Sollte Cannabis legalisiert werden?

Also ich finde man sollte es nicht zulassen das Drogen legaliesiert werden. Ich kenne einige die das Zeug nehmen und die sind nicht mehr Teil dieser Welt jeden Tag...
 
ach naja also unter der hand nehmen es eh mehr als genug..man sollte es wie in der Niederlande handhaben und gut ist...
 
Meiner Meinung nach sollte Cannabis legalisiert werden.

Ich zähle hier auch nicht massig Gründe dafür auf, sonderm versuche es so knapp wie möglich zu machen:

Wenn Nikotin (Zigaretten) erlaubt sind, sollte Cannabis auch erlaubt sein.

Wenn Alkohol erlaubt ist, sollte Cannabis erst recht erlaubt werden.

PS: Man kann doch nicht eine Pflanze verbieten!
 
Wenn Nikotin (Zigaretten) erlaubt sind, sollte Cannabis auch erlaubt sein.

Wenn Alkohol erlaubt ist, sollte Cannabis erst recht erlaubt werden.

Hmm,...hatte mich erst gefreut, dass es ein paar neue Beiträge in diesem interessanten Thread gibt...aber offenbar wurde das, was schon zig mal geschrieben wurde, leider nicht gelesen...schade :(
 
dafür ist eine Legalisierung nicht nötig :rolleyes: auch mal lesen, was schon geschrieben wurde

:eek: ja klar, die schiessen sich dann ab, merken wie "gut" es ihnen geht, und wenn die Wirkung nachlässt, ist das Loch, in das sie fallen doppelt so tief, dann schiessen sie sich erneut ab usw ... :depp:
Das ist ja dann wohl schnurgeradeaus in Richtung Junkie :D keine Ahnung, wie man auf solche Ideen kommen kann, dazu muss man kein Arzt sein um zu wissen wie es endet, dazu reicht ein wenig gesunder Menschenverstand :rolleyes:
btw: Dazu braucht es auch kein Cannabis, dazu reichen schon die "üblichen" Psychopharmaka, die ohne Kontrolle abhängig genug machen.


*kopfschüttel*

MfG,
NeHe

Aufgrund dieses Posts musste ich dann doch mal Antworten.

Deine Meinung Nehe ist leider auch die allgemein gängige - leider auch von den unfähigen und lernunwilligen Politker in Berlin. Diese Argumentationen hört man immer wieder - der Wahrheitsgehalt erhöht sich dadurch nicht.
Alkohol ist eine weit schlimmere Droge; legalisiert durch die Politik, die daraus fiskalisches Einkommen generiert.
Es gibt auch viele Psychopharmaka, die weitaus schlimmere Nebenwirkungen haben.
Für bestimmte Krankheitsbilder wäre die legale, aber kontrollierte Abgabe sehr sinnvoll. Gerade als Schmerzmittel für Schwerkranke ist der Einsatz als sehr positiv nachgewiesen worden - höhere Effizienz bei wesentlich weniger Nebenwirkungen.

Also, pauschal sollte man dieses Thema nicht mit "nein" beantworten. Mir würde das Zeug jedenfalls helfen und ich könnte "******", wenn ich so manchen Blödsinn höre oder lese (ist hier nicht persönlich gemeint!).

Grüße
 
Hallo zusammen.

ich habe lange überlegt, ob ich zu diesem Thema antworten soll, oder nicht, aber da mich ja sowieso niemand hier kennt, werd ich jetzt einfach mal frei von der Leber weg, schreiben was ich über dieses Thema denke.
Ich war selber jahrelang Drogenabhängig, und bin nun seit mehreren Jahren davon weg, daher kann ich eine etwas andere Meinung zu diesem Thema abgeben.

Sicher, ein paar Gründe gibt es bestimmt, die für eine Legalisierung sprechen, und doch sollte jeder, der die Meinung vertritt Cannabis sollte legalisiert werden, sich fragen, ob er sich über die Folgen dessen überhaupt bewusst ist.

Fangen wir mal mit der altbekannten Aussage an:
Cannabis ist eine Einstiegsdroge

Das ist für mich die einzige Aussage, die mich eine legalisierung befürworten lässt.

