Wann sparen die Politiker.....

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brummy76

Well-known member
endlich mal bei sich.

Ich habe hier mal einen Text aus der Bild. (ww*.bild.t-online.de)

Das ist für mich ne große Sauerrei. Wie kann das sein, dass die Politiker sich mit dem Geld zukleistern und wir Normalsterblichen hart arbeiten müssen,um überhaupt über die Runden zu kommen.
Ich für meine kann nur sagen, dass ich jeden Monat so gerade hinkomme. Und die stecken sich die Kohle nur so in den A****. :rot:

Das ist einfach nur verrat an die Menschheit. Ich weiß auch nicht wo das hinführen soll. Der Staat verschuldet sich weiter und will es bei den Bürgern wiederholen. Ist doch kein Wunder das sich viele nichts mehr leisten können. Geschweige denn die Wirtschaft ankurbeln. Sowie Hausbau oder so.....

BILD-Zeitung schrieb:
Für den Bürger gibt es den Spar-Hammer – doch bei sich selbst drücken unsere Politiker wieder mal gern ein Auge zu!

Denn trotz aller Spar-Appelle an die Bürger haben Parlament und Parteien schon vor der Regierungsbildung kräftig hingelangt. Wenn es um ihre eigenen Belange geht, ist für unsere Politiker Sparen wohl ein Fremdwort.

Der neue Bundestag ist deutlich größer als der bisherige (614 statt 603 Abgeordnete). Mehrkosten für den Steuerzahler: Gut 116 000 Euro/Monat, dazu weitere bis zu 117 000 für Mitarbeiter.

Noch vor Beginn der Koalitionsverhandlungen beschlossen Union und SPD: Die neue Regierung wird zwei Minister mehr haben als die alte.

Der Kanzleramtschef (bisher Staatssekretär) wird zum Minister hochgestuft (Mehrkosten: 3500 Euro/Monat), das Arbeitsministerium sogar ganz neu geschaffen.

Die Kosten: 12 820 Euro/Monat Gehalt für Ressortchef Franz Müntefering (SPD), dazu zwei Parlamentarische (Mehrkosten: rd. 5800 Euro/Monat pro Kopf) und zwei beamtete Staatssekretäre (10 353 Euro/Monat), dazu Abteilungsleiter und Dutzende Referenten.

Auch die zusätzlichen Minister und Staatssekretäre haben natürlich Anspruch auf personengebundene Dienstwagen (mit Chauffeur).

Außerdem muß für Müntefering wegen der Trennung des Wirtschafts- und Arbeitsministeriums noch ein neues Dienstgebäude gesucht werden.

Als erste Maßnahme überhaupt beschloß der neue Bundestag: Die Zahl der Stellvertreter des Parlamentspräsidenten wird von fünf auf sechs erhöht. Ein Bundestags-Vize bekommt monatlich 3504,50 Euro Zuschlag zu seinen Diäten.

Karl Heinz Däke, Präsident des Bundes der Steuerzahler: „In einer Zeit, in der selbst die Politiker eingesehen haben, daß der Staat vor dem Konkurs steht, sollte es sich für die Parteien von sebst verbieten, sich gegenseitig Posten zuzuschieben. Ohne zusätzlichen Nutzen entstehen dabei lediglich mehr Kosten. An die Steuerzahler geht von diesem Geschacher jedenfalls ein völlig falsches Signal aus!“

Brummy76


Nun möchte ich gerne mal Eure MEinung dazu haben. Wie seht Ihr das!!!
 
Hast du schonmal überlegt wieviel der für den Steuerzahler anfallenden Kosten das ausmacht? Natürlich verdienen Politiker massenweisse Kohle baer ich denke es ist auch kein einfacher Job! Ich möchte ihn zumindest nicht machen! Und ausserdem ist es aus der Bild! ;) Natürlich möchten die die Politiker in ein schlechtes Licht stellen! Ich bin mir sicher, das die Politiker woanders schon gespart haben das wird die Bild in ihrer Skandal Geilheit aber wohl kaum schreiben! So das war meine Meinung! :D
MFG MasterJan
 
also ich mag die bild nicht wirklich halte sie aber denoch für
ein renomiertes blatt. wenn sie wirklich so schlecht wäre, dann würde sie
keiner mehr kaufen etc. das tut jetzt aber nix zur sache.

