Was haltet ihr von kiffen ???

Was haltet ihr von kiffen ???


  • Umfrageteilnehmer
    588
Ich kenn mehrere Kiffer und die sind eigentlich alles extrem OK. Solange man es nicht übertreibt psricht doch nichts dagegen. Sind auch richtig Intelligente dabei. Zwar sind die schulischen Leistungen nicht dei Besten (bei den meisten), aber das liegt eher an der Faulheit.
 
Wir sind hier nur beim thema KIFFEN und nicht bei anderen drogen, wie hier einige denken. Um vom kiffen abhängig zu werden muss man schon viel + regelmäßig nehmen, zudem kann man auch normalen tabak kiffen, was ~ wie rauchen ist.....

wer davon abhängig wird hat selbst schuld; klingt komisch, ist aber so!!!!!! Jeder muss mit sich selbst klarkommen!!!!

Die, die hier von abhängigkeit sprechen (bei freunden...), haben das in den seltensten (gegen 0) Fällen durch kiffen erreicht, das machen dann die härteren drogen, welche sehr schnell/sofort eine änderung der Lebensumstände zum negativen zur folge haben!!!

Bleibt also cool und fangt nicht gleich damit an -> paar mal gekifft -> abhängig -> abstieg/IQ-verfall :löl:


das kiffen nicht unbedingt schlimm sein muss, belegen meine 2 vorposter mit guten beispielen.......

lg naruto


PS: dass der großteil der bevölkerung gegen kiffen ist, müsste eigentlich klar sein, wo kommen wir sonst hin!?!
 
Wir sind hier nur beim thema KIFFEN und nicht bei anderen drogen, wie hier einige denken.
Jein. Da das Thema immer das andere mit einschließt. Defacto ist es nicht für mich eine Einstiegsdroge zu härteren. Das Problem nur das sich darüber selbst die Wisenschaft streitet, da "ständig" andere Erkenntnisse vorgelegt werden. Logisch aber auch das nicht jeder der kifft, irgendwann mal Chemie zu sich nimmt.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich dich richtig verstanden habe. Aber für mich hört sich das so an, als ob für JEDEN Kiffer, Cannabis nur die Einstiegsdroge ist
Du hast mich falsch verstanden. Siehe oben. Klar entscheidet jeder selber im ersten Moment, wie oft er sowas zu sich nimmt. Nur frag doch mal die die zig tausenden von Süchtigen die härtere Sachen zu sich nehmen und schon lebende Tote sind, mit was sie zuerst angefangen haben...
Auswirkungen auf das Gehirn

Das Gehirn wurde auf mögliche bleibende Veränderungen in Struktur und Funktion durch THC-Wirkung untersucht, beispielsweise von W. Wilson et al..[6] Probanden, die vor dem Alter von 17 Jahren anfingen, Cannabis zu konsumieren, hatten verglichen mit jenen, die später anfingen, ein verringertes Hirnvolumen sowie ein erhöhtes Verhältnis von weißer zu grauer Hirnmasse. Männliche Versuchspersonen, die vor dem Alter von 17 Jahren anfingen, hatten einen höheren CBF-Wert („cerebral blood flow“, zu deutsch Gehirndurchblutung) als andere Versuchspersonen. Sowohl Männer als auch Frauen, die früher begannen, hatten eine kleinere Körpergröße und ein geringeres Gewicht, wobei diese Effekte bei Männern stärker nachzuweisen waren.

HF beim eventuellen Kinder bekommen. :D
Einfluss auf Zeugungsfähigkeit
Es gibt Anhaltspunkte, dass Cannabis auf den Serotoningehalt und den Testosteron-Spiegel Auswirkungen hat. Bei Tieren ist die Wirkung auf die Zeugungsfähigkeit bereits nachgewiesen. Bei Menschen gibt es unterschiedliche Untersuchungen, die mal auf eine Verminderung der Spermienzahl bei Cannabiskonsumenten hindeuten und mal nicht.
 
Ganz einfach: Es ist eine Einstiegsdroge. Und ich halte gar nichts davon!


