Schweizer Verbot der Minarette - Wie würdet ihr stimmen?

Minarette - Verbot (und Abriss) oder nicht?

  • Ja, Ich bin für ein Verbot von Minaretten und den Abriss von bestehenden.

    Stimmen: 73 30,2%
  • Ja, ich bin für ein Verbot, allerdings gegen den Abriss von bestehenden Minaretten.

    Stimmen: 104 43,0%
  • Nein, ich bin gegen ein Verbot (und dann natürlich auch gegen den Abriss).

    Stimmen: 65 26,9%

  • Umfrageteilnehmer
    242
Status
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Ich will dazu keinen ewigen text schreiben, bekannt ist ja dass sich lange texte keiner durchliest. aber interessant finde ich die antworten zu diesem thema schon. ich persönlich bin gegen das verbot und auch gegen den abriss.
Betrachtet man die Welt aus einer anderen perspektive, statt sich nur den Meinungen der Mehrheit anzuschließen, und versucht auch mal den Grund seiner eigenen Meinung zu hinterlegen, dann würden die meisten auf eine andere Meinung kommen.
Wer hat eigentlich gesagt dass, die SChweiz nur den SChweizern gehört?
Oder dass Deutschland nur den Deutschen gehört...
die Türkei nur den Türken??
Die Menschen bezeichnen ihre Besitztümer immer als Eigentum..
Den eigentlichen Unterschied zwischen besitzen und Eigentum erkennen nur die wenigen. Wer besitzt SChweiz, und wer ist Eigentümer von der Schweiz?
Warscheinlich kann mir diese Frage keiner beantworten. Aber ich will dazu nur sagen: Die Welt gehört jedem, und jeder hat das Recht seine Religion frei zu leben. In den östlichen Länern werden auch Kirchen gebaut, allein für die Turisten. Warum muss es dann immer wieder ein riesen Thema werden wenn die westlichen Länder Minaretten bauen oder Moscheen?
Das dient doch nur den Islamischen Bürgern, und stört keinen oder doch?
also mich stört kein einziges Gebäude wenn ich durch die Stadt laufe. und es stört mich auch nicht wenn ich in der Türkei Kirchen sehe...
Aber, durch solche Themen kann man den Charakter der jeweiligen Nationalitäten bestimmen.
 
umfrage

Meiner Meinung nach hat sich die Schweiz mit der Volksabstimmung und dem Ausgang keinen Gefallen getan. Seit Jahrzehnten haben die Moslems überall auf der Welt ihre Gebetshäuser, wo sie ihrem Glauben ausüben können. Das sind meistens unauffällige Häuser. Minarette sind dabei auch nicht nötig. Es gibt Länder wo die Bauordnung so ist, daß Minarette gar nicht gebaut werden dürfen. 99% der Moslems akzeptieren das und gehen eben weiterhin in ihre unauffälligen Gebetshäuser und beten dort zu Gott auch ohne Minarette.

Solche Volksabstimmingen spielen nur den RADIKALEN beider Seiten in die Karten! Jetzt hetzen die einen, daß ihr Glaube nicht respektiert wird und fordern plötzlich Minarette.
Die Anderen hetzen jetzt daß Andersgläubige gar nichts zu forden haben..........usw usw.

Die große Mehrheit will aber nur in Ruhe ihren Glauben leben! Auch ohne Minarette
 
... Seit Jahrzehnten haben die Moslems überall auf der Welt ihre Gebetshäuser, wo sie ihrem Glauben ausüben können. Das sind meistens unauffällige Häuser. Minarette sind dabei auch nicht nötig. ...

Du beziehst dich sicher auf überwiegend nicht-islamische Länder mit deiner Darstellung. Und? Fällt dir dabei nicht etwas auf? Genau! Jahrzehntelang ging es gar nicht um protzige Moscheen mit Minaretten, erst seit einigen Jahren wird seitens konservativ-muslimischer Organisationen versucht, klassische Moscheen in europäischen Ländern zu etablieren. Man will nun Macht, Stärke und Einfluss demonstrieren.
 
@Faehnrich:
Bin heute etwas müde, daher nur eine kurze Antwort.

