Was haltet ihr von kiffen ???

Was haltet ihr von kiffen ???


  • Umfrageteilnehmer
    588
@Firecat:

Ich geb dir soweit Recht, dass jeder nehmen kann was er will - Allerdings gilt das meiner Meinung nach nur, solange man damit keine anderen schädigt

Hab ich doch gesagt :D

Genau meine Meinung ;)

Jetzt lass ich die Katze mal aus dem Sack und Oute mich auchmal.Vielleicht bringt das ja dem einen oder anderen etwas.
Ich habe auch 24 Jahre lang Drogen konsumiert.Alkohol,Canabis,Speed,Kokain,LSD,Opium.
Mein Fehler bestand darin,das ich nicht in der Realen Welt leben wollte.Deshalb flüchtete ich mithilfe von Drogen in meine Scheinwelt.
Heute weiß ich das ich mich damit fast zerstört habe.Und nicht nur mich,auch meine Familie Frau und kinder.

Deshalb sage ich hier nochmal.Es kommt immer auf den Menschen an.Wie er Psychisch gewachsen ist.
Man darf die Drogen nicht Verteufeln.Das will ich ja nicht tun.
Nur sollte jeder der Drogen nimmt,sich ein paar wichtige Fragen stellen.

Wozu brauche ich die Drogen.
Was bringen mir die Drogen.
Kann ich nicht auch Glücklich sein,ohne Drogen.
Kann ich überhaupt noch ohne Drogen,meinen Alltag bewältigen.

Wie ich schon sagte,muss es jeder selbst wissen.Weil jemand wo es nicht sehen will,das er ein Problem mit Drogen oder Alkohol hat.Dem kann man Tagelang erzählen und versuchen Ihn davon abzubringen.
Das wird niemand schaffen.
Bei mir hat es auch niemand geschafft.
Nur ich selber hab es dann geschafft,mich aus dem Sumpf rauszuziehen.
Heute weiß ich wesentlich mehr,warum ich so abgestürtzt bin und freue mich das ich noch lebe.
Ich habe für mich andere Dinge Entdeckt.Die genauso viel spass machen wie Partys,Alkohol und Kiffen.
Es gibt so tolle Hobbys,die einem auch so genügend Adrenalin kick geben,das man auch zufrieden ist.

Jetzt werden viele sagen,Adrenalin ist auch eine Droge.Ja das mag sein.Aber es ist eine Reine Droge,die den Körper nicht zerstört.Kein Krebs verursacht und mich nicht in Schlangenlinien Autofahren lässt.
Klar gibt es Menschen,die sind Sport süchtig.Süchtig nach Adrenalin.
Aber seid doch mal Ehrlich.Wie viele Adrenalin Tote gibt es und wieviele sterben an Krebs oder Alkohlmissbrauch.
Wo ist da ein vergleich?

Also deshalb,wer ab und zu mal einen Joint raucht,ist doch Ok.Sagt ja niemand was.Nur muss man sich darüber im Klaren sein,das man eine Abhängigkeit entwickeln kann.Im Prinzip ist jeder Suchtgefärdet.


Greetz Firecat
 
man kiffen is scheiße alta
 
..., nur finde ich die heuchelden alkoholtrinkenden cannabisverteufler die hier im thread ja relativ verbreitet zu sein scheinen einfach zum ******. trotzdem bin ich der meinung dass jeder für sich selbst entscheiden sollte ob und welche drogen er konsumiert. ....

Prinzipiell finde ich es keinen gelungenen Ansatz, die eine Droge mit der anderen zu vergleichen! Mir ist schon bewusst, dass ab und an ein Glas Rotwein anregend für den Körper sein kann, eben auch die Inhaltsstoffe (neben dem Alkohol). Leider ist es jedoch so, dass die wenigsten Menschen ihren Konsum von berauschenden Mitteln rational steuern können. Ich war noch nie in meinem Leben betrunken und vermisse diesen Zustand absolut nicht (nein, bin kein Moslem!!). Die Anzahl der Alkoholabhängigen in Deutschland geht in die Millionen, unzählige Verkehrsopfer alleine im Straßenverkehr gehen auf das Konto betrunkener Idioten.

