Religion und andere Lügen

  • Ersteller Ersteller Seblon
  • Erstellt am Erstellt am
religion breeds hate!!! ...... ist doch einfach nur eine ausrede, mangelndes verantwortungsbewusstsein, mangel an persönlichkeit, engstirnigkeit
 
krieg

..gibst am meisen wenns um religion geht! also weg mit allen religionen!!

florian
 
florian15 schrieb:
..gibst am meisen wenns um religion geht! also weg mit allen religionen!!

florian


Wenn Religion als ein Kriegsgrund herhalten muß kannste darvon ausgehen das die religion nur ein Mittel zum Zweck von Politikern oder anderen Gesocks.

Religion ist nix negatives nur wenn man sie als " waffe "einsetzt un dgenug deppen findet.. ( kreutzzüge, El Qaida etc..) dan wirfts halt nen mieses licht über den jeweiligen glauben
 
Also einfach zu sagen Glaube=Lüge finde ich etwas ungeschickt. Um etwas der Lüge zu überführen müsste man den Gegenbeweis antreten. Das wird uns wohl so schnell nicht gelingen. Viele werden jetzt sagen das eine Menge der Sachen aus der Bibel ja wohl so nicht passiert sein können.

Wenn wir uns mal daran erinnern wie alt dieses Buch ist können wir den Inhalt des Buchs aber nicht Wort für Wort sehen sondern wir müssen das ganze interpretieren. Das kann z.B heißen das es nicht Adam und Eva gab sondern Tim und Antonia (blöder Witz).

Auch viele Wissenschaftler glauben auch heute noch an Gott. Doch was ist Gott? Eine Person? Ich denke Gott ist das was man selbst denkt und (sofern man gläubig ist) auch selbst daraus macht.

Glaube= Krieg, Armut, Verhungernde Kinder? Ja das stimmt!
Glaube= Nächstenliebe, Unterstützung, Halt im Leben, Kindergärten, Kliniken, Altenheime, Gemeinschaft? Ja das stimmt!

gruß,
ratm
 
ich denke man muss einen unterschied zwischen GLAUBE und RELIGION machen!
der glaube ist jedem menschen gegeben, jeder glaubt an irgendetwas, sei es an gott, allah, die wissenschaft oder was auch immer.
dies ist für mich auch richtig und wird auch so bleiben.
die religion hingegen ist ein zweischneidiges schwert. sie kann einerseits verbinden, werte tragen (nächstenliebe etc). aber sie ist auch ein machtinstrument, das teils selber macht ausübt, teils zum spielball der mächtigen wird.
deshalb halte ich nichts von den religionen.
 
Ich muss ratm wirklich zustimmen. Glaube und Religion haben viele Gesichter.

@Gerd1-k: Ich muss dich noch ergänzen. Man muss nicht nur Glaube und Religion differenzieren, sondern auch Glaube und z.B. die Amtskirche.

Ich kann z.B. katholisch sein und gläubig sein und in vielen Dingen anderer Auffassung sein, als z.B. die katholische Kirche (z.B. Verhütung, AIDS u. Überbevölkerung in der 3.Welt etc.) Trotzdem würde ich mich selber als Teil des Christentums bezeichnen.
 
Und die Kirche ist die Größte seckte.
 
@krabat

ja da hast du recht, aber so hatte ich das eigentlich auch gedacht. denn meiner ansicht nach wird die religion von oben nach unten verabreicht. der glaube aber ist individuell gestaltbar.
soweit sind wir wahrscheinlich dann einer meinung
 
Da gebe ich dir vollkommen recht. Gerade in der katholischen Kirche stimmt das mit dem "von-oben-nach-unten" besonders.
Im Grunde genommen finde ich das in vielen Punkten nicht richtig. Ich denke, die Kirche hat durchaus ihre Daseinsberechtigung - so wie sie ist (auch wenn ich einiges daran nicht mag). Durch das mittelalterlich scheinende Festhalten an alten Dogmen ist die Kirche nicht einfach nur oft unmodern; sie verhindert auch, dass sie sich in tausend Grüppchen aufspaltet.
In vielen Punkten gefällt mir der Buddhismus (gerade der tibetanische) besser, als das Christentum. Der Dalai Lama sagt, dass man im Grunde genommen nicht die Religion wechseln muss, da alle große Weltreligionen die selben Friedensbotschaften enthalten. Trotzdem empfinde ich den Buddhismus als wesentlich toleranter und menschenfreundlicher, als die christliche Kirche mit ihren vielen Verboten.

