US-Regierung fordert ein globales Identitätssystem

smallwood

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US-Regierung fordert ein globales Identitätssystem

Mit dem US-VISIT-System – und mit den damit verbundenen Terroristenlisten – wurde in zwei Jahren ein Terrorverdächtiger erkannt. Das US-VISIT-System zur (biometrischen) Identifizierung der Ein- und Ausreisenden mitsamt der Verwendung von Listen mit Verdächtigen wurde im Januar 2004 eingeführt und enthält bislang Informationen von über 70 Millionen Menschen. Bis 2006 wurde bereits über eine Milliarde Dollar in das Programm investiert. Verwendet werden neben den biometrischen Daten auch die Flugpassagierdaten, die mit Informationen aus anderen Datenbanken sowie Terroristenlisten abgeglichen werden (vgl. US-Regierung bewertet das Risikopotenzial aller Ein- und Ausreisenden). Eingeführt wurde das US-VISIT-System, um verdächtige Terroristen schon an den Grenzen zu erkennen sowie Ein- und Ausreise von allen Ausländern zu erfassen. (...)

weiter im Original auf heise.de

Yeah, immer weiter so ... bald haben uns die Amerikaner alle im Sack - ähm - in ihrer Datei, meine ich. Wir steuern geradewegs auf eine schöne, neue überwachte Welt zu. Wie ich unsere Schlappschwanzpolitiker kenne, werden sie dieser Absurdität auch noch zustimmen.

Gruß,
smallwood
 

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