Dennoch vergleiche ich nicht Cannabis (Joints) mit Alkohol, nach dem Motto, das eine ist doch weniger schädlich als das andere. Cannabis enthält, wie du schon geschrieben hast, Stoffe, die bei bestimmten medizinischen Indikationen helfend wirken, über heilende Wirkungen ist mir allerdings wenig bekannt. Aber du kannst nicht allgemein behaupten, kiffen wäre generell gesund!

Da du anscheinend Gelegenheitskonsument bist, wirst du mir aber vielleicht - freundlicherweise - mal erklären können, WESHALB du diese Droge überhaupt konsumierst und warum du nicht ohne sie auskommen kannst bzw. willst?



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Ich habe auch 24 Jahre lang Drogen konsumiert.Alkohol,Canabis,Speed,Kokain,LSD,Opium.
Mein Fehler bestand darin,das ich nicht in der Realen Welt leben wollte.Deshalb flüchtete ich mithilfe von Drogen in meine Scheinwelt.
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Ein mutiges Bekenntnis! Erzähl doch mal, wenn du magst, welches deine 'Einstiegsdroge' war und ob du die unterschiedlichen Drogen in verschiedenen Phasen deiner Sucht genommen hast oder alles wahllos durcheinander? Würde mich einfach mal interessieren (Neugierde ;) ).
 
Ein mutiges Bekenntnis! Erzähl doch mal, wenn du magst, welches deine 'Einstiegsdroge' war und ob du die unterschiedlichen Drogen in verschiedenen Phasen deiner Sucht genommen hast oder alles wahllos durcheinander? Würde mich einfach mal interessieren (Neugierde ;) ).


Meine Einstiegsdroge war Alkohol.Naja zuerst mit 12 Jahren Zigaretten versucht.Mir ist dabei aber immer Kotzübel geworden.
Im Reiterverein haben Wir,(mehrere Jungs in meinem Alter) immer die Reste aus den Bierflaschen getrunken.Die im Schankraum des Vereins auf den Tischen rumstanden.Mit 13 da hatten Wir unseren Treffpunkt,auf dem Waldspielplatz.Dort haben Wir dann des öfteren mit Bier und Wein kleine Partys gefeiert.
Irgendjemand erzählte dann von Schnüffelstoffen.Das Pattex kleber richtig reinhauen soll.
Also haben Wir angefangen mit Pattex schnüffeln.Tube Pattex und eine Plastiktüte.
Das hab ich dann neben dem Saufen gemacht.Auf Pattex bin ich voll abgefahren und hab die tollsten Haluzinationen davon gehabt.Das war voll Geil damals.
Geschnüffelt hab ich faßt zwei Jahre lang.
In der Dorfdisco durften Wir damals mit 14 Jahren schon rein.Das hat da niemand interessiert.Erst mit Ende 14 bin ich dann an Canabis oder Haschisch gekommen.
Hab da ein Mädchen kennengelernt,die hatte beziehungen und hat mich mitgenommen.
Mit 15 hab ich dann Alkohol getrunken,faßt jeden Tag,dazu mindestens zweimal die Woche Pattex geschnüffelt und wenn was zum Kiffen da war,dann noch gekifft.
Das Pattex schnüffeln hab ich dann später sein lassen,weil man zu sehr danach gestunken hat und ich meißtens für ein paar Stunden völlig weg war.Filmriss und ich bin an Orten aufgewacht,wo ich nicht wußte wie ich da hingekommen bin.Auch haben die Geschäfte mir keinen Kleber mehr verkauft.Die kannten mich ja schon.In einem Dorf ist das ja viel krasser als in der Stadt.
Also bis so 18 oder 19 Jahren dann nur Alkohol und gekifft.
Mit 19 dann Bundeswehr und dort hab ich dann LSD und Koks kennengelernt.
Da koks schon teuer ist,nur ab und zu.So zwei dreimal im Monat.Aber dann richtig,gleich zwei Gramm.Das reichte dann für zwei Tage.
LSD anfangs nur selten.Aber dann später immer mehr.Auch zusammen mit Kokain.
Auf einer Party,die ging 4 Tage lang in einem alten Steinbruch,war glaub ich der Höhepunkt erreicht.Innerhalb von 4 Tagen hab ich 3 LSD Trips eingeworfen,zwei Gramm Koks konsumiert und dazu gesoffen wie ein Loch.
Ich frage mich heute noch,wie ich das überlebt habe.

