Spritpreise sollen auf 1,50 Euro klettern

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!nferno

gerade auf n24 gesehen... die nächsten wochen sollen uns sagenhafte spritpreise von 1,50 euro aufwärts bescheren :motz_6:

man man wenn ich mal überlege.. als ich meinen führerschein gemacht habe kostete mich eine voller tank 40 DM und heute zahlt man locker 60 euro... einfach nur zum kotzen :rolleyes:
 
Öl ist nun mal eine immer knapper werdende Ressource und wie das nun mal mit knappen Gütern ist, vorallem wenn sie stetig knapper werden und nicht reproduzierbar sind, dann steigen auch die Preise. Zu mal bei Öl der Umstand dazu kommt, dass das Angebot sinkt aber die Nachfrage ungebremst steigt, was das Ganze nochmals verteuert!

Mein erstes Auto nach dem Studium jedenfalls, wird einen Alternativmotor haben!
Zm Glück fahre ich Diesel und bekomme die 19% Mehrwertsteuer wieder :D
 
Öl ist nun mal eine immer knapper werdende Ressource und wie das nun mal mit knappen Gütern ist, vorallem wenn sie stetig knapper werden und nicht reproduzierbar sind, dann steigen auch die Preise. Zu mal bei Öl der Umstand dazu kommt, dass das Angebot sinkt aber die Nachfrage ungebremst steigt, was das Ganze nochmals verteuert!

das mag ja alles sein, wie kann es aber sein, dass ein land wie amerika für den liter benzin so gut wie nichts bezahlen muss und für uns das autofahren bald zum unbezahlbaren luxus wird? fair wäre es wenn die länder, die viel verbrauchen auch viel bezahlen müssten.

Mein erstes Auto nach dem Studium jedenfalls, wird einen Alternativmotor haben!
Zm Glück fahre ich Diesel und bekomme die 19% Mehrwertsteuer wieder :D

an was hast du da gedacht hybrid, erdgas, wasserstoff (falls es das schon gibt)?
 
Tja, das ist ja mal wieder richtig schön beschi**en aber wohl nicht zu ändern. Wir müssen uns wohl auf Dauer an steigende Kraftstoffkosten gewöhnen. :rolleyes:
Wenn ich könnte wie ich wollte, würde ich unsere Dieselschleuder sofort auf Pflanzenöl umrüsten lassen (wobei ich nicht weiß ob das bei einem 530 machbar ist), ansonsten sind mir die Hybridmotoren recht sympathisch.

Gruß,
smallwood
 
Öl ist nun mal eine immer knapper werdende Ressource und wie das nun mal mit knappen Gütern ist, vorallem wenn sie stetig knapper werden und nicht reproduzierbar sind, dann steigen auch die Preise. Zu mal bei Öl der Umstand dazu kommt, dass das Angebot sinkt aber die Nachfrage ungebremst steigt, was das Ganze nochmals verteuert!

Mein erstes Auto nach dem Studium jedenfalls, wird einen Alternativmotor haben!
Zm Glück fahre ich Diesel und bekomme die 19% Mehrwertsteuer wieder :D

Naja des mit immer knapper werden finde ich etwas übertrieben, ich zitier mal schnell meinem Prof aus der OC1 Vorlesung:

"Hören sie net auf den Schmarn mit knappen Ölreserven! Bis jetz wurden erst ~30% verbraucht und alleine 40% sind Reserve, dann rechnen sie sich mal aus, wie lange die Vorräte noch halten! Und die höchste Fördermenge wird nach Hochrechnungen erst 2020 erreicht!"

Also so großartig Panik wegen knappen Öls muss man also im Moment noch net wirklich schieben!

Aber zum Thema: Da kann ich nur sagen, zum Glück is es warm draußen und ich kann die meisten Sachen mitm Fahrrad erledigen, weil 3 DM fürn Liter Benzin ist recht saftig und man sollte doch mal anfangen des Auto net für jeden kleinen Furz zu verwenden, wie mal schnell zum Kippenautomaten auf der andren Straßenseite zu fahren!!!
 
Macht dien Prof zufäälig irgendetwas in Richtung "Forschung für Ölkonzerne"?