Wenn man sich heute Cannabis kaufen will, dann muss man dies in Deutschland auf illegale Weise tun. Man muss zu einem Dealer, der oftmals nicht nur Cannabis verkauft, sonern auch andere, härtere Drogen.

Auch wenn man diese bislang nicht konsumiert hat, kommt man doch immer wieder da mit in Kontakt. Irgendwann stumpft man dagegen ab, es ist halt normal dass diese Drogen auch vorhanden sind.
Jetzt stelle man sich einen Teenager vor, der grade mitten in der Pupertät steckt, und mitten in einer seiner ersten Krisen steckt.
Und dann folgendes Gespräch: "Hey man, mir gehts so ********, ich brauch was zu kiffen." - "Hier, komm, ich hab was besseres für Dich! Genau das richtige um auf andere Gedanken zu kommen!"
Rums, so schnell geht das.

Cannabis ist also durchaus als Einstiegsdroge einzustufen, da es den Einstieg in härtere Drogenkreise, und den damit verbundenen konsum um einiges erleichtert. Ich bin überzeugt davon dass eine sehr hohe Prozentzahl derer, die heute harte Drogen konsumieren, niemals so weit in die Drogenfalle geraten wären, wenn sie nicht durch den Kauf und Konsum von Cannabis überhaupt erst eine Kontaktmöglichkeit dazu gehabt hätten.

In der Hinsicht haben es die Niederlande genau richtig gemacht. Offizielle Coffeeshops, in enen legal Cannabis in begrenzten Mengen gekauft werden kann. Kiffer haben eine Adresse, wo sie das Zeug kaufen können, ohne dadurch mit härteren Drogen und kriminellen Machenschaften in Kontakt zu kommen.

Nun mal zu den anderen Aspekten:

Cannabis macht nicht süchtig, und ist nicht mit anderen Drogen zu vergleichen


Sehe ich komplett anders. Ich habe direkt an der niederländischen Grenze gelebt, wo es ein leichtes ist, in einen Coffeeshop zu fahren. Und ein richtiger Kiffer tut das wenn er die Möglichkeit hat jeden Tag. Ich habe Leute kennen gelernt die sich durch ihren Cannabiskonsum ungefähr so verhalten haben, als wie wenn sie harte Drogen konsumieren. Am Anfang des Monats schon so viel Geld für Stoff ausgegeben, dass es ganz schnell alle war, und dann alles dran gesetzt um an Geld zu kommen um neuen Stoff zu kaufen. Zwar nicht mit solch einer Beschaffungskriminalität wie sie bei harten Drogen der Fall ist, aber dann wurde sich hier Geld geliehen, dort die Playstation verkauft, da Mama und Papa oder sonst wer angelogen warum man schon wieder Geld braucht usw.

Es wurde ein riesen Aufwand betrieben um an Geld zu kommen, nur um zum Coffeeshop zu fahren, sich die Birne zuzurauchen, und sich am nächsten Morgen zu fragen: "Toll, und wo bekomm ich jetzt wieder was zu kiffen her?"

Der nächste entscheidende Punkt sind die Kinder/Jugendlichen.

Es ist heute schon ein grosses Problem, dass es immer wieder zu Komasaufen, Alkoholvergiftungen und manchmal sogar zu Todesfällen bei Minderjährigen kommt.
Alkohol, eine legale Droge, die es in jedem Geschäft zu kaufen gibt. Sollte man da wirklich der heute cshon saufenden, rauchenden Jugend noch ein legales Genussmittel servieren?
Hat nicht jede Mutter Angst dass ihr Kind aus der Disco nach Hause gefahren wird, vielleicht von jemandem der besoffen ist? Und dann vielleicht auch noch bekifft?
Denn da wird selbst das Jugendschutzgesetz nichts machen können, denn auch Alkohol und Zigaretten sind erst ab 18 Jahren erlaubt, trotzdem ändert das nichts daran, dass Jugendliche es konsumieren.

Und zu guter letzt das Argument:
Der Staat verdient dran.

