Schäuble nimmt Muslime in die Pflicht

  • Ersteller Ersteller -Rayen-
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Ich will keine Beispiele nennen, weil es keine gibt, allerdings gibt es jede Menge Ankündigungen dieses zu tun. Die Hassprediger könnten ja auch von ihrer Gemeinde rausgeschmissen werden, schließlich wird der Imam von der jeweiligen Moschee und der Anhänger bezahlt und nicht von einem zentralen Organ, wie z.B. im Christentum.
Aber viele Gemeinden tun das nicht.

Das Problem ist aber auch, dass das Einzelfälle sind, die von den falschen Leuten dann veralgemeinert werden und damit einen vernünftigen Dialog gleich zunichte machen.
 
Mutter schrieb:
Die Hauptfrage ist nämlich, "sollen wir es uns gefallen lassen, dass eine Religion es für sich in Anspruch nimmt, unser gesamtes Leben per Gewalt verändern zu wollen?"

Ich finde es nicht richtig, dass immer wieder behauptet wird der Islam würde zur Gewalt aufrufen. Es sind gewalttätige Menschen, die Ideologien und Religionen für ihre Zwecke missbrauchen und ihren Terror damit rechtfertigen.

Wenn wir friedlich miteinander leben wollen müssen wir ganz besondere Sorgfalt walten lassen in Diskussionen wie dieser, damit nicht immer wieder neue Missverständnisse aufkommen, die ein friedliches Miteinander erschweren oder gar unmöglich machen.

Gruß,
smallwood
 
Ich finde es nicht richtig, dass immer wieder behauptet wird der Islam würde zur Gewalt aufrufen. Es sind gewalttätige Menschen, die Ideologien und Religionen für ihre Zwecke missbrauchen und ihren Terror damit rechtfertigen.

Okay, damit hast Du recht, ich bin da etwas über das Ziel hinausgeschossen.
 
@ Mutter:

ich finde es ganz klasse von Dir, dass Du das sagst! :smile:

zum Thema:

Integration ist keine Einbahnstraße. Zugewanderte Menschen müssen versuchen sich ihrer neuen Heimat anzupassen (beispielsweise sollte es tatsächlich Bedingung sein, dass Einwanderer die Sprache ihrer neuen Heimat sprechen und mit den Sitten und Gebräuchen dort zumindest vertraut sind und bereit sind diese zu akzeptieren). Im Gegenzug dazu müssen die Bürger des Zuwanderungslandes bereit sein, Immigranten zu akzeptieren - ich weiß nicht ob das hier in Deutschland wirklich (noch) der Fall ist ... (das hat mit Ausländerfeindlichkeit nichts zu tun sondern mit der jahrelangen Misswirtschaft unserer Politiker und dem mittlerweile offenbar manifestierten Eindruck, dass die meisten Asylanten/Zuwanderer nur hier herkommen um sich auf unsere Kosten durchfüttern zu lassen. Hinzu kommt noch, dass wir nie gefragt wurden ob wir mit der praktizierten Ausländerpolitik überhaupt einverstanden sind - wir haben ja leider im Gegensatz zur Schweiz keine direkte Demokratie. Auch unsere inzwischen prekäre Arbeitsmarktlage trägt nicht gerade zur besseren Akzeptanz von Zuwanderern bei.)

Was die Kopftücher angeht: das ist ein sehr schwieriges Thema. Wie könnten wir den Muslimas vorschreiben ihre Kopftücher abzulegen? Meinem Empfinden nach gehört die Wahl der Kleidung eindeutig zum Persönlichkeitsrecht. Ich denke, dass in die Kopftücher zu viel hinein interpretiert wird. Ich sehe auch kein Problem darin, dass Zuwanderer weiterhin ihrer eigenen Religion nachgehen, zumal die Religionsfreiheit hierzulande ebenfalls gesetzlich festgeschrieben ist.