Die USA sind deshalb günstiger im Sprit, da dort die Wege zur Arbeit, zum Einkaufen, zu Schulen usw. wesentlich weiter sind als wir es kennen!
Autofahrten von 90 Minuten zur nächsten Mall sind dort selbstverständlich eben weil alles in die Breite gebaut wird. Da dort auch nicht so eine Infrastruktur in Bezug auf öffentluche Verkehrsmittel wie bei uns besteht wird der Sprit nicht so stark mit Steuern belastet wie hier in Deutschland, wo man eigentlich die Möglichkeit hat mit dem Bus, der Bahn oder der U-Bahn zu fahren!




Für das Jahr 2004 wurden die bestätigten Weltreserven je nach Quelle auf 1260 Milliarden Barrel (171,7 Milliarden Tonnen nach Öldorado 2004 von ExxonMobil) bzw. auf 1148 Milliarden Barrel (156,6 Milliarden Tonnen nach BP Statistical Review 2004) berechnet. Das Wissenschaftsmagazin Science ging 2004 sogar von Reserven von insgesamt drei Billionen Barrel aus. Die Reserven, die geortet sind und mit der heute zur Verfügung stehenden Technik wirtschaftlich gewonnen werden können, nahmen in den letzten Jahren trotz der jährlichen Fördermengen jeweils leicht zu und erreichten im Jahre 2004 den höchsten jemals berechneten Stand. Während die Reserven im Nahen Osten, Ostasien und Südamerika aufgrund der Erschöpfung von Lagerstätten und unzureichender Prospektionstätigkeit sanken, stiegen sie in Afrika und Europa leicht an. Es wird vorausgesagt, dass die Erdölreserven nur noch 50 Jahre den Weltverbrauch decken können. Die Tatsache, dass ähnliche, nicht eingetretene Vorhersagen bereits in der Vergangenheit getroffen wurden, hat den Begriff Erdölkonstante hervorgebracht. Im Jahre 2003 befanden sich die größten Erdölreserven in Saudi-Arabien (262,7 Milliarden Barrel), im Iran (130,7 Milliarden Barrel) und im Irak (115,0 Milliarden Barrel), darauf folgten die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait und Venezuela (siehe 1 für eine genaue Tabelle).

Kritiker dieser Angaben weisen allerdings darauf hin, dass die Zahlen häufig aus politischen Gründen verfälscht wurden. Zudem melden viele Länder jährlich dieselben Zahlen, obwohl sie gleichzeitig große Mengen Erdöl fördern; die Zahlen werden also oft nicht angepasst. Darüber hinaus wird nach Schätzungen unabhängiger Experten im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts die als Peak-Oil bekannte Spitze der Hubbert-Kurve erreicht werden. Das Erreichen dieses 'Ölfördermaximums' ('peak') bedeutet, dass weltweit die Förderung bzw. Produktion von Erdöl nicht mehr erhöht werden kann. Infolge dessen wird der Ölpreis unausweichlich und in hohem Maße steigen, da bei stetig wachsendem Verbrauch das Angebot die Nachfrage nicht mehr bedienen kann.

Die Länder der Europäischen Union sind verpflichtet, einen 90-Tage-Vorrat an Erdöl für Krisenzeiten zu unterhalten. Ein großer Teil der deutschen und ein kleinerer Teil der ausländischen Vorräte liegt in den unterirdischen Kavernenanlagen im Zechsteinsalz im Raum Wilhelmshaven, wohin auch das meiste Erdöl nach Deutschland eingeführt wird.


Ich halte das nicht so wie du und mache mir da Gedanken drüber!
Im Übrigen erzählen Professoren manchmal viel wenn der Tag lang ist, von der Lüge, dass man Eisen und Vitamin B12 nur über Fleisch erhalte, so wie das MILCHPRODUKTE gesund seien...
Man sollte nicht immer glauben, was einem gesagt wird.
 
Nö macht er net und klar man sollte net alles glauben, aber des sind Zahlen aus Lehrbüchern und ausm Internet, denen man schon glauben kann! Also in den nächsten 150 Jahren wird des Öl wohl net ausgehen!
 
Wie gesagt: In Lehrbüchern steht oft auch Mist drinne, wie das Märchen, dass Milch für den Menschen gesund ist! Ein Irrtum der mittlerweile widerlergt wurde aber weiterhin gepredigt wird um Geld zu verdienen!
 
