zum Urologen, ohne Kentniss der Eltern

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K

killah55

Hallo,

ich würde gerne zum urologen gehen, will aber nicht, dass meine eltern das mitbekommen :S

ich bin 14 jahre alt und bin über meine eltern versichtert...

habt ihr erfahrungen mit urologen ? ich denke, dass ich einen "harten" bekommen werde.. mann ist das peinlich ..

aber frauen sind doch zärtlicher.. sollte es ein mann oder eher eine sie sein zu der ich gehen sollte ?

vielen dank im vorraus
 
Du hast doch eine eigene Kassenkarte, oder? Oder sind deine Eltern privatversichert?
Wenn sie gesetzlich versichert sind, dann kannst du zum Arzt gehen, ohne dass deine Eltern das mitbekommen, da die Untersuchung direkt mit der Krankenkasse abgerechnet wird.
Bei privat versicherten Eltern würden sie die Rechnung zugeschickt bekommen, dann wüssten sie davon.

Davon abgesehen ist deine Sorge, ne Erektion zu bekomen, wohl unbegründet.
Denn die ärztliche Untersuchung ist alles andere, als sexuell antörnend.
Und selbst wenn der unwarscheinliche Fall eintreten sollte: Der Arzt ist Profi, der hat schon ganz andere Sachen erlebt. Mach dir keine Sorgen, er würde dich weder auslachen, noch böse werden.
Aber glaub mir: Wenn du zum ersten Mal die Hosen vor nem Urologen runterläßt, denkst du an alles Mögliche, nur nicht daran, wie sexy das ist! ;)
 
darf man fragen warum?

...mit 14 hatte ich nämlich kein Bedürfnis zu einem Urologen zu gehn.
 
das wird auch so teuer wenn man noch so jung ist... der/sie macht zwar so eine standart untersuchung aber mehr nicht (vorhaut , prostata) und das geht so fling da haste garkeine zeit zum late bekommen xD aber zu den kosten ... ich wollte nen test machen wo ich geprüft werde ob ich überhaubt kinder machen kann (impotens ist nicht nur keine late zu bekommen) so der hat mich mal so locker und rund 130€ gekostet und so gehts auch weiter in der preisliste z.b. prostatkrebs und so das wird erst ab ein bestimten alter von der krankenkasse übernommen .... vorher zahlst du leider

LG Matze

PS ich geh jtzt mal in bett *g*

PPS kannst mir auch ruhig die PN schreiben ... aber wie gesagt ich geh jetzt ins bettchen

so wieder wach noch was wenn du so was wie eine Pilzinfektion (Feigwarzen(http://www.dr-uebele.de/cms/upload/bilder/condylomemann.jpg) :würg: ) hast dan wird der Uri dich zum Hautarzt schicken weil der ist ja ein Hautarzt/Arzt für Geschlechtskrankheiten Dermatologie ? Wikipedia
 
Hi

Wenn du nicht Privat versichert bist musst du
vorher zum Hausarzt und dir eine Überweisung
für den Facharzt holen!
Je nachdem wo oder wie du versichert bist kostet
das noch die 10 € Praxis gebühren!

Und zu deiner Annahme "frauen sind doch zärtlicher.."
das trifft meiner Erfahrung nach nicht bei Ärzten oder
Zahnärzten zu, ich schwöre ich lass mich von keiner
Frau mehr Ärztlich behandeln! :mad:

Wenn du nicht willst das jeder weiß was dir fehlt,
warum schreibst du es dann jedem der es wissen
will per PN :confused:

MfG
MC-M
 
zu erst: urologe = für mich männlich oder weiblich / ist total wurscht (ich schreibe nur urologe, um den artikel lesbar zu halten)

zuerst solltest du dich einmal herumhören, welche urologen gut sind. freunde denen du vertrauen kannst oder verwandten usw. (oder gleich deinen hausarzt - er unterliegt auch der schweigepflicht [weise ihn zusätzlich darauf hin!])