Was ich mich wünschen würde, wenn mich jemand spontan nach meiner Meinung fragte: ich würde mir wünschen, dass Kinder ausländischer Mitbürger unbedingt einwandfrei Deutsch lernen müssen. Es darf keine Schulklassen mehr geben, deren Lernniveau dem unzureichenden Sprachverständnis der Kinder von Zuwanderern angepasst wird, das ist definitiv falsch! Eine Lösung könnte darin liegen, die Einschulungstests so früh durchzuführen, dass Sprachdefizite ggfs. noch vor der Einschulung behoben werden können (oder man zumindest entsprechend gegensteuern kann) - bzw. man müsste dem Einschulungstest einen Sprachtest vorausschicken. Zusätzliche Unterrichtseinheiten in deutscher Sprache wären, falls nötig, m.E. ebenfalls ein Mittel der Wahl. Ich finde es erschreckend, wie viele Kinder hierzulande kaum ein Wort Deutsch verstehen, bzw. sprechen. Es wundert mich daher auch nicht, dass es an der Integration hapert.

Gruß,
smallwood
 
MUss smallwood in allen Punkten vollends zustimmen! Deutsch MUSS PFLICHT SEIN!!!
 
smallwood schrieb:
Ich finde es nicht richtig, dass immer wieder behauptet wird der Islam würde zur Gewalt aufrufen. Es sind gewalttätige Menschen, die Ideologien und Religionen für ihre Zwecke missbrauchen und ihren Terror damit rechtfertigen.
unterschreib, der satz hätte von mir sein können :top:
smallwood schrieb:
Was die Kopftücher angeht: das ist ein sehr schwieriges Thema. Wie könnten wir den Muslimas vorschreiben ihre Kopftücher abzulegen? Meinem Empfinden nach gehört die Wahl der Kleidung eindeutig zum Persönlichkeitsrecht. Ich denke, dass in die Kopftücher zu viel hinein interpretiert wird. Ich sehe auch kein Problem darin, dass Zuwanderer weiterhin ihrer eigenen Religion nachgehen, zumal die Religionsfreiheit hierzulande ebenfalls gesetzlich festgeschrieben ist.
nun, das ist ein schwieriges thema und die letzte weisheit dazu hat wohl auch keiner. ich hab dazu zwar ne meinung, aber ob die so richtig ist, das kann man gerne hinterfragen, aber ich versuch mal einfach das zu sagen was ich denke, auch wenn mich NullAhnung nacher an die wand stellt :wink:

Kopftücher, Schleier oder Burkas, sind das was von den extremisten im islam für die Frauen gefordert wird, am besten Burkas. Es ist wohl weniger das was die gemäßigten Prediger als elementare Grundvoraussetzung für einen Gläubigen Muslim fordern. Natürlich muß hier zwischen den unterschiedlichen Arten der Verschleierung differenziert werden aber irgendwo kommt das doch aus der selben Ecke. Die Frau soll ihre Reize nicht zeigen dürfen, sie hat nicht das freie Recht darauf sich selbst zu entfalten und zu tragen was sie will. Mag sein dass sie das durch Indoktrination dann zwar auch will, aber ob es ihr wirklicher Wille ist lässt sich von außen nicht beurteilen. Gerade unter dem Gesichtspunkt dass die Extremisten darauf wert legen kann man es auch als Akt der Provokation auffassen wenn heute immer mehr Muslima zum Kopftuch oder Schleier greifen. Vor 15 Jahren hatten wir in meiner Heimatstadt jede Menge Türken, aber außer dem Omas hat da niemand Kopftuch getragen, heutzutage - in der Zeit der Radikalisierung des Islam - rennen selbst die Kinder schon mit Kopftuch rum. Das muß man schon kritisch hinterfragen dürfen. Ist das eine bewusste Provokation? ist es Glaube? oder ist das ein Zeichen der latenten Radikalisierung die auch die breite Masse betrifft? Ich habe keine Antwort auf diese Fragen, das werden wohl nur muslimische Mitbürger beantworten können, aber auffällig ist schon dass einhergehend mit der Radikalisierung des Islams viel mehr junge Muslima zum Kopftuch greifen.
 