Ja dann halt so das übliche.Nach Amsterdam fahren.Gras Rauchen.Koks einkaufen,Pilze (Magic Mushrooms)kaufen.Hawaijanische Pilze.Opium rauchen und so weiter.
Was da an Geld draufgeht,brauch ich Euch ja nicht zu erzählen.Mein Monatslohn war in zwei wochen schon weg.Also Dealen.

Ok das war jetzt fasst meine gesamte Lebensgeschichte.Warum ich auf diesen Zug aufgesprungen bin,möchte ich hier aber nicht erzählen.Das ist zu Privat.


Ich denke das war jetzt genug einblick von mir.
Vielleicht erkennt sich ja der eine oder andere darin wieder.Und vielleicht denkt derjenige dann ein bischen über sein Leben nach.Und was er sich und anderen mit seinem Verhalten antut



Greetz Firecat
 
In Drogen sind gewisse Giftstoffe enthalten


Und bei reinem Gift würdest du ja auch nicht sagen "man kann verantwortungsvoll damit umgehen"

Was ich damit sagen will is:

Wenn man weniger nimmt als andere Extremfälle, dann hat das trotzdem Schäden(auch wenn diese kleiner sind als bei anderen)

@Firecat:

Ich geb dir soweit Recht, dass jeder nehmen kann was er will - Allerdings gilt das meiner Meinung nach nur, solange man damit keine anderen schädigt

du bist also der meinung dass man mit dingen die einem schaden nicht verantwortungsvoll umgehen kann? egal wie hoch der schaden ist? dann wären die meisten menschen auf dieser welt "verantwortungslos".
 
Prinzipiell finde ich es keinen gelungenen Ansatz, die eine Droge mit der anderen zu vergleichen! Mir ist schon bewusst, dass ab und an ein Glas Rotwein anregend für den Körper sein kann, eben auch die Inhaltsstoffe (neben dem Alkohol). Leider ist es jedoch so, dass die wenigsten Menschen ihren Konsum von berauschenden Mitteln rational steuern können. Ich war noch nie in meinem Leben betrunken und vermisse diesen Zustand absolut nicht (nein, bin kein Moslem!!). Die Anzahl der Alkoholabhängigen in Deutschland geht in die Millionen, unzählige Verkehrsopfer alleine im Straßenverkehr gehen auf das Konto betrunkener Idioten.

Dennoch vergleiche ich nicht Cannabis (Joints) mit Alkohol, nach dem Motto, das eine ist doch weniger schädlich als das andere. Cannabis enthält, wie du schon geschrieben hast, Stoffe, die bei bestimmten medizinischen Indikationen helfend wirken, über heilende Wirkungen ist mir allerdings wenig bekannt. Aber du kannst nicht allgemein behaupten, kiffen wäre generell gesund!