und selbst wenn du keinen fragen willst, dann such dir einfach einen aus und geh hin. (je nachdem welche krankenkassa du hast musst du vielleicht vorher eine überweisung holen => informationen bekommst du von deiner krankenkassa [auch über andere modalitäten]) urologen sind auch nur menschen und du hast nichts zu befürchten.
am besten gleich mal ehrlich ins gesicht sagen, dass man nervös ist. das lockert gleich die stimmung auf.

ich weiß ja nicht welche probleme du hast, aber warten ist meistens nicht gut. lieber einmal zuviel zum arzt als einmal zuwenig ;) das kann sprichtwörtlich in die hose gehn :D
mal spass beiseite: die sachen zwischen den beinen sind viel wert und sollten nicht aufs spiel gesetzt werden!

wegen einer prostatauntersuchung solltest du dir auch keine sorgen machen. die wahrscheinlichkeit, dass du eine postatauntersuchung brauchst (digital-rectal) ist gering.

die wahrscheinlichen diagnose-methoden (vorgehensweise):
- du gehst ins arztzimmer => sagst was sache ist (und kannst auch gleich deine sorgen loswerden)
- der arzt sagt was er machen/untersuchen möchte - klärt dich auf (wenn er das vergisst, erinnere ihn daran - blos keine schüchternheit!)
- inspektion, palpation (überprüfung der hoden, penis und deine erkrankung)
- danach vielleicht ein ultraschall (nieren, gegebenfalls becken, blase & prostata [wenn blase gefüllt (muss nicht randvoll sein)], gegenenfalls hoden)
- danach urinprobe
fertig

alles ohne schmerzen (außer du hast eine erkrankung)

was schmerzhaft sein könnte - vorausgesetzt du brauchst die untersuchung (p.e. geschlechtskrankheit):
urethra abstrich [deutsch: Harnröhrenabstrich]
ich will dir keine angst machen, ich bin nur ehrlich - damit du weißt, was möglich ist. ich könnte es schön reden, aber das hilft dir sicher nicht.
diese untersuchung ist häufig schmerzhaft (selbst nach lokaler anästhesie; mit einer salbe), aber dafür tut es nur kurz weh. (die untersuchung dauert nicht lange! "ist wie ein stich und aus") nach der untersuchung bist du schmerzfrei! es brennt meistens beim harnlassen noch einmal, aber dann hast du es entgültig hinter dir!

-----
selbst wenn du nichts hast, ist es nicht schlecht eine vorsorgeuntersuchung durchzuführen! außerdem ist es gleich eine gute gelegenheit einen urologen seines vertrauens zu finden. (später brauchst du einen, wenn dir deine gesundheit am herzen liegt)

vielleicht nur nebenbei erwähnt: (das wissen die wenigsten männer)
so wie frauen ihre brüste abtasten sollen, so sollen eigentlich auch männer ihre hoden abtasten. wenn sie ungleich sind (nicht auf den millimeter genau :p), schmerzen oder veränderungen auftreten => ab zum arzt! (früherkennung hilft auch den männern) ;)

hoffentlich hilft die info! hoffentlich habe ich alles richtig geschrieben und nichts vergessen! also keine garantie bzw. gewährleistung!

liebe grüße

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sry für den Doppelpost!
daher: EDIT/Nachtrag:

hier auf anfrage: informationen bzgl wgkk und wie man in wien ärzte findet:
soweit ich weiß kann man bei der wgkk ein mal pro quartal einen facharzt selber auf-/aussuchen ohne überweisung. (angabe ohne gewähr)
=> in den monaten jänner februar marz / april mai juni / juli august september / oktober november dezember => jeweils nur ein facharzt pro fach (also nur ein urologen, einen dermatologen, einen orthopäden usw. pro quartal)
nach dem quartal kannst du wieder wechseln

wenn du noch immer keinen urologen gefunden hast: hier bekommst du die nötigen informationen:
Ärztekammer Für Wien - Praxisplan (Homepage der Wiener Ärztekammer, Praxisplan)
dort gehst du p.e. auf:
postleitzahl: die gewünschte plz eingeben
Fachgebiete: Urologie
Krankenkassen: GKK
gegebenenfalls ordinationszeiten

und schon hast du eine liste zur auswahl.
manche ärzte haben auch eine homepage und du kannst mal reinschnuppern. (gesicht des arztes, wie schaut die praxis aus, was ist das spezialgebiet des arztes usw.)

