Was haltet ihr von kiffen ???

Was haltet ihr von kiffen ???


  • Umfrageteilnehmer
    588
... Ich halte nichts davon meinen Kopf zu benebeln, egal mit welchem Mittel....

Wahre Worte! Wer mit seinem Leben nicht zurecht kommt und sich ständig mit irgend einem Mist die Birne zudröhnen muss, lebt sowieso verkehrt.
 
Wenn es wirklich ab und an ne Tüte ist, dann ist es vielleicht gar nicht so verkehrt. Das Problem ist aber, dass "ab und an" relativ ist und man schnell drinhängt. Ich hab mich während der Abi-Zeit selbst tief reinziehen lassen und bin froh, dass ich am 18. Geburtstag einen Schlussstrich gezogen habe und das Rauchen auch gleich sein gelassen habe. Rauchen ist übrigens wesentlich behämmerter als Kiffen, mal nebenbei erwähnt. Denn da hat man wirklich NICHTS von. Die "Entspannung" ist nur das "vom-Minusbereich/Entzug-wieder-auf-Null-kommen", das man dann aufgrund des schlechten Befindens zuvor als positiv wahrnimmt.

Zum Kiffen wieder: Bei mir musste es erst zu einer schockierenden Fehldiagnose kommen (Verdacht auf Lungenkrebs aufgrund einer falschen Messung), bevor ich mit allem aufgehört habe. Kann jedem nur wünschen, dass er es anders schafft. Denn ich bin jetzt im Gegenzug Hypochonder und das kann oft extrem schlimm sein. Aber ich kann wieder klar denken und habe meine Emphatiefähigkeit und mein Reflexionsvermögen wiedergewonnen. Vorher war ich einfach nur "abgestumpft", "dumpf", im "Scheißegal-Modus" quasi.

Fazit: Lass generell die Finger von dem Zeug! Mal auf Rock am Ring einen mitrauchen schadet gewiss nicht! Ich kann es nicht mehr. Aber das ist gut so



Peace^^


edit: Wer allerdings stattdessen oder parallel ständig soviel säuft, dass er Schlägereien sucht oder meint er müsse noch Auto fahren, der sollte hier zum einen nicht meckern und zum anderen sich mal Gedanken machen, was er damit eigentlich zu kompensieren versucht.
 
Also ich bin ganz ehrlich halte ehrlich nix davon ich bin voll dagegen. Sorry wenn sich jetzt einer angegriffen fühlt ich hab gar kein verständnis dafür was leute ihrem körper antun. Ich fühl mich auch super ohne drogen zigaretten oder alkohol.
 
Ich habe damals, als der Führerschein kam und die erste richtige Arbeit bzw die Ausbildung anfing einfach so von heute auf morgen mit dem Kiffen aufgehört, das war gar kein Problem für mich. Jetzt rauche ich vllt nur noch mal an meinem Geburtstag eine kleine Tüte, wenn sie mir angeboten wird, aber sonst lehne ich immer dankend ab.

Im Alter von 13 bis 18 habe ich wirklich viel gekifft, habe mich teils auch schon direkt nach dem Aufstehen zugeraucht, um die Schule und den ganzen Kram "erträglich" über die Bühne bringen zu können.

Ich habe auch bemerkt, wie mein (mittlerweile damaliger) Freundeskreis immer mehr versumpft, nicht mehr aus der Bude kommt und den ganzen Tag nur vor der Glotze verbringt, keine Arbeit länger als zwei Wochen behält und überall die Essensreste ewigkeiten rumliegen. Kurzgesagt: widerlich.
Ich kenne auch die ein oder andere Person, die das mit dem Kiffen in einem "gepflegten" Rahmen hält und wunderbar klarkommt.

Ich persönlich finde Kiffen okay, solange man es nicht täglich macht oder nur wenige Male im Jahr (Geburtstag, Silvester etc).

Aber versumpfende Leute, die sich selbst alles versauen, weil sie absolut faul werden (und das tun sie alle, auch du, der du grade verschmitzt grinsend den Kopf schüttelst und dir denkst: was für ein Trottel) sind wirklich unter aller Kanone.

Ich will mit meiner Aussage niemandem zu nahe treten oder in irgendeiner Weise beleidigen, aber das wollte ich einfach nur mal loswerden.

