tuete69
Well-known member
Panic at the Disco - A fever you can´t sweat out
Angenommen, man hat ein Faible für Musik wie etwa die von "Fall Out Boy" und legt ohne Vorkenntnisse eine "Panic! at the disco"-Platte in das CD-Laufwerk des persönlichen Vertrauens, dann könnte man fast glauben, die Herren von "Fall Out Boy" hätten sich umbenannt.
Nicht nur die Stimme weist sehr große Ähnlichkeit zu Mr. Patrick Stumph ("Fall Out Boy") auf, auch die Töne die zu vernehmen sind, ließen sich beinahe ohne weiteres angesprochener Band zuordnen, wenn da nicht das "Disco" im Bandnamen ein Wenig in den Augen brennen würde. Die Antwort auf die Frage bekommt man bereits im 2. Titel, "The Only Difference Between Martyrdom and Suicide is Press Coverage" (man merkt bereits, dass P!ATD ebenso zu eher länger gehaltene Songtitel tendiert), wo man von einer typischen Disco-Bridge mit breitem elektronischen Betätigungsfeld überrascht wird. Solch ein Intermezzo ist auf "A fever you can't sweat out" kein Einzelfall. Spätestens nach Song Nr. 3 hat man sich daran gewöhnt und eben diese zu schätzen gelernt. Später sollen auch noch Bläser ihren Beitrag zu diesem durchaus abwechslungsreichen und unterhaltsamen Album leisten.
Rules:
Jeder ab 50 Posts darf leechen
PN mit PANIK an mich
PW gibt es nach der Fertigmeldung hier im Thread
...und natürlich an die FSB - Regeln halten!!!
Angenommen, man hat ein Faible für Musik wie etwa die von "Fall Out Boy" und legt ohne Vorkenntnisse eine "Panic! at the disco"-Platte in das CD-Laufwerk des persönlichen Vertrauens, dann könnte man fast glauben, die Herren von "Fall Out Boy" hätten sich umbenannt.
Nicht nur die Stimme weist sehr große Ähnlichkeit zu Mr. Patrick Stumph ("Fall Out Boy") auf, auch die Töne die zu vernehmen sind, ließen sich beinahe ohne weiteres angesprochener Band zuordnen, wenn da nicht das "Disco" im Bandnamen ein Wenig in den Augen brennen würde. Die Antwort auf die Frage bekommt man bereits im 2. Titel, "The Only Difference Between Martyrdom and Suicide is Press Coverage" (man merkt bereits, dass P!ATD ebenso zu eher länger gehaltene Songtitel tendiert), wo man von einer typischen Disco-Bridge mit breitem elektronischen Betätigungsfeld überrascht wird. Solch ein Intermezzo ist auf "A fever you can't sweat out" kein Einzelfall. Spätestens nach Song Nr. 3 hat man sich daran gewöhnt und eben diese zu schätzen gelernt. Später sollen auch noch Bläser ihren Beitrag zu diesem durchaus abwechslungsreichen und unterhaltsamen Album leisten.
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