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US-Musikindustrie lässt sich arm rechnen
Ein dazu passender Kommentar findet sich auf netzpolitik.org
Laut diesem Kommentar müsste die Musikindustrie schon längt Pleite sein, wenn die Rechnungen stimmen würden.
Außerdem gilt ja nach wie vor eine Regel in der Marktwirtschaft:
Beim Preis Null fragen auch viele ein Prodkt nach, welche dafür nicht bereit wären einen Cent auszugeben.
mfg
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Zum Original-Artikel auf Heise-Onlineheise-online schrieb:Das US-amerikanische Institute for Policy Innovation (IPI) hat Berechnungen über Auswirkungen der weltweiten "Musikpiraterie" für die US-Wirtschaft angestellt. Nach der nun vorgelegten Studie (PDF-Datei) "The True Cost of Sound Recording Piracy to the U.S. Economy" beträgt der jährlich durch illegale Musikverbreitung entstehende Gesamtschaden schätzungsweise 12,5 Milliarden US-Dollar. Vor knapp einem Jahr hatte sich das Institut bereits der Filmmwirtschaft gewidmet und hier der gesamten US-Wirtschaft einen Schaden über 20,5 Milliarden US-Dollar attestiert. Die in dieser Studie angewandte Methode kam auch in den Betrachtungen zur Musikindustrie zum Zug.
Ein dazu passender Kommentar findet sich auf netzpolitik.org
Laut diesem Kommentar müsste die Musikindustrie schon längt Pleite sein, wenn die Rechnungen stimmen würden.
Außerdem gilt ja nach wie vor eine Regel in der Marktwirtschaft:
Beim Preis Null fragen auch viele ein Prodkt nach, welche dafür nicht bereit wären einen Cent auszugeben.
mfg
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