MfG
Hennomundo
 
ich hab gar kein verständnis dafür was leute ihrem körper antun


Ist gut gemeint, aber was meinst du wie der Tag anfängt, schon allein das Zähne putzen ist dem Körper nicht gesund, wenn man die die Zutaten der Zahnpasta liest, ich möchte jetzt nicht das Kiffen verherrlichen, aber wenn man bedenkt was wir tag täglich dem Körper schaden, dann ist das Kiffen nicht schädlicher wie Zähne putzen.:rolleyes:


Uludag
 
Kannte in der Schule mehrere, die mit kiffen angefangen haben und dann auch Pilze Pappen und sonstwas ausprobiert haben. Die Noten sind dabei allerdings gleich geblieben (haben alle das Abi mit guten Noten gemacht)
Ich selbst hab das erstemal mit ein paar Schulkameraden vorm Sportunterricht nen Joint geraucht. War vorher noch nie so sportiv ;)
Danach war es sporadisch... auf ner Party mal einer, aber nicht auf jeder Party.
Dann habe ich ein Studium angefangen und nebenher in der Werbebranche gearbeitet.
Da habe ich dann Kontakt zu anderen Kreisen bekommen.
Der oberste Chef ist vor Meetings auf dem Klo verschwunden und jeder wusste, dass er sich ne Nase zieht.
Durch Studienkollegen bin ich dann auf Partys anderer Art gegangen, wo harte Drogen Gang und Gebe waren.
Muss dazu sagen, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt nie was anderes außer mal gekifft hatte und auch wenn viele Leute hier meine damaligen Freunde verurteilen, sie haben in gewisser Weise auf mich aufgepasst.
Ich habe gemeint ich würde gerne mal was anderes ausprobieren und sie haben gemeint, dass ich wenn nur etwas von ihnen kriegen würde, von sonst niemandem, da sie wüssten, was sie mir da geben würden.
So habe ich auch mal ne Pille genommen. Es war ein Wahnsinn und ich total verstrahlt.
Habe nie wieder etwas härteres genommen, da es mir einfach zu gut gefallen hat und ich leicht hätte abrutschen können.
Eine ganze Weile bin ich noch mit ihnen um die Häuser gezogen und auf Parties gegangen, aber immer nüchtern.
Man kann nämlich auch ohne Drogen jede Menge Spaß haben und es hat mich amüsiert zu sehen, wie Andere verstrahlt waren.
Die Gefahr bei Drogen ist immer, dass man nicht weiß, wann es genug ist. Und hier meine ich nun nicht nur Gras, Pillen, Koks oder sonst was, sondern auch Alkohol und Zigaretten.
Mittlerweile kiffe ich noch nichtmal mehr, weil ich es versprochen habe und überhaupt kein Problem mit diesem Versprechen habe.
Kiffen ist sicherlich eine Einstiegsdroge und weil es verboten ist, macht es für viele einen Riesenkick aus. Denke aber trotzdem, dass man nicht alle, die zugeben zu kiffen über einen Kamm scheren kann. Es kommt auf das Ausmaß des Konsums an und die Selbsteinschätzung.
Die Erfahrungen, die ich mit Drogen gemacht habe möchte ich nicht missen, aber ich würde nie jemandem raten es auszuprobieren, da zuviele abrutschen und sich der bestehenden Gefahr nicht sehen. Und eine Gefahr besteht bei jeder Droge!
 
kiffen is scheiße es verändert die leute :D
 
Rauchen......
Dauerhaft nicht gut aber als gelegenheitsraucher find ich ist das ok!
 
:hot: :D :drum: Dasselbe wie vom Heiraten --> Laß die Finger davon !!! :hot: :D :drum:
 
:rot:
.. is mir egal was andere damit machen :> is aufjedenfall lustig die leute so mit dicken Augen zu erleben ;D sitzen immer voll gechillt rum und labern kacke :>.

find ich sehr ignorant von dir! Was machst du denn wenn Minderjährige mim Joint wo rum hängen und rauchen und dicke Augen haben und sich meiner Meinung nach nicht bewusst sind was sie da machen? Isses dir dann auch egal? Bin son Mensch der geht auf die Menschen zu und redet mit Ihnen drüber dass sie es doch besser sein lassen sollten (auch wenns oft nix nützt). Würd mich schämen so etwas zu schreiben und überhaupt so zu denken. :mad:

Diese immer wiederkehrende Ignoranz auf Deutschlands Straßen macht mich wütend. :mad::mad::mad:

Das ist wohl oder übel (auch) Deutschland!

