Was haltet ihr von kiffen ???

Was haltet ihr von kiffen ???


  • Umfrageteilnehmer
    588
Also ich muss mal sagen, alle 109, die "Ist ok für mich" gewählt haben, sind sehr dumm. Noch nie was davon gehört, dass Leute, die kiffen schneller sterben? Ich würde lieber noch etwas länger leben... :rolleyes:
 
rauch lange nix und dann doch wieder mal;),

rauchte sicher 5 Monate nichts......jetzt beim weggehn eigentlich wieder regelmässig!

Zuhaus lass ichs nach wie vor bleiben......dauerbreit muss ich dann auch nicht sein
 
So zur Entspannung ists doch ganz nett. Aufjedenfall besser als sich die Birne vollzusaufen.
Muss halt alles im Mass sein.
Ansich hab ichs nicht so gerne zu rauchen, aber es gibt ja noch andere Konsumformen.

Manche Kommentare hier sind doch recht "erschreckend":
-....eher zu Alkohol raten
-....dämliche illegale Droge (wenns legal wäre nich?)
-....Kiffer sterben schneller?:confused:

Da bedarf es der richtigen Aufklärung und ein Hinwegsehen vom "haschspritzenden Gammler".
 
Rauchen, OK, kann ich verkraften, aber wenns dann an fette Joins geht:mad:

:rot: :rot: :rot: :flag::flag::flag::flag::würg:

NEIN DANKE!

Ich hasse Leute, die abhängig nach Drogen und so sind!
 
Hab ich einmal probiert... Ist nix für mich.
Macht mich eher voll träge.
Aber gut, wenn jemand sich dann besser fühlt.
Jeder kriegt seinen Kick anders...
Kenne auch Kiffer und die sind weder faul noch dumm.
Eigentlich das Gegenteil.
 
Naja, wers nötig hat aolls machen, aber der verbaut sich auch seine Zukunft!!!
 
Oh mein Gott, ihr bösen Kiffer.....

Mal grob zusammen gefasst " Kiffen macht dumm, scheiß Kiffer, Ihr verbaut euch die Zukunft, Kiffer sterben eher, Einstiegsdroge, bla bla bla..........."

Erstmal muss ich sagen, wenn ich hier auf die Rechtschreibung einiger achte, muss ich sagen, man muss nicht erst Kiffen um dumm zu werden :depp:

So, ich Rauche jetzt schon paar Jahre und muss sagen ich Lebe noch *juhu* im gegensatz zu manchen Alkoholikern.

Warum Rauche ich?: Weil es mir einfach Spaß macht, es hat nichts mit Cool oder so zu tun. Ich bin jetzt 26 Rauche seid vielleicht 5 Jahren und bin in der Computer Branche tätig (Kiffen macht dumm) und habe bis jetzt noch nicht vergessen was ich da überhaupt mache. Von abhängigkeit kann ich bei mir nix bemerken, manchmal Rauche ich 2-4 Joints am Tag und dann mal wieder paar Tage nichts, in meinen Augen ist das ne Kopfsache

Jetzt hab ich z.B. Urlaub und ich werde mir dann gemütlich ein Tütchen drehen und entspannt ne Runde zocken.....:blink:

Wenn ich dann mal an die 70'er zurück denke, fragt doch mal eure Eltern ob sie gekifft haben, denke mal einige hier wären erstaunt über das Ergebnis.

@ManiaChris: Könntest du deine behauptung bitte darlegen?

@ DerBischoff
lalala22
Layla
Eigentlich muss ich zu eure Meinung nix mehr sagen, stehe total dahinter.

Naja das einige hier Alkohol versuchen zu verharmlosen finde ich auch ganz Klasse, ich glaube es fahren mehr Alkis gegen nen Baum als Kiffer.

Über die Heilende Wirkung von THC muss hier nicht mehr viel gesagt werden glaube ich mal. Da ist für mich natürlich kein grund das zu verharmlosen.