In der Tat, waren die Fragen nach den eigenen Erfahrungen ein sog. Totschlagargument. Angeführt habe ich es aber aus einem anderen Grund. Es sollte als Anregung dienen (und dies eigentlich an alle die dies hier noch verfolgen) einmal die Dinge aus einer anderen Facette zu betrachten.
Was daß Grundgesetz angeht, so möchten wir festhalten, das dort nicht explizit drinsteht daß Minarette erlaubt sind - aber genausowenig steht drin daß sie nicht erlaubt sind. Aber meine Auslegung läßt Minarette sehrwohl zu, da Sie den Kern der Inhalte genau trifft. Es wäre ansonsten eine Benachteiligung.
Vehement auf den Bau bestehen tue ich nicht. Da ich weder der einen noch der anderen Glaubensrichtung angehöre.
Doch sollten denjenigen die hier ordentlich, seit Jahrzehnten Leben eine Moschee auch mit Minarett erlaubt sein, sollange Bauauflagen eingehalten werden - denn stören kann es eigentlich niemand.
Aber Dich stören Sie, da - so glaube ich zu verstehen - diese für Dich ein Symbol darstellen. Ein Symbol des islamischen Anspruchs auf "Macht, Stärke und Einfluss".

Nochmals: Es sind nur Steine, und wieviel Werte, Ansichten usw. wir letztendlich annehmen werden, ist eine Frage der Zeit und liegt an Uns selber.
Das wirst Du weder durch Grenzen, Verbote oder Erziehung aufhalten.
Zu einer Demokratie gehört eben auch, pers. ungewolltes zuzulassen. Und nur wenn wir das Leben und Vorleben, wird auch die andere Seite sich bewegen. Bewegen müssen, da die Zeit sie einholen wird - genauso wie es mit den Türken im Vergleich zur ersten Generation hier in Deutschland passiert ist.
 
... Das wirst Du weder durch Grenzen, Verbote oder Erziehung aufhalten. Zu einer Demokratie gehört eben auch, pers. ungewolltes zuzulassen. ...


Womit man das Schweizer Referendum dann wohl als Gegenbeispiel hernehmen kann. ;)

Aber jemand wie du, der sich darauf beschränkt, in den Minaretten nur ein paar symbollose Steine zu sehen und die angestrebte Islamisierung Europas durch fundamentalistische Muslimorganisationen gar nicht erst in Betracht zieht, der meint wohl, durch Wegschauen würden sich die Probleme von selbst lösen. Doch die Vogel-Strauß-Politik spielt den Fundis nur in die Hände.


Im Übrigen ist dein andauernder Hinweis auf das Grundgesetz, bezüglich Minarett und Gleichbehandlung, sowie deine eigenwillige Interpretation, wirklich nur noch ermüdend und in keiner Weise nachvollziehbar.


Ebenso kann ich deinen Satz, bezüglich Demokratie und Akzeptanz solcher Entscheidungen, nicht ganz nachvollziehen, gehörst du wohl auch zu den Kritikern des Schweizer Abstimmungsergebnisses. Im Übrigen wäre ich mir nicht sicher, wie so eine Volksabstimmung in unserem Land ausgehen würde. Glaub mir, nicht nur mich stören die Ausprägungen islamischen Fundamentalismus in Deutschland.
 
Ich streite ja nicht ab, das es Fundis gibt, die die Islamisierung vorantreiben wollen. Auch streite ich nicht ab, das jene Staaten nicht Unserem Bild von Menschenrechten, Demokratieverständniss, Gleichberechtigung von Glauben, Mann und Frau entsprechen.

Aber es ist und bleibt, in Deutschland, Europa und Global eine Minderheit.
Und wenn einige Europäer konvertieren, sind diese noch keine Fundamelisten.
Und beim Beispiel der Türken zu bleiben, deren 1. Generation sich kaum integriert hat, so ist dies Heute anders. Und dieser Prozess ist m.E. nicht umkehrbar.

Ich denke das ich ausreichend dargelegt habe, daß ich jenen die hier leben und sich im Rahmen der Gesetze bewegen - Ihre Bemühungen honeriert sehen möchte. Und sei es in einem Minarett, sofern diese es wollen.
Darin sehe ich noch lange kein Symbol das jene fundam. Minderheit hier einen Sieg davon trägt.

Und was die Demokratie betrifft, so gehört es zweifellos dazu auch jene Entscheidungen zu befolgen die einem selbst nicht zusagen.
Aber genauso steht es jedem frei, sich darüber zu äussern.
Und ehrlich: Ich war schon oft froh darüber das es dieses Rechtsmittel so bei uns nicht gibt.
Und bevor sich hier entmündigt fühlen sollten, möchte ich dies auch erklären:
- das Mittel fände ich legitim und sogar begrüßungswert wenn
1. bereits auf der Schule ein Fach gäbe das sich mit Manipulation auseinandersetzt
2. Die Mehrheit der Leute sich wirklich bewusst mit Politik, differentziert auseinandersetzen würden - und nicht die geBILDete Meinung vom Stammtisch übernehmen würden.

aber dies ist ein anderes Thema, und gehört nur bedingt hierher.
 
