Was haltet ihr von kiffen ???

Was haltet ihr von kiffen ???


  • Umfrageteilnehmer
    588
Solange man es nicht übertreibt ist "kiffen" ne feine Sachen.
Alles in maßen genießen dann geht das schon :)
 
Es gibt eine ganz Klare Ansage.!!!!!!!!​


Menschen die Psychisch Labil sind,egal jetzt aus welchen Gründen,Familie ecetera pepe,sind für alle Suchtmittel anfällig.
Egal für was.Alkohol Zigaretten,Canabis usw.


Das ist Fakt!!!!​

Deshalb verstehe ich immer diese Fragerei und Diskusionen über das Kiffen und Alkohol saufen nicht.Was gibts da noch rumzutratschen??????

Die Leute wo solche Treads aufmachen und kräftig hier Posten,wollen doch nur über den Kopf gestreichelt werden und eine Bestätigung von Euch,damit Sie sich nicht schlecht fühlen,weil Sie Kiffen.


Wer meint er müsse Canabis konsumieren oder Alkohol saufen,der soll das doch tun.Machts doch einfach und fertig.Was gibts da lange zu Diskutieren.
Die Folgen was passieren kann,ich sage kann,sind jedem bewust.


Also nicht laabern sondern machen und machen lassen.Muss jeder selbst wissen.Aber das gelaber hier und diese von Selbstmitleid triefenden Treads ****** mich so langsam echt an.
:würg:​




Greetz
 
Probiert, geraucht, aufgehört - schön wars, jetzt ist es auch schön
 
"seine existenz zerstören", "süchtig werden" sieht man das du viel ahnung davon hast.

weißt du wodurch man seine existenz zerstört zb alkohol sucht, ein alkoholiker kann nichtmehr arbeiten gehen.
zuerst informieren bevor man so einen müll verbreitet.


Muhahaha, schön wenn Leute Sätze schreiben, die eher zu sich selber passender wären.

Was bewirkt kiffen denn??? Weißt du das überhaupt?? ..sieht nicht so aus!

Wenn du süchtig wirst, hast du, wenn du keinen starken WIllen hast, ziemlich schlechte Karten aus der Sucht wieder rauszukommen!! Ist der gleiche Fall mit Alkohol etc.

Sucht -> Breit -> Existenz zerstören.

Wenn du versuchst mir beim nächsten Mal zu widersprechen, schreib doch mal auch ein Argument, WIESO ich keien ahnung davon haben sollte?? Was ist an meiner Aussage falsch?!?
Nur eine sinnlose Meinung zu posten hilft nicht wirklich...
 
"seine existenz zerstören", "süchtig werden" sieht man das du viel ahnung davon hast.

weißt du wodurch man seine existenz zerstört zb alkohol sucht, ein alkoholiker kann nichtmehr arbeiten gehen.
zuerst informieren bevor man so einen müll verbreitet.

du redest so als ob du kiffen würdest -.-
 
ja und hast ein problem damit?
ich kenne genug leute die kiffen und sich nicht ihre existenz zerstört haben. darunter viele studenten also auch keine dummen leute.
 
Inzwischen halte ich da überhaupt nichts mehr von. In den achtziger Jahren hätte auch ich mir fast die Birne weggekifft. Zum Glück hatte ich gute Freunde, die mir damals geholfen haben, von dem Zeug wegzukommen. Andere damalige Freunde hatten es nicht so gut und sind an weitaus härteren Drogen zugrunde gegangen. Lasst das kiffen. Es ist nun einmal ein Einstiegsdroge.
 
Muhahaha, schön wenn Leute Sätze schreiben, die eher zu sich selber passender wären.

Was bewirkt kiffen denn??? Weißt du das überhaupt?? ..sieht nicht so aus!

Wenn du süchtig wirst, hast du, wenn du keinen starken WIllen hast, ziemlich schlechte Karten aus der Sucht wieder rauszukommen!! Ist der gleiche Fall mit Alkohol etc.

