Interesse
Ein Thema was mir wirklich mal zusagt.
Was el Capitano meint kann man Blitz Defence nennen. Direkter Angriff
hier muss man sich nicht darum kümmern wie gut der andere ist. man rennt und schlägt in ihn so schnell eine rein, dass er irritiert ist.
Ist auch eine Alternative.
Aber dem anderen gegenüber nicht mehr sehr fair.
Es ist aus einer Mischung Kampsport und Spezialtraining wie bei Spezialeinheiten mit Ausdauertraining und Schmerzvergessen.
Das ähnelt dann schon sehr dem Antiterrorkampf wo es um's zerfleischen geht.
Kann man nicht anderst ausdrücken. (Die reissen dir ohne mühe ein Ohr weg)
Wenn mir jemand gegenüberstehen würde, würde ich jede Sportart vergessen und mich rein auf meine schneligkeit und Schmerzpunkttechnik verlassen.
sonst wäre ich erledigt
Wenn du mal so eine Technik gelernt hast, was auch nicht ohne zusätzliches wissen über Angriff und Verteidigungtechniken funktioniert, kannst du jeden ausschalten egal wie groß, Muskulös oder ausdauernd der Gegner ist.
Nur sehr schnell sollte er nicht sein. (Das sind Straßenschläger aber sowieso nicht).
Wenn so einer zum Schlag ausholt, ist der gegenplan schon eingeleitet.
Schlagtechnik, Treffsicherheit und Standfestigkeit wie lernt man die ?
Schlagtechnik: Schläge auszuführen die nicht erkennbar sind und in ihrer Wirkung stärker
Bsp: Du hast deine Hand 10 cm vor deinem Gegner..... Du kannst in Verbindungmit der richtigen Atmung und richtigem Einsatz deiner Muskeln, den schlag stärker ausführen als jemand der erst nach hinten ausholt um einen Schlag zu platzieren.
Treffsicherheit: Den Gegner gezielt treffen um ihm seinen willen zu brechen und seine Angst zu fördern. z.B indem du einen Schlag mit voller Kraft ausführst z.B gegen seinen Mund ohne ihm (gezielt) die Zähne auszuschlagen
aber bewusst seine Lippen zu treffen. (Übung gegen die Wand mit abgemessenen abstand) nach einigen Übungsstunden wird diese Methode gegen einen Kaktus geübt.
Das nennt sich Stopp-Technik.
Standfestigkeit: Seinen Stand so ausbalancieren, das immer jemand gegen seine Füße schlägt (sachte) damit er das Gefühl bekommt sich nicht umwerfen zu lassen. (Atmung, Muskelanspannung und loslassen gleichermassen).
Gleichgewicht: u.s.w
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Überblick und rechtzeitiges erkennen: Du siehst deinen Gegner aber auch was um ihn herum passiert.
bei einem Zweikampf sollte man keine Weitere Person nächer als 1,5 Meter rankommen lassen. Entweder ein Gegner oder jemand der was verhindern will.
Abstand zu beiden ist jetzt gegeben bis die Lage klar ist.
Auch darf dein Gegner nicht deine Absichten der Techniken die du ausführen wirst erkennen.
Du siehst es ist mehr als man denkt und das sind nicht mal 20% von dem was man wissen muss.
Ich könnte darüber ein Buch schreiben.
Noch mal zur Schmerztechnik !
Wenn man die Absicht hat einen Gegner zu treffen muss man sich über die Auswirkungen klar sein.
Immerhin gibt es 6 tötdliche und einige anderen die einem zum Krüppel machen und ca 40-50 sind sehr schmerzhaft der rest ist eher bescheiden.
Hier ein effektiver Tip der bei einem Gegner nur einmal funktioniert aber im eigentlichen sinne zu den ersten 6 gehört aber den Gegner für 3 Sekunden kampflos machen, ohne ihn zu verletzen.
Aber in den 3 Sekunden sollte man sich dann ein Manöver einfallen lassen um ihn zu stoppen.
DER Gegner hat dich am Hals gepackt und egal wie stark er ist (er würgt dich)
wie befreist du dich.