smallwood schrieb:
Integration ist keine Einbahnstraße. Zugewanderte Menschen müssen versuchen sich ihrer neuen Heimat anzupassen (beispielsweise sollte es tatsächlich Bedingung sein, dass Einwanderer die Sprache ihrer neuen Heimat sprechen und mit den Sitten und Gebräuchen dort zumindest vertraut sind und bereit sind diese zu akzeptieren). Im Gegenzug dazu müssen die Bürger des Zuwanderungslandes bereit sein, Immigranten zu akzeptieren - ich weiß nicht ob das hier in Deutschland wirklich (noch) der Fall ist ... (das hat mit Ausländerfeindlichkeit nichts zu tun sondern mit der jahrelangen Misswirtschaft unserer Politiker und dem mittlerweile offenbar manifestierten Eindruck, dass die meisten Asylanten/Zuwanderer nur hier herkommen um sich auf unsere Kosten durchfüttern zu lassen. Hinzu kommt noch, dass wir nie gefragt wurden ob wir mit der praktizierten Ausländerpolitik überhaupt einverstanden sind - wir haben ja leider im Gegensatz zur Schweiz keine direkte Demokratie. Auch unsere inzwischen prekäre Arbeitsmarktlage trägt nicht gerade zur besseren Akzeptanz von Zuwanderern bei.)

Würde es so sein, bekäme die rechte Ideologie weniger Nährboden, und würde eventuell sogar verhungern. Dann wären wir sie zu einem großen Teil los. (Zumindest würden die Mitläufer drastisch verringert werden.)

smallwood schrieb:
Was die Kopftücher angeht: das ist ein sehr schwieriges Thema. Wie könnten wir den Muslimas vorschreiben ihre Kopftücher abzulegen? Meinem Empfinden nach gehört die Wahl der Kleidung eindeutig zum Persönlichkeitsrecht. Ich denke, dass in die Kopftücher zu viel hinein interpretiert wird. Ich sehe auch kein Problem darin, dass Zuwanderer weiterhin ihrer eigenen Religion nachgehen, zumal die Religionsfreiheit hierzulande ebenfalls gesetzlich festgeschrieben ist.

Wenn sie es als Kleidung benutzen würden, hätte man kein Problem damit. Schorschinho hat zu dem Thema einen sehr guten Argumente gegen das tragen von Kopftüchern aufgeführt.

smallwood schrieb:
Was ich mich wünschen würde, wenn mich jemand spontan nach meiner Meinung fragte: ich würde mir wünschen, dass Kinder ausländischer Mitbürger unbedingt einwandfrei Deutsch lernen müssen. Es darf keine Schulklassen mehr geben, deren Lernniveau dem unzureichenden Sprachverständnis der Kinder von Zuwanderern angepasst wird, das ist definitiv falsch! Eine Lösung könnte darin liegen, die Einschulungstests so früh durchzuführen, dass Sprachdefizite ggfs. noch vor der Einschulung behoben werden können (oder man zumindest entsprechend gegensteuern kann) - bzw. man müsste dem Einschulungstest einen Sprachtest vorausschicken. Zusätzliche Unterrichtseinheiten in deutscher Sprache wären, falls nötig, m.E. ebenfalls ein Mittel der Wahl. Ich finde es erschreckend, wie viele Kinder hierzulande kaum ein Wort Deutsch verstehen, bzw. sprechen. Es wundert mich daher auch nicht, dass es an der Integration hapert.

Genau. Warum wurde in dieser Hinsicht nicht gleich etwas getan. Es kann doch nicht sein, dass die leistungsfähigeren Kinder (leistungsfähig im Sinne von "Sie verstehen was der Lehrer sagt") benachteiligt werden (weniger Lernstoff), weil die "schlecht Deutsch sprechenden" Kinder zuwenig Beachtung im Sinne von Sprachkursen hatten. Hier haben wir wirklich einen klaren Missstand, der unbedingt behoben gehört.