aber generell brauchst du dir keine sorgen machen. gehe nur hin!

falls du keinen termin bekommst oder du es nicht mehr aushältst (schmerzen), dann kannst du auch gleich ins spital gehen.

warte nicht zu lange!
und nocheinmal: keine angst! dir braucht das ganze nicht peinlich sein!
 
Haltet mich für spiessig, aber ich finde es ziemlich heftig wie hier argumentiert wird...

Kommt es keinem merkwürdig vor, wenn mit einem 14-Jährigen über Vertrauen zu Ärzten aber nicht über Vertrauen zu Eltern "gesprochen" wird?

In was für einer Welt leben wir eigentlich?

Geht es um "zärtliche" Ärztinnen oder um medizinische Hilfestellung?

Was für eine bedeutung haben Erziehungsberechtigungen wenn WIR hier im Board diese Regeln aushebeln?

Wie würdet IHR Euch fühlen wenn EUER Sprössling sich im Internet versucht Rat zu besorgen wie er oder sie EURE Kompetenz und Verantwortung umgehen kann?

Wundert es wenn Eltern Ihre Kinder nicht mehr kennen, wenn sie ja gar nicht wissen WAS die machen oder WAS für Probleme die haben?

Gibt es nicht soviel Vertrauen, dass man lieber mit Fremden über Probleme diskutiert.

Das macht mich echt krank...

Mein Vorschlag an den Teenie: Geh nach Hause und versuch Dein Kommunikationsproblem mit den Eltern in den Griff zu bekommen - oder schalte eine/n ausgebildeten Mediator (zahlt die Kasse) mit ein um die Konflikte zu lösen.

DU WIRST DEINE ELTERN NOCH VIER JAHRE ALS VERANTWORTLICHE ERZIEHUNGSBERECHTIGTE HABEN.

Du solltest diese Zeit vernünftig nutzen.
 
@Alatah: es gibt auch themen die gehen deine eltern nichts an! und du vergisst was er ist im net (noch)anonym das ist was anderes als wenn du vor dein Eltern stehst und mit ihn über deine intieme probleme sprichst.... also bleib mal ruhig :), das mit der zärtlichen Ärztin ist auch nicht dein ernst oder ? ich hab mir auch gedanken gemacht wo man hingeht ob frau oder mann und hab mich für den mann entschiden weil der sich mit seim "gerät" auskennt er lebt ja damit nicht so wie die frau die sich da kaum reinfühen kann....

LG Matze
 
Alatah, ich bin da auch etwas anderer Meinung als du.
Als 14jähriger war es für mich auch keine Option, bei derartigen Problemen zu meinen Eltern zu rennen. Und ich hatte und habe ein ganz hervorragendes Verhältnis mit meinen Eltern.
Aber bedenke, mit 14 ist es hochwarscheinlich, dass man mitten in der Pubertät steckt. Und da ist alles seltsamer, peilicher und irgendwie anders, als sonst.

Du weißt doch gar nicht, wie kompetent seine Eltern sind, was derartige Probleme angeht. Im schlimmsten Fall sind sie selber aus wasauchimmer für Gründen nicht gewillt/in der Lage, über solche Probleme zu reden.
Und wenn es mir als Elternteil sauer aufstoßen würde, dass mein Sohn in dem Alter nicht mit mir darüber reden will, dann sollte ich mir doch überlegen, warum das so ist. Und damit meine ich, mich zu fragen, warum ich nicht sein Vertrauen genieße.
Sollte ich dann zu dem Schluss kommen, dass es nicht nur eine pubertäre Episode ist, dann sollte ich vielleicht an mir und der Beziehung zu meinem Kind arbeiten.
Ich finde nicht, dass du von einem 14jährigen verlangen kannst, Vertrauensprobleme mit dne Eltern objektiv und souverän zu handhaben.
Mit 18 oder 20 vielleicht. aber nicht mit 14!
 