Vor kurzem habe ich "Beckmann" gesehen und dort saß der katholische Theologen Eugen Drewermann als Studiogast. Den finde ich ziemlich gut. Der nimmt kein Blatt vor den Mund und kritisiert die katholische Kirche in vielen Punkten sehr scharf. Trotzdem ist er gläubig und zeigt, dass Glaube und kirchliche Verbohrtheit und Intolleranz nicht zwangsläufig zusammengehören.
Er sagte etwas sehr wahres. Um mal ein Bibelzitat zu bringen: Jesus sagte zu den Menschen:"Ihr aber sollte euch nicht Vater nennen lassen, denn nur einer ist euer Vater; eurer Vater im Himmel." Eugen Drewermann kritisierte die Anmaßung, dass sich der Papst "Heiliger Vater" nennen lässt. Der Papst ist weder heilig im Sinne einer Heiligsprechung, noch entspricht diese Benennung irgendeinem christlichen Ursprung. Damit setzt sich der Papst im Stellenwert mit Jesus oder Gott gleich. Das ist fast Gotteslästerei. Mir hat es gefallen, so etwas aus dem Mund eines katholischen Theologen zu hören.
 
Ich glaube nicht an die verschiedenen Religionen, aber ich glaube doch an Gott. ich bin der Meinung, dass Gott als Geist allgegenwärtig ist, sowohl in uns als auch außerhalb von uns, überall auf der Erde und in der Luft. Dieser Geist ist es, der uns Menschen geistlich miteinander und mit der Erde verbindet. Manche Leute können durch reine Gedankenkraft Glasscheiben zersplittern, und wie soll das möglich sein, wenn es nichts unsichtbares gibt, das Menschen mit der Umwelt geistlich verbindet? Das soll mal ein Denkanstoß sein für alle die nicht an etwas Übersinnliches glauben.
 
Ich habe noch nie gesehen, dass jemand mit der Kraft seiner Gedanken Glas zersprengt hat. Bei sowas bin ich immer eher skeptisch?

Was meinst du damit, wenn du sagst, dass du nicht an die Religionen glaubst?

Wenn ich sage, dass mir der Buddhismus sympathisch ist, dann heisst das nicht, dass ich Buddhist bin.

Kennst du dich mit diesen Religionen überhaupt aus, wenn du sagst, dass du nicht dran glaubst. Du must ja wissen, was du da ablehnst.

Buddha ist kein Gott sondern war ein Mensch mit dem Namen "Siddharta Gautama Shakyamuni" der vor langer Zeit im Gebiet des heutigen Indien lebte.
Obwohl man den Buddhismus zu den Weltreligionen zählt, sehen viele Leute ihn überhaupt nicht als Religion an, als eher eine Lebensphilosophie. Da geht es nicht um Dinge, an die man glauben kann, wie an Adam und Eva, sondern eher um Lebensweisheiten, nach denen man sein Leben ausrichten kann. Das hat mir glauben recht wenig zu tun.
Übrigens behauptet selbst die katholische Kirche nicht, dass Adam und Eva wirklich gelebt haben. Die Kirche sagt, dass diese Geschichte Symbolcharakter hat und Adam und Eva mythologische Gestalten sind. Wie in fast jeder Mythologie handelt es sich um eine Bildersprache, die etwas in unserem Leben symbolisiert.
 
Ich bin katholisch - stehe der Kirche sehr skeptisch gegenüber. Vor allem verstehe ich nicht, dass der Papst die teuersten Designerschuhe trägt und aus edelstem Geschirr isst und "das gemeine Volk" zum Spenden für Hilfsbedürftige auffordert....wieso steckt die Kirche nicht ein bisschen weniger Geld in Glamour und spendet dieses?
:confused:
 
ich denke schon das es etwas (höheres) gibt.keine ahnung wie es heisst.GOTT????????
 

Beliebte Schlagwörter

Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.

Zurück
Oben Unten