Ist gut gemeint, aber was meinst du wie der Tag anfängt, schon allein das Zähne putzen ist dem Körper nicht gesund, wenn man die die Zutaten der Zahnpasta liest, ich möchte jetzt nicht das Kiffen verherrlichen, aber wenn man bedenkt was wir tag täglich dem Körper schaden, dann ist das Kiffen nicht schädlicher wie Zähne putzen.:rolleyes:
Uludag

Kannst ja mal ne neue Umfrage starten wie gefährlich Zähneputzen ist :D

Denke es gibt 1001 Unterschiede zwischen Zähne putzen :bä: und kiffen Oder rauchst du die Zahncreme? :confused:

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Ich könnt mich euch Stunden lang darüber reden aber ich seh hier schon ganz gute Beiträge von einigen und bin der gleichen Meinung. Besser erst gar nicht mit Zigaretten & Gras anfangen! Wer sich dennoch dafür entschieden hat und sich ab und zu mal was gönnt in der Richtung, naja. Sollten aber keine neuen Rauchen gezüchtet werden, sprich das ganze von Kindern fernhalten, mit jungen Menschen darüber reden welche Folgen entstehen können und den Kindern ein "Gutes" Vorbild sein.

Rauche selber seit vielen Jahren (L&M) und würde ich nochmal Kind sein mit dem Wissen von heute würde ich keine Zigaretten mehr anpacken. Alkohol in maßen geht ja noch (-> ein Gläschen Rotwein Prinzip / Gegenteil von Flatrate saufen)!

Ich will es mal kurz machen:

... Liebe Grüße :bä:
 
Hi,

Mal wieder find ich es absolut krass wie einige hier den Politikern nach dem Mund reden ohne überhaupt irgendwie geschichtlich gesehen einen Plan zu haben.
Da wird dann gesagt :" Aha die Politiker verbieten es, dann muss es ja gleich schlecht sein."

Bereits vor Jahrtausenden wurde Cannabis als zeremonielle Pflanze genutzt. Auch in Amerika von den Indianern war das konsumieren von Drogen Gang und Gebe. Deren Untergang war bekanntlicherweise der Alkohol den wir Europäer einschleppten und mit denen wir deren Land für einen Apfel und ein Ei "ergaunert" haben.

Heute ist bei vielen Menschen die beispielsweise als Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt sind Cannabis das Schmerzmittel, dass hilft ohne den Körper weiter zu schädigen. Nahezu alle chemisch hergestellten SChmerzmittel die für verschiedene Krebsarten erhältlich sind schädigen nachweislich mehr als sie helfen, da durch die Einnahme der SChmerzmittel im Bauch auch noch Geschwüre ect. gebildet werden.

WARUM is Cannabis eigentlich verboten??? Die Frage müssen wir uns stellen.
Früher war Cannabis als Heil- und Schmerzmittel bekannt wurde aber vor allem zu Kleidung ect. verarbeitet. Mit der immer mehr möglichen herstellung von chemischen Schmerzmitteln wurde es einfach nicht mehr soviel benötigt, weil die Pharmakonzerne bei Cannabis nicht die inhaltsstoffe richtig isolieren konnten die für die Wirkung zuständig sind. Es somit also für die Pharmaindustrie finanziell uninteressant war.

Viel wichtiger ist aber. Das heutige Verbot ist Ergebnis von jahrzehntelangen diplomatischer Schachzüge der USA. Früher wurden fast alle Kleidungsstücke aus Hanf hergestellt. Das hat den USA aber als größtem Baumwollhersteller der Welt überhaupt nicht gepasst. Was macht man also um den größten Konkurrenten die Hanfpflanze zu vertreiben ??? Genau man verbietet sie einfach bzw. betreibt solange Diplomatie bis sie überall verboten ist. Somit hat sich das Problem von selbst gelöst. Alle sind faktisch gezwungen Baumwolle zu kaufen und die USA sind glücklich. Ich will garnicht wissen wieviele Existenzen sie mit dem Verbot damals kaputt gemacht haben. Ich hab allerdings auch keine Lust jetzt raus zu suchen wieviele Hanfbauern und Hanf verarbeitende Betriebe es damals gab die mit dem Verbot einfach kriminalisiert wurden.

