Schäuble nimmt Muslime in die Pflicht

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Integration bedeutet für mich, dass in Deutschland lebende Ausländer zumindest die deutsche Sprache beherrschen. Ich bin deshalb für eine Einführung eines Sprachtests, denn man absolvieren muss, wenn man nach Deutschland ienwandern möchte. Diese sollte natürlich für alle Nationen gelten ( Amerikaner sollen ihn also genauso ablegen wie Türken oder Andere). Einen Test über deutsches Allgemeinwissen oder über das Grundgesetzt halte ich dagegen nicht für sinnvoll.
Zudem sollte es die Pflicht der Eltern sein, ihre Kinder deutsch zu erziehen, also ihnen die deutsche Sprache beizubringen. Es kann schliesslich nicht sein, das Jugendliche aus anderen Ländern in Deutschland zur chule gehen, obwohl sie kaum Deutsch können weil sie es nie gelernt haben oder wiel sie es nicht lernen wollen. Ich finde daher auch Sprachkurse sinnvoll, die PFLICHT ssein müssen. So brauchen wir auch weniger Hauptschulen, die häufigleidernur ein Auffangbecken für Auslönder sind, die kaum deutsch sprechen können nd deshalb auch keine Leistung erbringen können.

Auch halte ich eine Einführung eines Islamunterichts für sehr sinnvoll! Es gibt Unterricht für Katholiken und Protestanten, aber nicht für Muslime! Das muss geändert werden. Der Unterricht sollte in Deutsch stattfinden.

Dagegen halte ich zum Beispiel ein Kopftuchverbot für höchst verfassungswidrig!!! Denn dadurch wird die Religionsfreiheit verletzt! Jeder sollte selbst entscheiden dürfen!

Mehr Jungenzentren müssen entstehen, um die Integration in die deutsche Gesellschaft zu fördern. Ich denke jeder weiss, das es davon leider viel zu wenige gibt.!



Wer sich weigert, sollte durch ein vereinfahctes und unbürokatisches Gesetz ausgewiesen bzw. abgeschoben werden.
Flüchtlinge, die in Deutshcland bleiben wollen MÜSSEN an Sprachkursen teilnehmen, Auswanderer aus anderen Ländern MÜSSEN einen Sprachtest absolvieren!!!
Alles Andere interessiert mich nicht und gehört zur Persönlichkeitsentfaltung, die jeder, im Rahmen der Gesetze für sich selbst bestimmen darf!

Sorry für Rechtschreibfehler oder ausgelassene Buchstaben aber ich hab mich noch nicht an meine Laptoptastatur gewöhnt, ich gelobe daher Besserung :D
 
LongbowArcher schrieb:
Dagegen halte ich zum Beispiel ein Kopftuchverbot für höchst verfassungswidrig!!! Denn dadurch wird die Religionsfreiheit verletzt! Jeder sollte selbst entscheiden dürfen!

Heißt dass dann, das die Türkei ihre eigen Religionsfreiheit verletzt bzw. dass sie ein Verfassungswidriges Gesetz haben?
 
Mehr Jungenzentren müssen entstehen, um die Integration in die deutsche Gesellschaft zu fördern. Ich denke jeder weiss, das es davon leider viel zu wenige gibt.!

Tja, nur leider sind alle die Jugendzentren in denen ich gewesen bin, in fester Hand ethnischer Gruppen, die sich weigern, integrativ tätig zu sein.
Sollen wir für jede gruppe ein eigenes JUZ bauen?
 
Rede ich von eigenen Gruppen? Wer sich weigert bei seiner Integration mit zu Helfen muss nun mal gehen, ganz einfach! Wenn dem so ist, dass die Zentren in der Hand von ethnischen Gruppen sind, dann muss die Politik nun mal die Aufgabe dieser Zentren neu überdenken und geeignetere Betreuer einsetzen!

Jackomo: Hat die Türkei so etwas denn im Grundgesetz verankert? Wenn ja, dann verstoßen sie selbst dagegen. Im übrigen weissich das die Türkei selber ein Kopftuchverbot hat, zumindest in öffentlichen Ämtern usw. was ich ebenfalls nicht für richtig halte!
 
LongbowArcher schrieb:
Dagegen halte ich zum Beispiel ein Kopftuchverbot für höchst verfassungswidrig!!! Denn dadurch wird die Religionsfreiheit verletzt! Jeder sollte selbst entscheiden dürfen!
ist halt die frage ob man das kopftuch als religiöses symbol oder als symbol religiös verbrämter unterdrückung ansieht. In unseren Schulen haben wir ja schon ein Verbot Kreuze aufzuhängen, wenn man nun das Kopftuch als religiöses Symbol sieht, dann gibt es eigentlich keinen Grund das in den Schulen zu akzeptieren. Sieht man es dagegen als Symbol der Unterdrückung fällt der grundgesetzliche Schutz sowieso weg.
 
