Ich habe 15 Jahre gekifft, nun schon seit 5 Jahren nicht mehr. Ich muss gestehen, dass ich psychisch doch ziemlich abhängig war vom Gras. Muss aber dazu sagen, dass ich auch von morgens bis abends durchgeraucht habe.
Gras/Hasch in diesen Mengen konsumiert hat natürlich diverse negativen Folgen. Man verkehrt fast ausschliesslich nur noch in Kreisen wo gekifft wird, die Lust etwas zu vollbringen wird merklich gedämpft, Konzentrationsstörungen, die Finanzen leiden etc. etc.
In meinem Freundeskreis haben eigentlich fast alle soviel geraucht, und die hatten auch alle die selben Folgeerscheinungen.
Ich fühle mich jedenfalls wesentlich wohler und freier, seit dem ich nicht mehr kiffe.
Wie hier schon geschrieben wurde, es ist alles eine Frage der Menge, auch beim Kiffen. Hin und wieder etwas rauchen ist sicherlich absolut problemlos. Es macht weder blöd, noch krank, noch ist es eine Einstiegsdroge oder sonstwas. Es ist, im Gegensatz zu Nikotin und Alkohol, nicht mal toxisch.
Die grösste Gefahr geht vom Staat aus, der das ganze völlig unnötig kriminalisiert. Dafür gehört eigentlich der Staat bestraft, nicht die Kiffer