... Und wenn einige Europäer konvertieren, sind diese noch keine Fundamelisten. ...
Ich denke das ich ausreichend dargelegt habe, daß ich jenen die hier leben und sich im Rahmen der Gesetze bewegen - Ihre Bemühungen honeriert sehen möchte. Und sei es in einem Minarett, sofern diese es wollen.
Darin sehe ich noch lange kein Symbol das jene fundam. Minderheit hier einen Sieg davon trägt. ...


Ich wiederhole mich, wenn ich dir sage, dass es nicht um die integrierten Muslime geht. Du hast allerdings in keiner Weise dargelegt, dass der fundamentalistische Islam in Europa keine Bedeutung hat und du hast dich offensichtlich auch nicht mit denjenigen befasst, die dies vorantreiben. Ebenso fehlt bei dir jeder Gedanke daran, dass das Minarett, das so viele Muslimgruppen plötzlich bei ihrer Moschee haben wollen, ein Symbol der Macht darstellt. Aber wenn man sich mit der eigentlichen Thematik eben nicht beschäftigt und vor allem nicht mit den Gefahren und Beeinträchtigungen, die dahinter stehen, dann ist klar, dass nur so was dabei heraus kommt, wie du es ständig schreibst.


Mir ging es noch nie darum, den Leuten generell ihren Glauben zu nehmen oder ihn gar zu verbieten. Es geht mir immer darum, menschenverachtende Ideologien und Religionen im Zaum zu halten und sich den Eiferern in den Weg zu stellen. Verhältnisse, wie in einigen islamischen Staaten (Iran, Saudi Arabien oder gar Afghanistan) sind das Allerletzte, was ich als erstrebenswert empfinde. Und wie sonst auch, wird die Religion immer nur dazu benutzt, Macht missbräuchlich auszuüben.
 
Um die jenigen Aufzuhalten, denen Du gerne Einhalt gebieten möchtest, braucht es nicht das Verbot von Minaretten - sondern Überzeugung, das alltägliche Vorleben einer Besseren Ideologie über Generationen hinweg.
Alles andere läuft immer irgendwa auf Krieg hinaus.

Wenn es Dir auch nicht um die integrierten Muslime geht, so werden diese doch damit bestraft.

Kannst Du mir sagen seit wann dieses Thema ein Thema ist (Medien, Öffentlichkeit) ?
Und auch die Frage beantworten nachdem Warum jetzt?
Wer hat Interesse daran, das daß Thema der fundamelistischen Gruppen, von einer Tatsächlichen Minderheit zu einem so aufgeblasenen Thema wird? Und warum?


Ich sehe mehr Probleme in der Manipulation durch Medien, Interessenverbänden, Mauscheleien und Bestechungen als durch das von Dir prognostizierte.
 
Um die jenigen Aufzuhalten, [...], braucht es nicht das Verbot von Minaretten - sondern Überzeugung,
[...]
Ich sehe mehr Probleme in der Manipulation durch Medien, Interessenverbänden, Mauscheleien und Bestechungen als durch das von Dir prognostizierte.

An deinem Beitrag sieht man doch nur, dass du dich mit dem Thema des fundamentalistischen Islam und dessen forcierte Ausbreitung, sowie den gesellschaftlichen und sozialen Folgen noch gar nicht wirklich befasst hast. Die Fundis, vor allem die Anführer, lassen sich garantiert nicht die Überzeugung von ihrem Weg abbringen - ganz im Gegenteil!

Statt dessen tut man den Muslimen angebliches Böses an, wenn man sie nicht ihre Minarette bauen lässt. Na ja, träum weiter. Hoffentlich kommt dann nicht irgendwann ein böses Erwachen! :rolleyes:
 
@faehnrich:
Du scheinst nur in denen von Dir angenommenen Bahnen denken zu wollen, oder zumindest hätte ich von Dir erwartet, gelesenes auch einmal zu überdenken.

Dqas wir zwei Unterschiedliche Ansichten, ist klar. Das wir beide nicht auf einen Nenner kommen, ebenso.
Und dies ist auch gut so - denn Dispute mit einhelligen Meinungen sind schnell beendet und man lernt nichts dabei.
Ich bin offen für Argumente, und versuche zumindest, mit meinen bescheidenen Möglichkeiten, Deine zu überdenken.

