbewerbsverbesserung am Standort sonst Auslagerung, verdienen die Damen und Herren in den Führungsetagen wahre Traumgehälter und sind abgehoben jeglicher Wahrnehmung, wie einfache Leute mit geringem Einkommen leben müssen. Arroganz pur!

(Klar war das jetzt polemisch, na und?).


Und von wem sollen solche Artikel sonst sein? Von der katholischen Kirche?
Zum einen jubeln Analysten nicht bei jedem Jobcutting, vor allem nicht die FAZ, zum anderen zeigen diese Artikel, dass es immer zwei Seiten der Medaille gibt. Eine Tatsache, die in diesem Forum grundsätzlich missachtet wird.

Warum sollte man auch Spitzenverdiener wegrationalisieren? Sie leisten wesentlich mehr und bekommen dementsprechend höheres Gehalt? Ich denke aber mal, dass deine Bekannte keine 100h/Woche im M&A tätig war? Also sollten sie deiner Meinung nach oben anfangen auszudünnen....eine sehr interessante These :confused:

Zeige mir bitte deutsche Großbanken (ausgenommen Deuba), die in den letzten Jahren hervorragend verdient hat, da bin ich echt gespannt...

Und wenn du in der Chefposition sitzen würdest, würdest du natürlich nicht versuchen, deinen Gewinn zu maximieren, ja, ne, is klar. Versetz dich mal in die Position Ackermanns...wie gesagt, es gibt immer zwei Seiten der Medaille...
 
Mann, der einzige, der hier Polemik betreibt, bist du.
Aussserdem musst du nicht meinen kompletten Beitrag zitieren, wenn er direkt vor deiner werten Nase steht. Das ist gegen die Forumregeln hier, die du mal lesen solltest und ausserdem macht sowas ein Thema unleserlich. Oder denkst du, andere Member wollen meinen Beitrag zweimal hintereinander lesen???

Ansonstgen ist mir schnurzegal, was Herr Ackermann so denkt. Ich muss mich bestimmt nicht in seine Position versetzen. Für die riesige Menge an Gehalt, die er bekommt, darf man schon ein bisschen etwas erwarten.

Und du denkst einfach falsch: ein großes Unternehmen, wie die D.B. hat nicht nur den shareholder-value im Auge zu behalten sondern auch die soziale Verantwortung für seine Mitarbeiterschaft. Im Übrigen steht es dir nicht zu, über meine Bekannte herzuziehen, du weisst weder, welche Position sie innehatte noch welche Stunden sie wöchentlich arbeitete.

Ich empfehle dir im Übrigen, dir mal Gedanken über deine Position in diem Unternehmen zu machen! Man muss nicht immer nur SPeichellecker spielen...
 
Meery schrieb:
aber was machen die die dann keine Arbeit mehr haben??
die haben kein Geld um es noch zur Bank zu bringen, was dann
wieder Stellenabbau, wieder mehr die kein Geld mehr haben
u.s.w. u.sw.
ein nicht endender Kreislauf
das seh ich genau so

je weniger arbeitsplätze es gibt, desto mehr schaden sich diese unternehmen im endeffekt selbst. nicht nur das meist die qualität in puncto beratung abnimmt - wer bitte soll noch geld einzahlen, wenn wenige verdienen? diese wenigen können unser derzeitiges (gutes) sozialsystem nicht bezahlen; denn zwar bezahlt der staat arbeitslose und rentner, doch das geld kommt eigentlich vom einzelnen. und je weniger arbeitsplätze es gibt, desto weniger verdiener gibt es und desto mehr müssen diese dann auch an steuern und sonstigen leistungen aufbringen. STELLENABBAU KANN NICHT IMMER DIE LÖSUNG FÜR MISERFOLG SEIN, nur sind die meisten einfach zu dumm mal das orginasationssystem ihres betriebes zu überarbeiten. und warum? weil es ihnen (im generalfall manager & co) bestens geht! die anderen sind nämlich egal ... und: "nach mir die sinnflut!" (schönes, passendes sprichwort)

cya & mfg dn87p
 
Doc Lion schrieb:
Mann, der einzige, der hier Polemik betreibt, bist du.
Aussserdem musst du nicht meinen kompletten Beitrag zitieren, wenn er direkt ...er spielen...