Herzlichen Glückwunsch an alle die immer der Politik nach dem Mund reden müssen.

Das Problem ist nicht das kiffen an sich, sondern das man dort wo man es kaufen kann immer auch andres Scheißzeug angeboten bekommt. Das erklärt auch warum es in Holland prozentual gesehen weit weniger Abhängige von harten Drogen gibt als in Deutschland oder andren Ländern die mit der Cannabisfrage repressiv umgehen.

Zu mir: Ich kiffe heut nicht mehr. Ich rauche auch nicht mehr. Ich hab noch nie Alkohol getrunken, ausser zum Geburtstag und zu Sylvester mal nen Glas Sekt.
ABER: Ich bin grundsätzlich dagegen Dinge nur "schwarz" und "weiß" zu sehen.
Beziehungsweise blind zu fressen, was die Politik uns vorkaut.

Zudem verbring ich lieber meine Zeit mit Leuten die kiffen, als mit Leuten die saufen bis sie mir die Bluse voll****** weil sie meinen mich angraben zu müssen in ihrem Suff.

LG

DeeCee
 
DeeCee schrieb:
Mal wieder find ich es absolut krass wie einige hier den Politikern nach dem Mund reden ohne überhaupt irgendwie geschichtlich gesehen einen Plan zu haben.
Da wird dann gesagt :" Aha die Politiker verbieten es, dann muss es ja gleich schlecht sein."
Das ist Blödsinn. Du kannst dir täglich auf den Strassen ansehen was Drogen anrichten, da braucht es keine Politiker die erzählen wie schlecht das Zeug ist.

DeeCee schrieb:
Bereits vor Jahrtausenden wurde Cannabis als zeremonielle Pflanze genutzt. Auch in Amerika von den Indianern war das konsumieren von Drogen Gang und Gebe. Deren Untergang war bekanntlicherweise der Alkohol den wir Europäer einschleppten und mit denen wir deren Land für einen Apfel und ein Ei "ergaunert" haben.
Wie du schon selber sagst "zeremonielle Pflanze". Also nix was man sich paarmal am Tag aus purer langer Weile in die Birne geknallt hat. Und Inka, Azteken und viele andere Indianerstämme auch, wurden nicht durch Alkohol ausgerottet. Vielmehr von eingeschleppten Krankheiten aus Europa.

DeeCee schrieb:
Heute ist bei vielen Menschen die beispielsweise als Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt sind Cannabis das Schmerzmittel, dass hilft ohne den Körper weiter zu schädigen. Nahezu alle chemisch hergestellten SChmerzmittel die für verschiedene Krebsarten erhältlich sind schädigen nachweislich mehr als sie helfen, da durch die Einnahme der SChmerzmittel im Bauch auch noch Geschwüre ect. gebildet werden.
Das mag richtig sein aber hier wird Cannabis unter ärztlicher Aufsicht verabreicht und auch nicht nebenan beim Dealer gekauft wo kein Mensch weiss was er sich da überhaupt in den Körper knallt.

DeeCee schrieb:
WARUM is Cannabis eigentlich verboten??? Die Frage müssen wir uns stellen.
Weil es eine Einstiegsdroge ist.

DeeCee schrieb:
Früher war Cannabis als Heil- und Schmerzmittel bekannt wurde aber vor allem zu Kleidung ect. verarbeitet.
Ja früher gabs aber auch keine gelangweilten Jugendlichen die nichts mit sich anzufangen wissen. Ganz abgesehen davon gabs früher auch kein LSD, Koks, Speed, Ecstasy .......... na ebend all das Zeug was sich die oben genannten Jugendlichen nach ihrem Joints in die Figur schmeissen.

DeeCee schrieb:
Früher wurden fast alle Kleidungsstücke aus Hanf hergestellt. Das hat den USA aber als größtem Baumwollhersteller der Welt überhaupt nicht gepasst. Was macht man also um den größten Konkurrenten die Hanfpflanze zu vertreiben ??? Genau man verbietet sie einfach bzw. betreibt solange Diplomatie bis sie überall verboten ist.
Auch heute noch wird Kleidung aus Hanf hergestellt. Dieser Hanf hat aber nichts mit der Droge zu tun. Das Zeug aus dem Kleidung hergestellt wird kann man nämlich nicht rauchen. Und sein wir mal ehrlich, Baumwolle ist schon ein kuschliges Zeugs ......

