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Mutter
Greenpeace warnt vor Weichmachern in Vibratoren und anderem Sexspielzeug!
Bei der Herstellung von Sexspielzeugen werden immernoch gefährliche Weichmacher verwendet. Diese werden dann "be ibenutzung" freigesetzt und können schwere Erkrankungen und Veränderungen hervorrufen.
In Kinderspielzeug, Kosmetika, Lacken und Medikamenten sind die Phthalate (weichmacher) seit Jahren verboten.
In der Erotikindustrie wird der Stoff aber weiterhin verwendet.
Entweder soll man auf qualitativ hochwertigere Produkte aus Silikon oder Hartglas ausweichen, oder schon bestehende Produkte mit Kondom benutzen.
Bei einem Öko-Test in den Niederlanden, der von Greenpeace in Auftrag gegeben wurde, wurden Weichmacherkonzentrationen von bis zu 51% nachgewiesen.
Für die Tester waren solche Zahlen ein neuer, trauriger Rekord.
Quelle:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23542/1.html
http://www.greenpeace.org.uk/contentlookup.cfm?&ucidparam=20060908125938&MenuPoint=D-C-D
Back to nature kann man da nur sagen....man sollte das Stück Holz aber vorher gut abschmirgeln :wink:
Es ist aber trotzdem eine Sauerei, dass es sowas noch immer in Produkten gibt, die frei verkäuflich sind!
Danke Greenpeace :klatsch_3:
Bei der Herstellung von Sexspielzeugen werden immernoch gefährliche Weichmacher verwendet. Diese werden dann "be ibenutzung" freigesetzt und können schwere Erkrankungen und Veränderungen hervorrufen.
Phthalate, die zu 90% in die PVC-Produktion wandern, sind krebserregend, schädigen die Entwicklung heranwachsender Kinder und machen Männer unfruchtbar, da sie auf diese wie weibliche Hormone wirken. Leber- und Nierenschäden sowie Hodenkrebs sind die Folge.
In Kinderspielzeug, Kosmetika, Lacken und Medikamenten sind die Phthalate (weichmacher) seit Jahren verboten.
In der Erotikindustrie wird der Stoff aber weiterhin verwendet.
Und in Sexspielzeug für Erwachsene, von der berühmten "aufblasbaren Seemannsbraut" über "Liebeskissen", PVC-"Lack"-Kleidung bis hin zu den bunten Vibratoren und Dildos – alles pflegeleicht, abwaschbar, biegsam – und giftig.
Entweder soll man auf qualitativ hochwertigere Produkte aus Silikon oder Hartglas ausweichen, oder schon bestehende Produkte mit Kondom benutzen.
Bei einem Öko-Test in den Niederlanden, der von Greenpeace in Auftrag gegeben wurde, wurden Weichmacherkonzentrationen von bis zu 51% nachgewiesen.
Für die Tester waren solche Zahlen ein neuer, trauriger Rekord.
Quelle:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23542/1.html
http://www.greenpeace.org.uk/contentlookup.cfm?&ucidparam=20060908125938&MenuPoint=D-C-D
Back to nature kann man da nur sagen....man sollte das Stück Holz aber vorher gut abschmirgeln :wink:
Es ist aber trotzdem eine Sauerei, dass es sowas noch immer in Produkten gibt, die frei verkäuflich sind!
Danke Greenpeace :klatsch_3: