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"seine existenz zerstören", "süchtig werden" sieht man das du viel ahnung davon hast.
weißt du wodurch man seine existenz zerstört zb alkohol sucht, ein alkoholiker kann nichtmehr arbeiten gehen.
zuerst informieren bevor man so einen müll verbreitet.
"seine existenz zerstören", "süchtig werden" sieht man das du viel ahnung davon hast.
weißt du wodurch man seine existenz zerstört zb alkohol sucht, ein alkoholiker kann nichtmehr arbeiten gehen.
zuerst informieren bevor man so einen müll verbreitet.
ich kenne genug leute die kiffen und sich nicht ihre existenz zerstört haben. darunter viele studenten also auch keine dummen leute.
Muhahaha, schön wenn Leute Sätze schreiben, die eher zu sich selber passender wären.
Was bewirkt kiffen denn??? Weißt du das überhaupt?? ..sieht nicht so aus!
Wenn du süchtig wirst, hast du, wenn du keinen starken WIllen hast, ziemlich schlechte Karten aus der Sucht wieder rauszukommen!! Ist der gleiche Fall mit Alkohol etc.
Sucht -> Breit -> Existenz zerstören.
Wenn du versuchst mir beim nächsten Mal zu widersprechen, schreib doch mal auch ein Argument, WIESO ich keien ahnung davon haben sollte?? Was ist an meiner Aussage falsch?!?
Nur eine sinnlose Meinung zu posten hilft nicht wirklich...
... cannabis [...] schädigt die organe in deutlich geringerem ausmaße (laut neuesten untersuchungen soll cannabis nicht einmal in verbindung mit dem krebsrisiko gebracht werden können
...
auch stimmt es nicht durch cannabis psychosen entstehen können,
....
MusterMann schrieb:So was zeugt für mich nicht von Stärke sondern nur von Schwachheit in Hirn & Körper!
Erstens werden beim Rauchen eines Joints viele giftige Stoffe inhaliert, teilweise deutlich schädlicher als beim Tabakrauch. Zweitens wirkt sich das i.d.R. weniger schädlich aus, als Tabakkonsum, da die Konsumenten von Cannabis natürlich weit weniger Joints als Zigaretten rauchen. Hierbei von keinem gesteigerten Krebsrisiko generell zu sprechen, ist einfach nur fahrlässig.
Nach neuesten und bestätigten wissenschaftlichen Untersuchungen verändert sich die Psyche bei langjährigen Dauerkiffern nachweislich, da braucht's keine Schwurbelei um angeblich latent vorhandene Psychosen.
Es mag sein, dass Kiffen als gelegentlicher Konsum eines berauschenden Produkts nur eine geringe Gefahr für Geist und Körper darstellt und es mag auch sein, dass Cannabis bei bestimmten medizinischen Indikationen einen Sinn macht. Es mag aber nicht sein, dass man/frau generell Drogen benötigt, um ein erfülltes Leben zu verbringen. Jeder, der sich besäuft, bekifft, unter harte oder weiche Drogen setzt, könnte seine Zeit wesentlich sinnvoller verbringen, als sich Rauschzuständen hinzugeben. So was zeugt für mich nicht von Stärke sondern nur von Schwachheit in Hirn & Körper!
kiffe ist scheiße, aus einem ganz einfachen grund.
der joint kommt als freund und alles was er hinterläßt ist eine ruine.
weiß wovon ich rede, hab es selber früher gemacht. gott sei dank bin ich zur einsicht gekommen. also finger weg ist mein rat.
ber ihr könnt ja machen was ihr wollt...
euer problem
MFG Bobi
cu7-l33ch schrieb:man kann auch verantwortungsvoll mit der droge umgehen