Mag ja schön und gut sein, aber wer will es sich dann noch leisten können. Dem Staat wird ganz schnell klar werden, dass er sich daran eine goldene Nase verdienen kann, und es wird genauso ablaufen wie mit den Zigaretten! Die Preise werden immer höher, immer mehr können es sich nicht leisten, und schon endet man wieder auf dem Schwarzmark. So wie die Zigaretten dann eben aus Polen gekauft werden, wird das Hasch eben wieder beim Dealer geholt.

So, ich glaub jetzt hab ich erst mal genug geschrieben, daher komme ich zu meinem Fazit:
Es sprechen mehr Gründe gegen eine Legalisierung als dafür. Cannabis sollte weiterhin nur zu kontrollierten medizinischen Zwecken genutzt werden, und nicht noch als weiteres legales Genussmittel zur Verfügung gestellt werden.

Cannabis legalisieren? Nein!
 
@ Askavi
Super das du dich hier Geäußert hast. Toller Beitrag.

Alleine schon dieses Thema hier zu Diskutieren ist Dumm und Gefährlich!!!!

Es ist schon Total unverantwortlich hier Cannabis zu verharmlosen, ihr solltet mal daran Denken das evtl. Jugendliche hier mitlesen. Sollte ein Jugendlicher, in naher Zukunft mal unter Stress stehen oder Probleme haben und im jemand Cannabis anbietet, so wird er sich Denken: "Kein Problem kann ich ja mal Probieren, habe ja im FSB gelesen das Cannabis nicht Süchtig macht und es auch keine Einstiegsdroge ist." Und auf eure Kosten kommt der nächste Drogensüchtige. Erster Absatz Lesen.


Jede Art von Droge ist hochgradig Gefährlich!!!​

Jeder müsste im 20. Jahrhundert so weit aufgeklärt sein um sich die Folgen von Drogeneinname im klaren zu sein. Noch nicht mal zum Probieren. Gerade hier in Aachen haben wir sehr viele Drogenabhängige die in den Niederlanden im Coffeeshop ihre Karriere angefangen haben.
Drugcom.de schrieb:
Woran erkenne ich eine Cannabisabhängigkeit?

Manche glauben, dass man von Cannabis gar nicht abhängig werden kann, aber das ist falsch. Denn es kann eine intensive psychische Abhängigkeit entstehen.

Abhängiger Cannabiskonsum bedeutet eine starke Einschränkung der Lebensqualität, auch wenn viele Kiffer sich das nicht gerne eingestehen wollen. Anders als bei anderen Drogen sind die Auswirkungen bei Cannabisabhängigkeit weniger auffällig, sind versteckter und uneindeutiger. Manche Gewohnheitskiffer sind beispielsweise sehr unsicher, ob ihre Schwierigkeiten im Kontakt mit anderen (Unsicherheit, Schüchternheit) oder depressive Stimmungstiefs tatsächlich etwas mit dem Kiffen zu tun haben. Denn vielleicht gab es manche Schwierigkeiten auch schon zu Zeiten, in denen das Kiffen noch gar keine große Rolle gespielt hat.

Die Abhängigkeit von Cannabis entwickelt sich häufig deshalb, weil die Betroffenen unmerklich immer häufiger in Versuchung geraten, schwierige Alltagssituationen und damit verbundene unangenehme Gefühle oder Gedanken durch das Kiffen auszublenden. Und je länger Cannabis zur Alltagsgestaltung benutzt wird, umso weniger können sich Konsumierende vorstellen, gut leben zu können ohne zu kiffen.

Wenn zudem körperliche Entzugserscheinungen beim Versuch, weniger oder gar nicht mehr zu kiffen auftreten, dann sind dies Anzeichen für eine körperliche Abhängigkeit. Die körperliche Symptomatik ist aber wesentlich milder ausgeprägt als beispielsweise bei Opiat- oder Alkoholabhängigen.

Wenn du wissen willst, wie es um deinen Cannabiskonsum steht, mach doch mal den cannabis check.


:flag: Meiner Meinung nach sollten Dealer als "Mehrfachmörder" zu Lebenslänglich Verurteilt werden. Denn er hat indirekt Morde begannen.