Intolleranz wird hier im Thread ziemlich groß geschrieben Und glaubt mir, es gibt mehr als genuge Leute die Kiffen und darauf klar kommen.
 
Habe selbst jahrelang gekifft (und nicht wenig) aber seid nunmehr 2 Jahren rühre ich nix mehr an (mein Umfeld hat sich krass geändert-das ist wohl der Hauptgrund) und muss sagen (was ich mir das als Kiffer nie eingestehen wollte, weil es schon so "normal" war bekifft zu sein), jetzt bekomme ich mein Leben absolut besser geregelt. Ein Bekannter meinte mal als Kiffer kann man virtuell 400Jahre alt werden, ohne die eigene Couch zu verlassen. Er hatte recht, man kann wunderbar in Tagträumen schweben, aber es ist viiiiiel cooler ohne kiffen seinen Ar*** von der Couch zu heben und alles völlig klar und in real zu erleben!!!
 
Habe selbst jahrelang gekifft (und nicht wenig)
Und eben da liegt der Punkt.
Wenn man es übertreibt, dann ist alles schädlich. Das wird eben in der Öffentlichkeit auch so dargestellt, dass wenn man kifft, dann wird man doof und schlapp und hat zu nichts mehr Lust, wodurch dann auch das Leben meistens nicht so toll verläuft (Beruf, Beziehungen, etc). Aber was immer verschwiegen wird, ist, dass man dann den ganzen Tag breit ist und so etwas nicht von 4 Kolben im Monat passiert...

Wenn ich morgens schon anfange Bier zu trinken, dann läuft der REst vom Tag auch kontraproduktiv ab.

Alkohol wird nur mehr von der Gesellschaft tolleriert, weil (fast) jeder mal ein Glas Wein trinkt oder ein paar Bierchen nach der Arbeit. Wenn man sich aber Abends auf die Couch flakt, sich einen dreht und damit entspannt, dann ist man der pöse Kiffer.
 
Jeder Volljährige soll konsumieren was Sie oder Er möchte.
Alles andere ist Zensur die das Individum zensiert !!
 
Nicht solange man nicht ausgewachsen ist und sich somit dauerhaft schädigen kann.
Ansonsten nur ab und an am WE x)
 
Ich war jahrelang mit einem Kiffer zusammen. Mit einem Kiffer, der wirklich viel geraucht hat. Das war nicht immer besonders toll, wirklich nicht. Auf Dauer verändert das Zeug die Menschen sehr. Und eine Sucht ist eben eine Sucht.

Wer meint, dass eine Party eben manchmal mit Kiffen lustiger ist: Okay, macht was ihr wollt.

Ich halt' nicht viel von der Kifferei. Aber: Ich halt auch nichts vom Alkohol.
Ist für mich der selbe Mist. Drogen eben.
Und ich finde es überhaupt nicht gut, dass Alk für viele so normal ist.
 
Dumme Sache brauch man auch nit ausprobieren.
 
Manchmal glaube ich, dass die Leute einfach nur rumtrollen hier (Don't feed the trolls, ich weiss).
Aber die meisten, die sich dagegen aussprechen, die können es gar nicht richtig begründen.

Dumme Sache brauch man auch nit ausprobieren.
Warum nicht?

Ich respektiere eine Meinung, wenn jemand Erfahrung damit gemacht hat, oder auch wenn einfach jemand sagt, dass er das nicht braucht, weils für ihn uninteressant ist, aber sowas finde ich immer schwach.

lg ^^
 
Um gleich vorneweg eines klarzustellen: ich scheine bei diesem thema die älteste zu sein und auch wenn es gar nicht "in" ist, menschen mit mehr lebenserfahrung zu glauben...

auch ich habe reichlich erfahrung, bittere lehren ziehen müssen, gute und liebe freunde zu grabe getragen!