Hmmmm...wenn ich dich zitieren darf: "Das war jetzt polemisch, na und?"

Wo bitte ziehe ich üner deine Bekannte her? Ich habe dir schon mindestens zweimal per PN mitgeteilt, dass du mal locker werden sollst?! Meine Güte, nicht hinter jeder Bemerkung steckt ein persönlicher Angriff gegen dich und deine Person! Aber aus deinem Statement entnehme ich mal, dass sie eben nicht in leitender Position war, was wiederum erklärt, warum sie geflogen ist ---> und das ist eine sachliche Darstellung und ist weder gegen dich, deine Intelligenz, deine Person, weder gegen deine Bekannte, ihrer Intelligenz etc. gerichtet, damit du das verstehst!

Und meine Position in welchem Unternehmen? Ferner warte ich immer noch auf die von dir zitierten "deutschen Banken mit immensen Gewinnen im letzten Jahr". Wenn man Thesen aufstellt, dann sollte man sie auch untermauern können! Also, wo sind die denn nun?

Ich bin auch kein Speichellecker, nein, ich schaue aber im Gegensatz zu einigen anderen über den Tellerrand der Bild-Zeitung hinaus. Ich hinterfrage die Gründe für solches Verhalten, objektiv und sachlich und lasse mich auch von den aufgehetzten Emotionen der Masse nicht verwirren.

Also, immer locker bleiben....
 
[O.T. on]
Hehe, der war gut autares: objektiv und sachlich - man könnte wirklich meinen, dass du im Sold der D.B. stehts, so vehement, wie du Ackermann verteidigst.

Du merkst gar nicht, wie abgehoben & arrogant du schreibst. Ach, weil meine Bekannte nicht in leitender Position war, erklärt das, weshalb sie geflogen ist? Oh jeh!

Ich wünsch dir mal, dass du in eine ähnliche Situation kommst, dann werden deine 'ojektiven & sachlichen' Gründe keinen Bestand mehr haben. Im übrigen bist du leider nie bereit, über den Tellerrand des Handelsblatts hervorzuschauen und objektiv & sachlich die soziale Verantwortung eines Großkonzerns zu betrachten.

Man bewahre uns vor solchen Leuten wie dir in leitender Position. Mich graust es bei dem Gedanken daran...
[O.T. off]

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Im übrigen bitte wieder zurück zum eigentlichen Thema, was wesentlich interessanter ist. ;)
 
Ich bin gelernter Bankkaufmann, aber eine Stelle im Bankgewerbe hatte ich jetzt schon ne Weile nicht mehr. Was sollen wir denn mit uns arbeitslosen Bankkaufleuten machen? Wegradieren? Wenn ich die Mrd-Gewinne aller Banken sehe könnt ich heulen und trotzdem werden Stellen abgebaut.
Ich seh das mal anders. Wenn ich jetzt 5000 Leute als Bank rauswerfe, dann verliere ich sie auch als Kunden (zumindest ein gewisser Teil) das schadet wieder dem Geschäft, weniger Einnahmen durch gesicherte Kredite, etc. . Auf lange Sicht macht sich die Gier bemerktbar und unsere Banken gehen ins Ausland weil bei uns nix mehr zu holen ist. Ich sehe zu schwarz? Kann sein, aber die Situation läßt das ja mutmassen.
 
tja..ob die bank nicht genug umsatz gemacht hätte entlasen sie trotzdem leute...da kann man halt nichts machen da geld reggiert die welt wie es so schön heisst..am besten man macht eine eigene kleine firma auf und ist dann selber sein chef;-)
 
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