Meik :mad:
 
Habe mir die Beiträge nicht durchgelesen, zur Äußerung meiner Meinung, denke ich, benötige ich dies auch nicht.
Veranlagung, Umwelt, Selbstkontrolle... Sind die allgemein geltenden psychologischen Kriterien für psychische Probleme und Suchterkrankungen.
Ich kenne Menschen, die rauchen ein bis 2mal nen Joint die Woche.
Ich kenne Menschen, die trinken vielleicht mal am Wochenende nen Bier.
Ich kenne Menschen, die rauchen 5 Joints jeden Tag.
Ich kenne Menschen, die trinken jeden Tag Alkohol.
Ich kenne Menschen, die sich den Arsch wechkoksen und über Alkoholiker und Kiffer lästern.
Ich weiß, das jeder, der Kanabis oder Alkohol konsumieren will, auch im Alter unter 18 Jahren, dieses bekommt, von ärzlich verschriebenen Tabletten und deren Missbrauch mal abgesehen.
Bin für eine Legalisierung, um eventuell mehr staatliche Kontrolle und zusätzliche Steuereinnahmen zu erreichen.
Generelle Aufgaben der Erziehung und Aufklärung seiner Kinder ist unabdingbar, ich denke gerade dies kommt in unserer Gessellschaft viel zu kurz (entweder sind die Eltern zu beschäftigt oder zu gleichgültig)!

Topf
 
Meik schrieb:
Meiner Meinung nach sollten Dealer als "Mehrfachmörder" zu Lebenslänglich Verurteilt werden. Denn er hat indirekt Morde begannen.
Bist du der Scharfmacher der Nation oder warum gibst du solches dumme Zeug von dir?

Was bitte ist eigentlich ein 'indirekter Mord'? Wenn du schon strafrechtlich relevante Begriffe benutzt, dann sollte dir klar sein, daß es Körperverletzung mit Todesfolge, fahrlässige Tötung und letztendlich auch Mord und Anstiftung zum Mord gibt und alle diese Delikte unterscheiden sich auch im zu erwartenden Stafmaß beträchtlich. Sind dir die Kriterien bekannt, nach denen sich ein Mord von anderen Tötungsdelikten unterscheidet oder willst du hier nur üble Stimmung machen?

Lebenslänglich pauschal für Dealer (gerade im Zusammenhang mit Hanfprodukten) ist eine Forderung, welche die mit der Verhältnismässigkeit der Mittel unvereinbar erscheint. Aber selbst bei harten Drogen ist diese Forderung absolut überzogen und weltfremd.

Die meisten Junkies finanzieren ihren Drogenkonsum unter anderem damit, daß sie dealen. Also hieße dies fast automatisch lebenslänglich für jeden Schwerstabhängigen. (Ich nehme an, Meik, daß du 'lebenslänglich' auf das dafür übliche Strafmaß beziehst und nicht auf die relativ bescheiden Lebenserwartung vieler Junkies.)

Wenn ich daran danke, daß selbst Großdealer, welche tonnenweise harte Drogen verschieben, weniger als lebenslänglich bekommen, dann erscheint mir die Forderung, Dealer pauschal als 'Mehrfachmörder' zu bestrafen absolut hirnrissig.

Übrigens, mal ganz nebenbei bemerkt: selbst Massenmörder des Dritten Reiches bekamen teilweise wegen Haftunfähigkeit Haftverschonung und die meisten waren schon nach mehreren Jahren wieder frei. Aber was ist schon ein Nazimörder gegen einen kleinen Dealer? :depp:
 
(Ich nehme an, Meik, daß du 'lebenslänglich' auf das dafür übliche Strafmaß beziehst und nicht auf die relativ bescheiden Lebenserwartung vieler Junkies.)

Komisch, hattet ihr nicht die ganze Zeit geschrieben, dass diese Drogen so harmlos sind?

Solltet euch mal auf eine Linie einigen. ;)


Aber was ist schon ein Nazimörder gegen einen kleinen Dealer?