streiten wir uns doch nicht darum, ob das kiffen einstiegsdroge nr.1, nr.2 oder nr.3 ist.
es reicht, DASS es eine einstiegsdroge ist.
nicht zuletzt weil gerade mal der pubertät oder dem teenageralter entwachsene -aber noch lange nicht ERwachsene- das nicht für möglich halten und als völligen quatsch abtun!

wer kifft hat definitiv ein größeres risiko bei "harten" drogen zu landen als ein trinker. das ist einfach so.
schon mal, weil ein kiffer bei seinem dealer (wir wollen doch mal bitte nicht vergessen, dass das dreckszeug illegal ist!) meistens auch den anderen sch... beziehen kann. und da ist es auch völlig uninteressant, wie viele menschen sich zu tode saufen.

macht euch doch mal die mühe in einer entzugsklinik zu fragen, wer mit "vermeintlich harmlosem" kiffen angefangen hat. es ist bedauerlich, dass es dazu keine umfangreichen studien und statistiken gibt. aber an die würden die helden mit joint in der hand, die jünger oder gerade mal so alt wie mein ältester sohn sind und mit selbstüberschätzender überzeugung meinen die weisheiten mit der ganz großen kelle gegessen zu haben (wir würden ja NIE hartes zeug nehmen) eh nicht glauben.
schön für eben diese naseweise, dass sie in die zukunft schauen können. prima - glückwunsch, dann versuchts halt mal mit lotto spielen!

das meiner meinung nach verteufelte am kiffen ist, dass man die abhängigkeit zuerst gar nicht bemerkt oder bewusst/unbewusst verdrängt.
wer will schon zugeben, dass er sich von einem joint oder auch "nur" einer zigarette sagen lässt, dass man ihn/sie jetzt BRAUCHT!

bei harten drogen merkt man an den körperlichen entzugserscheinungen, wie weit man ist - auch wenn das kinde dann schon in den brunnen gefallen ist.
beim kiffen entsteht eine seelische abhängigkeit und die ist meines erachtens beinahe noch gefährlicher, denn das wissen die wenigsten. oder wisst ihr helden, dass man z.b. nach dem entziehen vom kiffen bis zu 3jahre unter massiven schlafstörungen leiden kann? hab ich gerade im bekanntenkreis! und wer sich schon mal ein wenig damit befasst hat oder in der schule nicht bedröhnt war und aufgepasst hat weiß, dass zu wenig schlaf menschen irre machen kann. medikamente werden in diesem fall meistens nicht verschrieben, weil ein guter arzt nicht von einer sucht auf eine andere verlagern wird.

gerne berichte ich noch mehr, aber ich werde meinen beitrag nun langsam beenden. die, die es angeht, werden wahrscheinlich eh nicht bis hier her gelesen haben... *seufz*

und obwohl es nicht hierher gehört: ich habe 25 jahre zigaretten geraucht. ich bin echt erschrocken, wie sorglos die jugend mit ihrer tatsächlich kostbaren gesundheit umgeht.
ich habe sehr gerne geraucht und meine mentholzigaretten haben mir wirklich gut geschmeckt. heute wünschte ich, ich hätte auf diesen genuss verzichtet.

wenn ihr es eines tagen bemerkt, wünsche und hoffe ich für euch, dass es noch nicht zu spät ist aufzuhören. ich kenne nur einen kiffer, der ansonsten KEINE zigaretten geraucht hat.

beim poppen nehmt ihr (hoffentlich) gummis - ein jammer, dass ihr euch die lunge mit jedem zug kaputt macht, egal ob und wenn ja was auch immer neben tabak (und hunderten von giftstoffen) da drin ist...

viel stärke und willenskraft an alle, die es am nötigsten haben,
lg kerzenlicht
 
Find ich gut

also ich finds gut so lange man seiner arbeit nachgeht und morgens aufsteht alles ok !
wenn aber kiffen dein leben beherscht ist das echt sch..... !!
 
Leute , Finger weg - sagt Otis. Aber alles ist giftig - kommt eben auf die Menge an!
 
