Wo bitte sind denn die No-Go-Areas hier in Deutschland?
.....davon hört man nur im Osten wo nur Deutsche leben. Da höre ich immer so von solch schlimmen Gebieten. Außerdem ist die Gewaltrate dort sehr, sehr hoch.....
Na, weil sie Fremde nur aus dem Medien kennen und daher denken alle sind gleich böse ....
Ich fasse zusammen: No-Go-Areas gibts nur im Osten. Da sind ja so viele Leute rechts und gewalttätig, schließlich kennen die Migranten nur aus den Medien. Und woher hast du diese Kenntnis? Na das hört man ja immer wieder mal, also aus den Medien.
Deine Sicht auf die neuen Bundesländer ist ganau die, die du denen aus den neuen Bundesländern vorwirfst.
zu No-Go-Areas existieren nicht dort wo Migranten leben:
Unter Feinden - DIE WELT - WELT ONLINE:
In manche deutsche Stadtviertel wagen sich Polizisten kaum noch hinein, weil sie sofort attackiert werden. Ein Besuch an "gefährlichen Orten" des Ruhrgebiets...
An der Viehofer Straße beginnt der “gefährliche Ort”. So nennt die hiesige Polizei den nördlichen Teil der Essener Innenstadt. ...
Sie werden oft mit widerwilliger Höflichkeit und abschätzigen Blicken bedacht, als beträten sie fremdes Hoheitsgebiet. In Essen wird ein Phänomen bekämpft, das auch in anderen deutschen Städten zu beobachten ist. Polizisten sprechen von “Parallelwelten” und “Angsträumen”. Migrationspolitikern stockt der Atem angesichts solcher Ausdrücke. Doch die Beamten finden für ihre Erfahrungen keine anderen Worte mehr. Sie wagen sich nur mit Verstärkung in solche Gegenden, weil sie bei ihren Kontrollen Pöbeleien und körperliche Angriffe riskieren....
Deshalb wurde das Gebiet nach den Vorgaben des nordrhein-westfälischen Polizeigesetzes zum “gefährlichen Ort” erklärt. Seitdem sind schärfere Kontrollen erlaubt.
http://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/dp200805/$file/DeuPol0805.pdf aus dem Magazin der Gewerkschaft der Polizei ab Seite 10:
"Seit fast zwanzig Jahren mache ich hier Dienst, kenne Marxloh und die Menschen wie meine Westentasche. Was sich seit drei, vier Jahren hier entwickelt, ist eine tickende Zeitbombe.“...
Erstklässer, die in Gruppen auf dem Schulweg einzelne Viertklässler verprügeln und erpressen; Heranwachsende, die Obdachlosen Geld und Schnaps stehlen; Omas, die mit „alte Fotze“, „Schlampe“, angesprochen werden. „Die Hemmschwelle für Respektlosigkeiten und Gewalttätigkeiten sinkt ständig. Hatten wir es vor fünf Jahren noch viel mit Diebstählen zu tun, ist es jetzt Raub unter Vorhalt des Messers, “ sagt Schultz....
Dass sich gleich mehrere Streifenwagenbesatzungen in die Fahndung eingeschaltet haben, hat mit Langeweile nichts zu tun, sondern ist Ergebnis von Erfahrungen und Teil eines Plans. Seit geraumer Zeit sind Streifenwagenbesatzungen oftmals nicht in der Lage, einfache Einsätze wie Verkehrsunfallaufnahmen, Parkverstöße oder Verkehrsbehinderungen abzuarbeiten, da sich sofort ein Menschenauflauf bildet, der die Beamten in Bedrängnis bringt.....
Türkische und libanesische Jugendliche beanspruchen den Stadtteil für sich. Auch gegenüber den Vertretern der staatlichen Ordnung: „Macht dass ihr wegkommt, das ist unsere Stadt!“....
Gespräche der Polizei mit Bewohnern machen deutlich, wie wenig auskunftsstark die Kriminalstatistik ist, die in Diskussionen über Auseinandersetzungen mit ethnischen Gruppen immer wieder für den Beleg herhalten muss „dass doch alles übertrieben“ wird. Anwohner klagen über Belästigungen im täglichen Leben, die selten den Bereich der Strafbarkeit erreichen und selten oder gar nicht zur Anzeige gebracht werden. Dazu gehören Rempeln, Anspucken, Weg versperren, Ruhestörung und ein allgemein lautes und aggressives Auftreten. Mit dem ostentativen Griff an die Eier werden Frauen und Mädchen unverhohlen angestarrt, nicht-muslimischen
Mädchen „Hure“ und „Fick Dich“ hinterhergerufen. In den Ghettos ist die Brutalität etabliert: Ständig derbe Beleidigungen, Demütigungen und physische Gewalt.