Naja, mit den Nazis kann man ja jedes Verbrechen entschuldigen. Wofür brauchen wir überhaupt noch Gesetze und Polizei?


Vielleicht wäre es ja ganz sinnvoll, was du meinst, aber dann greifst du so daneben.


Es wird langsam lächerlich, wofür alles die Nazikeule rausgeholt wird.


Schade, über das Thema könnte man ja auch vernünftig diskutieren.
 
Ach, wieder einmal die Wortverdrehungsmaschinerie. :)

Wo bitte habe ich geschrieben, daß Heroin harmlos sei?

Übrigens habe ich den Handel mit Drogen weder verharmlost noch entschuldigt. Aber eine grundsätzliche Bestrafung mit 'lebenslänglich' spottet jeder ernsthaften Beschreibung und steht in keinerlei sinnvoller Relation zu anderen Delikten und deren Strafmaß.

Weder habe ich hier irgendetwas mit Nazimethoden verglichen (also spare dir deine 'Nazikeule' besser auf, McKilroy, wenn du verstanden hast, worum es hier geht), noch habe ich irgendetwas behauptet, das nicht eindeutig belegbar ist. Es ist nun einmal Fakt, daß einige rechtskräftig verurteilte Massenmörder deutlich weniger als zehn Jahre bekommen haben, von denen sie nicht einmal die Hälfte absitzen mussten und ebenso ist es Fakt, daß andere ebenso rechtskräftig verurteile Massenmörder nicht einmal inhaftiert wurden.

Stehen diese Mörder unter einem besonderen Schutz, weil man sie nicht einmal erwähnen darf, ohne daß gleich über die vermeintliche 'Nazikeule' schwadroniert wird oder genießen sie (zum Beispiel gegenüber Dealern) irgendwelche Sonderrechte, nur weil ihre Straftaten im Zusammenhang mit dem Dritten Reich und dessen Ideologie stehen?

Gibt es eigentlich einen Sonderbonus für Überzeugungstäter?

Jedenfalls finde ich es lächerlich, alle Dealer in einen Topf zu werfen, genauso wie es sinnlos erscheint, alle Drogen miteinander vergleichen zu wollen. Denn wer Hanf mit Heroin gleichsetzt zeigt nur, daß er von der Materie nicht den blassesten Schimmer hat. Aber auch solche Leute muss es wohl geben. :D

McKilroy schrieb:
Schade, über das Thema könnte man ja auch vernünftig diskutieren.
Dann fang doch endlich damit an.
 
Da gibt es nur eine Antwort! Null Toleranz!

Drogen sind verboten. Dabei gab es Gründe.

Ich erkenne bei einigen Mitmenschen das sie anders sind. Jemand der Drogen konsumiert ist in der Regel auffällig im Auftreten in der Reaktion auf seine Umwelt.

Das Verbot der Flasche Bier zur Brotzeit, während der Arbeit ist aus Gründen des Schutzes gewählt worden. Leider nicht überall.

Minderjährige handeln nicht ihrer Entwicklung förderlich, indem sie Drogen konsumieren.

Es gibt medizinische Gründe für Cannabis, das sollte auch ermöglicht werden. Ich kenne jemand der Cannabis konsumiert um sein Asthma zu lindern. Ich denke mir öfter das er sterben würde ohne dieses Zeug. Er ist kriminell um zu überleben und das ist falsch.
 
Bin für eine Legalisierung, um eventuell mehr staatliche Kontrolle und zusätzliche Steuereinnahmen zu erreichen.
Generelle Aufgaben der Erziehung und Aufklärung seiner Kinder ist unabdingbar, ich denke gerade dies kommt in unserer Gessellschaft viel zu kurz (entweder sind die Eltern zu beschäftigt oder zu gleichgültig)!

Das sehe ich genauso, wer Drogen konsumieren will, bekommt es auch und wird diese auch nehmen.

Nicht jeder der Alkohol trink ist gleich ein Alkoholiker und nicht jeder der mal einen Joint raucht, ist gleich ein Drogensüchtiger.