Sie werden das wohl nicht von ungefähr gemacht haben. Vllt. sollten wir auch Kirche und Staat besser trennen.

Wikipedia schrieb:
In der Türkei ist das Tragen von Kopftüchern in staatlichen Behörden verboten. Alle öffentlich Bediensteten wie Beamte und Lehrerinnen, aber auch Schülerinnen und Studentinnen sind von dieser Regelung betroffen. In der Privatwirtschaft und in der Privatssphäre existiert kein Verbot. Aus diesem Grund studieren wohlhabende Frauen aus streng religiösen Familien in Westeuropa, wo eine solche Einschränkung nicht existiert. Teilweise umgehen Frauen das Verbot durch Tragen einer Perücke.

Das Kopftuchverbot wird auch mit polizeilichen Maßnahmen durchgesetzt (so wird Studentinnen mit Kopftuch das Betreten von Universitäten verboten). Das war vor allem Ende der 90er und Anfang des neuen Jahrhunderts Thema hitziger Debatten. Die türkische Republik sieht sich als laizistischer Staat, der weder eine religiöse Präferenz besitzt, noch in seinen Institutionen duldet.

Die kemalistische Elite betrachtet das Tragen eines Kopftuchs, vor allem bei Studentinnen, als politisches Symbol einer islamistischen Bewegung. Aus deren Sicht geht es bei dem Streit nicht primär um die Freiheitsrechte, sondern um einen ideologischen Kampf des laizistischen Staates mit den Islamisten.

Die Große Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte hat am 10. November 2005 das Verbot als vereinbar mit der Europäischen Menschenrechtskonvention angesehen. Sie bestätigte damit das Urteil der ersten Kammer des Gerichts, das am 28. Juni 2004 die Beschwerde einer türkischen Medizinstudentin abwies. Es stelle keine Verletzung des Grundsatzes der Religionsfreiheit dar, wenn einer Studentin mit Kopftuch der Zugang zu einer öffentlichen Hochschule untersagt werde. Die Richter stuften die Kopfbedeckung als Symbol einer „extremistischen Bewegung“ ein. Die Türkei verfolge mit dem Verbot das Ziel, bürgerliche Freiheitsrechte zu schützen und die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten.

In einem Urteil von Februar 2006 bestätigte das erste Verwaltungsgericht der Türkei das Kopftuchverbot in Bildungseinrichtungen und dehnte das Verbot auch auf die Straßen vor solchen Einrichtungen aus.
 
Mh da muss ich dir Recht geben Jackomo, Kirche und Staat müssen stärker getrennt werden.
Wenn es ein Kopftuchverbot gibt, dann finde ich aber, dass im gleichen Zuge die Kirchensteuer abgeschafft wird und ich will, dass alle Kreuze oder Sonstigen christlichen Zeichen, Schriften oder anderes aus öffentlichen Gebäuden verschwindet. Wenn dann konsequent.


Im Übrigen: Wenn ich das Kopftuch verbieten will, dann sehe ich es als Symbol der Unterdrückung, will ich es nicht verbeiten, dann ist es ein religiöses Symbol. Problem an der Sache ist, dass Politiker meisten null Ahnnghaben, aber trotzdem vieles verbieten lassen wollen (siehe auch Gewaltspiele)
 
Man habe lange nicht gesehen, dass der Islam „ein Teil von uns“ sei, sagte Schäuble (CDU) der Zeitung „Die Welt“ vom Montag. Das bedeute auch, dass die Muslime heimisch werden müssten, und das nicht nur als Lippenbekenntnis. „Karikaturen müssen ertragen werden, die Gleichberechtigung von Männern und Frauen, Kritik, die auch schon mal beleidigend sein kann – das alles macht unsere offene Gesellschaft aus.

Da hat er total recht. Es kann nicht sein das wenn man einen Witz über die Türkische Nationalmannschaft macht, das dann die Türken in meiner Klasse voll ausrasten und einen Schlagen wollen. Wenn die sowas machen würden dann wär mir das doch auch egal. Hab nix gegen Türken nicht das ihr das jetzt falsch versteht.
 