Noir ich schätze dein alter und die damit verbundenen Erfahrungen doch du scheints ziehmlich einseitig zu denken. Cannabis die Einstiegsdroge´Nummer eins ist völlig falsch, dass haben die wohl unsere linken medien eingetrichter :p

Frag ma Kiffer was sie zuerst genommen haben Alk und Kippen. Ja der Alk wirkt berauschend und manche fühlen sich in diesem Rausch lockerer etc. und dann ma Gras probieren so läuft das ab. Und mir brauch keiner erzählen das einer anfängt zu Kiffen ohne geraucht und gesoffen zu haben das ist die absolute Minderheit...

Alkohol ist die Einstiegsdroge Nummer eins! Und das sollte mehrern Elternteilen klar werden um die Kinder zu schützen! Erst druch den Alkohol kommt man in den Genuss von einem Rausch! Wenn man dann auf Cannabis umsteigt ist das dann der beste Weg zu härteren Drogen, weil man beim Ticker ja heute alles erhält! Aber es muss nicht so kommen, aber die Chancen stehen sehr hoch. Alkohol ist ein starkes Rauschmittel und sollte erst ab 21 erlaubt sein!

Und das man von Gras auf harte Drogen umsteigt ist von Person zu Person unterschiedlich. Wer weis wie man mit seinem Konsum umgeht wird kaum abstürzen, dass kann dir jeder Psychologe bestätigen liebe Noir!

Legalisieren sollte man Cannabis nicht, weil wir schon genug abhänginge Alkis haben und wir brauchen nicht noch mehr Drogen die das Volk verdummen! Ich bin schon lange dafür Leute die Alk als Rauschmittel missbrauchen und nicht als Genussmittel nutzen zu Geldstrafen zu verdonnern! Das hört sich hart an doch wer den Alk benutzt um sich absichtlich zu brauschen, ist auf dem besten Weg in die Psychische Abhängikeit und dann in die Körperliche Abhängikeit....

Wir haben in Deutschland 2,5 Millionen Bundesbürger die alkoholabhängig sind ich schätze die Zahl persönlich höher ein! Leute die mit Rauschmitteln umgehen können gerhören zur absuluten Minderheit und darum brauchen wir kein weiteres legales Rauschmittel mehr in der BRD, wir haben schon genug Probleme mit dem starken Rauschgift Alkohol
 
Viele der Leute die hier ihre durch jahrelanges Absitzen erhärteten Erfahrungen über Drogen raushauen haben doch absolut keine Ahnung von dem Thema.

Bestes Beispiel ist Noir, die den Anschein erwecken will nur von Tatsachen zu sprechen, ungeachtet dessen, dass sie durch ihre Erfahrungen nur ein subjektives Bild vom Thema Drogen hat. Aber es gibt ja auch noch die andere Sichtweise, welche nicht weniger Anspruch darauf hat, wahr zu sein.

Dem allgemeinen Trugschluss zum Opfer fallend wird hier Alter mit Erfahrung gleichgesetzt. Eine absurde Aussage, über der man eigentlich stehen sollte, grade in dem Alter. Manche Leute werden 80 Jahre alt aber davon haben sie nur 10 Jahre wirklich gelebt, andere sterben mit 30 aber hatten schon alles gesehen.

Nachdem wir diesen Berg überwunden haben können wir uns der nächsten "Tatsache" stellen: Cannabis als Einstriegsdroge.
Wie schon erwähnt sind Alkohol und Nikotin die Einstiegsdrogen. Nikotin wird immer als Kavaliersdelikt behandelt, allerdings vergessen viele, dass es ein sehr giftiges Nervengift ist und zu den Top 3 der Abhängigmacher zählt. Es ist auch sehr oberflächlich alle Kiffer als kleine dumme Junkies hinzustellen, gerade wo doch der Alkohol einem die Gehirnzellen wie Zunder abbrennt. Chemische Drogen sind unter den meisten Kiffern die ich kenne verpönt und zählen zur Kategorie "Pures Gift". Letztenendes ist das Risiko abhängig zu werden von demjenigen abhängig (toll xD), der konsumiert. Von Charakter, persönlichen Problemen, sozialem Umfeld und dem Hang zum Drogenmissbrauch. Viel gefährlicher sind doch Medikamente wie z.B. Benzodiazepine. Da ist der Suchtfaktor sehr hoch, und ein Gewöhnungseffekt ist auch oft drin. Diese sind aber zum Großteil legal in Deutschland (bzw. halblegal, weil oft verschreibungspflichtig) und können beim Arzt ohne Probleme geholt werden (Beispiel Tramadol).