Haltet mich für spiessig, aber ich finde es ziemlich heftig wie hier argumentiert wird...

Kommt es keinem merkwürdig vor, wenn mit einem 14-Jährigen über Vertrauen zu Ärzten aber nicht über Vertrauen zu Eltern "gesprochen" wird?

In was für einer Welt leben wir eigentlich?

Geht es um "zärtliche" Ärztinnen oder um medizinische Hilfestellung?

Was für eine bedeutung haben Erziehungsberechtigungen wenn WIR hier im Board diese Regeln aushebeln?

Wie würdet IHR Euch fühlen wenn EUER Sprössling sich im Internet versucht Rat zu besorgen wie er oder sie EURE Kompetenz und Verantwortung umgehen kann?

Wundert es wenn Eltern Ihre Kinder nicht mehr kennen, wenn sie ja gar nicht wissen WAS die machen oder WAS für Probleme die haben?

Gibt es nicht soviel Vertrauen, dass man lieber mit Fremden über Probleme diskutiert.

Das macht mich echt krank...

Mein Vorschlag an den Teenie: Geh nach Hause und versuch Dein Kommunikationsproblem mit den Eltern in den Griff zu bekommen - oder schalte eine/n ausgebildeten Mediator (zahlt die Kasse) mit ein um die Konflikte zu lösen.

DU WIRST DEINE ELTERN NOCH VIER JAHRE ALS VERANTWORTLICHE ERZIEHUNGSBERECHTIGTE HABEN.

Du solltest diese Zeit vernünftig nutzen.


na hallo? was sind das für affekte - so aufbrausend!?

also "killah55" macht doch alles richtig und auch seine gefühle sind auch ganz normal! über seine kind-eltern-beziehung können wir garnicht urteilen, weil wir zu wenige informationen haben!

warum sind die gefühle von "killah55" normal?
ganz einfach: er ist in der pubertät! er macht gerade einen (eignelich mehrere gleichzeitig) wichtigen schritt in der psychischen entwicklung durch; nämlich er trennt sich von seinen bezugspersonen (wahrscheinlich eltern). das macht der eine früher als der andere, oder der eine in der einen situation der andere in einer anderen situation, ist aber in der regel ganz normal und wichtig!
dadurch lernt er, verantwortung zu übernehmen und lernt auch, wie man sich in der welt auch ohne eltern zurecht finden kann.
außerdem bewirken die hormone, dass er merkt, dass sich SEIN körper verändert und er eine "neue" privatssphäre entwickelt. p.e. schüchternheit ist da ganz logisch. schliesslich interessiert man sich auf einmal für das andere geschecht (in der regel); man duscht sich weil man nicht mehr stinken will, man analysiert den körper des gegenübers und vergleich ihn mit sich selber usw.usf.
einfach bzw. überspitzt ausgedrückt, man bemerkt, dass man einen eigenen körper hat und aufeinmal ist es peinlich.

es ist also ganz normal, sich von seinen eltern in gewissen punkten zu trennen. eltern sollten diese entwicklung auch unterstützen! p.e. sie sollten akzeptieren, dass ihr kind zum arzt will, aber mit ihnen nicht über die krankheit reden will. (diese vorgangsweise wäre auch besser für "killa55" - aber jeder muss seinen eigenen weg selber finden)
wenn eltern dieses verhalten unterstützen, dann merken "die kinder" (eigentlich ja schon "kleine" erwachsene), dass sie in ihrer gefühlswelt respektiert werden und können sich dann auch leichter öffnen.

vielleicht wird "killah55" seinen eltern alles erzählen, wenn sein arzt ihn richtig aufgeklärt hat!

also bitte verwirre den jungen nicht! er ist ganz normal und sein verhalten ist sogar löblich! er geht gleich zur richitgen informationsquelle (nämlich er sucht einen arzt). das ist viel besser als zu dummen altersgenossen zu gehen, um dann nur falsche informationen einzuholen!

