Danke für den Link, zeigt er doch, dass die Entscheidung, die Linke zu wählen, richtig ist. Die dort geäußerten Ansichten und Wünsche sind durchaus akzeptabel, auch wenn Vertreter anderer – eher weit rechts einzuordnender – Interessenverbände dies anders sehen (Zitat aus dem Video):
„Die Linke ist im Kern keine demokratische Partei, weil in ihr eine Reihe von extremistischen Tendenzen vorhanden sind. … bei führenden Leuten, die ganz offen sagen, dass sie sich mit dieser Demokratie nicht identifizieren wollen, und das ist für mich ein Zeichen, dass sich die Linke schwer tut unseren demokratischen (… nicht verständlich; joungster)Staat zu akzeptieren.“
So der rechten Gruppierungen nahestehende Publizist Prof. Eckhard Jesse (Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung, Gründungsmitglied des Veldensteiner Kreis, Redakteur der Zeitschrift MUT*). Gemessen an seinen Anwürfen dürfte wohl keine deutsche Partei das Qualitätssiegel (?) „demokratisch“ erhalten.
Merkwürdig auch, dass ganz offensichtlich die Meinung eines pro-israelischen Propagandisten und Publizisten (im Beispiel Hendrik M. Broder) unverzichtbar ist, um eine Partei als „demokratisch“ zu adeln.
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* MUT trat einen „Irrweg in die rechte Ecke an“, wie der Eigentümer und ehemalige NPD-Aktivist Bernhard-Christian Wintzek heute selbst sagt. So stand das Blatt von 1967 bis 1982 den militanten Gruppen Junge Nationaldemokraten, Bund Heimattreuer Jugend und Wiking-Jugend nahe. Herausgeber Wintzek selbst war 1972 NPD-Bundestagskandidat sowie Mitinitiator des Arbeitskreises Volkstreuer Verbände und der gewalttätigen Aktion Widerstand („Brandt an die Wand“).
„Die Linke ist im Kern keine demokratische Partei, weil in ihr eine Reihe von extremistischen Tendenzen vorhanden sind. … bei führenden Leuten, die ganz offen sagen, dass sie sich mit dieser Demokratie nicht identifizieren wollen, und das ist für mich ein Zeichen, dass sich die Linke schwer tut unseren demokratischen (… nicht verständlich; joungster)Staat zu akzeptieren.“
So der rechten Gruppierungen nahestehende Publizist Prof. Eckhard Jesse (Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung, Gründungsmitglied des Veldensteiner Kreis, Redakteur der Zeitschrift MUT*). Gemessen an seinen Anwürfen dürfte wohl keine deutsche Partei das Qualitätssiegel (?) „demokratisch“ erhalten.
Merkwürdig auch, dass ganz offensichtlich die Meinung eines pro-israelischen Propagandisten und Publizisten (im Beispiel Hendrik M. Broder) unverzichtbar ist, um eine Partei als „demokratisch“ zu adeln.
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* MUT trat einen „Irrweg in die rechte Ecke an“, wie der Eigentümer und ehemalige NPD-Aktivist Bernhard-Christian Wintzek heute selbst sagt. So stand das Blatt von 1967 bis 1982 den militanten Gruppen Junge Nationaldemokraten, Bund Heimattreuer Jugend und Wiking-Jugend nahe. Herausgeber Wintzek selbst war 1972 NPD-Bundestagskandidat sowie Mitinitiator des Arbeitskreises Volkstreuer Verbände und der gewalttätigen Aktion Widerstand („Brandt an die Wand“).