Kerzenlicht schrieb:
wer kifft hat definitiv ein größeres risiko bei "harten" drogen zu landen als ein trinker. das ist einfach so.
schon mal, weil ein kiffer bei seinem dealer (wir wollen doch mal bitte nicht vergessen, dass das dreckszeug illegal ist!) meistens auch den anderen sch... beziehen kann. und da ist es auch völlig uninteressant, wie viele menschen sich zu tode saufen.
Es ist einfach, etwas mit dem Scheinargument 'das ist einfach so' zu begründen. Ebenso einfach ist es, bei dem einen die gemeinsame Quelle weicher und harter Drogen (den Dealer) beim Kiffer als Grund für eine spätere Abhängigkeit zu sehen, die gemeinsame Quelle von Bier und Schnaps (Getränkehandel) aber außen vor zu lassen. Solch eine 'Argumentation' finde ich unredlich und scheinheilig, werte Madame Kerzenlicht. Zumal Hanfdealer selten harte Drogen in ihrem Angebot haben.

Bevor du auch deinen Erfahrungen herumreitest, werte Kerzenlicht, auch ich habe meine Erfahrungen damit. Ich habe schon in den 60er-Jahren gekifft und das eine oder andere erlebt. Mit dem Alter wird man zunehmend ruhiger und in den letzten 10 Jahren habe ich zusammengenommen insgesamt 3 Joints geraucht. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

In meinem persönlichen Umfeld hatten viele mit Drogen zu tun und viele von ihnen leben inzwischen nicht mehr. Aber bei den wenigsten war es durch Kiffen vorgegeben, so zu enden. Ich habe mit einigen Gruppen Entzug gemacht (wohlgemerkt nicht als Patient) und das durchaus mit nennenswerten Ergebnissen. Ich weiß also recht gut, wovon ich rede.

Es ist einfach albern, Haschisch als Einstiegsdroge für Heroin und die Zigarette wiederum als die Einstiegsdroge für Haschisch anzusehen. So linear läuft das nicht. Haschisch zählt nun einmal nicht zu den Drogen, welche wie Heroin, Speed oder meinetwegen auch Alkohol körperlich abhängig machen.

Man kann auch von Schokolade abhängig sein, es gibt Spielsucht und vieles mehr. Manche Menschen sind eben psychisch nicht in der Lage, NEIN zu sagen. Und dabei ist es im Grunde genommen völlig unerheblich, ob es um den übermäßigen Genuß von Schokolade, um Bier oder gar den Ganz zur Spielhalle geht. Sucht ist nicht zwingend an etwas Stoffliches gebunden, zumindest anfangs ist Sucht grundsätzlich kein körperliches, sondern ein psychisches Phänomen.

Mich persönlich stört der nicht übermäßige Konsum von Hanfprodukten keineswegs. Genausowenig wittere ich in jedem Biertrinker sofort einen zukünftigen Alkoholiker. Es soll Menschen geben, die verantwortungsvoll damit umgehen. In meinen Augen gibt es keinen vernünftigen Grund, das eine, aber auch das andere grundsätzlich zu verbieten.

Jetzt kommt das ABER. Natürlich ist es nicht ok, wenn sich Jugendliche die Birne vollkiffen, genausowenig wie es ok ist, wenn sie schon halb im Delirium in der Gegend herumfallen. In Kindehänden hat beides grundsätzlich nichts zu suchen und bei Jugendlichen ist es eine Frage das Alters und der Reife.

Nicht jeder, der mal gelegentlch an einem Joint zieht ist gleich der große Schlaffi und Verdränger, der plötzlich nicht mehr selbst lebt, sondern das eigene Leben nur noch vor sich herschiebt. Sicher, auch solche Leute gibt es. Es ist eben nicht für jeden angesagt, Verantwortung zu tragen. Aber das Problem pauschal auf das Kiffen abzuwälzen finde ich doch schon etwas daneben.

Gruß Konradin
 

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