ich find es eine frechheit mit welcher gleichgültigkeit die politik
heute ihren job erledigt. ich finde deutschland,muss endlich
mal wieder enger zusammen rücken.das volk muss sich den
rücken stärken und wir müssen endlich dennen da oben zeigen
das es so nicht weiter gehen kann..
man muss es doch mal hinbekommen das ein aufschrei des volkes
die politikbonzen da oben erreicht..

wo unrecht zu recht wird widerstand zur pflicht
 
In meinen Augen verdienen Politiker während ihrer aktiven Amtszeit noch viel zu wenig. Wer mal die Gelegenheit hat einen "normalen" Abgeordneten des Deutschen Bundestages sich anzugucken, der wird feststellen, dass er meist eine 45-60 Stunden Woche hat, in Wahlkampfzeiten auch noch mehr.

Ich finde es absolut nicht gerechtfertigt ihnen Faulheit und Abzockerei vorzuwerfen. Vielleicht sollte man drüber nachdenken den Abgeordneten noch mehr Geld zu geben, um damit zu erreichen, dass noch mehr Spitzenkräfte ins Parlament einziehen, die ansonsten weit mehr Geld in der freien Wirtschaft verdienen würden.

edit: Und das Einsparpotential bei diesen Summen ist so gering, dass es in keinster Weise einen Ansatz für die Lösung unseres Verschuldungsproblemes darstellen kann.
 
fromHELL schrieb:
...Wer mal die Gelegenheit hat einen "normalen" Abgeordneten des Deutschen Bundestages sich anzugucken, der wird feststellen, dass er meist eine 45-60 Stunden Woche hat, in Wahlkampfzeiten auch noch mehr.Ich finde es absolut nicht gerechtfertigt ihnen Faulheit und Abzockerei vorzuwerfen. Vielleicht sollte man drüber nachdenken den Abgeordneten noch mehr Geld zu geben, um damit zu erreichen, dass noch mehr Spitzenkräfte ins Parlament einziehen, die ansonsten weit mehr Geld in der freien Wirtschaft verdienen würden.

bitte? also ich kann deine ansicht absolut garnicht teilen? was ist denn bitte ne 45-60 stunden woche ? ich bin kameramann und arbeite meist sieben tage die woche,also weit mehr als 60 stunden die woche, damit ihr euer hirn beim tv schauen volldröhnt. wenn du siehst wieviel abgeordnete sich bei z.b. einer parlamentsveranstalltung in die liste der anwesenden eintragen und dann doch nicht da sind, dafür aber noch fahrtkosten etc bekommen.. bin ich der meinung sie müssten noch viel mehr für viel weniger geld arbeiten.
 
Und das Argument, das so mehr hochqualifizierte Leute aus der freien Wirtschaft kommen leuchtet dir nicht ein?
MFG MasterJan
 
Hallo,
also was die Politiker verdienen ist in der tat nicht so viel, verglichen mit dem Einkommen , was Topmanager in der Wirtschaft verdienen , ist das gehalt des Bundeskanzlers eher das eines Arbeiters. Man sollte Josef Ackermann oder Klaus Esser mal fragen , ob die für die Kohle des Politikers überhaupt aufstehen würden.
Im übrigen ist der Job ja nicht einfach, Deutschland vor dem Bankrott, am Arbeitsmarkt Weimarer Verhältnisse, Nullwachstum und jetzt müssen diese Politiker sich wieder anpöbelen lassen , weil sie dem Bürger erklären müssen, dass er wieder mal geschröpft wird damit es uns später (in vielen Jahren) mal besser geht. Und das alles für die Kohle :eek:
Greetings
 
Ich wuerde sagen Politiker sein ist nciht einfach. Ich hatte mal bei einer Bundestagbesichtigung mit unseren Wahlkreisabgeordneten reden duerfen und er verdient um die 5000 Juro + 3500 juro (als Bundestagsabgeordneter + Wahlkreisabgeordneter oder so). Aber er hat uns auch erzaehlt wie er seine Zeit ver bringt:
Mo-Fr in Berlin, im Durchschnitt schlaeft er 6 Stunden am Tag und verbringt die meiste Zeit im Buero oder bei den stundenlangen Sitzungen im Bundestag.

