Ich muss Faehnrich in fast allen bisher genannten Punkten zustimmen, möchte jedoch nocheinmal besonders betonen, dass ich die Einstellung von vielen eingewanderten Familien zum Thema Bildung sehr schlecht finde.
Ich, Sohn eines eingewanderten Iraners, der glücklicherweise äußerst intilligent ist und sich gut in die deutsche Gesellschaft integriert hat, bin in meiner Gymnasialen Oberstufe einer von vielleicht zehn Schülern (zum Vergleich 100 Deutsche) mit Migrationshintergrund (auch wenn ich mich selbst eher als Deutscher sehe). Vergleicht man diese Situation mit der, der Gesamtschulen oder Real- und Hauptschulen ist ein deutlicher Unterschied im Prozentsatz der Kinder mit Migrationsunterschied festzustellen, was häufig heißt, dass den Kindern, die aus (oft muslimischen) Familien kommen, in denen nicht Deutsch gesprochen wird, von Haus aus schlechtere Chancen mitgegeben werden. Da bringt kein Förderunterricht und Nichts etwas. Es ist ein Fehlen der Integration in die Deutsche Kultur und Gesellschaft, und vor allen Dingen Sprache, die diese Integrationsdiskussion antreibt und Meinungen spaltet.
Doch wenn der Integrationswille von den ausländischen Familien selbst kommen würde, müssten sie sich gar nicht über Deutsche und deren Kultur etc. beschweren, weil sie selbst integriert wären und dann nichts mehr zu meckern hätten. Deshalb denke ich das eine EIGENSTÄNDIGE INTEGRATION von Imigrante nötig ist.
Dann ist es auch völlig egal, ob der Religionsunterricht islamisch ist, oder christlich. An unserer Schule ist der Religionsunterricht, sowieso über alle Religionen, und versucht niemanden zu bekehren, etc.
Ich, Sohn eines eingewanderten Iraners, der glücklicherweise äußerst intilligent ist und sich gut in die deutsche Gesellschaft integriert hat, bin in meiner Gymnasialen Oberstufe einer von vielleicht zehn Schülern (zum Vergleich 100 Deutsche) mit Migrationshintergrund (auch wenn ich mich selbst eher als Deutscher sehe). Vergleicht man diese Situation mit der, der Gesamtschulen oder Real- und Hauptschulen ist ein deutlicher Unterschied im Prozentsatz der Kinder mit Migrationsunterschied festzustellen, was häufig heißt, dass den Kindern, die aus (oft muslimischen) Familien kommen, in denen nicht Deutsch gesprochen wird, von Haus aus schlechtere Chancen mitgegeben werden. Da bringt kein Förderunterricht und Nichts etwas. Es ist ein Fehlen der Integration in die Deutsche Kultur und Gesellschaft, und vor allen Dingen Sprache, die diese Integrationsdiskussion antreibt und Meinungen spaltet.
Doch wenn der Integrationswille von den ausländischen Familien selbst kommen würde, müssten sie sich gar nicht über Deutsche und deren Kultur etc. beschweren, weil sie selbst integriert wären und dann nichts mehr zu meckern hätten. Deshalb denke ich das eine EIGENSTÄNDIGE INTEGRATION von Imigrante nötig ist.
Dann ist es auch völlig egal, ob der Religionsunterricht islamisch ist, oder christlich. An unserer Schule ist der Religionsunterricht, sowieso über alle Religionen, und versucht niemanden zu bekehren, etc.