Da du anscheinend Gelegenheitskonsument bist, wirst du mir aber vielleicht - freundlicherweise - mal erklären können, WESHALB du diese Droge überhaupt konsumierst und warum du nicht ohne sie auskommen kannst bzw. willst?

ich sage ja nicht dass cannabis gesund ist. ich sage lediglich dass es ungefährlicher als so manche legale drogen ist. und ja ich bin gelegenheitskonsument. für mich ist der cannabiskonsum noch etwas besonderes, ich bin keiner der potheads die schon morgens die bong auspacken. das gefühl mit seinen freunden einen joint zu rauchen und dannach irgendwas zu unternehmen oder einfach nur zusammen dazusitzen und gelenkt von seinem laberflash zu philosophieren ist imho unbeschreiblich. sowas erreichst du ohne drogen einfach nicht. bestimmte drogen werden nicht umsonst als bewusstseinserweiternd bezeichnet. man nimmt unter dem einfluss dieser drogen alles völlig anders wahr was oft interessant ist. man kann das einfach schlecht erklären, besonders jemandem der nie cannabis konumiert hat. wieso ich deshalb nicht aufhören WILL? können tu ich es nämlich, da ich keines falls abhängig davon bin. ich will nicht mit dem gelegentlichen konsum aufhören, weil das oben beschriebene mir einfach die (verhältnismäßig geringen) gesundheitlichen risiken wert ist. psychisch seh ich bei mir keinerlei problematik durch cannabis (bzw höchstens eine verschwinderische) weil ich einfach wirklich gut damit klar komme. ist es also so verwerflich dass ich mich hin und wieder der droge hingebe und das leben aus einem anderen blickwinkel sehe und genieße?
 
Meine Einstiegsdroge war Alkohol.
...
Ich denke das war jetzt genug einblick von mir.
Vielleicht erkennt sich ja der eine oder andere darin wieder....

Meine Hochachtung vor deinem Bekenntnis.

Du hast wirklich eine krasse Suchtkarriere hinter dir. So was sollte auf andere, vorzugsweise jüngere Menschen, eigentlich abschreckend wirken ...



...
ist es also so verwerflich dass ich mich hin und wieder der droge hingebe und das leben aus einem anderen blickwinkel sehe und genieße?

Das kannst du nur selbst beantworten, ich werfe es dir sicher nicht vor - oder hast du aus meinen Beiträgen etwas anderes heraus gelesen? Meine Meinung ist nur, dass Drogen jeglicher Art für einen gesunden Menschen unnötig sind und man sowas für ein erfülltes Leben einfach nicht BRAUCHT! Das, was du über Bewusstseinserweiterung erzählst, hat man schon vor Jahrzehnten von Konsumenten gehört, bis hin zu gefährlichen Halluzinationen bei LSD. Klar hat man bei Alkohol nach ein bis zwei Glas Wein oder Bier im Normalfall eine etwas gelöstere Stimmung und wir manchmal 'mutiger'. Aber richtig vergleichen kann man es nicht, da man nach dem Kiffen eines Joints eben so schnell 'high' ist, wie nach dem Konsum erheblicher Mengen Alkohol betrunken ist.

Wie du aus dem Bericht von Firecat lesen kannst, ist Kiffen bei vielen Drogensüchtigen nur ein Teil ihres Konsums an Drogen aller Art. Wenige werden es so kontrollieren können und nur gelegentlich konsumieren, wie du. Leider!
 
Erstens werden beim Rauchen eines Joints viele giftige Stoffe inhaliert, teilweise deutlich schädlicher als beim Tabakrauch. Zweitens wirkt sich das i.d.R. weniger schädlich aus, als Tabakkonsum, da die Konsumenten von Cannabis natürlich weit weniger Joints als Zigaretten rauchen. Hierbei von keinem gesteigerten Krebsrisiko generell zu sprechen, ist einfach nur fahrlässig.

aber es gibt studien bei cannabiskonsumenten die besagen, dass dort kein höheres krebsrisiko vorhanden ist, warum ist noch nicht erforscht. Eine theorie hierfür wäre jedoch dass das Thc die geschädigten Zellen abtötet und diese sich somit nicht weiter vermehren können. Und da krebs nunmal nix anderes als viele geschädigte zellen die sich vermehren, is das krebsrisiko nicht vorhanden wenn die Zellen durch THC abgetötet werden :).
 
aber es gibt studien bei cannabiskonsumenten die besagen, dass dort kein höheres krebsrisiko vorhanden ist, warum ist noch nicht erforscht. Eine theorie hierfür wäre jedoch dass das Thc die geschädigten Zellen abtötet und diese sich somit nicht weiter vermehren können. Und da krebs nunmal nix anderes als viele geschädigte zellen die sich vermehren, is das krebsrisiko nicht vorhanden wenn die Zellen durch THC abgetötet werden :).