Sucht -> Breit -> Existenz zerstören.

Wenn du versuchst mir beim nächsten Mal zu widersprechen, schreib doch mal auch ein Argument, WIESO ich keien ahnung davon haben sollte?? Was ist an meiner Aussage falsch?!?
Nur eine sinnlose Meinung zu posten hilft nicht wirklich...

Du hast deshalb keine Ahnung, weil du einfach nur Müll schreibst.

Oder, um es mit deinen Worten zu sagen: sinnlos deine Meinung postest (was nicht wirklich hilft) ...

Sehr deutlich wird dies bei deinem sehr undifferenzierten Vergleich zwischen Cannabissucht und Alkoholsucht, die aus deiner Perspektive augenscheinlich vergleichbar sein sollen ...

Das ist nicht nur grob falsch, sondern attestiert auch, wie viel (bzw. wenig) Plan du hast.

Im Übrigen schließe ich mich den Ausführungen von Firecat an.

Wer es tun will, der möge es tun, ohne andere zu nerven.

Und wer es nicht tun will, sollte nicht erzieherisch auf "Anders-Denkende" einwirken.

Gruß
Hobbyesel
 
ich hab mir hier jetzt zwar nicht den ganzen thread durchgelesen aber ich möchte mal meine sichtweise bezüglich cannabis und drogen im allgemeinen schildern.

zunächst sind die ganzen horrorgeschichten, dass cannabis konsumenten als hero junkies auf der bahnhofstoilette enden längst wissenschaftlich wiederlegt. rückreichende studien die die früheren konsummuster von konsumenten harter drogen untersuchten haben de facto null aussagekraft weil man nicht klar sagen kann ob das eine direkt mit dem anderen in verbindung steht. schließlich haben sicher 99% aller heroinsüchtigen schon einmal brot gegessen und trotzdem würde niemand auf die idee kommen brot als einstiegsdroge zu bezeichnen. und wenn man schon solchen studien glauben schenkt, dann wäre demnach alkohol die einstiegsdroge nummer eins. wie auch immer, die wenigsten steigen von cannabis auf härtere drogen um (je nach studie sind es 2-5%, wobei darunter sicher ein großteil gelegenheitskonsumenten von partydrogen wie mdma oder speed etc. sind). wobei man davon ausgehen kann dass die kriminalisierung von cannabis und die damit zusammenhängende beschaffung hauptverantwortlich für den umstieg auf harte drogen ist.

auch ist cannabis für den menschen ungefährlicher als alkohol, wenn gleich nicht völlig harmlos - doch was ist heutzutage schon harmlos? schließlich macht die dosis bekanntlich das gift. cannabis erzeugt keine physische abhängigkeit beim konsumenten, es schädigt die organe in deutlich geringerem ausmaße (laut neuesten untersuchungen soll cannabis nicht einmal in verbindung mit dem krebsrisiko gebracht werden können - link suche ich gegebenenfalls mal raus), es macht den konsumenten während des einflusses der droge nicht aggresiv, es ist für deutlich weniger gewaltverbrechen verantwortlich, es ist in keiner dosis die von einem konsumenten aufgenommen werden kann letal, es hat einen medizinischen verwendungszweck und vor allem sind sich die wissenschaftler bezüglich der existenz von gewichtigen langzeitfolgen nach längerer abstinenz immer noch uneinig. das world drug ranking, bzw. die erste studie die verschiedene drogen gründlich mit einander verglichen hat, hat cannabis nicht umsonst einen platz im mittelfeld verpasst (11 von 20) wohingegen alkohol direkt hinter drogen wie heroin, kokain und straßen methadon eingereiht wird und damit als gefährlicher als benzos oder diverse harte drogen wie lsd, mdma und speed eingestuft wird. da sieht man mal wie heuchlerisch die ganzen drogenverteufler (als ob alkohol keine wäre :rolleyes: ) sind. debatten über eine alkohol prohibition habe ich zumindest selten zu gesicht bekommen. noch lustiger wirds dann wenn genau diese leute die die drogen so verteufeln sich dann am wochende das gehirn mit hochprozentigem wegballern oder sich auch nur ein oder zwei feierabendbierchen gönnen. auch den vergleich mit tabak braucht cannabis nicht zu scheuen. nikotin macht weitaus süchtiger als thc, cbd oder andere wirkstoffe von cannabis. auch die körperlichen spätfolgen von tabak sind (bzw können) weitaus verherender (sein). deshalb wurde tabak in der oben erwähnten studie auch als gefährlicher als cannabis eingestuft, obwohl man vom rauchen wohl kaum soziale schäden oder ähnliches davon trägt.