auch eltern können VIEL BLÖDSINN vertreten (natürlich mit besten absichten)! wer sagt denn, dass sich seine eltern da auskennen und helfen können? ("fachlich helfen")

bleibt nur mehr der arzt, der nach besten wissen und gewissen seinen patienten helfen will. (er legt einen schwur ab, eltern nicht :p - außerdem wurde er fachlich geschult)
und damit ein arzt gut helfen kann, braucht er informationen. informationen geben die patienten nur her, wenn sie dem arzt vertrauen. daher benötigt es eine solide und gute arzt-patient-beziehung!

diese beziehung sollte man nicht mit der kind-eltern beziehung vergleichen, da die arzt-pat.-beziehung eine beziehung zu einem aussenstehenden darstellt. so gesehen ist er neutral und unbefangen (in der theorie zumindest - praktisch sollte sich jeder arzt diesem ideal annähern) nur so kommt die beste medizin (hilfe) zum patienten.

weiteres sollte ein arzt den patienten auch in seiner gesamtheit sehen (bio, psychisch, sozial). im besten fall spricht der arzt auch gleich die angst von "killah55" an; p.e. sich seinen eltern zu öffnen! (das ganze natürlich unbefangen und ohne druck)

also summa summarum: alles ist ganz normal und verschreck "killah55" nicht! rede ihm nicht ein, dass seine gefühlwelt "falsch" ist!

liebe grüße
 
hallo,
erstmal danke an little ear und halycorn für ihre hilfe..
die anderen (nicht alle) scheinen die pupertät übersprungen zu haben..

der kontakt zu meinen eltern ist eigentlich "normal" nur in manchen bereichen..

über so etwas intimes hab ich mit ihnen noch nicht gesprochen.. möglichweise weil ich mich vielleicht vor meinem vater scheue ? denn manchmal kann er ziemlich agressiv werden und selten aber doch gewaltätig, weshalb ich mit kaum mehr als das notwenige rede. ist doch so üblich - sohn zu vater und mädchen zu mutter.. halt zum jeweiligen geschlecht..

ein weiterer punkt ist, dass mir meine eltern zu 99% nicht weiter helfen können, da sie in diesem punkt höchswahrscheinlich keine ahnung haben

ich habe ein problem, wahrscheinlich erblich (habs soweit ich mich erinnern kann)..dieses problem könnte die durchführung des sexualakts verhindern.. wie gesagt KÖNNTE und da wollte ich mir erst mal nen rat von einem arzt holen..
 
ist doch so üblich - sohn zu vater und mädchen zu mutter.. halt zum jeweiligen geschlecht..

muss nicht so sein, kann aber so sein ;) - es gibt keine fixe "regeln" für die bezugspersonen. es ist immer abhängig von den jeweiligen eltern ("sogar nichteltern") bzw. dem "kind".
 
Lass Dich nicht irre machen, killah55 ;)

Auch ich habe mich in meiner Pubertät eher mal an meinen Onkel gewandt ;)
Er war einfach locker drauf, eh das "schwarze Schaf der Familie :D und trotzdem für mich sehr vertrauenswürdig und auch diskret :)

Ansonsten
Meinen Respekt vor Deinem medizinischen Sachverstand, little ear ;)
Und nicht nur in diesem thread!

Vllt. pn'st Du ja auch mal mit ihm ausführlicher, killah
Da scheint jemand recht gut zu wissen, was er schreibt, sagt und auch rät :)

greetz
muesli
 
Hi killah!

Lass dich nich irre machen, grade mit 14 ist das ein heikles Thema welches man nich unbedingt mit seinen Eltern klären möchte.

Habe einen 14jährigen Sohn, da is das schwierig.
Und als ich in der Pubertät war, wusste ich auch nich recht mit wem ich über so was reden sollte, Eltern waren mir da sehr peinlich!!

Hab dir ma ne PN geschickt.

MFG st7172

Kopf hoch, das wird schon!!
 

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