Kritik: Die Hürden, die „X-Men: Der letzte Widerstand“ bis zu seiner Fertigstellung überwinden musste, hätten gar Langstreckengott Haile Gebreselasi mächtig außer Atem gebracht. Da wäre zunächst die unsägliche Regie-Geschichte. Erst zog sich Bryan Singer, der Erfolgs-Regisseur der ersten beiden Teile, aus dem Projekt zurück, weil er es vorzog, für Warner Superman ReturnsX-Men: Der letzte Widerstand zu inszenieren. Als Antwort wurde kurzerhand der hoch veranlagte Layer CakeX-Men: Der letzte Widerstand-Regisseur Matthew Vaughn verpflichtet – doch nur neun Wochen vor dem anvisierten Drehbeginn schmiss auch er (wegen künstlerischen Differenzen) das Handtuch. Also war auf einmal Brett Ratner („Rush Hour“, Rush Hour 2X-Men: Der letzte Widerstand, Roter DracheX-Men: Der letzte Widerstand) im Rennen.
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