Hahaha echt lustig.

Du Rauchst und weißt das Du davon Krebs bekommen kannst.Um dann keinen Krebs zu bekommen,Rauchst Du Canabis,weil das THC die Krebszellen abtötet.

So einen schönen Teufelskreis,hat mir noch niemand erzählt.:D

Echt klasse Ausrede um Canabis zu konsumieren.:weg:
Ich kann nicht mehr.Schmeiß mich weg.

Greetz
 
hab vor einigen jahren mal mit nem kumpel gekifft, hat aber nix gebracht... also ich hab nix gemerzkt, deswegen dachte ich mir ich spar das geld ^^
 
Irgendwo Quelle weiß ich nimma, hab ich auch gelesen, dass man durch Cannabis-"genuß" einen 25cm langen Penis bekommt, der tanzen kann und alle Frauen wie ein Magnet anzieht....


Leute kommt runter und redet euch nicht immer raus...
 
@firecat: hier haste mal ne quelle zu der studie:

3sat.online

wie gesagt ich habe auch nicht gesagt dass ich es glaube ich habe nur diese studie erwähnt -.-
 
Das bedeutet doch nicht, dass KIFFEN krebshemmend ist, sondern eventuell ein oder mehrere Wirkstoffe, die in Cannabis enthalten sind. Hierbei wird in klinisch-wissenschaftlichen Untersuchungen der Wirkstoff isoliert verabreicht, aber doch nicht durch Kiffen!

Ich wundere mich immer wieder, wie undifferenziert hier medizinisch-wissenschaftliche Tests mit Kiffen gleichgesetzt werden!

Beim Kiffen werden außerdem durch den Verbrennungsvorgang zahlreiche giftige Stoffe freigesetzt, die in die Lunge und Blutbahnen gelangen können.
 
Naja ich glaube hier streiten ja die meisten ob Drogen allgemein gut sind oder nicht aber ehrlichgesagt halt ich Alkohol für schlimmer (in jeder Hinsicht!) als Cannabis.
1.sagt was ihr wollt, es ist bewiesen, dass Alkohol schneller süchtig macht als Cannabis
2.die Reaktion ist nicht so heftig
Also natürlich sind Drogen allgemein ne schlimme Sache und im vergleich Drogen ja oder Drogen nein wird wohl IMMER drogen nein gewinnen..., jedoch würde ich jetzt nicht Cannabis als bösen Buhmann markieren, weil unsere Gesellschaft sich halt anstatt an Cannabis eher an Alkohol gewöhnt hat.
Meiner Meinung nach ist diese Einstellung "man braucht für alles ein gesetz" oder "man muss die leute zu ihrem glück zwingen" falsch und ignorant, bitte leute soll ruhig jeder leben wie er will...ich weiß dieser imense toleranzgedanke fällt schwer, besonders wenn sich an der nächsten ecke welche bekiffen, aber solnage sie nicht die Allgemeinheit gefährden sollte es wohl auf der welt möglich sein diverse Pflanzen zu rauchen, wenn es einem beliebt (es sei denn diese pflanzen sind wirklich geschützt oder beschränkt vorhanden)
 
... bitte leute soll ruhig jeder leben wie er will...[...] aber solnage sie nicht die Allgemeinheit gefährden sollte es wohl auf der welt möglich sein diverse Pflanzen zu rauchen, wenn es einem beliebt ...