Das sich die hartgesottenen um die es Dir immer geht, nicht so schnell überzeugen lassen, ist wohl jedem klar. Aber vielleicht habe ich es auch nicht direkt auf diese Personengruppe bezogen. Vielleicht war mit Überzeugung und Vorleben gemeint dass sich innerhalb von Generationen sich was ändert - eben genauso wie sich viele Türken in der heutigen Generation unterscheiden zur ersten Generation?

In meiner Stadt wurde vor ein paar Jahren eine Moschee mit Minarett gebaut. Das Minarett sollte ursprünglich insgesamt 10m Höhe erreichen, aber ohne Funktion sein.
Es gab Wochen an Diskussionen, in Presse, Wirtshäusern und der Strasse. Viele ältere Mitbürger hatten sich ereifert.
Das Ganze steht am Stadtrand, ausserhalb von Wohngebiet, wurde rein aus Spenden finanziert.
Die ortsansässige Gemeinde, hat nach errichtung alle Bürger Aktivangesprochen, und diese eingeladen.

Bereits Wochen später waren die Diskussionen gestorben, und viele wollen es heute bereits nicht mehr wahr haben, das sich jemand darüber aufgeregt hat.

Ich habe heute Nacht mit einem Gläubigen und Nutzer der Moschee gesprochen, und Ihn dannach gefragt wie wichtig Ihm das Minarett war.
Seine Aussage: Wir freuen uns alle daran. Die Alte Moschee war ein großer Raum, irgendwo in der Stadt, unscheinbar und baufällig. Wenn er heute mit den Kindern zur Moschee geht, so gibt das Minarett dem ganzen für Ihn (und wie er glaubhaft versichert hat) etwas mehr feierlichen Glanz. Die Atmosphäre wäre insgesamt wesentlich feierlicher (er wusste es nicht besser auszudrücken) und er wäre einfach Stolz darauf.
Er verstand unseren Disput gar nicht, und verwies auf die Goldgeschmückten Kathetralen und Kirchen, auf die feierlichen Prozessionen.
Er verstand das keiner ein Minarett mit Funktion haben wolle, verstand aber nicht was daß ganze mit fundamelisten zu tun habe. Er meinte nur, das es Ar.........er überall gebe, egal wo.
 
Wenn ich im Name Christi einem islamischen Menschen den Hals abschneide brüllt die ganze islamische Welt auf, umgekehrt nimmt man das fast stillschweigend hin.
Das Christentum wird immer mehr vom Islam verträngt.
Deshalb gebe ich den Eidgenossen vollkommen Recht das hier mal ein Riegel vorgeschoben wird.
 
ich komme auch aus der schweiz.

Nun ich denke was unter anderem dieses Resultat begünstigt hat, ist, dass die Schweiz zur Zeit von allen Seiten "angegriffen" wird. Lybien, Frankreich, Deutschland(Steinbrück), USA und ich denke das war die Antwort des Volkes darauf - "Es reicht". Ich merke das auch bei mir das so langsam das Gefühl kommt, wems nicht passt der soll gehn.

Ich muss noch sagen ich habe gegen die Initiative gestimmt und ich in keinster Weise etwas gegen Muslime oder was auch immer habe.
 
Minarett =! Moschee

Minarette sind lediglich die Türme, wo da Muezzin runterschreit. Das hat NICHTS mit Religionsfreiheit zu tun!

(Folglich auch nix mit Rechtsextremismus!)​

So cool wie ich den Schreihals finde, sowenig passen diese Türme in unser Landschaftsbild. Sowohl Muslime als auch Christen geben sich in der Regel mit unnauffäligeren Gebetshäusern zufrieden. Grad evangelische Kirchen finden sich des öfteren in Gemeindebauten in den unteren 2-4 Stockwerken.

Ich glaube kaum, dass die Türken uns einen fetten Dom mit Gusseisenglocke in Ankara aufstellen ließen. Und ganz ehrlich: Es würde absolut hässlich aussehen, in dem Umfeld. Genauso wie es Minarette bei uns sind.

Wenn man sich irgendwo ein Häusschen bauen will braucht man auch eine Baugenehmigung. Und in einem Bauerndorf kriegst auch ganz bestimmt keine Baugenehmigung für irgendeinen Stahlbeton/Glas-Palast.

Das hat lediglich mit dem Stadtbild zu tun. Nothing else.
 