Als nächstes würde ich sagen chemische Drogen sind auch nicht so gefährlich wie man sagt, aber in einer Gesellschaft in der alte Leute teilweise glauben LSD wäre schlimmer als Heroin und macht einem sofort süchtig sollte ich wohl davon besser die Finger lassen (LSD ist fast nicht toxisch, eine Überdosis ist so gut wie unmöglich und der Suchtfaktor ist gering, durchschnittliche Konsumdauer maximal 2 Jahre).

Fazit: Informieren, Horizont erweitern, eventuell ausprobieren oder den Rand halten. Tut mir Leid für die Freunde die abgerutscht sind, aber diese sind nicht der Regelfall.







Das Standardargument eines Cannabiskonsumenten ("Solange man den Überblick behält ist es ungefährlich") ist nicht weniger ein Standardargument wie das der Gegenseite ("Das stimmt nicht man wird immer süchtig und kommt nie raus und am Ende stirbt man qualvoll und fährt in die Hölle, etc.").
 
Hier mal bisserl was Geschichtliches zu diesem Thema, da ja viele Leutz net wissen, woher das alles kommt, und wie die Hintergründe waren / sind.

Die erste Erwähnung der Droge in der Literatur findet sich in einem Arzneimittelbuch des chinesischen Kaisers Sheng-Nung. Er empfahl bereits 2737 v. Chr. die Droge gegen Verstopfung, Rheuma, Malaria und andere Beschwerden. Im Gegensatz zum Opium spielte Cannabis in China jedoch keine große Rolle.

Um 800 v. Chr. tauchte die Droge in der indischen Literatur auf. Besonders in der ayurvedichen Medizin wurde Cannabis gegen eine Vielzahl von Krankheiten eingesetzt /z.B. bei psychosomatischen Leiden wie Schlaflosigkeit, Migräne u.s.w.). Auch im religiösen Bereich war die Droge fest integriert. Bis heute ist Haschisch in Indien nicht verboten und wird beispielsweise als Appetitanreger eingesetzt.

Im frühen Mittelalter erhielten die Araber Kenntnis vom Hanf. Den Einsatz von Cannabis fand man nicht nur im medizinischen Bereich weltweit, sondern auch bei religiösen Festen und anderen Ritualen. Ebenso wurde Cannabis, bzw. Haschisch, in Kriegen eine besondere Bedeutung beigemessen. Ende des 11. Jahrhundert bis weit ins 13. Jahrhundert benutzten die Assassinen (Geheimbund) im Einsatz gegen die Kreuzritter Haschisch.

Heutige Bedeutung von Cannabis

Während bis zur Neuzeit der Haschischkonsum in der ganzen Welt eine Vielfalt von kulturellen Mustern hervorbrachte und höchst unterschiedlich bewertet wurde, sind die Cannabis-Produkte seit dem Ende der 20er Jahre (‘Prohibition’), ausge-hend von den USA, Gegenstand harter Verfolgung im westlich-christlichen Kultur-kreis. In Deutschland wurde der Anbau von Hanf allerdings erst mit dem Ende des Nationalsozialismus eingestellt.

Demgegenüber nimmt bis heute der Cannabis-Konsum in islamischen Ländern die gleiche Stellung ein wie im Westen der Alkohol
 
Das Standardarguemt eines jeden Kiffers. Wie oft hab ich diese und ähnliche Sprüche schon gehört... Monate oder Jahre später traf ich sie auf den Markt den HBF vor Supermärkten die armen bemitleidenwerten Gestalten die fragen ob sie 1DM / 1€ für frisches Obst + oder was zu essen bekommen könnten ,weil aus der so leichten und dollen Einstiegsdroge mehr gewurden ist ;)

Eher traurig, wenn man sieht was aus vielleicht sonst so vernünftigen Menschen werden kann, wenn solcher Dreck im Spiel ist.