Sa-So geht es mit dem ICE nach Hause nach "Hause" und es kommt weitere Bueroarbeit hinzu. Ausserdem noch kulturelle Veranstaltungen...

Natuerlich gibt es auch fuer die Leute mal Ferien, aber ich denke die meisten Politiker arbeiten schon angemessen fuer ihr Geld, da es bei denen noch keine 35 Stundenwoche gibt. :)

Ausserdem wie wuerde es aussehen, wenn unsere Politiker alle arm sind? Ich sehs schon vor mir: Wirtschaftshochkultur Deutschland hat bettelarme Politiker. lol

Ich denke es ist schon ganz gut so wie es ist. So lange es keine Staats-Sicherheits-flugzeuge und Bunker usw fuer den Kanzler gibt, geht es ja noch.

MfG
ale
 
fromHELL schrieb:
In meinen Augen verdienen Politiker während ihrer aktiven Amtszeit noch viel zu wenig. Wer mal die Gelegenheit hat einen "normalen" Abgeordneten des Deutschen Bundestages sich anzugucken, der wird feststellen, dass er meist eine 45-60 Stunden Woche hat, in Wahlkampfzeiten auch noch mehr.

Im Ergebnis stimme ich dir zu. Bloss deine Begründung gefällt mir nicht. Zum einen, weil viel zu viele MdB's noch ne Menge Zeit haben, Nebentätigkeiten nachzugenen und zum anderen, weil Wahlkämpfe neben idealistischen Zielen immer auch einen Nebenzweck haben: Machterhalt oder -erwerb. Oder anders: Was dem Arbeitnehmer sein Bewerbungsschreiben und Vorstellungsgespräch ist dem Politiker sein Wahlkampf. Das gehört eben alle paar Jahre dazu.

Ich würde unseren Politikern mehr Bezüge gönnen, einfach deshalb, damit wir weniger Abgeordnete haben, die das aus finanziellen Gründen tun, sondern mehr, die als MdB einigermaßen das gleiche verdienen wie bisher und aufgrund besserer relevanter Kenntnisse bessere Entscheidungen treffen. Das geht in die Richtung:

fromHELL schrieb:
Vielleicht sollte man drüber nachdenken den Abgeordneten noch mehr Geld zu geben, um damit zu erreichen, dass noch mehr Spitzenkräfte ins Parlament einziehen, die ansonsten weit mehr Geld in der freien Wirtschaft verdienen würden.

Und als Gegenfinanzierung vekleinern wir den Bundestag und kürzen die überhohem Pensionen.

fromHELL schrieb:
Und das Einsparpotential bei diesen Summen ist so gering, dass es in keinster Weise einen Ansatz für die Lösung unseres Verschuldungsproblemes darstellen kann.

Und da muss ich wieder dezidiert (schöne Wort, oder? :D ) wiedersprechen. Das ist ein Politikum. Wer andern nimmt, sollte sich nicht selber bedienen.

Und die von Bild genannten Mehrbelastungen haben eh nur einen Sinn: Ne Koalition zustande zu bekommen, die sonst nicht funktioniren würde.

cu,
stev
 
Meiner Meinung nach ist die Demographische Entwickliing der Bevölkerung in Deutschland schuld an der miesen Finanz -und Wirtschaftslage.

Was soll die Regierung auch anderes tun? Sie versuchen das beste zu machen. Man kann ja nicht allen Bürgern die Wünsche erfüllen!
Wer mit dem Handeln der Regierung nich zufrieden ist, der sollt mal in die Politik einsteigen und selbst mal versuchen für Ordnung zu sorgen!