DeeCee schrieb:
Zu mir: Ich kiffe heut nicht mehr. Ich rauche auch nicht mehr. Ich hab noch nie Alkohol getrunken, ausser zum Geburtstag und zu Sylvester mal nen Glas Sekt.
ABER: Ich bin grundsätzlich dagegen Dinge nur "schwarz" und "weiß" zu sehen.
Beziehungsweise blind zu fressen, was die Politik uns vorkaut.
Wenn du was in "bunt" sehen willst dann geh doch mal in eine Einrichtung die sich um Drogensüchtige kümmert. Verbringe dort mal einen Tag und schau dir an was aus Leuten wird die auch der Meinung waren "kiffen ist doch gar nicht schlimm und ich hab alles im Griff".
Und ja ich weiss wovon ich Rede, ich hab in so einer Einrichtung über zwei Jahre gearbeitet.
 
Generell find ich es ok wenn Leute kiffen wollen... Habs auch mal ausprobiert schmeckt meiner meinung nach sogar besser als Tabak :P. War aber nicht so überwältigend, hatte zwar auch nich viel aber n bisschen. Wer es brauch dem sei es gegönnt, aber man sollte schon maßhalten können. Ein Kandidat aus meiner Klasse fehlte letztes Jahr rund ein Drittel der gesammten Zeit, weil er die Tage durchgekifft hat...
 
Ich kenn genug Leute und die haben durchweg alle angefangen Alkohol zu trinken und haben dann mit irgendwas andrem weiter gemacht....

Viele fangen heut mit 12 an Kippen zu rauchen... und/oder Alkohol zu trinken... also sind wohl das die Einstiegsdrogen. Warum Cannabis für euch die Einstiegsdroge ist liegt einfach daran, dass ihr zwischen legalen und illegalen Drogen einen Unterschied macht. Den mach ich nicht. Droge ist Droge egal was unsre Politik als gut und was als böse betitelt. Wenn unsere Politik konsequent wäre würde sie auch das legale verbieten. Da wär ich sogar dafür. Dann würd ich auch ohne zu murren damit leben können wenn alles verboten ist inklusive Cannabis. Aber naja Alkohol und Tabak findet ihr alle geil also lassen wirs so wies is.

Mal ganz davon abgesehen dass die Aussage das es früher kein LSD kein Ecstasy und kein Koks gab faktisch FALSCH ist. Aber naja wieder solche vorgekauten halbwahrheiten die ihr hier raus haut ohne sich darüber zu informieren. Fakten: LSD in seiner heutigen Form gibts seit 1938 ... Fast die gleiche Wirkung wird durch Meskalin erzielt welches im Peyote Kaktus vorkommt und schon jahrhunderte vorher konsumiert wurde. Ecstasy gibts bereits seit 1898. Kokain in seiner Ursprungsform als Cocablätter schon seit 1750 in Europa. Seitdem wurde es hier auch schon konsumiert. Das Cannabis Verbot wurde erstmals 1925 auf der zweiten Opium Konferenz in Genf diskutiert. Endgültig verboten wurde es er 1937 soweit es mir bekannt ist. Die USA haben damals ne ziemliche Hetze betrieben, wobei 1925 nur 1 von 19 teilnehmenden Ländern ein Problem im Cannabis Konsum sehen konnte.

Das den Jugendlichen heutzutage langweilig ist und sie nix andres kennen ausser Drogen konsumieren, ist ein gesellschaftliches oder erzieherisches Problem. Ich glaub nicht das dass was mit Drogenmissbrauch im allgemeinen zu tun hat.

Zudem: Ich kenne bzw. kannte genug Drückis ohne dort zu arbeiten. Die sehen die Leute die dorthin kommen um ihnen zu helfen eh nur als Mittel zum Zweck. Die meisten von denen reden nicht ehrlich mit Sozialarbeitern. Die nehmen die nicht mal ernst. Es bringt ihnen nur was da sie in den Einrichtungen zumeist nen saubren Platz zum fixen finden, mal nen Brötchen essen können oder nen Kaffee trinken. Dann brauchen sie von ihrem Geld nix für son Scheiss ausgeben sondern können alles in die Drückerkasse schmeissen. Cannabis is bei Drückis verpöhnt als Kinderdroge. Ich war mit vielen von denen befreundet ... aus Interesse und nicht weil ich dort irgend einen Job angenommen hab. Es dauert lange bis einer von denen dir vertraut. Jemand der da seine 8 Stunden täglich "absitzt" ... gehört nicht dazu.