Schorschinho schrieb:
Kopftücher, Schleier oder Burkas, sind das was von den extremisten im islam für die Frauen gefordert wird, am besten Burkas. Es ist wohl weniger das was die gemäßigten Prediger als elementare Grundvoraussetzung für einen Gläubigen Muslim fordern. Natürlich muß hier zwischen den unterschiedlichen Arten der Verschleierung differenziert werden aber irgendwo kommt das doch aus der selben Ecke. Die Frau soll ihre Reize nicht zeigen dürfen, sie hat nicht das freie Recht darauf sich selbst zu entfalten und zu tragen was sie will. Mag sein dass sie das durch Indoktrination dann zwar auch will, aber ob es ihr wirklicher Wille ist lässt sich von außen nicht beurteilen. Gerade unter dem Gesichtspunkt dass die Extremisten darauf wert legen kann man es auch als Akt der Provokation auffassen wenn heute immer mehr Muslima zum Kopftuch oder Schleier greifen. Vor 15 Jahren hatten wir in meiner Heimatstadt jede Menge Türken, aber außer dem Omas hat da niemand Kopftuch getragen, heutzutage - in der Zeit der Radikalisierung des Islam - rennen selbst die Kinder schon mit Kopftuch rum. Das muß man schon kritisch hinterfragen dürfen. Ist das eine bewusste Provokation? ist es Glaube? oder ist das ein Zeichen der latenten Radikalisierung die auch die breite Masse betrifft? Ich habe keine Antwort auf diese Fragen, das werden wohl nur muslimische Mitbürger beantworten können, aber auffällig ist schon dass einhergehend mit der Radikalisierung des Islams viel mehr junge Muslima zum Kopftuch greifen.

Großartiger Beitrag zum Thema. Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen.
 
@schorschinho...
wieso meinst du bzw. glaubst du das es indoktrination ist...
kann man das so einfach ohne weiteres sagen...

eine kleine gesichte...
eines tages findet eine frau ein krankes wiesel baby im wald... und beschliesst es zu pflegen... da sie keine eigenen kinder hat pflegt sie und liebt sie wie ihr eigenes kind...
eines tages bekommt die frau ein baby aber an ihre liebe zu dem wiesel hat sich nichts geändert sie liebt sie beide...
eines schönes morgen muss die frau was erledigen und lasst das baby in die obhut des wiesels...
als sie wieder zurück kommt sieht sie den wiesel blutüberströmt im gesicht...
gleich darauf erwürgt sie zorn im wut den wiesel...
als sie ins zimmer des baby geht findest sie es wohlauf in ihrem bettchen und neben ihr eine tote giftschlange...

was ich mit der kleinen geschichte erzählen will ist...
das wir oft sehr voreilige schlüsse ziehen und handelen zugleich...
der schein kann trügerisch sein... deswegen sollte man erst verstehen bevor man seine eigene meinung bildet... sonst bereut man wie die mutter wenn es zuspät ist...
 
ich sagte ja oben bereits, dass es mir von aussen so vorkommt, als ob dem so sei. Ich bin kein Muslim und habe somit nur eindrücke die mir von muslimen mit denen ich befreundet bin vermittelt werden. ob diese eindrücke dann zu 100% den tatsachen entsprechen oder mindermeinungen sind an die ich geraten bin, kann ich schlecht sagen, ist ja kein repräsentatives bild. hatte ich aber auch versucht so wiederzugeben, dass ich nicht der meinung bin die letzte weisheit in der sache zu besitzen :wink:
 
@ Jackomo:

Jackomo schrieb:
smallwood schrieb:
(...) Was die Kopftücher angeht: das ist ein sehr schwieriges Thema. Wie könnten wir den Muslimas vorschreiben ihre Kopftücher abzulegen? Meinem Empfinden nach gehört die Wahl der Kleidung eindeutig zum Persönlichkeitsrecht. Ich denke, dass in die Kopftücher zu viel hinein interpretiert wird. Ich sehe auch kein Problem darin, dass Zuwanderer weiterhin ihrer eigenen Religion nachgehen, zumal die Religionsfreiheit hierzulande ebenfalls gesetzlich festgeschrieben ist. (...)
(...)
Wenn sie es als Kleidung benutzen würden, hätte man kein Problem damit. Schorschinho hat zu dem Thema einen sehr guten Argumente gegen das tragen von Kopftüchern aufgeführt. (...)

Weißt, ich enthalte mich da lieber eines Urteils bzw. einer Beurteilung. Niemand kann sagen warum jemand etwas so oder anders macht (warum sich jemand so oder anders kleidet). Wir können jedenfalls niemandem vorschreiben wie er sich zu kleiden hat und man kann auch nicht hergehen und bestimmte Kleidungsstücke als Mittel zur Verbreitung bestimmter Ideologien oder Religionen "brandmarken". Noch eine kleine Frage zum Schluss: wer ist moralisch gesehen "besser" - derjenige, der jemanden dazu zwingt eine bestimmte Kleidung zu tragen oder derjenige, der jemanden dazu zwingt eine bestimmte Kleidung nicht zu tragen?