Super und nu ? Machts das besser wenn Stars oder andere Persönlichkeiten aus der "oberen" Etage sich bekiffen. Gerade DIE sollten doch wohl Vorbild sein.
Da kann ich Dir nur voll und ganz wiedersprechen!
Das sind alles klischees - bei manchen trifft es sicher auch zu aber bei einem großteil nicht!
Kiffen kann man auch zur Entspannung - um vom Alltagsstress runterzukommen!
Labile Menschen fallen sicher auch in ein Loch- aber wenns keine illegalen Drogen geben würde daa wären es halt legale!
Denen kann man nicht helfen!
Aber wenn man keinerlei Erfahrungen hat damit und es verteufelt dann find ich das man besser gar nichts sagen sollte als irgendeine Hypothesen aufstellen!
Auswirkungen auf das Gehirn

Das Gehirn wurde auf mögliche bleibende Veränderungen in Struktur und Funktion durch THC-Wirkung untersucht, beispielsweise von W. Wilson et al..[6] Probanden, die vor dem Alter von 17 Jahren anfingen, Cannabis zu konsumieren, hatten verglichen mit jenen, die später anfingen, ein verringertes Hirnvolumen sowie ein erhöhtes Verhältnis von weißer zu grauer Hirnmasse. Männliche Versuchspersonen, die vor dem Alter von 17 Jahren anfingen, hatten einen höheren CBF-Wert („cerebral blood flow“, zu deutsch Gehirndurchblutung) als andere Versuchspersonen. Sowohl Männer als auch Frauen, die früher begannen, hatten eine kleinere Körpergröße und ein geringeres Gewicht, wobei diese Effekte bei Männern stärker nachzuweisen waren.
Werd jetzt im März 30 - kiffe seit ich 16 bin und fang gerade an zu studieren!
Mach gerade die Studienberechtigungsprüfung da ich keine Matura habe da ich
normal gelernt habe und die letzten 12 Jahre gearbeitet!
Bin 187 cm groß und hab zur Zeit 97 Kilogramm!
Soviel zur Statistik!
 
@ Noir:

hab mal eine kleine frage an dich:
du hast ja 2 söhne, hattest du irgendwann mal erwähnt,
würdest du ihnen verbieten zu kiffen oder rauchen?
also ich mein damit, würdest du ihnes es einfach verbieten oder
würdest du sie lieber ihre eigenen erfahrungen mit drogen machen lassen?

weil ich finde es nicht gut seinen kindern etwas zu verbieten, was sie noch nie im leben gemacht haben,
besser ist es ja, sich ein eigenes bild davon machen zu lassen,
damit sie dann sagen können z.b. "drogen sind doof, ich kann auch ohne spaß haben!"

ok das wars,
thx schonma für die antwort
 
Zuerst einmal:
Ich hab bisher in meinem Leben zwei mal an einer Zigarre mitgeraucht und einmal an einem Bong gezogen... Alkohol alle paar Monate in Maßen...

-> Richtig brutal "high" war ich nie.
-> "Direkte" Erfahrung ist also nicht wirklich vorhanden.

Aber indirekte Erfahrungen hab ich wie viele andere auch gemacht...

Einige meiner Kumpel kiffen regelmäßig oder oft. Einige von ihnen sind schon manchmal ziemlich fertig, das kann aber auch an anderen Drogen liegen, von denen ich nichts weiß...
Insgesamt ist keiner "blöder" geworden. Klar, die sind öfters mal nicht wirklich zurechnungsfähig und labern "lustiges" Zeug (eigentlich traurig), aber sonst sind die nicht wirklich viel schlechter geworden in der Schule. Machen jetzt halt noch weniger, dann ist ja klar, dass da schlechtere Ergebnisse rauskommen.

Mit ihrem Leben sind sie auch zufrieden. Ich erlebe sie nie als Wracks, ich denke, die haben das unter Kontrolle. Übrigens, der Einstieg in die "Drogen-Welt" war die Zigarette (eigentlich logisch).