auch stimmt es nicht dass durch cannabis psychosen entstehen können, es kann lediglich latente (versteckte aber bereits vorhandene) psychosen auslösen - doch das kann selbst ein roter fußball der einem vor die füße rollt. natürlich fallen die exzessiven dauerkonsumenten die ihr ganzes leben nur noch stoned einigermaßen auf die reihe bekommen (wenn man das noch so nennen kann) unter die kategorie charakterschwache opfer, aber das kann man genauso auf die obdachlosen alkis beziehen (in stärkerem ausmaß wie ich finde), genau wie auf diverse weitere gruppen. die drogenpolitik deutschlands und dem rest der welt ist lächerlich. dass zwischen rechtslage und konsumverhalten kein direkter zusammenhang bestehen kann wurde durch diverse vergleiche verschiedener staaten mit den niederlanden doch schon gezeigt. durch eine legalisierung würde man zum einen den auf dem schwarzmarkt agierenden (groß)dealern die zum teil ihre gewinne auch in kriminelle geschäfte investieren den boden unter den füßen wegziehen. zum anderen würden vorfälle von vergiftungen an streckmitteln (wie z.B. blei) der vergangenheit angehören. der staat würde nicht mehr massenweise steuergelder für die verfolgung der "bösen kiffer" aus dem fenster werfen und die justiz hätte mehr zeit sich um richtige verbrecher zu kümmern. im gegenteil, der staat würde sogar gewinne am verkauf von cannabis machen. die cannabisexperten europas bzw. der ganzen welt (die konservativen hetzjäger die bis auf permanente übertreibungen wenig zu bieten haben, kann man da nicht wirklich dazu zählen) haben übrigens eine ähnliche meinung zu der thematik. da frage ich mich doch ernsthaft worin die politiker den sinn ihrer drogenpolitik sehen? es ist ja nicht gerade zu viel verlangt sich die steigenden konsumentenzahlen der letzten jahre mal anzuschauen, die trotz illegalität in die höhe zu schiessen scheinen und diese mit den statistiken über das konsummaß in den niederlanden zu vergleichen. auch ein blick auf den effekt der gesetzeslockerung in beispielweise großbritannien zeigt dass ein schritt richtung legalisierung ein schritt in die richtige richtung ist. eine drogenfreie welt gibt es nicht, hat es nie gegeben und wird es auch nie geben. das ist einfach völlige utopie - wahrscheinlich genau wie das ende der jahrelangen verteufellung von cannabis (warum auch immer).

ich könnte hier noch vielerlei über subjektive erfahrungen schreiben, allerdings gehört das nicht in eine sachliche diskussion und hat praktisch null relevanz wenn man über ein thema wie dieses spricht. von detaillierten moralischen und ideoligschen gesichtspunken, wie dass jeder mensch auf dieser welt doch frei ist und sich so ausleben sollte wie er das gerne möchte sehe ich ebenfalls besser ab, weil dass sowieso nur zu einer grundsatzdiskussion werden würde.
 