LG

DeeCee
 
Viele fangen heut mit 12 an Kippen zu rauchen... und/oder Alkohol zu trinken... also sind wohl das die Einstiegsdrogen.

Hier mal eine Interessanter Beitrag zu Drogen...

Regierungsberater hält Alkohol für gefährlicher als Cannabis

Das den Jugendlichen heutzutage langweilig ist und sie nix andres kennen ausser Drogen konsumieren, ist ein gesellschaftliches oder erzieherisches Problem.

... oder ein Staatliches, würde nicht alles, was Kinder machen auf die Gesellschaft oder der Erziehung zuschieben.

Will auch nicht sagen, dass der Staat den Kindern den Joint ins Gesicht drückt, eher das heutzutage nicht viel für Kinder getan wird.

Fängt schon in Schulen an, wo Sportunterricht heute Out ist, wobei ich von meiner Schulzeit noch Bundesjungendspiele etc. kennen, was macht der Staat heute für die Jugend ? nichts !! nur alle vier Jahre gute Sprüche klopfen und auf sie einreden, wie gut sie es haben könnten, wenn sie ihr Kreuz für sie vergeben.


Uludag
 
DeeCee schrieb:
Mal ganz davon abgesehen dass die Aussage das es früher kein LSD kein Ecstasy und kein Koks gab faktisch FALSCH ist. Aber naja wieder solche vorgekauten halbwahrheiten die ihr hier raus haut ohne sich darüber zu informieren. Fakten: LSD in seiner heutigen Form gibts seit 1938 ... Fast die gleiche Wirkung wird durch Meskalin erzielt welches im Peyote Kaktus vorkommt und schon jahrhunderte vorher konsumiert wurde. Ecstasy gibts bereits seit 1898. Kokain in seiner Ursprungsform als Cocablätter schon seit 1750 in Europa.
Die oben aufgezählten Drogen werden im Labor hergestellt. Das hat mit dem Ausgangsprodukt wie z.B. Cocablättern überhaupt nichts mehr zu tun. Die Argumentation "das gibts doch alles in natürlicher Form und ist deshalb ja gar nicht so schlimm weil das ein paar Ureinwohner schon früher benutzt haben" ist doch absoluter Blödsinn. Und genau weil es Menschen gibt die so argumentieren gibt es auch genug Jugendliche mit der Meinung "Drogen sind cool". Die wissen gar nicht das die meisten Ecstasypillen die sie sich am Wochenende in der Disco einschmeissen in irgend einer polnischen Waschküche zusammengekocht wurden und kein Schwein weiss was da überhaupt für Zeug drin ist.

DeeCee schrieb:
Zudem: Ich kenne bzw. kannte genug Drückis ohne dort zu arbeiten. Die sehen die Leute die dorthin kommen um ihnen zu helfen eh nur als Mittel zum Zweck. Die meisten von denen reden nicht ehrlich mit Sozialarbeitern. Die nehmen die nicht mal ernst. Es bringt ihnen nur was da sie in den Einrichtungen zumeist nen saubren Platz zum fixen finden, mal nen Brötchen essen können oder nen Kaffee trinken. Dann brauchen sie von ihrem Geld nix für son Scheiss ausgeben sondern können alles in die Drückerkasse schmeissen. Cannabis is bei Drückis verpöhnt als Kinderdroge. Ich war mit vielen von denen befreundet ... aus Interesse und nicht weil ich dort irgend einen Job angenommen hab. Es dauert lange bis einer von denen dir vertraut. Jemand der da seine 8 Stunden täglich "absitzt" ... gehört nicht dazu.
Solche Einrichtung hab ich nicht gemeint. Ich spreche von Einrichtungen wo diese Leute hinkommen wenn nichts mehr geht, betreutes Wohnen mit täglichen Drogentests ........ da kannst du dann das sehen was übrigbleibt wenn sie zu Blöd waren sich den "Goldenen" zu setzten.
Und was das die Gesellschaft an Geld kostet, die Entgiftung und der ganze Scheiss was dann mit den Typen angestellt wird, das darf man gar keinem erzählen.
 

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