LG Phoenix
 
:flag: Meiner Meinung nach sollten Dealer als "Mehrfachmörder" zu Lebenslänglich Verurteilt werden. Denn er hat indirekt Morde begannen.
Meik :mad:
Bist du der Scharfmacher der Nation oder warum gibst du solches dumme Zeug von dir?

Ach Konradin, so was konnte ja nur, von einen Zeitungsgebildeten wie dir, kommen. Aus vielen deiner Beiträgen ist mir schon lange klar, das für dich Täterschutz Höher steht als Opferschutz.

Ich möchte mal gerne sehen wie du deine Argumentation den Eltern klar machst deren Kinder schon auf dem Schulhof süchtig gemacht worden sind.
Oder den Menschen, die von Junkies Überfallen oder Beraubt worden.
Oder den Eltern, Geschwister, Partner der Drogentoten.
Oder den Süchtigen, die keine sein wollen.
Oder Menschen wie mir, der im Gegensatz zu dir, weiß worüber ich geschrieben habe.

Ich habe am eigenen Leib erfahren mussten was es heißt einen 22 Jährigen Junkie in der sehr engen Verwandtschaft zu haben. Es ist die Hölle für alle die mit ihm zu tun gehabt haben, weil man absolut Hilflos ist, und alles über sich ergehen lassen muss. Und die Ärzte einen Raten den Verwandten einfach Fallen zu lassen, bis er absolut am Boden liegt. Er ist jetzt schon seit 7 Jahren mit Gehirnschäden in einer Forensische Psychiatrie. Er wird diese zu 95%er Sicherheit nie mehr verlassen können. Er hat also als Opfer "echtes Lebenslänglich" bekommen!!! Keine "Drogenjunkies" haben ihm den ersten Stoff (Canabis) in seiner Schule verkauft. Sondern ein Erwachsener Türke mit einem Tollen Mercedes.
Auch ein Klassenkamerad aus meiner Jugend ist mit 19 Jahren den Drogentod gestorben.

Ich wage es auch sehr stark zu Bezweifeln das ein Junkie das Geld hat um sich diese Menge an Drogen zu Kaufen um damit zu Dealen zu können oder das ein Big Dealer seinen Stoff einem Junkie anvertraut, der sich zuerst mal die Hälfte selber einverleibt, und sich dann mit dem Rest der Kohle aus dem Staub macht.


Dealer wollen nur schnelles leicht verdientes Geld machen, egal wie viel Menschen dabei ihr Leben verlieren.

Da gibt es nur eine Antwort! Null Toleranz!

Drogen sind verboten. Dabei gab es Gründe.
Genau Richtig!!!

Ich verstehe diesen Thread so wie so nicht, sollte dies eine Werbetrommel für Drogenlegalisierung werden?



Meik
 
Ich möchte mal gerne sehen wie du deine Argumentation den Eltern klar machst deren Kinder schon auf dem Schulhof süchtig gemacht worden sind.
Oder den Menschen, die von Junkies Überfallen oder Beraubt worden.
Oder den Eltern, Geschwister, Partner der Drogentoten.
Oder den Süchtigen, die keine sein wollen.
Oder Menschen wie mir, der im Gegensatz zu dir, weiß worüber ich geschrieben habe.

Das mag alles sein, denoch kann jeder selbst für sich die Entscheidung treffen, ob er/sie die Drogen nimmt oder nicht.
An der Schule von meiner Tochter werden auch Drogen angeboten, aber das heist nicht, das sie, sie nimmt.

Ich glaube viel mehr, das die Eltern in der Pflicht stehen ihre Kinder besser aufzuklären, verbieten kann man sowas sowieso nicht.
Aber den meisten Eltern ist es doch Heutzutage völlig egal, mit wem ihre Kinder verkehren, wo sie sich aufhalten und wie sie ihre Freizeit verbringen.

Bei einer Legalisierung würde man die Beschaffungskriminalität deutlich eingrenzen. Cannabis ist keine Einstiegsdroge und genau darum geht es hier doch, nicht jeder der mal ein Joint raucht nimmt danach gleich harte Drogen.