Fazit: Eigentlich sollte man das Zeug strengstens unterbinden, um die gefährdeten Leute nicht abhängig werden zu lassen.
Aber andererseits sollte man den gesunden Menschen, die die Kontrolle behalten, nicht einen Genuss und eine Freude absprechen bzw. wegnehmen.
Ich persönlich würde das Kiffen legalisieren.
Dann würde auch der Reiz des Verbotenen wegfallen und der fade Geschmack der Langeweile und des Gewöhnlichen einkehren...

MfG
trxag

PS:
@Dreamcatcher
Schöner Text. Alles wahr, denke ich, und auf den Punkt gebracht. Respekt!
 
weil ich finde es nicht gut seinen kindern etwas zu verbieten, was sie noch nie im leben gemacht haben,
besser ist es ja, sich ein eigenes bild davon machen zu lassen,
damit sie dann sagen können z.b. "drogen sind doof, ich kann auch ohne spaß haben!"
Ich könnte jetzt schreiben, daß ich selten einen so dämlichen Vorschlag gelesen habe. Aber OK ist DEINE Meinung. Man kann sich auch vor ein Auto werfen, weil man nicht weiß wie es ist, wenn ein Auto einen anfährt. Man kann auch von einer Brücke springen um zu wissen was es für ein Gefühl ist ein Freiflug zu haben, da man es es ja auch noch nie im Leben gemacht hat.
Das soll jetzt keine Papa Antwort werden. Aber bitte komm in unser Alter, werde etwas älter, bekomme Kinder und dann denke mal nach, wenn Dein Sohn / Tochter zu Dir kommt und sagt Papa ich möchte jetzt kiffen. Darf ich das. Und stell Dir dann die Frage da Du auch zusätzlich eine Vorbildfunktion hast was Du diesen dann meist Jugendlichen(incl Deinen Kind was es ja ist) antworten würdest...

@stone666
Das ist eine Untersuchung von Probanden gewesen. Lass Dich auf den Kopp stellen. Das äußere ist ned alles. Da stand noch mehr drin. Und sicher ist es auch nicht bei jeden gleich. Wenn bei Dir alles IO ist freut mich das. Hoffe für Dich, das es so bleibt. ;)
P.S. Und wenn Du noch 20 Ausrufezeichen nach jeden Satz setzt. Davon wird es nicht besser. :P

Tut mir Leid für die Freunde die abgerutscht sind, aber diese sind nicht der Regelfall.
.
Stimmt die rund 1800Drogentote/Jahr meist durch Chemie vergessen wir. Die 300.000 Abhängigen von Chemie auch. Und die ~280.000 Dauerkonsomenten die kiffen, die auch gleich mit. Kiffen hat damit natürlich rein 0 zu tun und ist weder Einstiegsdroge noch Bindeglied zu eventuell härteren Drogen.
Die Toten / Abhängigen haben bestimmt früher alle zu viel Kakao als Kleinkind getrunken. :)
 
es ist so und so volkomender schwachsin geld dafür zu zahlen um rauch einzuatmen
 
Einstiegsdroge, erster fund bei google:

Einstiegsdroge
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Unter Einstiegsdrogen werden illegale wie legale Drogen zusammengefasst, deren Nutzung eine erhöhte Koinzidenz für eine Drogenkarriere haben. Dies trifft vor allem auf die beiden Volksdrogen Tabak und Alkohol zu.
Der Begriff wird vorwiegend von Gegnern einer Liberalisierung der Drogenpolitik benutzt, um das Verbot des Cannabis-Konsums zu rechtfertigen. Dem Begriff liegt die Tatsache zugrunde, dass in westlichen Ländern fast alle Konsumenten von sogenannten "harten Drogen" ihren Konsum mit Cannabis, Alkohol und/oder Tabak begonnen haben. Allerdings kann daraus nicht der Umkehrschluss gezogen werden, dass ein nennenswerter Anteil der Cannabis-, Alkohol- oder Tabakkonsumenten in ihrem Leben zu Drogenabhängigen werden; 95 bis 98 % der Cannabiskonsumenten greifen lebenslang nicht zu "harten Drogen".

Der falsche Umkehrschluss ist ein Beispiel für die Problematik der Wahrnehmung statistischer Daten in weiten Teilen der Bevölkerung, auch unter Politikern, Ärzten und Richtern (siehe auch bedingte Wahrscheinlichkeit, Satz von Bayes).