Sorry, falls es hard klingt. Ist aber nett gemeint! :-)
 
naja vom gehalt gesehen finde ich es schon nen bissel heftig ... und das sie sich immernoch selber diäten zuteil lassen duerfen finde ich heftig ... wer will denn nicht mehr gehalt wenn er es selbst bestimmen kann ... aber in gewisser weise mehr lohn haben sie verdient ... möchte net wissen wieviele stunden die arbeiten muessen mit fragebriefen oder hier und da hinfahren fuer ihr amt oder wohltätigkeitsveranstalungen etc
 
da es legitim ist, das sich politiker selbst das gehalt erhöhen, können sie es machen. man sollte, will man etwas ändern, politiker wählen, die versprechen das nicht, oder sogar das gegenteil zu tun.
 
hi hi

also ich muss MasterJan da ziemlich recht geben

MasterJan schrieb:
baer ich denke es ist auch kein einfacher Job! Ich möchte ihn zumindest nicht machen! :D

Also es stimm echt. Die haben nich so nen lockeren Job wie es vielleicht
manchmal in Fernsehen aussieht!.
((Man sieht die in Ihre dicke Limusine aus/einsteigen, sieht die die besten Sachen Essen, werden im Ausland immer super empfangen unsw.))) Aber das dahinter sieht man nicht. Vom teilweise endlos stressigen Wahlkampf über
unzählige zähe Verhandlungen und immer die hetzerische Presse imer Nacken!
Da hätte ich echt 0 Lust drauf !! :würg:
 
Hallo Leute,
dann stelle ich doch mal eine provokante Frage: Warum gehen unsere Politiker denn nicht in die private Wirtschaft, wenn es ihnen dort so viel besser gehen würde - und sie dafür nicht mehr so viel arbeiten müßten? Richtig! Irgendwas muß sie ja im Amt halten. Anscheinend gibt es doch Vorteile, die man woanders nicht hat (alles, was mir jetzt aber einfällt, wäre Spekulation - deshalb lasse ich es lieber). Oder ein anderer Grund: In der Wirtschaft will die niemand, weil sie einfach zu unfähig sind!
Eins steht aber fest: Politiker sind nicht selten geltungssüchtig - und das kann man eben nur in der Politik besonders gut ausleben. Dort wird selten mit Zahlen belegt, wieviel Mist die eigentlich bauen. Und so kann sich eigentlich jeder besser gekleidete Depp mit ner großen Klappe nach vorne labern!
Gruß D-Lux
 
Moin,
dass unsere Misere hier an den überzogenen Politikerbezügen liegt ist Stammtischgerede :depp:
Zur Zeit wird in den Koalitionverhandlungen über ein gigantisches Haushaltsloch und deren Finanzierung verhandelt, MWST um 20 % machen schon die Runde. Wir stehen kurz vor dem Kollaps. Es wird blutige Einschnitte geben, gleichzeitig soll die körperschaftssteuer bei Personen- und kapitalgesellschaften gesenkt werden. :mad:
Kein Tag ohne dass nicht ein Unternehmen massive Stellenstreichungen bekannt gibt (VW = 10.000 Jobs, Telecom = 30.000 Jobs, Ford in Köln = nur 1000 Jobs) , gleichzeitig werden täglich über Gewinnexplosionen berichtet :mad: Die Schere zwischen nix haben und Reichtum wird immer größer :mad:
Das sind die Probleme , die es zu lösen gilt und nicht die Politikerbezüge.

In diesem Sinne
 
Hallo,
Recht hast Du, Rudi. Allerdings hat man darauf keinen Einfluß! Den hat man ja nichtmal auf die Politik, denn die Wahlen können wir uns in diesem Land bald sparen. Jeder Politiker greift nur dem kleinen Mann in die Tasche - da er es beim großen nicht kann. Werden die Kosten für Unternehmen zu hoch, wird die Politik erpreßt - und hoppla, zahlt der kleine Mann die Subventionen eines weiteren Großkonzerns...
Mahlzeit.
D-lux

PS:Ach so, das wollte ich noch fragen: Gibt es irgendeinen konstruktiven Vorschlag, wie man Vetternwirtschaft unter Lobbyisten (wird das so geschrieben?) unterbinden kann? Wie kann man Großkonzerne dazu bringen, nicht mehr bei Rekordgewinnen die Angestellten zu entlassen? Mir fällt nichts ein!
 