LG Phoenix
 
Er sollte aber genausowenig eine Werbetrommel für fast schon inquisitorische Massnahmen sein. Sorry, Meik, aber mein Mitleid mit dir und deiner Erlebniswelt hält sich in engen Grenzen, wenn überhaupt.

Ich selbst (nicht irgendein 'guter' Bekannter oder sonstwer) bewegte mich damals auch in der Junkie-Scene und ich kann dir getrost mehrere Dutzend Grabsteine zeigen und dich mit den dazugehörigen Biografien konfrontieren. Ich habe viele Jahre mit Obdachlosen verbracht und kenne die Strasse zur Genüge. Sorry, aber es langweilt mich, wenn irgendsoein selbsternannter Rächer aller Opfer einen (!) Vorzeigeabhängigen für seine Hasstiraden gegen alles, was mit Drogen zu tun hat, mißbraucht.

Sorry, mein Lieber, auch wenn du tausenmal von Opferschutz schwallst, du scheinst die wesentlichen Aspekte des Strafrechts nicht kapiert zu haben. Strafrecht heisst das Recht der Gesellschaft, sich gegen Straftaten zur Wehr zu setzen und beim Strafrecht geht es nun einmal um Täter und nicht um Opfer.

Es geht um die verschiedenen Delikte und darum, wie schwer die Tat (in Relation zu anderen Straftaten des gleichen Delikts) rechtlich zu würdigen ist und entscheidend dafür ist nuneinmal die Biografie des Täters, nicht die des Opfers.

Wenn du wirklich an Opferschutz interessiert wärest, dann würdest du dich z.B. in einem Verein engagieren, der Opferschutz kümmert, anstatt großspurig nach höheren Strafen zu schreien. Denn Scharfmacherei kommt den Opfern nicht zugute.

Aber Prävention kommt Opfern zugute. Denn jede Straftat, die nicht begangen wird, hat ein Opfer weniger. Das Strafrecht hingegen greift erst, nachdem die Tat begangen wurde, es also Opfer gibt. Auch dies ist ein Gebiet, auf welchem man sich engagieren kann, wenn es einem wirklich am Herzen liegt.

Interesse daran hast du schinbar wenig und Ahnung von der Materie ohnehin nicht, sonst würdest du nicht dreist behaupten, daß Junkies wenig Dealen (oder das Geld nicht haben, um damit dealen zu können). Allein schon diese Aussage outet dich bei diesem Thema als totale Luftnummer. Hast du zuviel Bild'zeitung' gelesen oder wo nimmst du diese 'Weisheiten' her?
 
Er sollte aber genausowenig eine Werbetrommel für fast schon inquisitorische Massnahmen sein. Sorry, Meik, aber mein Mitleid mit dir und deiner Erlebniswelt hält sich in engen Grenzen, wenn überhaupt.
Deutliche Aussage von dir: Täter braucht Mitleid, die Opfer nicht.

Ich selbst (nicht irgendein 'guter' Bekannter oder sonstwer) bewegte mich damals auch in der Junkie-Scene und ich kann dir getrost mehrere Dutzend Grabsteine zeigen und dich mit den dazugehörigen Biografien konfrontieren. Ich habe viele Jahre mit Obdachlosen verbracht und kenne die Strasse zur Genüge. Sorry, aber es langweilt mich, wenn irgendsoein selbsternannter Rächer aller Opfer einen (!) Vorzeigeabhängigen für seine Hasstiraden gegen alles, was mit Drogen zu tun hat, mißbraucht.
Das passt absolut nicht mit deiner Einstellung zusammen, den die Junkies sind auch Opfer. Und hättest du wirklich jemals in dieser Szene verkehr, wüstest du um die Gefährlichkeit der Dealer. Dann wurdest du auch niemals "Bewährungsstrafen" oder Haftstrafen von 2 - 3 Jahren für Gut befinden, denn das sind die Üblichen Strafmaße für Dealer.

Wenn du wirklich an Opferschutz interessiert wärest, dann würdest du dich z.B. in einem Verein engagieren, der Opferschutz kümmert, anstatt großspurig nach höheren Strafen zu schreien. Denn Scharfmacherei kommt den Opfern nicht zugute.
Nee wa, aber einen Dealer so schnell wie möglich wieder auf die Jugendlichen los zu lassen, das ist ein Super Opferschutz.