Erfahrungen aus Russland, wo Heroin in vielen Landesteilen wesentlich leichter erhältlich ist als Cannabis, zeigen, dass dort keineswegs weniger Heroinbhängigkeit entsteht, obwohl die angebliche "Vorstufe" Cannabis nicht vorhanden ist.

Für Cannabis ist die Einstiegsdrogen-Theorie schon länger widerlegt, so heißt es in der vom Bundesgesundheitsministerium unter Horst Seehofer beauftragten Studie von Dr. Dieter Kleiber und Renate Soellner: "Die Annahme, Cannabis sei die typische Einstiegsdroge für den Gebrauch harter Drogen wie Heroin, ist also nach dem heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand nicht haltbar."

Soviel dazu ;)
 
also canabis ist KEINE einstiegsdroge. es ist aber durchaus eine droge, wers nicht glaub ""Cannabis ist eine Einstiegsdroge"
Diese Theorie ist schon seit über 20 Jahren widerlegt. Zahlreiche Studien fanden, dass nur 2 bis 5 Prozent der Cannabiskonsumenten später bei harten Drogen landen, 95 bis 98 Prozent tun es nicht. "

wenn man so argumentiert, dass man mit gras in die drogenwelt hineintappt, müsste man auch alkohol, schokolade,cafe etc ähnlich einstufen.

es ist immer eine individuelle frage, ob wer der kifft auch zu härteren drogen greift. pauschalisieren kann man das NICHT!kenn einige die kiffen, aber nie auf die idee kommen zu koksen. gibt auch aber auch leute die fangen gleich mit pillen an.

kiffen ansich find ich nicht weiter schlimm, wenn man es ab und zu tut und noch auf sein leben klar kommt. wenn man aufm weg des absturzes ist, sollte man aber "aufhören" - hört sich jetzt ne bisschen banal an.
 
So bildet sich jeder seine eigene Meinung. Ich habe es anders gesehen und ich weiss wie das ist, wenn eine gute Freundin zu viel kifft und dadurch umfällt wie ein Baum. Und jetzt kommt bitte nicht wieder an und sagt "Das kann ja gar nicht sein."
War aber so. "Kampfrauchen" wurds bei uns genannt und wir waren in einer netten holländischen Lokalität.
Auch ne andere Bekannte von mir hatte so ihre Prioritäten. Erst das Kiffen, dann ihr Baby. Klasse, oder?

Kennt Ihr den Satz: "Ein Süchtiger wird niemals zugeben, süchtig zu sein."
Und klar das Leutz die Hasch konsumieren alles unter Kontrolle haben und alles super easy ist. Jederzeit kann man aufhören. Ja, ja :D

@ Dreamcatcher, Du hast Dich darüber mokiert, dass ich mein Alter ins Spiel brachte. Das hätte ich nicht getan, wenn ich mit meinen 38 nicht schon viel erlebt hätte, in Bezug auf dieses Thema.
Übrigens möchte ich noch anmerken, dass ein 80 jähriger natürlich wesentlich mehr Lebenserfahrung hat, als ein 20 jähriger.
Aber so gehen die Meinungen eben auseinander. Du hast Deine, ich habe meine.

@ Dommel, Du findest es also nicht Okay Kindern etwas zu verbieten was sie noch nicht gemacht haben. Gut, ich lass dann mal meine Jungs hinters Steuer, sind ja auch noch nicht selber Auto gefahren. Dann kriegen sie noch ne Flasche Bier in die Hand gedrückt, hatten sie auch noch nicht.

Ne, mal im Ernst. Die Kids sind sich der Gefahren des z. B. Rauchens, voll bewusst. (Sie sehen ja unter anderem, wie meine Eltern seid ettlichen Jahren versuchen damit aufzuhören und es klappt nicht.)
Ähnlich verhält es sich mit Alkohol und auch mit Drogen. Sie sind darüber aufgeklärt.