d-lux schrieb:
Hallo,

Wie kann man Großkonzerne dazu bringen, nicht mehr bei Rekordgewinnen die Angestellten zu entlassen? Mir fällt nichts ein!
Ja hat Merkel doch gesagt "Vorfahrt für Arbeit", d.h. Löhne runter, Gewinne rauf :mad:
Aber im Ernst unsere Politiker können einen schon leid tun , für ein Gehalt , wo Josef Ackermann noch nicht aus dem Bett aufstehen würde, sollen die massive Probleme lösen, stehen im Würgegriff von Arbeitgeberverbänden, welche immer Druck ausüben (Löhne runter )
Dafür sind Politiker wahrlich nicht überbezahlt.
Das sparen am Sozialstaat hätte zu Zeiten stattfinden müssen, wo es uns noch gut ging, wo stattliche Lohnsteigerungen die Regel wahren. Und da war Kohl dran :mad:
Jetzt kollabiert Deutschland praktisch, Angstsparen, Konsumentenstreik, Massenarbeitslosigkeit, gigantische Unternehmensgewinne , Shareholervaluementalität, Riesengewinne wo man nicht dran kommt :mad:
Auch wenn manch einer es nicht gerne hört die Übernahme der DDR hat Deutschland dann hinsichtlich der Staatsverschuldung den Rest gegeben, ohne die Wiedervereinigung gings uns besser :eek:
Man stelle sich ein mittelständisches Unternehmen (Deutschland) vor , dessen Konjunktur so mit Ach und Krach läuft und dieses soll dann ein Großunternehmen, welches faktisch nur verbrannte Erde bietet (die DDR) aufkaufen.
Welches Unternehmen würde dann nicht den Weg zum Insolvenzrichter finden :(
Greetings
 
So ich melde mich seit längerer Pause wieder zurück hier im FSB.
Rudi-Ratlos schrieb:
Kein Tag ohne dass nicht ein Unternehmen massive Stellenstreichungen bekannt gibt (VW = 10.000 Jobs, Telecom = 30.000 Jobs, Ford in Köln = nur 1000 Jobs) , gleichzeitig werden täglich über Gewinnexplosionen berichtet :mad: Die Schere zwischen nix haben und Reichtum wird immer größer :mad:
Also, dass mit den massiven Jobentlassungen hat denke ich nichts mit der Regierung zu tun. Die Unternehmen, gerade die Deutsche Telekom hat im vergangenen Jahr (2004) eine Gewinnsteigerung um 240% gemacht! Die Automobilfirmen sind nicht gerade am Ende der Liste.

greez duplex
 
Moin,
klar haben die Massenentlassungen nur indirekt mit der Regierung zu tuen, Unternehmen kochen hier ihr eigenes Süppchen.
Aber kommen wir zum sparen zurück . das dürfte wohl ein Traum bleiben, gespart wird wie immer beim kleinen Geldbeutel. :mad:
Im übrigen es erstaunt, dass sogar CDU Politiker einer MWST Erhöhung auf 20 % :eek: freundlich gegenüberstehen. Würde das gelinde gesagt als Wahllüge bezeichnen, denn wie kann man im Wahlkampf 18 % und Entlastung bei den Lohnnebenkosten propagieren und jetzt mit 20 % ( wenn auch nur als Option) liebäugeln, die dann der haushaltskonsilidierung (stopfen von Löchern) dient. Und war die SPD nicht strikt gegen die Erhöhung der MWST ?? Pfui Teufel bleibt mir da nur :fuck:
Wo ist die Sondersteuer für Topverdiener geblieben, stattdessen habe ich schon über eine weitere Solidaritätsabgabe gehört, welche dann jedem an den Geldbeutel geht. :mad:

In diesem Sinne
 
@ duplex welcome back


also ich sag mal so die herren politker verdienen noch viel zu wenig. allle nörgeln sie rum das die politker nichts taugen^^ kein wunder weil die die was in deutschland bewegen könnten! gehen alle ins ausland und machen da ein auf anwalt oder sowas und machen nicht 50000€ im monat sondern 5000000 €. dann würde ich auch lieber ins ausland gehen. und sie haben dann halt nicht den stress den ein deutscher polikter hat.

fazit: das heisst einfach mal paar weniger politiker und dafür auch qualität die auch wissen was sie machen

HDW
 
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