Gruß,
smallwood
 
atro.xXx schrieb:
@schorschinho...
wieso meinst du bzw. glaubst du das es indoktrination ist...
kann man das so einfach ohne weiteres sagen...

eine kleine gesichte...
eines tages findet eine frau ein krankes wiesel baby im wald... und beschliesst es zu pflegen... da sie keine eigenen kinder hat pflegt sie und liebt sie wie ihr eigenes kind...
eines tages bekommt die frau ein baby aber an ihre liebe zu dem wiesel hat sich nichts geändert sie liebt sie beide...
eines schönes morgen muss die frau was erledigen und lasst das baby in die obhut des wiesels...
als sie wieder zurück kommt sieht sie den wiesel blutüberströmt im gesicht...
gleich darauf erwürgt sie zorn im wut den wiesel...
als sie ins zimmer des baby geht findest sie es wohlauf in ihrem bettchen und neben ihr eine tote giftschlange...

was ich mit der kleinen geschichte erzählen will ist...
das wir oft sehr voreilige schlüsse ziehen und handelen zugleich...
der schein kann trügerisch sein... deswegen sollte man erst verstehen bevor man seine eigene meinung bildet... sonst bereut man wie die mutter wenn es zuspät ist...

Aber du musst zugeben, dass an seinem Beitrag was dran sein kann. Die wundersame Ausdehnung der Kopftücher auf die verschiedenen Altersgruppen...
 
@atro.xXX
ich glaube halt dass Musliminnen genauso Frauen sind wie nicht-Musliminnen. Ich bezweifele nicht dass es immer Frauen geben wird die ein Kopftuch oder einen Schleier toll finden, aber ich glaube nicht, dass es Frauen grundsätzlich toll finden sich zu verschleiern. Mag sein dass wir "dekadenten" Westeuropäer hier auch eine falsche Sichtweise haben, kann ich nicht beurteilen, bin ja kein unbeteiligter dritter :wink: die Türkinnen aus meiner Jugendzeit hatten jedenfalls kein Bedürfnis nach Schleier oder Kopftuch. Heute findeste fast kein muslimisches Mädchen ohne Kopfbedeckung.
 
ich denke mal das sollte man jeden selber überlassen wie sie sich selbst anziehen soll... bei mir an der uni sind muslimische mädchen... manche tragen eine kopftuch manche nicht... ich habe mich dazu gerungen eine die im selben kurs wie ich ist zufragen wieso sie eine kopftuch tragt... die antwort war die... ich fühl mich einfach wohl... so... die meinte wie manche punk oder gotic sind und sie sich so wohlfühlen fühle ich mich so wie ich bin wohl... darauf hin habe ich sie bei ihr auf die religion hingewissen... sie meine wenn ich in dieser religion mich nicht wohlfühlen würde... würde ich auch nicht an diese religion glauben...

was auch oft falsch ist das viel... "türken = moslem" sehen...
 
atro.xXx schrieb:
ich denke mal das sollte man jeden selber überlassen wie sie sich selbst anziehen soll...
definitiv. das wollte ich damit auch nicht aussagen, bin ja selbst jemand der nicht so rumläuft wie alle
bei mir an der uni sind muslimische mädchen... manche tragen eine kopftuch manche nicht... ich habe mich dazu gerungen eine die im selben kurs wie ich ist zufragen wieso sie eine kopftuch tragt... die antwort war die... ich fühl mich einfach wohl...
jo, keine einwände, wenn das der wahre grund ist. ich sagte ja auch, dass es sicher mädchen oder frauen gibt, die das gerne tragen. Allerdings muß man dabei auch berücksichtigen dass dieses mädchen vielleicht schon seit 20 jahren nichts anderes gewöhnt ist als ein kopftuch zu tragen weil es ihr von ihren eltern aufgezwungen wurde und sich nun unwohl fühlen würde wenn sie es ablegt.
sie meine wenn ich in dieser religion mich nicht wohlfühlen würde... würde ich auch nicht an diese religion glauben...
einen satz den man nur unterschreiben kann
was auch oft falsch ist das viel... "türken = moslem" sehen...
ja, da muß ich mich wohl an die nase fassen. ist wohl ähnlich wie mit dem "christlichen" europa :wink:
 

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