Warus
Well-known member
Wir kennen alle die aufreißerischen Artikel,mit denen wir pünktlich zum Frühstück konfrontiert werden,sollte mal wieder ein Ausländer in eine Konfrontation mit Deutschen geraten sein - ...und diese verloren haben. Von rassistischen Beweggründen ganz zu schweigen. In riesigen Lettern wird uns vorgehalten,wie schlecht es doch unseren auländischen "Mitbürgern" ginge,welche sich aufgrund der überall ausufernden Gewalt eigentlich überhaupt nicht mehr auf die Straße wagen dürften. Die Täter / Opferrolle läßt in diesen Fällen keine Unklarheiten offen.
Doch wie sieht es andersherum aus ?
Wie wir inzwischen auch alle wissen,ist es ungeschriebenes Gesetz,in diesem Fall
auf gar keinen Fall die Tätergruppe beim Namen zu nennen. Es obliegt dem aufmerksamen Leser,sich die fehlenden Infos zusammenzureimen,oder aber diese durch andere Quellen zu ergänzen.
Kann man hier noch von objektiver,informeller und vor allem gleicher Berichterstattung reden ?
Meines Erachtens nicht.
Durch solcherlei Vorgehen soll ein Bild in der Öffentlichkeit enstehen,welches nicht weiter von der Realität entfernt sein könnte !
Die kritische Auseinandersetzung mit Tätergruppen,sowie deren ethnische Zugehörigkeiten soll erschwert,verfälscht,ja bestenfalls sogar verhindert werden.
Ich habe mir einmal die Mühe gemacht,dieses an einem kleinen,gestern passierten Beispiel zu unterlegen.
Westpfalenpost vom 15.01.07:
Erster Gedanke ?
Richtig,das können doch eigentlich nur.........gewesen sein.
Dies jedoch zu glauben,reicht einfach nicht aus,man will es nun genau wissen-schließlich gehören wir nicht zu den Leuten,denen Vorurteile angelastet werden sollen....
...schauen wir uns also mal den zugehörigen Polizeibericht an und hoffen so,Aufschluß zu erlangen...
So, nun können wir uns zurücklehnen,in dem Bewußtsein,daß wir nicht zu den vorurteilsbehafteten Rassistenpack gehören,sondern es sich bei uns um Büger mit einem Hang zur lückenlosen,aufklärenden Berichterstattung handelt, welche die Medien leider missen lassen....
Ganz ehrlich,wen nervt diese Art der Berichterstattung inzwischen nicht mehr?
Wer kann von sich noch behaupten,daß er beim Lesen gewisser Artikel nicht denkt: "na klar,kennt man doch...da fehlt nur was..." ???
Eure ehrliche Meinung interessiert mich und ich würde mich freuen,würden hier viele User dazu Stellung beziehen....
MfG. Warus
Doch wie sieht es andersherum aus ?
Wie wir inzwischen auch alle wissen,ist es ungeschriebenes Gesetz,in diesem Fall
auf gar keinen Fall die Tätergruppe beim Namen zu nennen. Es obliegt dem aufmerksamen Leser,sich die fehlenden Infos zusammenzureimen,oder aber diese durch andere Quellen zu ergänzen.
Kann man hier noch von objektiver,informeller und vor allem gleicher Berichterstattung reden ?
Meines Erachtens nicht.
Durch solcherlei Vorgehen soll ein Bild in der Öffentlichkeit enstehen,welches nicht weiter von der Realität entfernt sein könnte !
Die kritische Auseinandersetzung mit Tätergruppen,sowie deren ethnische Zugehörigkeiten soll erschwert,verfälscht,ja bestenfalls sogar verhindert werden.
Ich habe mir einmal die Mühe gemacht,dieses an einem kleinen,gestern passierten Beispiel zu unterlegen.
Westpfalenpost vom 15.01.07:
http://www.westfalenpost.de/wp/wp.archiv.iframe.phpGevelsberg. (wp) Zwei 15-jährige Jugendliche sind in Gevelsberg überfallen worden. Wie die Polizei mitteilte, waren die Jungen auf dem Weg zur S-Bahn-Station, als eine Gruppe von 25 Jugendlichen sie aufhielt. Die Jugendlichen schlugen die zwei mit einem Ast und einer Dachlatte. Mit dem Geld, den Ausweisen, dem MP3-Player und einer Mütze der Opfer konnten sie fliehen. Die 15-Jährigen wurden leicht verletzt.
Erster Gedanke ?
Richtig,das können doch eigentlich nur.........gewesen sein.
Dies jedoch zu glauben,reicht einfach nicht aus,man will es nun genau wissen-schließlich gehören wir nicht zu den Leuten,denen Vorurteile angelastet werden sollen....
...schauen wir uns also mal den zugehörigen Polizeibericht an und hoffen so,Aufschluß zu erlangen...
http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story_rss.htx?nr=926569Schwelm (ots) - Gevelsberg, Strandbadstraße, Schwerer Raub
Sonntag, 14.01.2007, 16.45 Uhr
Zwei 15jährige und ein 18jähriger Hagener verließen das Schwimm In
über die Straße Ochsenkamp und gingen durch die Strandbadstraße in
Richtung S-Bahnhaltestelle Kipp. In Höhe Haus Nr. 14 wurde sie von
einer 25köpfigen Gruppe Jugendlicher (alles Ausländer verschiedener
Nationalitäten) angepöbelt. Anschließend wurden sie aus der Gruppe
heraus mit einem Ast und einer Dachlatte geschlagen. Beide 15jährigen
Geschädigten gingen darauf hin zu Boden. Am Boden liegend wurden
ihnen eine Badetasche mit Bargeld, Ausweisen und MP3-Player und eine
weiße Mütze entrissen. Die beiden 15jährigen wurden leicht verletzt.
Die Gruppe entfernte sich dann über die Strandbadstraße in Richtung
Heideschulstraße.
So, nun können wir uns zurücklehnen,in dem Bewußtsein,daß wir nicht zu den vorurteilsbehafteten Rassistenpack gehören,sondern es sich bei uns um Büger mit einem Hang zur lückenlosen,aufklärenden Berichterstattung handelt, welche die Medien leider missen lassen....
Ganz ehrlich,wen nervt diese Art der Berichterstattung inzwischen nicht mehr?
Wer kann von sich noch behaupten,daß er beim Lesen gewisser Artikel nicht denkt: "na klar,kennt man doch...da fehlt nur was..." ???
Eure ehrliche Meinung interessiert mich und ich würde mich freuen,würden hier viele User dazu Stellung beziehen....
MfG. Warus