@faehnrich:
Du scheinst nur in denen von Dir angenommenen Bahnen denken zu wollen, oder zumindest hätte ich von Dir erwartet, gelesenes auch einmal zu überdenken.
...

Danke gleichfalls. ;)

Wer die Auswüchse des fundamentalistischen Islams in Europa nicht sehen will, redet halt gerne von der Feierlichkeit der Moschee mit Minarett oder begründet seinen Anspruch völlig falsch eben mit dem Deutschen Grundgesetz.

Das Minarett ist nur das Symbol, so war es auch für die Schweizer. Was dahinter steht, sollte man auch betrachten.
 
Wer die Auswüchse des fundamentalistischen Islams in Europa nicht sehen will, redet halt gerne von der Feierlichkeit der Moschee mit Minarett oder begründet seinen Anspruch völlig falsch eben mit dem Deutschen Grundgesetz.

Das Minarett ist nur das Symbol, so war es auch für die Schweizer. Was dahinter steht, sollte man auch betrachten.

Wer nur Symbole betrachtet, von einer islamischen Minderheit aufs Ganze abzielt, das Grundgesetz nicht verstehen will, den europäischen Grundgedanken nicht verinnerlicht hat, Interessenpotentiale verschiedenster Gruppierungen nicht berücksichtigt, Manipulationstechniken erkennt der begründet seinen Anspruch weiter mit Platitüden, bleibt neuem verschlossen, gibt seinen Ängsten mehr Platz als seiner Vernunft und seinem Verstand, und schickt lieber eine Minderheit vor um sich diesem nicht stellen zu müssen.


Anstatt hier die Chance zu nutzen auch einmal gegenargumente zu hören, und zu überdenken, und ggf. sogar zu entkräften verfällst Du immer wieder in das selbe Schema.
Wird langweilig und mir zu schlicht.
 
... Wird langweilig und mir zu schlicht.

:D :D

So einen Sermon von dir braucht man dann nicht mehr kommentieren.
In keiner Weise bereit, mal nachzudenken oder sich zu informieren, es aber anderen vorzuhalten. Bist schon ein lustiges Kerlchen. ;)
 
Wer nur Symbole betrachtet, [...]
Wird langweilig und mir zu schlicht.
Genau diese schlichten Gemüter sollen beschäftigt werden!
Immerhin lenkt dieses Gefecht mit Symbolen – damit kann man völkisch orientierte Kleingeister und Stammtischkrieger auf das Trefflichste „geistig“ beschäftigen – vom Vormarsch radikaler christlicher Fundamentalisten ab. Sollte dies vielleicht eines der Ziele (solcher Debatten) sein?

Bischof Marx geht mit Merkel-CDU ins Gericht - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - DER SPIEGEL
 
Leider ist es angesichts der Unverfrorenheit/Frechheit mancher andersgläubiger Zeitgenossen nicht einfach, an seinem toleranten Weltbild fest zu halten, wenn man, als offensichtlich Einheimische auf der Straße

" ... warum trägst Du kein Kopftuch, Du Nutte?"

angeherrscht wird ...

Hat zwar jetzt nichts direkt mit Minaretten zu tun, aber angesichts solcher offensichtlicher Intoleranz wundert es nicht, wenn selbst in der bekannt gastfreundlichen Schweiz "Forderungen" nach (nicht explizit nötigen) Symbolen nicht nachgegeben wird.
 
... und so mancher Linksaußen gleitet auf seiner Häme leicht aus und verliert den Pfad!

:rolleyes:



@ mitshaken1:
Solche Sprüche habe ich zwar noch nie gehört, aber dass die sogenannte Sozialkontrolle innerhalb von Gruppen, gerade bei Einwanderern, teilweise seltsame Blüten treibt, ist nicht unbekannt. Man gluckt lieber mit Menschen gleicher Herkunft zusammen, statt sich den Herausforderungen seiner neuen Heimat zu stellen. Gerät man dazu noch in eine Gruppe mit besonders extremen Ansichten und Verhaltensformen, wird leicht Fanatismus daraus. Dem muss man sich entgegenstellen, egal, welche Ideologie oder Religion dahinter steht.
 
Zitat joungster: "...vom Vormarsch radikaler christlicher Fundamentalisten ab. Sollte dies vielleicht eines der Ziele (solcher Debatten) sein?"

Also einen solchen Vormarsch habe ich noch nicht gesehen. Mir scheint es eher, dass die Christen in Europa schlafen. Du hingegen, als Altkommunist, hinterlässt bei mir eher den Eindruck, vom Thema ablenken zu wollen. Gruss freefloating
 
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