Schon falsch, diese sch... möchtegern-liberale-Haltung! Demnach sollte jeglicher Drogenkonsum, egal, ob Alkohol, weicher oder harte Drogen, etc., im Belieben des Einzelnen bleiben? ABER: leben wir denn individuell isoliert? Ja? Nein! Denn ob man alkoholisiert oder im Drogenrausch am Steuer eines KFZ sitzt oder auf der Arbeit Maschinen in dem Zustand bedient, man gefährdet nicht nur sich sondern ganz viele andere Menschen. Die Opferzahlen alleine im Verkehr sprechen Bände.

Nur wenige Kiffer sind in der Lage, ihren Konsum so zu dosieren, dass er bei gelegentlicher Anwendung, andere nicht gefährdet. Alkohol ist, neben dem Tabakrauchen, eine der schlimmsten Volksdrogen, was sich gerade auch immer verstärkter bei Jugendlichen zeigt. Das macht Kiffen aber nicht besser! Die Frage wäre eher, wie viele Unfälle etc. proportional zu den jeweiligen Missbrauchskonsumenten und von denen verursacht, geschehen!
 
Nüschts!

Ich sag dazu nur eines:

In Deutschland ist der Anbau, die Herstellung, der Handel und der Erwerb von Hanf strafbar. Der Konsum von Betäubungsmitteln ist in dagegen Deutschland nicht verboten.

Hallo!? Find ich total schwachsinn, Haschisch kann süchtig machen nach nur wenigen Versuchen und dich total in die Schei... reiten...

Mal zum Vergleich, ist aber en anderes Thema, Rauchen ist ab 18 Jahren erlaubt und inzwischen an vielen öffentlichen Plätzen verboten!? Merkste was.

Kiffen stinkt bis zum Himmel!

Moggelle (ehemalige Schülermultiplikatorin)
 
Ich würde es gern mit den Worten eines künstlers sagen:

"Es schafft niemand mir einzureden das Kiffen ne sucht is......denn es iss ne Leidenschaft"

Ich brauchs net, aber ich verstehe durchaus das ma sich gernmal genüsslich ein weg raucht ;)
 
@mustermann: ich sagte nie das kiffen krebshemmend ist, ich sagte lediglich dass kiffer KEIN höheres Krebsrisiko haben als nichtkonsumenten. Außerdem muss man cannabis nicht zwangsläufig rauchen um in einen rauschzustand zu gelangen es gibt auch die möglcihkeit thc über Plätzchen aufzunehmen...
 
Schon falsch, diese sch... möchtegern-liberale-Haltung! Demnach sollte jeglicher Drogenkonsum, egal, ob Alkohol, weicher oder harte Drogen, etc., im Belieben des Einzelnen bleiben? ABER: leben wir denn individuell isoliert? Ja? Nein! Denn ob man alkoholisiert oder im Drogenrausch am Steuer eines KFZ sitzt oder auf der Arbeit Maschinen in dem Zustand bedient, man gefährdet nicht nur sich sondern ganz viele andere Menschen. Die Opferzahlen alleine im Verkehr sprechen Bände.
Also MusterMann du hast mich wohl falsch verstanden^^
ich meinte solange man die Allgemeinheit nicht gefährdet sprich Gesetze, dass man nicht alkoholisiert Autofahren kann etc.,
jedoch was jeder bei sich Zuhause tut und in welche für dich schwachsinnigen zustände man sich begeben will, ist jedem das seine!!
und wie gesagt man kann andere nicht zu ihrem glück ZWINGEN.
Und zuhöhren, was ich tun soll oder nicht, ich glaub aus der Zeit sind wir raus.
Ich hab schon viel erlebt und ob etwas gut ist oder nicht, es ist schwachsinnig einem Individum vorzuschreiben was dieser machen soll.
Genausowenig kann man keine Gesetze machen, dass Leute sich nicht vom Dach stürzen sollen etc.
 

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