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@migo
Also jetzt muß ich meinen Senf auch noch abliefern. Als 1. die SPD muß, so wie sie jetzt gestrickt ist, weg. 60% der SPD-Fritzen haben das Gewerkschaftsbuch in der Tasche. Die Gewerkschaften haben mit geholfen den Karren in den Dreck zu fahren und nun wollen eben diese ihn wieder auf Spur bringen. Ach was hatten sie alles für Ideen. Man sollte doch die Wochenarbeitszeit noch weiter reduzieren und damit die vorhandene Arbeit auf mehr Leute verteilen. Allein daran kann man sehen, daß sie nichts aber auch gar nichts gelernt haben. Aber solche Leute sitzen im Vorstand der SPD. Was hat die Engenlen-Kefer im Vorstand der SPD verloren. Schröder wollte mit Gerster in der Bundenanstalt für Arbeit aufräumen lassen. Was machte die Gewerkschafts-Tante, sie sah die Pfründe der Gewerkschaft schwinden. Das Ende vom Lied, der Gerster mußte mit allen Mitteln weg. Als der Kohl 1982 die Regierung übernahm, hatten wir ca. 2 Millionen Arbeitslose. Die Schwankungen waren 100000 rauf oder runter. Also hatte Blüm dann später das s.g. 58er Modell gestrickt. Jeder 58 jährige konnte sofort in die volle Rente gehen, aber nur wenn der Betrieb dafür einen Arbeitslosen einstellt. Die Folge war, die 58 jährigen wollten bis auf wenige gar nicht. Sie sagten sich, was soll ich daheim. Und was haben die Gewerkschaften auf die Leute eingeredet, doch Platz zu machen. Also hat man das Ding etwas verändert und hat die Pflicht einen Arbeitslosen einzustellen, einfach gestrichen. Jatzt schalteten die Firmen und haben angefangen den Überhang an Alten (sozialverträglich) abzubauen und sie in die Rente zu schicken. Jetzt kam dann die Wiedervereinigung und Kohl glaube an das, was er uns versprochen hat. Es finanziert sich alles allein. Kein Beamter hat ausser der paar Pfennig Soli-Zuschlag nichts zur Finanzierung mit beigetragen. Im Gegenteil, wenn er bereit war für einige Monate in den Osten zu gehen, sollte der monatlich 500 DM Buschzulage bekommen. Die Sozialkassen waren einfach überfordert. Der Geburtenrückgang, von dem heute so viel geredet wwird, war damals schon vorhanden. Als man merkte, das es mit den Kassen in den Keller ging, hat man die Praxis der Frühverrentung schnell geändert. Nur x-tausend Ältere war schon beim Arbeitsamt angestellt und anschließend für die Rente vorgesehen. Auch hier hatte die Gewerkschaft wieder kräftig mitgeholfen. 1989 bei der Wiedervereinigung waren es unter Kohl immer noch fast die 2 Millionen Arbeitslosen. Nur jetzt kamen die Millionen aus der Ex-DDR dazu. Die Statistigen wurden geändert, darum mußte ja '99 der Jagoda seinen Hut nehmen. Es waren 1998 schon über 4 Millionen (ohne Sozialhilfe-Empfänger) Arbeitslose und heute haben wir über 5 Millionen mit Sozialhilfe-Empfänger. Natürlich hat auch der Euro seinen Beitrag dazu geleistet. Heute haben wir die EZB und früher nur die Bundesbank. Früher hat die Bundesbank die Zinsen festgelegt heute die EZB. Für unsere Verhältnisse müssten die Zinsen noch weiter runter aber die EZB müss Rücksicht auf Grichenland, Portugal usw. nehmen. Bei denen wäre das Wirtschaftswachstum 2stelling und bei uns 1%. Die Folge wird sein, die EURO-schwachen Länder müssen rauf und die früheren starken Länder mussen runter. Wenn alle auf einer Linie sind läuft es wieder.