Meine große Schwester kennt ein paar Studiumskollegen, die haben sich depressiv gekifft.

Meine Meinung zu allen (sanften) Drogen:
Wer es braucht, sollte sich Gedanken machen, ob sein Leben in Ordnung ist, oder warum er nicht ohne sie Spaß haben kann ;)
 
... cannabis [...] schädigt die organe in deutlich geringerem ausmaße (laut neuesten untersuchungen soll cannabis nicht einmal in verbindung mit dem krebsrisiko gebracht werden können
...
auch stimmt es nicht durch cannabis psychosen entstehen können,
....


Erstens werden beim Rauchen eines Joints viele giftige Stoffe inhaliert, teilweise deutlich schädlicher als beim Tabakrauch. Zweitens wirkt sich das i.d.R. weniger schädlich aus, als Tabakkonsum, da die Konsumenten von Cannabis natürlich weit weniger Joints als Zigaretten rauchen. Hierbei von keinem gesteigerten Krebsrisiko generell zu sprechen, ist einfach nur fahrlässig.

Nach neuesten und bestätigten wissenschaftlichen Untersuchungen verändert sich die Psyche bei langjährigen Dauerkiffern nachweislich, da braucht's keine Schwurbelei um angeblich latent vorhandene Psychosen.

Es mag sein, dass Kiffen als gelegentlicher Konsum eines berauschenden Produkts nur eine geringe Gefahr für Geist und Körper darstellt und es mag auch sein, dass Cannabis bei bestimmten medizinischen Indikationen einen Sinn macht. Es mag aber nicht sein, dass man/frau generell Drogen benötigt, um ein erfülltes Leben zu verbringen. Jeder, der sich besäuft, bekifft, unter harte oder weiche Drogen setzt, könnte seine Zeit wesentlich sinnvoller verbringen, als sich Rauschzuständen hinzugeben. So was zeugt für mich nicht von Stärke sondern nur von Schwachheit in Hirn & Körper!
 
MusterMann schrieb:
So was zeugt für mich nicht von Stärke sondern nur von Schwachheit in Hirn & Körper!

Ich stimm dir darin zu, bis auf eine Sache:

Was hat das mit Schwachheit im Körper zu tun ? oO
 
kiffe ist scheiße, aus einem ganz einfachen grund.
der joint kommt als freund und alles was er hinterläßt ist eine ruine.
weiß wovon ich rede, hab es selber früher gemacht. gott sei dank bin ich zur einsicht gekommen. also finger weg ist mein rat.
ber ihr könnt ja machen was ihr wollt...
euer problem
MFG Bobi
 
Ich habs schonmal geschrieben.Soll doch jeder tun was Ihm gefällt.

Der eine Raucht Tabak,der andere trinkt Alkohol,der andere Kifft halt.Was solls.

Solange jemand sein eigenes Leben damit Zerstört,ist mir das sowas von Scheißegal.
Nur wenn jemand bekifft oder besoffen Auto fährt und mich und andere damit gefährdet,dann ist mir das nicht egal.

Deshalb 0 Promille Grenze und nach einem Joint zwei Tage kein Autofahren.
Wer es trotzdem macht und andere verletzt oder tötet.Dem gehört der Führerschein auf Lebzeiten abgenommen und mindestens 20 Jahre Knast.

Meine Ansicht zu dem Thema.


Greetz
 
Erstens werden beim Rauchen eines Joints viele giftige Stoffe inhaliert, teilweise deutlich schädlicher als beim Tabakrauch. Zweitens wirkt sich das i.d.R. weniger schädlich aus, als Tabakkonsum, da die Konsumenten von Cannabis natürlich weit weniger Joints als Zigaretten rauchen. Hierbei von keinem gesteigerten Krebsrisiko generell zu sprechen, ist einfach nur fahrlässig.

