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Faehnrich
... Übrigens neigten keineswegs nur Türken/Muslime zur Ghettoisierung, dies betraf ebenso andere Nationalitäten/Religionen wie z.B. die eingangs erwähnten Italiener....
Irgendwie tragisch-lustig, dass die Linken gerade die ultrarechten, konservativen Muslime verteidigen. Aber irgendwann, wenn ihr es dann mal merkt, welche Intentionen und Pläne diese Menschen hegen, mag es schon zu spät sein.
Ob man nun wirklich diese Massen an muslimischen Gastarbeitern benötigte, stelle ich mal in Frage. Zudem hat man damals schlichtweg vergessen, nur Zeitverträge und entsprechende Aufenthaltsberechtigungen zu vergeben. Statt dessen erfolgte relativ rasch ein ungebremster Familiennachzug. Und die Verantwortlichen in Deutschland scherten sich leider einen Dreck um Bildung für die Gastarbeiterfamilien.
Doch heute kann dies nicht mehr als Argument gelten, ebenso wenig die Tatsache, dass Nazideutschland 1939 den WW II begann.
Betrachte lieber mal die muslimischen Hardliner und ihre Hasspredigten in den Moscheen, in sogenannten 'Koranschulungen' sowie im Internet.
Terrorcamps und Gastarbeiter: was verstehst du dabei nicht? Dass Migrantenabkömmlinge, die nicht selten sogar einen deutschen Pass besitzen, sich von den Hasspredigern in Gehirnwäsche artiger Manier dazu überreden lassen, sich in Terrorcamps in muslimischen Ländern zu 'Gotteskriegern' ausbilden zu lassen? Muss man das immer und stets versuchen zu relativieren mit Fanatikern anderer Religionen? Macht es die Islamfanatiker weniger gefährlich? Ich kann nachvollziehen, dass Palästinenser zu so was getrieben werden, aber nicht Muslime, die in Deutschland leben und nicht selten sogar eine gute (Aus-)Bildung genießen durften.