Ein Grund mal wieder das Fahrrad zu benutzen.
Wobei diese Spritpreise nerven. (Da traut man sich ja garnicht mehr zu Fahren)

mfg
v6ph1
 
Da lobe ich mir mein Auto das auf Autogas (LPG) umgerüstet wurde.
Habe dieses Jahr erst zum 3. Mal Benzin getankt. Sonst Tanke ich für 60 bis 65 Cent den Liter! Die Preise bleiben stabil.
Da macht autofahren noch Spass :tongue:

Aber die Preisentwicklung ist eh ne Frechheit. Der Ölpreis ist seit Wochen relativ konstant und trotzdem wird der Sprit teurer :motz_6:
Das schlimmsten drehen die Spekulanten an der Preisschraube. Hab mal gelesen das die alleine 20 - 30% :shockkk!: des Rohölpreises ausmachen!
 
Also wer soll das denn bezahlen? Aber was will man machen außer sein Auto umrüsten zulassen, also auf jeden Fall werd ich mir als nächstes ein Auto mit Hybridmotor kaufen. Ich hoffe, dass die dann schon bezahlbar sind.
 
Wie meinte mein professor mal ...

"Früher hat man zu Ostern in der Tagesschau angesagt, dass die Spritpreise wieder ansteigen werden über Ostern, weil kaum Sprit da ist. Die Tage danach hat man in der Tagesschau gesagt, dass die Spritkosten wieder ansteigen werden, weil so viel Benzin da ist, dass dieser gelagert werden muss und die Lagerkosten das ganze teurer machen - heute erwähnt man sowas erst gar nicht mal".
 
wenn ich die leute anschaue die heutzutage ihre stadtrunden drehen und völlig umsonst rumkarren find ich sollten es 2,50 pro liter mindestens sein hahaha. *habkeinautoundschaueuchzuwieihreuchblödzahlt*
 
Die sollen einfach mal mein Gehalt auch so schnell anpassen dann macht mir auch der Spritpreis nichts aus :-)
 
Öl ist nun mal eine immer knapper werdende Ressource und wie das nun mal mit knappen Gütern ist, vorallem wenn sie stetig knapper werden und nicht reproduzierbar sind, dann steigen auch die Preise. Zu mal bei Öl der Umstand dazu kommt, dass das Angebot sinkt aber die Nachfrage ungebremst steigt, was das Ganze nochmals verteuert!

Hab jetz nochmal bischen rumgelesen (z.B. Vollhardt: Organische Chemie, Stand Juni 2005) und in allen Berichten die ich so gelesen habe, wird erwartet, dass die Ölreserven noch bis ca. 2200 reichen werden.
Ein Problem ist im Moment einfach, dass Erdöllagerstätten durch Primärförderung nur zu knapp 40 -50 % entölt werden können. Also sobald ein besseres Förderungsverfahren es ermöglicht auch den Rest rauszubekommen siehts gleich mal wieder anders aus!!!
 
Zudem melden viele Länder jährlich dieselben Zahlen, obwohl sie gleichzeitig große Mengen Erdöl fördern; die Zahlen werden also oft nicht angepasst.
Demnach wären zahlen, aufwelche sich gestützt wird eventuell nicht richtig!
 
Bin mal gespannt, ob das Öl- und Tankstellen-Kartell die 1,50 € zu Pfingsten knacken! Wird wohl spannend. Ich tendiere zu knapp drunter, also so das Allzeithoch mit 1,48 € aus dem Spätsommer des Jahres 2004!
 
selbst in Norwegen, die ja selber Öl haben, sind die Spritpreise gleich hoch! Und warum? 90% abgaben an den Staat. Der Ölpreis wird zwar langfristig steigen, ist ja klar, aber die Steuern auf Sprit sind einfach verdammt hoch, genau wie bei Zigaretten. Andererseits auch gut so, Was glaubt ihr denn was los wäre auf den Strassen(auch die Umwelt nicht zu vernachlässigen) wenn der Liter Sprit 30Cent kosten würde? Es sind jetzt schon fast zu viele Autos auf den Strassen, kilometerlange Staus, Unfälle,...
 
Schweinerei, und natürlich wieder zur Urlaubszeit. Da wird Bahnfahren zum Teil billiger. Mit der Bahn gibts auch keinen Stau und es ist stressfrei. :top:
 
Mich würde mal interessieren - was passiert, wenn man wirklich neue Fördermethoden entdeckt um dann später wirklich die restlichen 50-60% Erdöl noch aus der Erde zu bekommen? Ob die Spritpreise fallen oder gleich bleiben, vlt. trotzdem weiter steigen? Ich tippe auf trotzdem steigen ;)
 

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