Falkenauge66
Member
Hi Leute,
ich habe von einigen Freunden gehört, dass sie mit Fach-Abi Maschinenbauingenierwesen studieren können, Lehramt studieren können, Informatik studieren können etc.
Sie waren nach der Grundschule auf ner Realschule, hat es ungefähr mit 2,8 abgeschlossen, dann Fach-Abi 2 Jahre oder 3 weiß net mehr. Und schon können sie studieren.
Wieso machen dann Leute Abitur? Sie können doch auch jahrelang zumindest weniger anstrengen als die Gymnasiasten, die ab der 5. Klasse oft lernen müssen und ab 12. Klasse viel mehr und Stress des Jahres haben. Am Ende studiert man beim normalen Abitur auch Informatik und steht man am Ende wie der Freund vom Fach-Abi, der mehrere tausend Stunden mehr Freizeit hatte und dadurch weniger Stress und mehr Spaß.
Früher war es ja so, dass Abiturienten i-wie mehr verdient haben als Fachabiturienten, aber jetzt können auch Fachabiturienten Master machen und sind damit sogar Abiturienten voraus, die nur Bachelor machen und arbeiten wollen.
Findet ihr es nicht unfair? Lieg ich i-wo falsch?
Ich bin nach dem Sommerferien in der 13. Klasse in Hessen. Ich musste jahrelang mitanhören wie meine Freunde aus den Gesamtschulen feiern gegangen sind und ich für ne Klausur lernen musste. Ich freu mich ja für solche Leute, die erfolgreich sind, aber irgendwann fragt man sich, warum man sich diesen Stress angetan hat.
Also was denkt ihr, lieg ich falsch oder ist das nicht unfair?
mfg
ich habe von einigen Freunden gehört, dass sie mit Fach-Abi Maschinenbauingenierwesen studieren können, Lehramt studieren können, Informatik studieren können etc.
Sie waren nach der Grundschule auf ner Realschule, hat es ungefähr mit 2,8 abgeschlossen, dann Fach-Abi 2 Jahre oder 3 weiß net mehr. Und schon können sie studieren.
Wieso machen dann Leute Abitur? Sie können doch auch jahrelang zumindest weniger anstrengen als die Gymnasiasten, die ab der 5. Klasse oft lernen müssen und ab 12. Klasse viel mehr und Stress des Jahres haben. Am Ende studiert man beim normalen Abitur auch Informatik und steht man am Ende wie der Freund vom Fach-Abi, der mehrere tausend Stunden mehr Freizeit hatte und dadurch weniger Stress und mehr Spaß.
Früher war es ja so, dass Abiturienten i-wie mehr verdient haben als Fachabiturienten, aber jetzt können auch Fachabiturienten Master machen und sind damit sogar Abiturienten voraus, die nur Bachelor machen und arbeiten wollen.
Findet ihr es nicht unfair? Lieg ich i-wo falsch?
Ich bin nach dem Sommerferien in der 13. Klasse in Hessen. Ich musste jahrelang mitanhören wie meine Freunde aus den Gesamtschulen feiern gegangen sind und ich für ne Klausur lernen musste. Ich freu mich ja für solche Leute, die erfolgreich sind, aber irgendwann fragt man sich, warum man sich diesen Stress angetan hat.
Also was denkt ihr, lieg ich falsch oder ist das nicht unfair?
mfg