Interesse daran hast du schinbar wenig und Ahnung von der Materie ohnehin nicht, sonst würdest du nicht dreist behaupten, daß Junkies wenig Dealen (oder das Geld nicht haben, um damit dealen zu können). Allein schon diese Aussage outet dich bei diesem Thema als totale Luftnummer. Hast du zuviel Bild'zeitung' gelesen oder wo nimmst du diese 'Weisheiten' her?

Deine Aussagen sprechen für sich, du bist ja der Supermann der bei jedem Thema das absolute Fachwissen hast. Wir anderen Leben ja nur in deinem Schatten. Entschuldige!!!
Ich habe auch immer geschrieben das Junkies "Opfer" sind, somit keine Dealer im meinen Augen sondern nur Laufburschen. Dealer sind ganz andere!!!

Zitat Drogenwissen:
Dealer = Englische Bezeichnung für einen Händler, gebräuchlicher Scene-Begriff für "Drogenhändler"

Man unterscheidet dabei zwischen :

* süchtigen Klein-Dealern, die für ihren Eigenkonsum oder zur Finanzierung ihres Eigenkonsums Drogen in geringen Mengen kaufen oder "in Kommission" erhalten und diese gestreckt mit Zusatzstoffen an andere Süchtige weiterverkaufen
* nicht-süchtigen Groß-Dealern, häufig auch Organisationen mit Mafia-ähnlichen Strukturen, die illegale Drogen im großen Stil im- oder exportieren.

In der Rechtsprechung wird diesem Unterschied durch die §§ 29 und 29a BtMG Rechnung getragen.



Meik :mad:
 
@Meik: Hör bitte auf mir zu unterstellen, ich hätte behauptet, daß Täter Mitleid brauchen und Opfer nicht. Dies ist ist eine Lüge und ich lege Wert auf die Feststellung, daß solch eine Aussage nicht von mir stammt.

Es ist absolut müssig, darüber zu diskutieren, ob ein Junkie Opfer ist oder nicht. Ganz ohne Grund wird übrigens niemand zum Junkie. Aber es ändert nicht an der Tatsache, daß Junkies zumeist schwerstabhängis sind und wenn man ihnen den legalen Weg zu ihrer notwendigen Dosis verbaut, dann haben sie meist keine andere Wahl. Aufhören ist für die wenigsten eine konkrete Alternative und die wenigsten schaffen es aus eigenem Antrieb.

Ich weiß ganz sicher, wovon ich rede, denn ich habe mehrmals mit Junkies gruppenweisen Entzug gemacht und die Erfolgsquote war zwar nicht überwältigend, aber immerhin deutlich höher als der offizielle Durchschnitt. Also hör auf, mir einen vom Pferd erzählen zu wollen.


Ich habe übrigens auch keineswegs für Straffreiheit bei Dealern plädiert, aber zumindest bei Junkies ist die abschreckende Wirkung selbst drakonischer Stafen gleich Null. Außerdem bin ich der Meinung, daß von Junkier weit höhere Gefahren ausgehen als nur durch Dealen. Zum Dealen gehören übrigens immer zwei und es gibt nicht nur den Dealer, sondern auch den Konsumenten, der freiwillig dafür zahlt.

Und jetzt komm mir nicht mit den unschuldigen Schulkindern, die durch Junkies erst zu Haschisch und später zu Heroin getrieben werden. So hättest du es vielleicht gern, aber es handelt sich eher um eine urbane Legende. Denn die wenigsten Junkies interessieren sich für Haschisch.

Übrigens ist deine Aufzählung ziemlich lückenhaft. AUch wenn es nicht in dein vorgefertigtes Bild passt, es gibt auch Kleindealer, die keineswegs abhängig sind.

Allerdings hat dies mit der Freigabe verschiedener Hanfprodukte nichts zu tun. Das Suchtverhalten der Cannabiskonsumenten unterscheidet sich drastisch von dem der Junkies.
 

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