Start von Win XP in 23 Sekunden...

  • Ersteller Ersteller Butcho
  • Erstellt am Erstellt am
Das Stichwort, dass dich interressiert, lautet wohl "BootPE". Wenn mich nicht alles täuscht. Liege ich richtig?
 
vor zwei jahren habe ich auch mit den windows install cd rum gespielt... hab darmal das windows auf 190mb bekommen (halt das was ich gebraucht habe) nur habe ich darmal fest gestellt wenn man später etwas braucht was man da weggelassen hat hat man ein problem es wieder darufzumachen und da ich mir eine neue festplatte geholt habe bin ich wieder zum vollen programm umgestiegen...

p.s.
man sollte nicht übertreiben was man jetzt an zeit spart verliert man später...
deswegen ist etwas länger doch etwas kürzer ;)
 
@Jackomo and SantaHunter
BootPE?...du meinst wahrscheinlich BartPE oder?
Das ist es nicht ganz, der Sinn von Bart PE ist ein Windows komplett von CD zu starten ohne Daten auf die Festplatte zu kopieren.
Nein ich habe dafür nLite benutzt. Mittlerweile gibt es viele Tuts und Infos über die einzelnen Komponenten von Windows. Mit nLite kannst du dann rausschmeißen was du nicht brauchst. Ein bisschen Lesearbeit ist aber schon von nöten :wink:

Ein weiterer Vorteil von nLite ist, dass ihr euer Windows komplett vorkonfigurieren könnt. D.h. ihr könnt Registry Einträge ändern, Ansicht, Ordnerstruktur anpassen. Netzwerk konfigurieren, Sicherheitsupdates/Sp integrieren und vieles vieles mehr.
Das ganze geht hin bis zur unattended installation. D.h. ihr legt die CD ins Laufwerk und geht Einkaufen, danach habt ist euer, genau nach euren Wünschen zugeschnittenes Windows, komplett fertig installiert.
Gerade für Leute, die öfter ein neues Windows aufsetzten müssen, spaart das enorm Zeit.

Wenn es euch interessiert und ihr zu einzelnen Punkten in nLite Fragen habt, werd ich gern versuchen etwas Licht ins Dunkle zu bringen.


@atro.xXx
Natürlich übertreiben soll man es nicht und Komponenten/Dienste/Treiber usw von denen man nicht den Nutzen kennt sollte man auch nicht rauswerfen.
Aber wie gesagt ich hatte mit meinem Windows noch nie ein Problem.
Mir gefällt es einfach, dass mein OS absolut keine unnützen Daten mit sich rumschleppt.
Ganz selten kommt es mal vor, dass ich nen Treiber oder ähnliches nachträglich installieren muss. Aber es gibt mittlerweile so viele gute Diagnose Tools, zusammen mit Google ist das ne Sache von 5 Minuten.
Ich kann mich im mom eigtl nur einmal an das nachträgliche Installieren von Video und Audiocodecs erinnern (mein Windows hat keinen Mediaplayer:wink:) das wars...


EDIT:
Ich hab gerade nachgeschaut, ich besitz sogar noch die .ini Dateien von nLite, welche die genaue Konfiguration meines Windows beinhalten.
Auf Wunsch kann ich sie gern hochladen.
Aber ich rate davon ab sie 1zu1 zu übernhemen, denn jeder hat andere Ansprüche an sein Windows und wenn ihr nicht wisst was entfernt wurde, könntet ihr später wirkllich Probleme mit der Funktionalität bekommen.
 
Also um das Thema nochmal kurz aufzugreifen.

Es ist unverschämt von CHip und Co (den Artikel gabs auch schon wo anders) 23 sec zu "versprechen" und dann zu sagen "einfach formatieren".
Glauben die man sei so blöd?`????

Also generell bringen:
- portable apps
- gute defrag Programme (Raxco, o&o)
- Software Virtualisierungen
- Autostart entrümpeln
meiner Erfahrung nach etwas.

Alles andere ist leider oftmals grenzwertig
 
das schnellste ist einfach in den ruhezustand zu gehen. hab mir die funktion auf den ein/ausschalt- knopf gelegt .brauch jetzt nur den knopf drücken und er ist einsatzbereit!
 
Der geht leider bei mir nicht auf meinem übertakteten System.
Genau so wenig wie der Standby Modus.

Gibt es denn dafür einen bestimmten Grund?
 
Ruhezustand beherrschen nicht alle Mainboards. Hat nix mit nen übertaktetem System zu tun
 
Ne da hast du mich falsch verstanden.
Alles geht normalerweise aber halt nur nicht wenn ich übertakte.
 
*hust* benutzt nen Mac *hust*

schnelles booten selbst mit IntelMacs und Windows ;)
 
Also ich sehe das immer etwas kritisch mit solchen Anleitung.
Man geht strikt nach Rezept vor und verstellt wichtige Sachen,
hat im Grund aber keine Ahnung von dem, was man da macht.

So hab ich schonmal ein Windows versenkt.

Also ich mach mein Notebook an, wenn ich frühs aufsteh' und mach ihn aus,
wenn ich nachts schlafen geh (wenn ich nicht am downloaden bin).

Und wennn ich nicht am PC sitzt, ist er auf StandBy.

Und wenn ich wieder dran bin, ist das System in 10 Sekunden bereit :-)
 
Mein Rekord in sachen botten bei einem betriebssystem ware 10 sekunden bei einem AMD athlon +1700 XP (hochgesetzt auf 1466 Mhz) Zudem 1,5 gig ram so konnte ich ne menge in den ram verlegen hat eigentlich nur vorteile ^^
da er bei 1,5 gig nicht so schnell voll wird.
Leidergottes wies das system fehler auf bei der neustrukturierung waren alle fehler ausgebessert BIS auf die die dann neu hinzukammen und dann........
hatte ich keien lust mehr mien rechner andauernd neuzumachen :D


MFG
Ace
 
mqm schrieb:
Am besten man lässt den Rechner gleich laufen bis er stirbt...
Elektrotechnisch gesehen ist das sogar gar nicht mal so schlecht, die Lebenszeit von der Hardware erhöht sich dadurch, dass man den Komponenten nicht so hohe Spannungs- und Wärmeunterschiede aussetzt, wie sie beim Hochfahren nunmal existieren.

Manko bei der Sache ist die Stromrechnung, ich fahr meinen PC lieber sauber runter und rauf. Ob schnell oder nicht is mir auch egal, kann ich mir noch nen leckeren Cappu machen :wink:
 
ich hab so etwas auch schon oft probiert, aber spürbar beschleunigen konnte ich dabei den Start nicht, auc nicht mit div. programmen die Win Xp beschleunigen sollen...
 
Na ja letzendlich ist ein neu aufgestztes system noch am schnellsten.
Leider ist man dann ja doch gezwungen diverse progs für was auch immer zu installieren, die dann auch gerne als aktive prozesse ressourcen fressen.
Einge beiträge drehten sich darum virenscanner abzuschalten um die geschwindigkeit zu verbessern, keine gute idee, besser einen scanner nehmen der sich vornehm zurückhält z.B. antivir , ich persönlich kann von Norton nur abraten, damit hab ich eigentlich nur schlechte erfahrungen gemacht.
 

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