Schorschinho schrieb:
ist halt die frage ob man das kopftuch als religiöses symbol oder als symbol religiös verbrämter unterdrückung ansieht. In unseren Schulen haben wir ja schon ein Verbot Kreuze aufzuhängen, wenn man nun das Kopftuch als religiöses Symbol sieht, dann gibt es eigentlich keinen Grund das in den Schulen zu akzeptieren. Sieht man es dagegen als Symbol der Unterdrückung fällt der grundgesetzliche Schutz sowieso weg.

die nonnen haben auch eine art kopftuch... wieso wird es hier anderst betrachtet als bei einer moslemin... unter dem strich sind beide gleich oder...
 
atro.xXx schrieb:
die nonnen haben auch eine art kopftuch... wieso wird es hier anderst betrachtet als bei einer moslemin... unter dem strich sind beide gleich oder...

Das ist doch nicht vergleichbar. Hier handelt es sich um Privatpersonen.


Kirche und Staat getrennt. Das heißt aber noch lange nicht, das die Beamten keine Bibel besitzen dürfen bzw. das die Schule keine derartigen Bücher besitzen darf.

Das heißt nur, das die Kreuze abgehängt werden und die Kruzifixe verschwinden. Und die Kopftücher. Die Kirchensteuer können wir gleich ganz verschwinden lassen.
 
atro.xXx schrieb:
die nonnen haben auch eine art kopftuch... wieso wird es hier anderst betrachtet als bei einer moslemin... unter dem strich sind beide gleich oder...
nun, bei nonnen ist das "berufskleidung". aber nicht umsonst wird ja genau das auch diskutiert.
 
atro.xXx schrieb:
nonne nur ein beruf... :confused: ein beruf um geldzuverdienen...:confused:

Nonne ist doch ein Beruf, oder? Zumindest kann sie Nonne als Berufsbezeichnung angeben, oder täusche ich mich da?
 
Da gibt es noch jede Menge Berufsgruppen, die Kopfbedeckungen tragen.

Aber es geht ja nicht um eine Kopfbedechung alleine, sondern was dahinter steht. Soweit ich weiß, steht im Koran nichts von Kopftüchern für Frauen. Es ist nicht zwangsläufig eine religiöse Tugend, eher ein kultureller Usus, der eine sehr zweifelhafte Symbolik beinnhaltet. Wenn diese Kopfbedeckung nun für die Rolle der Frau in der Gesellschaft, oder für eine gewisse Unterordnung steht, bzw da heraus enstanden ist, dann ist dies mit Werten, Erungenschaften und Gesetzen in D-Land nicht vereinbar.
 
Ist die Kopfbedeckung einer Nonne jetzt ein religiöses Symbol oder eine Berufsbekleidung? Hmmm...

Kopftücher sind jedoch eher bei Privatpersonen zu finden.
Ein kleiner gravierender Unterschied.

Was meinst du?
 
Es gibt in Deutschland eine staatliche Reglementierung bzw. Defintion dessen, was als Beruf anerkannt ist, und Nonne bzw. Ordensschwester ist demnach zumindest in Deutschland defintiv kein Beruf, sondern vielmehr eine Berufung. Die meisten Nonnen gehen allerdings auch beruflichen Tätigkeiten nach, vor allem im sozialen/pflegerischen Bereich.

Und bitte reduziert das Kopftuch nicht immer einzig darauf, ein Symbol der Unterdrückung zu sein. Ich kenne in meinem Bekanntenkreis viele Muslima, auch junge Frauen, die ihr Kopftuch aus freiem Willen, aus voller Überzeugung und auch mit Stolz tragen.
 
irgendwie kauen wir und kauen wir... und können es einfach nicht runterschlucken...
ich finde man sollte leben und leben lassen... und nicht versuchen ein welt zu erschaffen in dem nur wir leben können... sonder eine welt in dem wir alle leben können... sonst werden wir eines tages opfer von einer welt der anderen sein...
 
. sonder eine welt in dem wir alle leben können.

Was das ganze Verkompliziert ist die Tatsache, dass wird das vielleicht wollen, aber die anderen nicht.

Der Kopftuchstreit ist eher ein Alibikampf, der nicht den wahren Kern trifft.

Die Hauptfrage ist nämlich, "sollen wir es uns gefallen lassen, dass eine Religion es für sich in Anspruch nimmt, unser gesamtes Leben per Gewalt verändern zu wollen?"

Ich habe das jetzt mal ein wenig überspitzt formuliert, aber wenn man manchen Imamen und auch den "Strassenjungs" mal zuhört, dann bekomme ich erst das Grausen und dann das Kotzen...
 
Mutter schrieb:
Die Hauptfrage ist nämlich, "sollen wir es uns gefallen lassen, dass eine Religion es für sich in Anspruch nimmt, unser gesamtes Leben per Gewalt verändern zu wollen?"

Dann nenn' doch mal bitte ein Beispiel dafür, wo bzw. inwiefern der Islam in Dein Leben hier in Deutschland eingreift, und dann auch noch mit Gewalt?!
 

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