todeshändler
Well-known member
Vorweg gesagt sei, dass ich ein Mensch bin, der seine Freiheit braucht, wie die Luft zum atmen.
Meine letzte Freundin hat Schluss gemacht (schon ein paar Monate her, aber die Beziehung war was ernstes), weil sie unbedingt bei mir einziehen wollte, ich mir das jedoch nicht vorstellen konnte. Ich habe ihr dann ehrlicherweise gesagt, dass ich mir eigentlich niemals vorstellen könnte mit einer Frau (oder irgendjemandem sonst) in einem Haus zu wohnen, egal wie wichtig derjenige mir ist. Daraufhin war es noch am selben Abend vorbei. Ich liebe es aber nun mal, wenn ich nach Hause komme, einen gewissen Abstand zu allen Dingen zu haben.
Wenn jetzt mal eine weibliche Bekanntschaft bei mir übernachtet, biete ich ihr später immer mit Nachdruck das Gästezimmer an (wie der Rest meiner Behausung, hochwertig möbliert und mit allen Annehmlichkeiten). Bei den meisten Frauen, erwacht dann sofort der Fluchtinstinkt, obwohl ich wortreich erkläre, dass dieser Umstand nichts mit Ablehnung zu tun hat. Ich hab halt abends nur gern meine Ruhe, wenn ich mich hinlege und lese noch etwas, zocke ne Runde PS3 oder schaue fern. Da brauche ich keine Fragen, wie: "Wann machst du denn endlich das Licht aus?" oder noch besser "Unterhalten wir uns noch was?"...
Natürlich könnte eine Freundin auch ab und zu bei mir im Bett schlafen, aber eben nur ab und zu!
Verlange ich wirklich zuviel? Oder bin ich, wie ein Kumpel (studiert Psychologie) meint, ein Egomane mit narzisstischen Tendenzen?
Ich glaube nicht!!!
Ich mag auch die einsamen Augenblicke in meinem Leben, denn ich weiß ja, dass ich trotzdem nie wirklich alleine bin...
Ist es für eine Frau tatsächlich so schwer zu verstehen, dass manche Männer einfach das Bedürfnis haben, der Einsamkeit zu frönen?
Zitat:
„Ganz er selbst sein darf jeder nur, solange er allein ist. Wer also nicht die Einsamkeit liebt, der liebt auch nicht die Freiheit; denn nur wenn man allein ist, ist man frei!“
Schopenhauer
Meine letzte Freundin hat Schluss gemacht (schon ein paar Monate her, aber die Beziehung war was ernstes), weil sie unbedingt bei mir einziehen wollte, ich mir das jedoch nicht vorstellen konnte. Ich habe ihr dann ehrlicherweise gesagt, dass ich mir eigentlich niemals vorstellen könnte mit einer Frau (oder irgendjemandem sonst) in einem Haus zu wohnen, egal wie wichtig derjenige mir ist. Daraufhin war es noch am selben Abend vorbei. Ich liebe es aber nun mal, wenn ich nach Hause komme, einen gewissen Abstand zu allen Dingen zu haben.
Wenn jetzt mal eine weibliche Bekanntschaft bei mir übernachtet, biete ich ihr später immer mit Nachdruck das Gästezimmer an (wie der Rest meiner Behausung, hochwertig möbliert und mit allen Annehmlichkeiten). Bei den meisten Frauen, erwacht dann sofort der Fluchtinstinkt, obwohl ich wortreich erkläre, dass dieser Umstand nichts mit Ablehnung zu tun hat. Ich hab halt abends nur gern meine Ruhe, wenn ich mich hinlege und lese noch etwas, zocke ne Runde PS3 oder schaue fern. Da brauche ich keine Fragen, wie: "Wann machst du denn endlich das Licht aus?" oder noch besser "Unterhalten wir uns noch was?"...
Natürlich könnte eine Freundin auch ab und zu bei mir im Bett schlafen, aber eben nur ab und zu!
Verlange ich wirklich zuviel? Oder bin ich, wie ein Kumpel (studiert Psychologie) meint, ein Egomane mit narzisstischen Tendenzen?
Ich glaube nicht!!!
Ich mag auch die einsamen Augenblicke in meinem Leben, denn ich weiß ja, dass ich trotzdem nie wirklich alleine bin...
Ist es für eine Frau tatsächlich so schwer zu verstehen, dass manche Männer einfach das Bedürfnis haben, der Einsamkeit zu frönen?
Zitat:
„Ganz er selbst sein darf jeder nur, solange er allein ist. Wer also nicht die Einsamkeit liebt, der liebt auch nicht die Freiheit; denn nur wenn man allein ist, ist man frei!“
Schopenhauer