Nach neuesten und bestätigten wissenschaftlichen Untersuchungen verändert sich die Psyche bei langjährigen Dauerkiffern nachweislich, da braucht's keine Schwurbelei um angeblich latent vorhandene Psychosen.

Es mag sein, dass Kiffen als gelegentlicher Konsum eines berauschenden Produkts nur eine geringe Gefahr für Geist und Körper darstellt und es mag auch sein, dass Cannabis bei bestimmten medizinischen Indikationen einen Sinn macht. Es mag aber nicht sein, dass man/frau generell Drogen benötigt, um ein erfülltes Leben zu verbringen. Jeder, der sich besäuft, bekifft, unter harte oder weiche Drogen setzt, könnte seine Zeit wesentlich sinnvoller verbringen, als sich Rauschzuständen hinzugeben. So was zeugt für mich nicht von Stärke sondern nur von Schwachheit in Hirn & Körper!

zum krebsrisiko in verbindung mit dem konsum von cannabis: news.ch - Marihuana-Konsum fördert Krebsrisiko nicht - Boulevard, Gesundheit, Drogen, Wissen
auf wunsch kann ich dir noch weitere quellen raussuchen, nur ist diese eben die aussagekräftigste. dass cannabis auch krebshemmende cannabinoide enthält ist dir aber schon klar, oder?

und dass cannabis, wie jede andere droge und auch jede menge anderer dinge die psyche bzw den charakter des menschen beeinflussen kann ist klar. vom grundprinzip her versteh ich die leute die gegen jegliche drogen sind, nur finde ich die heuchelden alkoholtrinkenden cannabisverteufler die hier im thread ja relativ verbreitet zu sein scheinen einfach zum ******. trotzdem bin ich der meinung dass jeder für sich selbst entscheiden sollte ob und welche drogen er konsumiert. dass der konsum von cannabis verglichen mit den legalen drogen ungefährlicher ist wurde schon oft bewiesen. dass der missbrauch jeglicher drogen eingedämmt werden sollte finde ich auch, nur ist die prohibition das falsche mittel dafür. und kiffen direkt mit dauerkonsum bzw missbrauch in verbindung zu setzen wie viele es hier gerne zu tun scheinen finde ich auch falsch, denn so argumentiert man bei anderen themen ja nun auch nicht. man kann auch verantwortungsvoll mit der droge umgehen (wie mit jeder anderen auch) wenn man einen gefestigten charakter hat. nur dass abhängigkeit und auswirkungen von chronischem cannabiskonsum verglichen mit drogen wie alkohol, kokain oder ähnlichem weniger stark ausgeprägt sind. die fast weltweite cannabis prohibition ist einfach eine der größten gesellschaftslügen überhaupt.

kiffe ist scheiße, aus einem ganz einfachen grund.
der joint kommt als freund und alles was er hinterläßt ist eine ruine.
weiß wovon ich rede, hab es selber früher gemacht. gott sei dank bin ich zur einsicht gekommen. also finger weg ist mein rat.
ber ihr könnt ja machen was ihr wollt...
euer problem
MFG Bobi

pauschalisierungen sind schon was tolles. nur weil du so schwach bist um mit cannabis abzurutschen muss das nicht gleich für jeden gelten. es gibt halt menschen für die jede droge wirklich anfällig sind, aber verallgemeinern sollte man sowas auf keinen fall.
 
cu7-l33ch schrieb:
man kann auch verantwortungsvoll mit der droge umgehen

In Drogen sind gewisse Giftstoffe enthalten


Und bei reinem Gift würdest du ja auch nicht sagen "man kann verantwortungsvoll damit umgehen"

Was ich damit sagen will is:

Wenn man weniger nimmt als andere Extremfälle, dann hat das trotzdem Schäden(auch wenn diese kleiner sind als bei anderen)

@Firecat:

Ich geb dir soweit Recht, dass jeder nehmen kann was er will - Allerdings gilt das meiner Meinung nach nur, solange man damit keine anderen schädigt
 

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