Also wenn man dich würgt hälst du meistens seine Hände fest aus reiner Reaktion. Veriss das... lass los.jetzt nimmst du deinen arm indem du unterhalb der würgenden Hände (er daf ja nichts bemerken) und berührst mit Mittel und Zeigefinger die Vertiefung unterhal seines Kehlkopfes. (unterhalb wohlgemerkt)
wenn du ihn Berührst druckst du dich einfach sachte nach hinten Weg und er läßt augenblicklich los und ist erstmal geschockt.
Die muss aber von der Entscheidung hinzulangen innerhalb weniger als einer Sekunde geschehen.
Nachtrag: Das gute an den Schmerzpunkten ist, diese Stellen sind bei jedem offen. Und abhärten kann man nur sehr wenige.
gute Punkte sind Knie, Schlüsselbein, Schulter, oberer innenarm, Handgelenk, Fußrücken, Steißbein und hintere Schulterblätter. Jeder der Punkte bedarf eines besonderen schlages (besondere Ausführung)
Waffentechnik: man muss auch diese trainieren um solcheAngriffe abwehren zu können.
Waffeneinsatz jeglicher Art würde ich unterlassen.
zuhause damit üben ist ok.
Waffen ergeben für mich nur einen Sinn. Sie zeigen die Unsicherheit und Schwäche des anderen.
aber im Training geben sie Sicherheit, Ausdauer, Geschmeidigkeit und das wissen über die auswirkung einer solchen.
Meine Lieblingswaffe um Beweglichkeit, Ausdauer, schnelligkeit der Arme und sicherheit zu bekommen war die Waffe die heute unter der Pistole (Waffengesetz) steht und in China früher zum Resi dreschen benutzt wurde.
Nunchako: 2 Hlzer mit einer Schnur dazwischen. Alternativ 2 Kunststoff-Stangen mit einer Kette dazwischen von 1,5 Kilo.
Original Nunchakos habe ein Gewicht von ca 900 gramm, somit eine Schlagkraft cm² 850 Kilo sowie eine Geschwindigkeit von 250 Stundenkilometer.
Deswegen wurde diese verboten.
In meiner Zeit war dies noch nicht so.
Wärend meinem Training mit diesem Teil 8 Jahre habe ich mich aus Unachtsamkeit 2 mal Bewustlos geschlagen.
Aber mit dier Waffe war ic hso verheiratet, das mir einmal jemand sagte er habe einen Kolegen der aus Jugoslawien kommt und seid 10 Jahren mit Nunchako trainiert.
Als ich ihn kennen lernte,nam er siene Chackos und verlor sie in 2 minuten 3 mal aus der Hand. (und das mit leichten Holzchackos.Ich bot ihm meine an
die 1,5 Kilo waren ihm zu schwer und er schlug sich selbst damit.
Man muss halt mit verschiedenen arbeiten. Er wollte dann das ich ihm zeige was ich kann.
Es ist nicht meine Art anzugeben. Aber ich habe dann nur eins gemacht. Die Chackos 5 mal um die Hand drehen lassen wie ein Kreisel und übers Handgelenk gerollt damit sie straf in der Hand liegen dann meine Hand ca 40 cm noch vorne gestreckt und die Chacks 15 Meter weiter über einen Baumast rollen lassen. Das Ergebniss ? kein wort kein tschüß und mein Kollege war beleidigt das ich seinen Gast gedemüdigt habe.
WAR nicht meine Absicht.
Als ich geheiratet habe und mein Kind auf die Welt kam war der Kampfsport für mich vorbei.
Der größte Feind sagt man ist die eigene Furcht. Das Stimmt auch.
Aber mir kann keiner sagen das er keine Furcht hat wenn Gewalt auf ihn zukommt. Auch ich habe Furcht die einem das Atmen erschwärt und den Körper versteift. Aber diese Furcht kann man unter Kontrolle kriegen und Furcht schütz vor Unheil.
Es entwickelt sich zum Antrieb für's Überleben und fördert das Adrenalin.
Wenn mich jemand angreift dann wünsche ich mir lieber einen Angreifer der Tobsüchtig und wütend ist und auch noch rumschreit, als einen der gelassen vor mir hinsteht und meint ob ich noch Zeit für ihn hätte.