Lukas hat ja schon sehr gut geantwortet auf Deine Frage.
Aber ich möchte auch noch mal betonen: Was wäre ich für ein Elternteil, wenn ich mich bequem hinsetze und die Kinder einfach machen lasse.
Das ist unverantwortlich!
 
hehe,
ok ich muss zugeben ich hatte mich etwas falsch ausgedrückt,
selbstverständliche dinge, die vom gesetz her verboten sind,
sollten von vornherein nicht erlaubt sein.

ich hatte mich eher auf das rauchen oder alkohol bezogen,
aber ich merke grad,
das ich dafür im falschen thread bin, hier geht es ja nur um kiffen.
sorry!!! :D
 
Ich sag mal so kiffen is nicht schlimm solange man noch alles auf die reihe bekommt und es nur beim kiffen bleibt schafft man auch wunderbar die schule. hab 6 jahre lang gekifft und zu meiner schlimmsten zeit 6g am tag...aber wie es so ist kifft man nicht nur sondern es kommen auch andere sachen ins spiel und wenn man dann nicht aufpasst ist es vorbei
 
Meine Meinung 1mal die woche kiffen oder weniger is OK.Mehr is scheiße dar man sich sein ganzes leben versaut.1 mal inna woche und am besten nur am WE.
gruß gimmey
 
nichts.

is ne echt dumme sache. kenne genauso leude, die so dumm sind, und ihre jugend "verkiffen". nich wenige sind bei mir auf der schule sitzengeblieben, oder sind abgegangen, nur weil sie sich so toll fanden und genug geld hatten, den ganzen tag nichts anderes zu machen. ich halte nichts davon
 
Also ich finde THC ist genau die selbe Stufe wie Alkohol und Nikotin. Alles Drogen. Und da kommt es drauf an seinen Konsum im Griff zu haben. Gelegentlich mal Kiffen ist genau so schlimm oder auch nicht wie gelegentlich zu saufen.

Wenn man es TÄGLICH macht hat man in beiden Fällen ein ernsthaftes Problem.

Das man das eine legal kaufen kann, das andere nicht ist wohl in der Historie beider Rauschmittel zu belegen.

Fazit: Ich roll mir jetzt nen Blunt! ;-)
 
So bildet sich jeder seine eigene Meinung. Ich habe es anders gesehen und ich weiss wie das ist, wenn eine gute Freundin zu viel kifft und dadurch umfällt wie ein Baum. Und jetzt kommt bitte nicht wieder an und sagt "Das kann ja gar nicht sein."
War aber so. "Kampfrauchen" wurds bei uns genannt und wir waren in einer netten holländischen Lokalität.
Auch ne andere Bekannte von mir hatte so ihre Prioritäten. Erst das Kiffen, dann ihr Baby. Klasse, oder?

vom kiffen ist noch keiner gestorben :rolleyes:
so übertreiben wie oben geschrieben muss man es ja nicht unbedingt... sollte einem der gesunde Menschen verstand schon sagen.
Ich kiffe seit jahren doch eher regelmäßig -max jedoch 3 mal im monat-, aber umgefallen bin ich bisher noch nicht und wenn deine freundin kiffen ihrem baby vorzieht, sollte sie sowieso keines haben dürfen meiner Meinung nach.

Es gibt halt Menschen die mit sowas umgehen können und welche die es nicht können,... Dann aber generell zu sagen, alle kiffer sind junkies und werden drogenabhängig find ich doch ziemlich argh ...



Kennt Ihr den Satz: "Ein Süchtiger wird niemals zugeben, süchtig zu sein."
Und klar das Leutz die Hasch konsumieren alles unter Kontrolle haben und alles super easy ist. Jederzeit kann man aufhören. Ja, ja :D
falsch. ich stehe dazu... jedoch habe ich mir selber da wie oben schon gesagt grenzen gesteckt und die einzuhalten funktioniert - zumindest bei mir.
Das bedürfnis aufzuhören hab ich gar nicht.... warum sollt ich auch?[/QUOTE]


Lukas hat ja schon sehr gut geantwortet auf Deine Frage.
Aber ich möchte auch noch mal betonen: Was wäre ich für ein Elternteil, wenn ich mich bequem hinsetze und die Kinder einfach machen lasse.
Das ist unverantwortlich!
jop seh ich auch so.... dennoch werden sie es tun, wenn sie es wollen.
Meine wissen es bis heut nicht - und da bin ich mir sehr sehr sicher....
 

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